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Medikamente

Asthma

Medikamente und Hilfsmittel zur Behandlung und Vorbeugung von Asthma: Bedarfs- und Dauertherapien (kurz- und langwirksame Bronchodilatatoren), inhalative Kortikosteroide, Inhalationsgeräte und Spacer, Peak-Flow-Meter, Notfallpräparate und pädiatrische Optionen.

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Asthma

Medikamente und Hilfsmittel zur Behandlung und Vorbeugung von Asthma: Bedarfs- und Dauertherapien (kurz- und langwirksame Bronchodilatatoren), inhalative Kortikosteroide, Inhalationsgeräte und Spacer, Peak-Flow-Meter, Notfallpräparate und pädiatrische Optionen.

Atemwegserkrankungen wie Asthma werden häufig mit einer Reihe unterschiedlicher Arzneimittel behandelt, die dazu dienen, die Atemwege zu erweitern, Entzündungen zu verringern und akute Beschwerden zu lindern. In dieser Kategorie sind Produkte versammelt, die bei wiederkehrenden Atembeschwerden eingesetzt werden, darunter Inhalationsgeräte, Pulverinhalatoren, Tabletten und Retardpräparate. Die Arzneimittel unterscheiden sich hinsichtlich Wirkmechanismus, Anwendungsform und Dauer der Wirkung, weshalb sie oft in Kombination oder sequentiell eingesetzt werden, um sowohl die sofortige Symptomkontrolle als auch die langfristige Stabilisierung zu unterstützen.

Typische Anwendungsfälle reichen von kurzfristiger Linderung bei Atemnot über tägliche Entzündungshemmung bis hin zur Langzeitvorbeugung von Anfällen. Schnell wirksame Bronchodilatatoren werden bei akutem Luftnotgefühl verwendet, während inhalative Kortikosteroide und Kombinationspräparate zur dauerhaften Reduktion von Entzündungsprozessen in den Atemwegen dienen. Einige Medikamente sind außerdem für angrenzende Erkrankungen wie COPD zugelassen oder werden dort eingesetzt, sodass die Auswahl je nach Beschwerdebild und Schweregrad variieren kann.

Zu den häufig vertretenen Wirkstoffgruppen gehören schnell und lang wirksame Beta-2-Agonisten (zum Beispiel Produkte wie Ventolin oder ProAir/Proventil als inhalative Formen), inhalative Kortikosteroide (etwa Budecort bzw. Pulmicort), Kombinationen aus Kortikosteroid und lang wirksamem Bronchodilatator (Beispiele: Symbicort, Seroflo, Advair), Anticholinergika wie Spiriva oder Tiova sowie orale Wirkstoffe wie Leukotrien-Rezeptor-Antagonisten (z. B. Singulair), Phosphodiesterase‑Hemmer (Daliresp) und verlängert freisetzende Theophyllinpräparate (Theo‑24, Uniphyl CR). Die Darreichungsformen umfassen gebrauchsfertige Dosieraerosole, Trockenpulverinhalatoren (Diskus, Rotahaler/Rotacap), Tabletten und Retardkapseln.

Allgemeine Sicherheitsaspekte betreffen mögliche Nebenwirkungen und Wechselwirkungen, die je nach Wirkstoff unterschiedlich ausgeprägt sind. Bei inhalativen Kortikosteroiden können lokale Beschwerden wie Heiserkeit oder Pilzinfektionen im Mundbereich auftreten, bei Beta-2‑Agonisten sind Herzklopfen oder Zittern mögliche Nebenwirkungen. Systemisch wirkende Substanzen oder Retardformen können weitere Effekte haben und in einigen Fällen therapeutische Kontrollen erfordern. Produktinformationen und Beipackzettel liefern Hinweise zu Nebenwirkungen, Gegenanzeigen und Wechselwirkungen, und viele Präparate werden in dafür vorgesehenen Überwachungsregimen eingesetzt.

Bei der Auswahl spielen mehrere Kriterien eine Rolle: Wirkgeschwindigkeit und Wirkdauer, Handhabung des Inhalationsgeräts, Häufigkeit der Anwendung, systemische Belastung und persönliche Verträglichkeit. Nutzer achten häufig auf die Verfügbarkeit kindgerechter Formulierungen, auf Kombinationstherapien, die Tagesdosen reduzieren können, sowie auf Gerätevarianten wie Diskus, Treibgas-Aerosol oder Pulverkapseln. Praktische Aspekte wie Portabilität, Dosierungsanzeiger und Ersatzlieferformen werden ebenfalls oft berücksichtigt.

Weitere praktische Hinweise betreffen die unterschiedlichen Arzneiformen und deren Alltagstauglichkeit. Pulverinhalatoren, Dosieraerosole und Kapselsysteme unterscheiden sich in Anwendungstechnik und Reinigungsaufwand, und einige Präparate sind als Direktinhaler, andere als Kapseln zur Inhalation oder als orale Tabletten verfügbar. Bekannte Produktbeispiele in dieser Kategorie umfassen sowohl kurzwirksame Reliever wie Ventolin als auch länger wirkende Kombinationspräparate und Antientzündungsmittel wie Symbicort, Advair, Pulmicort, Singulair, Spiriva oder Daliresp, die je nach Bedarf Teil einer umfassenden Behandlungsstrategie sein können.