

| Dosierung | Paket | Preis pro Dosis | Preis | |
|---|---|---|---|---|
| 10mg | 360 Tabletten | CHF0.82 | CHF422.71 CHF295.90 Bester Preis | |
| 10mg | 180 Tabletten | CHF0.88 | CHF227.33 CHF159.13 | |
| 10mg | 120 Tabletten | CHF0.94 | CHF161.61 CHF113.13 | |
| 10mg | 90 Tabletten | CHF1.02 | CHF131.42 CHF91.99 | |
| 10mg | 60 Tabletten | CHF1.06 | CHF90.57 CHF63.40 | |
| 10mg | 30 Tabletten | CHF1.70 | CHF72.81 CHF50.96 | |
| 25mg | 360 Tabletten | CHF1.16 | CHF595.00 CHF416.50 Beliebt | |
| 25mg | 180 Tabletten | CHF1.29 | CHF332.13 CHF232.49 | |
| 25mg | 120 Tabletten | CHF1.43 | CHF245.10 CHF171.57 | |
| 25mg | 90 Tabletten | CHF1.04 | CHF134.97 CHF94.48 | |
| 25mg | 60 Tabletten | CHF1.58 | CHF134.97 CHF94.48 | |
| 25mg | 30 Tabletten | CHF1.83 | CHF78.13 CHF54.69 | |
| 50mg | 90 Tabletten | CHF1.65 | CHF213.12 CHF149.19 | |
| 50mg | 60 Tabletten | CHF1.84 | CHF158.06 CHF110.64 | |
| 50mg | 30 Tabletten | CHF2.20 | CHF94.12 CHF65.88 |
Anafril ist der Markenname des Medikaments, dessen aktiver Bestandteil Clomipramin ist. Es gehört zur Gruppe der trizyklischen Antidepressiva (TCA). In der Schweiz kann es je nach lokalen Regelungen verschreibungspflichtig sein; fragen Sie Ihre Apotheke oder Ihren Arzt nach der aktuellen Regelung.
Clomipramin wirkt im Gehirn auf die Botenstoffe Serotonin und, in geringerem Maß, Noradrenalin. Durch diese Wirkung kann es helfen, die Stimmung zu stabilisieren und übermäßige Ängste oder Zwangsgedanken zu reduzieren. Die genaue Wirkweise ist komplex und variiert von Person zu Person.
Anafril wird typischerweise als Tablettenform angeboten. Die Darreichungsform kann je nach Produktvariante unterschiedlich sein. Ihr Arzt bestimmt, welche Form am besten geeignet ist und wie lange die Behandlung dauern soll. Eine Verschreibung kann je nach Regelwerk vorliegen oder entfallen.
Wichtiger Hinweis: Diese Seite dient der Information und ersetzt keine individuelle medizinische Beratung. Bei Fragen zur Anwendung oder zur Eignung von Anafril sollten Sie eine Fachperson konsultieren.
Anafril wird in der Behandlung von bestimmten psychischen Erkrankungen eingesetzt. Dazu gehören vor allem depressive Störungen, die mit gedrückter Stimmung oder Energielosigkeit verbunden sind. Es kann auch bei bestimmten Angststörungen oder Zwangsstörungen eingesetzt werden, wenn andere Behandlungen nicht ausreichend wirken.
Darüber hinaus kann Anafril in Einzelfällen bei anderen psychiatrischen Erkrankungen eingesetzt werden, die eine Anpassung der Neurotransmitter-Aktivität im Gehirn benötigen. Die Entscheidung, ob Anafril sinnvoll ist, trifft der behandelnde Arzt anhand der individuellen Situation.
Es ist möglich, dass der Einsatz von Anafril auch auf andere Erkrankungen ausgedehnt wird, sofern der Arzt dies befürwortet und das Risiko-Nutzen-Verhältnis als günstig eingeschätzt wird. Eine eigenständige Änderung der Indikation ohne ärztliche Beratung wird nicht empfohlen.
Hinweis: Die Aufnahme und Anwendung erfolgt ausschließlich nach ärztlicher Verordnung. Die Verschreibungspflicht kann je nach lokalen Regelungen variieren; informieren Sie sich bei Ihrem Arzt oder in der Apotheke.
Clomipramin beeinflusst die Signalübertragung im Gehirn, indem es die Wiederaufnahme von Serotonin blockiert. Dadurch verbleibt Serotonin länger im synaptischen Spalt und kann die Kommunikation zwischen Nervenzellen verbessern. Dieser Mechanismus wird mit der Stimmungsregulation in Verbindung gebracht.
Zusätzlich kann Clomipramin andere Neurotransmitter beeinflussen, was zu einer breiteren Wirkung auf das Nervensystem führt. Die genaue Balance der Wirkungen hängt von individuellen Faktoren ab, einschließlich Gesundheit, Begleiterkrankungen und anderen Medikamenten.
