

| Dosierung | Paket | Preis pro Dosis | Preis | |
|---|---|---|---|---|
| 10mg | 360 Tabletten | CHF0.88 | CHF374.45 CHF318.28 Bester Preis Beliebt | |
| 10mg | 240 Tabletten | CHF0.91 | CHF255.96 CHF217.57 | |
| 10mg | 180 Tabletten | CHF0.96 | CHF203.31 CHF172.81 | |
| 10mg | 120 Tabletten | CHF1.08 | CHF152.11 CHF129.29 | |
| 10mg | 90 Tabletten | CHF1.18 | CHF125.78 CHF106.91 | |
| 10mg | 60 Tabletten | CHF1.32 | CHF93.60 CHF79.56 | |
| 10mg | 30 Tabletten | CHF1.53 | CHF54.11 CHF45.99 |
Metoclopramid wurde erstmals 1964 als Dopamin-D2-Rezeptorantagonist beschrieben und gehört heute zu den weltweit am häufigsten eingesetzten Prokinetika.
Es entfaltet seine primäre Wirkung im oberen Gastrointestinaltrakt durch Blockade zentraler und peripherer Dopaminrezeptoren, was die Motilität erhöht. Zusätzlich zeigt es eine geringe 5-HT4-agonistische Aktivität, die die Peristaltik unterstützt, und antiemetische Effekte über zentrale D2-Rezeptoren.
Wirkmechanismen ähneln sich bei Prokinetika, unterscheiden sich jedoch in der CNS-Penetration und im Nebenwirkungsprofil. Die Praxis unterscheidet sich entsprechend in Indikation und Sicherheitsüberwachung.
Domperidon wirkt überwiegend peripher und hat weniger zentrale Effekte, dafür besteht ein Risikoprofil hinsichtlich QT-Verlängerung und Prolaktinfreisetzung. Erythromycin dient als Motilin-Rezeptor-Agonist und besitzt keinen dopaminergen Antagonismus; es kann dennoch QT-Verlängerungen verursachen und Antibiotika-Widerstand begünstigen.
Indikationen umfassen Übelkeit und Erbrechen unterschiedlicher Ätiologie, postoperatives Nausea und Emesis sowie prophylaktische Anwendung bei bestimmten diagnostischen oder chirurgischen Eingriffen.
Weitere Einsatzgebiete sind diabetische Gastroparese, gastroösophageale Refluxkrankheit sowie Unterstützung der Magenentleerung bei schweren Motilitätsstörungen. In der Onkologie dient es der Kontrolle von chemotherapy-induzierter Emesis, sofern keine Gegenanzeigen vorliegen.
Nachfolgender Vergleich zeigt zentrale Unterschiede in Wirkmechanismen, ZNS-Penetration, Indikationen und Sicherheitsprofil:
| Parameter | Metoclopramid | Domperidon | Erythromycin |
|---|---|---|---|
| Wirkmechanismus | Dopamin-D2-Rezeptorantagonist; zusätzlich 5-HT4-agonistisch | Dopamin-D2-Rezeptorantagonist; primär peripher | Motilin-Rezeptor-Agonist; kein Dopaminantagonist |
| Zentrale Penetration | Moderate bis hohe ZNS-Penetration | Geringe ZNS-Penetration | Kaum ZNS-Penetration |
| Hauptindikationen | Antiemetikum + Prokinetikum | Übelkeit/Erbrechen; Gastroparese; GERD | Prokinetisch; Antibiotikawirkung |
| Sicherheitsprofil | Extrapyramidale Symptome; tardive Dyskinesie bei Langzeitanwendung | QT-Verlängerung, Prolaktinfreisetzung; kardiovaskuläre Risiken | QT-Verlängerung; Tachykardien; Resistenzrisiko |
Metoclopramid ist wesentlich mit extrapyramidalen Nebenwirkungen verbunden, insbesondere bei längerer Therapie oder höheren Dosen. Sedation, Müdigkeit und Beeinträchtigung der Feinmotorik sind möglich. Langfristige Anwendung kann das Risiko tardiver Dyskinesien erhöhen.
Wichtige Gegenanzeigen umfassen mechanische Obstruktionen, Perforationen oderGI-Blutungen; Parkinson-Syndrom oder schwere extrapyramidale Erkrankungen; sowie Schwangerschafts- und Stillzeitsituation. Wechselwirkungen treten besonders mit zentral wirksamen Sedativa, Anticholinergika und bestimmten QT-verlängernden Substanzen auf. Patienten sollten regelmäßig auf motorische Symptome überwacht werden.
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