

| Dosierung | Paket | Preis pro Dosis | Preis | |
|---|---|---|---|---|
| 0,25mg | 360 Tabletten | CHF0.78 | CHF282.22 Bester Preis | |
| 0,25mg | 180 Tabletten | CHF0.81 | CHF145.46 | |
| 0,25mg | 120 Tabletten | CHF0.86 | CHF103.18 | |
| 0,25mg | 90 Tabletten | CHF0.91 | CHF82.05 | |
| 0,25mg | 60 Tabletten | CHF0.99 | CHF59.67 | |
| 0,25mg | 30 Tabletten | CHF1.17 | CHF34.80 | |
| 0,5mg | 360 Tabletten | CHF0.99 | CHF356.82 | |
| 0,5mg | 180 Tabletten | CHF1.04 | CHF187.73 | |
| 0,5mg | 120 Tabletten | CHF1.14 | CHF136.75 | |
| 0,5mg | 90 Tabletten | CHF1.24 | CHF111.89 | |
| 0,5mg | 60 Tabletten | CHF1.38 | CHF83.29 | |
| 0,5mg | 30 Tabletten | CHF1.65 | CHF49.72 | |
| 1mg | 360 Tabletten | CHF1.59 | CHF573.16 | |
| 1mg | 180 Tabletten | CHF1.74 | CHF313.31 | |
| 1mg | 120 Tabletten | CHF1.94 | CHF232.49 | |
| 1mg | 90 Tabletten | CHF2.14 | CHF192.70 | |
| 1mg | 60 Tabletten | CHF2.44 | CHF146.70 | |
| 1mg | 30 Tabletten | CHF2.95 | CHF88.26 | |
| 2mg | 360 Tabletten | CHF1.99 | CHF716.14 Beliebt | |
| 2mg | 180 Tabletten | CHF2.25 | CHF405.31 | |
| 2mg | 120 Tabletten | CHF2.56 | CHF307.09 | |
| 2mg | 90 Tabletten | CHF2.86 | CHF257.36 | |
| 2mg | 60 Tabletten | CHF3.46 | CHF207.62 | |
| 2mg | 30 Tabletten | CHF4.65 | CHF139.24 |
Hinweis: Diese Seite bietet allgemeine Informationen und ersetzt keinen Arzt- oder Apothekerberatung. Adartrel kann je nach lokalen Vorschriften ein Rezept benötigen. Wenden Sie sich bei Fragen immer an Ihre Ärztin oder Ihren Arzt sowie an Ihre Apothekerin bzw. Ihren Apotheker.
Adartrel ist ein Arzneimittel, das den Dopaminspiegel im Gehirn beeinflusst und dadurch Bewegungsabläufe besser koordiniert. Es gehört zu den Medikamenten, die direkt an Dopaminrezeptoren ansetzen und so die Signale zwischen Nervenzellen verändern können.
Der Wirkstoff in Adartrel ist Pramipexol, ein Dopaminagonist. Dadurch übernimmt es eine ähnliche Rolle wie Dopamin im Nervensystem und kann die Bewegungskoordination unterstützen.
Adartrel gehört zur Gruppe der Medikamente, die direkt auf Dopaminrezeptoren wirken. Die Wirkung entfaltet sich in Abhängigkeit von der individuellen Verfassung und der Behandlungskonzeption Ihres behandelnden Arztes.
In der Schweiz wird Adartrel unter ärztlicher Anleitung verwendet. Die Behandlung wird individuell festgelegt und kann je nach Erkrankung variieren. Die genaue Anwendung richtet sich nach der ärztlichen Verordnung sowie der Packungsbeilage.
Es kann je nach lokalen Vorschriften ein Rezept benötigen. Die Verordnung hängt von Ihrem Gesundheitszustand, der Indikation und dem Behandlungsziel ab. Prüfen Sie die Packungsbeilage und sprechen Sie bei Zweifeln mit Ihrem Arzt oder Apothekerinnen/Apotheker.
Wenn Sie sich unsicher sind, prüfen Sie die Packungsbeilage oder sprechen Sie mit einer Apothekerin bzw. einem Apotheker. Sie erhalten dort auch Informationen zu Dosierung, Lagerung und besonderen Hinweisen.
Adartrel wird zur Behandlung bestimmter Bewegungsstörungen eingesetzt. Die konkrete Indikation muss von der behandelnden Ärztin bzw. dem behandelnden Arzt festgelegt werden.