Die therapeutische Wirkung entwickelt sich oft schrittweise. Es kann Wochen dauern, bis eine spürbare Verbesserung von Symptomen eintritt. Geduld und regelmäßige ärztliche Kontrolle sind wichtig, um Nutzen und Nebenwirkungen abzuwägen.
Es ist zu beachten, dass die Wirkung nicht nur auf eine einzige Hirnregion beschränkt ist, sondern verschiedene Bereiche des Gehirns betreffen kann. Daher sollte Anafril nur unter fachärztlicher Anleitung eingesetzt werden, insbesondere wenn es um die Behandlung komplexerer Störungsbilder geht.
Die Einnahme von Anafril erfolgt in der Regel nach ärztlicher Verordnung. Halten Sie sich strikt an die Vorgaben Ihres Arztes. Wenn Sie Fragen zur Dosierung oder Behandlungsdauer haben, wenden Sie sich bitte an Ihre medizinische Fachperson.
Nehmen Sie die Tabletten ganz mit ausreichend Wasser ein. Zerkauen oder Zerbrechen der Tabletten ist in der Regel nicht empfohlen, es sei denn, Ihr Arzt weist ausdrücklich darauf hin. Die Einnahme erfolgt idealerweise zur gleichen Zeit, um eine gleichmäßige Wirkstoffversorgung sicherzustellen.
Lesen Sie vorab den Beipackzettel Ihres Medikaments, da verschiedene Hersteller unterschiedlich dosieren können. Falls mehrere Medikamente gleichzeitig eingenommen werden, informieren Sie Ihren Arzt über alle Präparate, auch über frei verkäufliche Mittel und pflanzliche Präparate.
Wenn Sie eine Dosis vergessen haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker, um die richtige Vorgehensweise zu klären. Ein unbeabsichtigter Einnahmestoß sollte nicht durch eine verdoppelte nächsten Dosis kompensiert werden. Überstürzter Abbruch oder häufiges Unterbrechen der Einnahme kann zu Rückfällen führen.
Vermeiden Sie Alkohol während der Behandlung, da dies die beruhigende Wirkung verstärken und das Risiko unerwünschter Reaktionen erhöhen kann. Falls Sie unerwartete Nebenwirkungen bemerken, informieren Sie umgehend Ihren Arzt.
Dieses Medikament kann eine gewisse Anpassungszeit erfordern. Bei plötzlicher Verschlechterung der Symptome oder neuen Warnzeichen sollte umgehend medizinische Hilfe in Anspruch genommen werden. In diesem Zusammenhang ist regelmäßige ärztliche Überwachung sinnvoll.
Hinweis: Die konkrete Anwendungsdauer sowie die Dosis müssen individuell festgelegt werden. Eine Veränderung der Behandlung darf nur in Absprache mit dem behandelnden Arzt erfolgen.
Personen mit bekannter Überempfindlichkeit gegen Clomipramin oder andere Bestandteile des Medikaments sollten es nicht verwenden. Bei einer bekannten Allergie oder Unverträglichkeit ist eine alternative Behandlung zu prüfen. Sprechen Sie dies frühzeitig mit Ihrem Arzt durch.
Bestimmte Herz-Kreislauf-Erkrankungen können das Risiko von Nebenwirkungen erhöhen. Dazu gehören Störungen des Rhythmus, Missverhältnisse bei der Herzleitung oder eine schwere Form einer Herzinsuffizienz. Eine sorgfältige Abklärung durch den behandelnden Arzt ist daher wichtig.
Bei Glaukom, Harnverhalt, bestimmten Formen von Angina oder Krampfanfällen sollten die Vor- und Nachteile einer Behandlung mit Anafril gemeinsam mit dem Arzt geprüft werden. Ebenso können begleitende medikamentöse Behandlungen zu Wechselwirkungen führen.
Wenn Sie MAO-Hemmer (bestimmte Antidepressiva) oder andere Medikamente verwenden, müssen Sie den Einsatz von Anafril mit Ihrem Arzt absprechen. Die Kombination kann das Risiko schwerwiegender Nebenwirkungen erhöhen. In solchen Fällen kann eine andere Behandlungsstrategie empfohlen werden.
Anafril kann das Risiko von Nebenwirkungen erhöhen oder seltene Komplikationen auslösen. Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie frühere Episoden von Manie, Psychose oder Suizidgedanken hatten. Eine sorgfältige Beobachtung ist in der Anfangsphase der Behandlung besonders wichtig.
Die Einnahme zusammen mit Alkohol oder anderen dämpfenden Substanzen kann zu erhöhter Sedierung, Schläfrigkeit oder Koordinationsstörungen führen. Vermeiden Sie in solchen Situationen den Straßenverkehr oder schwere Maschinenbedienung, bis Sie die Wirkung besser einschätzen können.
