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Medikamente

Blutdruck

Produkte zur Messung und Kontrolle des Blutdrucks: Oberarm- und Handgelenk-Messgeräte, Ersatzmanschetten, Messzubehör und Verbrauchsmaterialien sowie Blutdrucktagebücher. Außerdem praktische Hinweise zu Messwerten, Messanleitung und regelmäßiger Selbstkontrolle.

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Blutdruck

Produkte zur Messung und Kontrolle des Blutdrucks: Oberarm- und Handgelenk-Messgeräte, Ersatzmanschetten, Messzubehör und Verbrauchsmaterialien sowie Blutdrucktagebücher. Außerdem praktische Hinweise zu Messwerten, Messanleitung und regelmäßiger Selbstkontrolle.

Die Kategorie "Blutdruck" umfasst Arzneimittel, die den Blutdruck beeinflussen und damit zur Vorbeugung und Behandlung von Bluthochdruck sowie verwandten Herz-Kreislauf-Erkrankungen eingesetzt werden. Solche Medikamente zielen darauf ab, den Druck in den Arterien zu senken, die Belastung des Herzens zu reduzieren und das Risiko von Folgekomplikationen wie Schlaganfall, Herzinfarkt oder Nierenschäden zu vermindern. Neben der reinen Blutdrucksenkung kommen einige Wirkstoffe auch bei Herzschwäche, Angina pectoris oder bestimmten Herzrhythmusstörungen zum Einsatz.

Häufige Anwendungsfälle sind die langfristige Behandlung von essenziellem Bluthochdruck, die unterstützende Therapie bei chronischer Herzinsuffizienz, die Nachbehandlung nach Herzinfarkt sowie der Schutz der Nierenfunktion bei Diabetes. Manche Wirkstoffe werden gezielt eingesetzt, wenn Begleiterkrankungen bestehen, etwa bestimmte Präparate bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit oder andere zur Vermeidung von Flüssigkeitsansammlungen bei Herzschwäche. Die Auswahl des Wirkstoffs hängt in der Praxis von mehreren Faktoren wie Wirksamkeit, Begleiterkrankungen und Verträglichkeit ab.

In dieser Kategorie finden sich unterschiedliche Wirkstoffklassen mit je eigenem Wirkmechanismus: ACE-Hemmer (z. B. Lisinopril, Ramipril, Enalapril) und Angiotensin-II-Rezeptorblocker (z. B. Losartan, Candesartan, Valsartan) beeinflussen das Renin‑Angiotensin‑System. Betablocker (z. B. Metoprolol, Atenolol, Propranolol, Bisoprolol) dämpfen die Herzaktion. Kalziumkanalblocker (z. B. Amlodipin, Nifedipin, Verapamil, Diltiazem) erweitern Gefäße und reduzieren die Belastung des Herzens. Diuretika (z. B. Hydrochlorothiazid, Furosemid, Spironolacton, Indapamid) fördern die Harnausscheidung und senken dadurch das Blutvolumen. Ergänzend gibt es alpha‑blocker und zentral wirkende Präparate (z. B. Doxazosin, Clonidin) sowie zahlreiche Kombinationspräparate, die mehrere Wirkstoffe in einer Tablette verbinden.

In der Praxis werden Blutdruckmittel sowohl als Monotherapie als auch in Kombination eingesetzt; für viele Patientinnen und Patienten ist eine Kombination aus zwei oder mehr Wirkstoffen nötig, um Zielwerte zu erreichen. Bei der Darreichungsform gibt es kurz- und langwirksame Präparate; Retard- oder verlängerte Freisetzungsformen erlauben häufig eine einmal tägliche Einnahme, während andere Medikamente häufiger dosiert werden müssen. Die Auswahl der Formulierung beeinflusst die Verträglichkeit und die Alltagstauglichkeit der Behandlung.

Zu den allgemeinen Sicherheitshinweisen gehören Informationen über mögliche Nebenwirkungen wie Schwindel, Müdigkeit, trockener Husten (bei ACE‑Hemmern), Ödeme der Beine (bei einigen Kalziumkanalblockern), häufigeres Wasserlassen (bei Diuretika) oder Veränderungen von Elektrolyten und Nierenwerten. Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten können die Wirkung verstärken oder abschwächen. Bei bestimmten Personengruppen, etwa Schwangeren oder Menschen mit ausgeprägter Nierenfunktionsstörung, sind einige Wirkstoffgruppen ungeeigneter. Regelmäßige Blutdruckkontrollen und laborchemische Überprüfungen sind bei vielen Wirkstoffen Teil der üblichen Begleitung der Therapie.

Bei der Auswahl von Blutdruckmedikamenten spielen Wirksamkeit, Nebenwirkungsprofil, Einnahmehäufigkeit, mögliche Wechselwirkungen mit weiteren Arzneien sowie bestehende Begleiterkrankungen eine Rolle. Auch die Verfügbarkeit als Generikum, die Kombinationstauglichkeit mit anderen Wirkstoffen und die bevorzugte Darreichungsform werden häufig berücksichtigt. Viele Nutzerinnen und Nutzer achten außerdem auf Informationen zur Verträglichkeit im Alltag, etwa ob ein Präparat Schläfrigkeit verursacht oder die sportliche Leistungsfähigkeit beeinträchtigen kann.