Häufige Indikationen sind Erkrankungen, bei denen die Bewegungssteuerung gestört ist. Dazu gehören Erkrankungen, die den Dopaminspiegel im Gehirn betreffen. Die Entscheidung, ob Adartrel geeignet ist, erfolgt im Rahmen einer persönlichen ärztlichen Abklärung.
Die Behandlung erfolgt in der Regel als Teil eines individuellen Therapieplans. Dieser Plan kann neben Medikamenten auch andere Ansätze umfassen. Verlassen Sie sich bei Fragen auf die Anweisungen Ihres Arztes oder Ihrer Ärztin.
Klären Sie mit Ihrem Arzt, ob Adartrel eine sinnvolle Option ist, insbesondere wenn Sie andere Therapien versuchen oder Therapieziel und Lebensumstände berücksichtigt werden müssen. Die Entscheidung wird immer in Absprache getroffen.
Wenn andere Therapien nicht ausreichend helfen oder Nebenwirkungen auftreten, kann der Arzt weitere Behandlungsoptionen prüfen. Die Therapieziele können sich im Verlauf der Behandlung ändern, daher ist regelmäßige ärztliche Rücksprache wichtig.
Zusammengefasst: Adartrel wird zur Behandlung bestimmter Bewegungsstörungen eingesetzt. Die konkrete Indikation, der Nutzen und die Risiken werden individuell festgelegt und sollten mit dem behandelnden Arzt besprochen werden.
Adartrel wirkt als Dopaminagonist, der an Dopaminrezeptoren im Gehirn bindet. Dadurch wird die neuronale Signalleitung beeinflusst und die Bewegungssteuerung kann stabiler werden.
Durch die Aktivierung der Dopaminrezeptoren wird das Signal, das für Bewegungsabläufe verantwortlich ist, moduliert. Dies kann dazu beitragen, motorische Symptome besser zu kontrollieren.
Der Wirkmechanismus zielt darauf ab, den Defizitzustand bei Erkrankungen zu mildern, die mit einer verringerter Dopaminaktivität einhergehen. Der volle therapeutische Effekt entfaltet sich oft schrittweise über Wochen hinweg.
Es handelt sich um eine unterstützende Maßnahme im Rahmen eines individuellen Therapiekonzepts. Adartrel ersetzt keine andere Behandlung und ersetzt auch keine ärztliche Beratung.
Wirkung und Verträglichkeit können sich im Verlauf der Behandlung verändern. Manche Patienten berichten zu Beginn der Behandlung von Anpassungsschwierigkeiten oder veränderten Symptomen; klären Sie solche Beobachtungen mit Ihrem Arzt ab.
Der Einsatz von Dopaminagonisten wie Pramipexol erfolgt im Kontext einer medizinischen Abwägung. Die optimale Wirkung hängt von der persönlichen Situation ab und wird deshalb regelmäßig überprüft.
Nehmen Sie Adartrel genau so ein, wie es Ihnen Ihr Arzt verordnet hat. Falls Sie unsicher sind, fragen Sie bitte Ihre Ärztin bzw. Ihren Arzt oder Ihre Apothekerin bzw. Apotheker.
Schlucken Sie die Tabletten ganz mit Wasser. Die Einnahmezeiten können je nach ärztlicher Empfehlung variieren. Manchmal wird die Einnahme zu bestimmten Tageszeiten geraten, um den Behandlungserfolg zu unterstützen.
Versuchen Sie, täglich zur gleichen Zeit zu nehmen, damit der Effekt stabil bleibt. Ändern Sie die Dosis nicht eigenmächtig oder brechen Sie die Behandlung nicht abrupt ab, ohne Rücksprache mit Ihrer Ärztin bzw. Ihrem Arzt.
Wenn eine Dosis versehentlich vergessen wurde, setzen Sie die Behandlung fort wie gewohnt und holen Sie keine doppelte Dosis nach. Bei Unsicherheiten wenden Sie sich an Ihre behandelnde Fachperson.
Bei Fragen zur Einnahme, Temperatur- oder Aufbewahrungsbedingungen konsultieren Sie die Packungsbeilage oder Ihre Apothekerin bzw. Ihren Apotheker. Halten Sie Adartrel außerhalb der Reichweite von Kindern. Prüfen Sie das Verfallsdatum und lagern Sie das Arzneimittel gemäß den Hinweisen der Packungsbeilage.