Serotonin-Syndrom ist eine seltene, aber potenziell gefährliche Nebenwirkung, die auftreten kann, wenn Anafril kombiniert wird mit anderen serotonergen Mitteln. Wenn Sie plötzlich hohes Fieber, Verwirrtheit, Zittern, Muskelsteifheit oder unkoordinierte Bewegungen bemerken, suchen Sie unverzüglich medizinische Hilfe.
Bei plötzlichem Absetzen von Anafril kann es zu Absetzsymptomen kommen. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt über eine behutsame Reduktion statt eines abrupten Abbruchs. Beobachten Sie selbst Ihre Befindlichkeit, besonders in den ersten Wochen der Reduktion.
Wie bei vielen Medikamenten können auch bei Anafril Nebenwirkungen auftreten. Viele Beschwerden klingen mit der Zeit ab, während sich der Körper an das Präparat gewöhnt. Wird eine Nebenwirkung jedoch deutlich oder belastet stark, informieren Sie Ihren Arzt.
Zu den häufigeren Nebenwirkungen gehören Müdigkeit, Benommenheit, Mundtrockenheit, Verstopfung, Schwindel oder eine vorübergehende Gewichtszunahme bzw. -abnahme. Diese Effekte sind meist vorübergehend, können aber störend sein und sollten besprochen werden.
In selteneren Fällen können Herzrhythmusveränderungen, Verwirrtheit, Krampfanfälle oder eine allergische Reaktion auftreten. Bei Anzeichen einer schweren Nebenwirkung ist sofort medizinische Hilfe erforderlich.
Wenn Sie andere Medikamente einnehmen, besonders andere Antidepressiva oder blutdrucksenkende Substanzen, besteht die Möglichkeit von Wechselwirkungen. Informieren Sie stets Ihren Arzt über alle Präparate, die Sie verwenden, einschließlich rezeptfreier Präparate und pflanzlicher Mittel.
Anafril kann mit einer Reihe anderer Medikamente interagieren. Wechselwirkungen können die Wirkung erhöhen, abschwächen oder das Risiko von Nebenwirkungen erhöhen. Teilen Sie dem behandelnden Arzt alle aktuell eingenommenen Medikamente mit.
Zu den potenziellen Interaktionen gehören andere Antidepressiva, anticholinerge Mittel, blutdrucksenkende Substanzen und bestimmte Schmerzmittel. Eine gleichzeitige Einnahme mit MAO-Hemmern ist in der Regel kontraindiziert und erfordert eine sorgfältige Abstimmung durch den Arzt.
Auch pflanzliche Präparate wie Johanniskraut können die Wirkung von Anafril beeinflussen. Informieren Sie Ihren Arzt, bevor Sie Johanniskraut oder andere naturheilkundliche Produkte verwenden. Die zeitliche Abstimmung der Einnahme kann je nach Kombination angepasst werden müssen.
Beachten Sie, dass Wechselwirkungen auch durch Veränderungen der Leber- oder Nierenfunktion auftreten können. Falls Sie neue oder veränderte Symptome feststellen, suchen Sie frühzeitig ärztlichen Rat. Eine eigenständige Anpassung der Medikation ist nicht ratsam.
Die Anwendung von Anafril während der Schwangerschaft sollte nur in Ausnahmefällen erfolgen, wenn der zu erwartende Nutzen das potenzielle Risiko überwiegt. Besprechen Sie die Risiken und Vorteile ausführlich mit Ihrem Arzt, besonders in den späten Phasen der Schwangerschaft.
Wenn Sie schwanger werden möchten oder vermuten, schwanger zu sein, informieren Sie Ihren Arzt umgehend. Der Arzt wird die Behandlung möglicherweise anpassen oder eine Alternative empfehlen.
Auch während der Stillzeit kann die Substanz im Muttermilch gelangen. Wenden Sie sich an Ihre Hebamme oder Ihren Arzt, um zu klären, ob eine Stillzeit fortgeführt oder angepasst werden sollte. Eine individuelle Abwägung von Nutzen und Risiko ist hier wichtig.
Falls Sie eine Empfängnisplanung durchführen, besprechen Sie frühzeitig mit Ihrem Arzt, wie sich eine Behandlung mit Anafril auf Ihre Pläne auswirken könnte. Generell gilt: Jede Schwangerschaft sollte unter medizinischer Begleitung besprochen werden.
Diese Sektion bietet häufige Fragestellungen rund um Anafril. Die Antworten dienen der Orientierung und ersetzen keine individuelle Beratung durch Arzt oder Apotheker. Für persönliche Fragen wenden Sie sich bitte an eine medizinische Fachperson.