Im Rahmen einer ärztlichen Behandlung kann eine Anpassung der Einnahme erfolgen. Befolgen Sie die Empfehlungen Ihres Arztes auch dann, wenn sich Ihre Lebensumstände ändern oder Sie andere Medikamente einnehmen.
Adartrel sollte nicht angewendet werden bei einer bekannten Allergie gegen Pramipexol oder Bestandteile des Arzneimittels. In diesem Fall ist eine andere Behandlung erforderlich.
Schwangere oder stillende Frauen sollten vor der Anwendung mit einer Ärztin bzw. einem Arzt sprechen. Die Entscheidung hängt von Nutzen und Risiko für Mutter und Kind ab und wird individuell bewertet.
Bei schweren Leber- oder Nierenerkrankungen kann eine besondere ärztliche Überwachung sinnvoll sein, da Funktionsstörungen Einfluss auf Wirkung und Sicherheit haben können.
Bei bestimmten psychiatrischen Erkrankungen oder bestehenden Halluzinationen kann der Arzt abwägen, ob Adartrel sinnvoll ist. Informieren Sie den Arzt über Ihre Vorgeschichte, damit eine sichere Entscheidungsgrundlage besteht.
Kinder und Jugendliche sollten nur unter strenger ärztlicher Aufsicht behandelt werden. Die Sicherheit und Wirksamkeit in dieser Altersgruppe müssen individuell geprüft werden.
Wenn Sie andere Medikamente einnehmen oder eine geplante Operation ansteht, informieren Sie Ihre Ärztin bzw. Ihren Arzt vor Beginn der Behandlung. Wechselwirkungen oder Auswirkungen auf die Narkose müssen berücksichtigt werden.
Adartrel kann Schläfrigkeit verursachen. Vermeiden Sie Tätigkeiten, die konzentriertes Reaktionsvermögen erfordern, solange Sie nicht wissen, wie Sie reagieren.
Bei einigen Menschen können plötzliche Schlafanfälle auftreten, auch tagsüber. Füttern Sie sich nicht in risikoreiche Situationen hinein, bis Sie wissen, wie Sie auf das Medikament reagieren.
Orthostatische Hypotonie (Blutdruckabfall beim Aufstehen) kann auftreten. Stehen Sie langsam auf und setzen Sie sich bei Schwindel hin, um Stürze zu vermeiden.
Es kann zu Impulssteuerungsstörungen kommen, etwa roboterhafte Verhaltensweisen, verstärktes Glücksspiel- oder Einkaufverhalten. Melden Sie solche Veränderungen Ihrem Arzt, damit die Behandlung angepasst werden kann.
Halluzinationen, Verwirrtheit oder andere Veränderungen der Wahrnehmung können auftreten, insbesondere bei älteren Patientinnen und Patienten. Informieren Sie Ihren Arzt, wenn solche Symptome auftreten.
Schwerwiegende allergische Reaktionen sind selten, aber möglich. Bei Anzeichen wie Hautausschlag, Atemnot oder Schwellungen suchen Sie sofort medizinische Hilfe oder kontaktieren den Notdienst.
Ein abrupter Absetzen des Medikaments kann zu einem Rückfall der Symptome führen. Besprechen Sie Änderungen der Behandlung immer mit Ihrem Arzt, um eine sichere Entzugsstrategie zu planen.
Wie bei vielen Medikamenten können Nebenwirkungen auftreten. Nicht alle Patientinnen und Patienten haben sie, und viele Nebenwirkungen gehen von selbst wieder zurück.
Häufige Nebenwirkungen sind Übelkeit, Müdigkeit oder Schläfrigkeit, Schwindel, Kopfschmerzen, Mundtrockenheit und Verstopfung. Sollten diese Beschwerden länger anhalten oder Sie stark beeinträchtigen, informieren Sie Ihre Ärztin bzw. Ihren Arzt.
Gelegentliche Nebenwirkungen können Atemwegsbeschwerden, Magen-Darm-Beschwerden, Hautreaktionen oder Veränderungen der Stimmung sein. Halten Sie Rücksprache, wenn diese Anzeichen bestehen bleiben oder sich verschlimmern.
Sehr seltene, aber ernsthafte Nebenwirkungen sind Halluzinationen, schwere Verwirrung, plötzliche Blutdruckschwankungen oder starke allergische Reaktionen. Wenden Sie sich in solchen Fällen sofort an medizinisches Fachpersonal.