Beachten Sie, dass die hier gegebenen Hinweise keine individuelle Einschätzung ersetzen. Bei Unsicherheit wenden Sie sich an Ihre betreuende Praxis oder Apotheke.
Die folgenden Antworten beziehen sich auf allgemeine Praxis und sollten nicht als spezifische Empfehlung für Ihre Situation missverstanden werden. Falls Sie andere Behandlungsformen erwägen, besprechen Sie dies mit Ihrem Arzt.
Bei vielen Patientinnen und Patienten kann die stimmungsaufhellende Wirkung erst nach einigen Wochen sichtbar werden. Zu Beginn der Behandlung kann es auch zu einer Verschlechterung der Symptome kommen, weshalb die ärztliche Begleitung wichtig ist. Individualität spielt hier eine große Rolle.
Wenn Sie eine Einnahme vergessen haben, informieren Sie sich zunächst bei Ihrem Arzt oder Apotheker, wie Sie weiter vorgehen sollen. Oft wird nicht die verpasste Dosis nachgeholt, sondern der gewohnte Plan fortgeführt. Verdoppeln Sie die nächste Dosis nicht.
Viele Patientinnen und Patienten erhalten zusätzlich zu Anafril andere Therapien, etwa Psychotherapie oder ergänzende Medikationen. Die Kombination bedarf einer ärztlichen Abwägung, da Wechselwirkungen oder Nebenwirkungen auftreten können. Sprechen Sie offene mit Ihrem Behandler über alle laufenden Therapien.
Eine Überdosierung kann ernsthafte Folgen haben. Wenn Sie den Verdacht einer Überdosierung haben oder ungewöhnliche Symptome bemerken, suchen Sie sofort medizinische Hilfe. Halten Sie Ihre Medikamentenliste bereit, damit das medizinische Personal schnell handeln kann.
Die Länge der Behandlungsdauer hängt von der zugrunde liegenden Erkrankung, dem Verlauf und der Reaktion auf das Medikament ab. Ihr Arzt wird gemeinsam mit Ihnen den Behandlungsplan festlegen und nach festgelegten Zeiträumen eine Evaluierung durchführen.
Alkohol kann die beruhigende Wirkung von Anafril verstärken und zu Benommenheit oder Gedächtnisproblemen führen. Es ist ratsam, Alkohol während der Behandlung zu meiden oder stark zu reduzieren. Klären Sie Ihre individuelle Situation mit Ihrem Arzt.
Ein abruptes Absetzen kann Absetzsymptome verursachen und die Ergebnisse der Behandlung beeinträchtigen. Ein schrittweiser Abbau unter ärztlicher Begleitung wird empfohlen. Informieren Sie Ihre Praxis, bevor Sie Absetzpläne machen.
Bei Zwangsstörungen kann Anafril helfen, die Häufigkeit und Intensität bestimmter zwanghafter Gedanken zu verringern. Die Wirkung entwickelt sich oft langsam und benötigt Zeit, um zu beurteilen, ob die Behandlung sinnvoll ist. Sprechen Sie regelmäßig mit Ihrem Arzt über den Verlauf.
Wenn Nebenwirkungen auftreten, berichten Sie dies zeitnah Ihrem Arzt. Manche Nebenwirkungen verschwinden mit der Zeit oder lassen sich durch Anpassung der Dosis reduzieren. Es ist wichtig, Veränderungen nicht eigenständig durchzuführen, sondern medizinischen Rat einzuholen.
Kontaktieren Sie Ihren Arzt, wenn sich Ihre Symptome verschlechtern, wenn Suizidgedanken auftreten, oder wenn Sie schwerwiegende Nebenwirkungen bemerken. Suchen Sie auch bei Anzeichen einer Serotonin-Syndrom-Gefahr medizinische Hilfe. Eine frühzeitige Abklärung kann unterstützend wirken.
Diese Informationsseite basiert auf allgemeinen Behandlungsgrundsätzen und dem Beipackzettel des Medikaments. Die Inhalte ersetzen nicht die individuelle Beratung durch Arzt oder Apotheker. Für konkrete Fragen zur Einnahme, zu Wechselwirkungen oder zu Ihrer persönlichen Situation wenden Sie sich bitte an Ihren Behandler oder Ihre Apotheke.
Für weitere Informationen zur Anwendung in der Schweiz beachten Sie die lokalen Richtlinien sowie die Hinweise Ihrer behandelnden Fachperson. Die hier gegebenen Hinweise dienen der Orientierung und sollten nicht als alleinige Entscheidungsgrundlage verwendet werden.
Abschließend gilt: Prüfen Sie stets die aktuelle Fachinformation bzw. den offiziellen Beipackzettel des Produkts, auf dem detailliertere Anweisungen, Warnhinweise und Hinweise zu Gegenanzeigen zu finden sind.
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