Wenn Sie an einer Behandlung mit Adartrel interessiert sind oder bereits Einnahmen beginnen, sollten Sie Ihrem Arzt alle Begleiterkrankungen, Allergien oder aktuellen Medikamenten mitteilen. So können Nebenwirkungen besser eingeschätzt und vermieden werden.
Die Liste der Nebenwirkungen ist nicht abschließend. Sprechen Sie mit Ihrer Ärztin bzw. Ihrem Arzt, wenn Sie ungewöhnliche Beschwerden haben oder sich Sorgen machen. Nutzen Sie die Packungsbeilage als ergänzende Informationsquelle.
Mit Alkohol können sich die Wirkungen von Adartrel verstärken oder unvorhersehbare Reaktionen verursachen. Reduzieren Sie oder vermeiden Sie Alkohol, bis Sie wissen, wie Sie reagieren.
Andere dopaminbezogene Arzneimittel oder Antipsychotika können die Wirkung beeinflussen. Informieren Sie Ihre behandelnde Ärztin bzw. Ihren behandelnden Arzt, wenn Sie solche Medikamente einnehmen oder planen.
MAO-Hemmer oder andere Arzneimittel gegen Depressionen können das Risiko von Nebenwirkungen erhöhen. Sprechen Sie vor der Kombination mit Ihrem Arzt darüber, ob eine Anpassung der Behandlung nötig ist.
Bestimmte blutdrucksenkende Mittel oder Medikamente zur Schmerzbehandlung können Kreislaufreaktionen beeinflussen. Halten Sie Rücksprache, wenn Sie mehrere Medikamente parallel verwenden.
Nahrungsergänzungsmittel oder pflanzliche Präparate sollten nicht ohne ärztliche Rücksprache eingenommen werden, da Wechselwirkungen möglich sind. Fragen Sie Ihre Apothekerin bzw. Ihren Apotheker nach einer sicheren Kombination.
Informieren Sie jeden behandelnden Facharzt, dass Sie Adartrel verwenden. Das erleichtert die frühzeitige Erkennung von Interaktionen und eine rechtzeitige Anpassung der Therapie.
Schwangerschaft ist eine sensible Phase für die Einnahme von Medikamenten. Die Anwendung von Adartrel in der Schwangerschaft sollte sorgfältig abgewogen werden, und der Nutzen für Mutter und Kind steht im Mittelpunkt der Entscheidung.
Bei Stillzeit ist unklar, in welchem Ausmaß der Wirkstoff in die Muttermilch übergeht. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, ob eine Fortführung oder Anpassung der Behandlung sinnvoll ist.
Wenn Sie schwanger werden könnten oder eine Schwangerschaft planen, informieren Sie Ihre Ärztin bzw. Ihren Arzt. Eine individuelle Risiko-Nutzen-Abwägung ist wichtig, um die richtige Entscheidung zu treffen.
Falls sich während der Behandlung eine Schwangerschaft ergibt oder Sie stillen möchten, klären Sie das mit dem betreuenden Facharzt ab, um eventuelle Anpassungen oder alternative Therapien zu prüfen.
Für weitere Informationen zur individuellen Situation konsultieren Sie bitte die Packungsbeilage und Ihren Arzt oder Ihre Ärztin. Diese Hinweise dienen nicht dem Ersatz einer medizinischen Beratung.
Wenn Fragen zur Empfängnisverhütung oder zur Familienplanung bestehen, besprechen Sie diese bitte mit Ihrem medizinischen Betreuer.
Die Wirkung von Adartrel setzt sich in den ersten Tagen bis Wochen allmählich fort. Bei einzelnen Patientinnen und Patienten kann es schneller oder langsamer gehen. Eine unmittelbare, vollständige Besserung ist nicht immer sofort zu spüren. Besprechen Sie Veränderung mit Ihrem Arzt, falls Sie unzufrieden sind.
Wenn Sie eine Dosis vergessen haben, nehmen Sie sie nicht sofort nach, sondern setzen Sie die Einnahme gemäß Ihrem Behandlungsplan fort. Nehmen Sie in der Regel keine doppelte Dosis ein, sondern kontaktieren Sie Ihre Ärztin bzw. Ihren Arzt, falls mehrere Dosen fehlen.
Die Kombination mit anderen Medikamenten ist möglich, aber nicht in allen Fällen sinnvoll. Informieren Sie Ihren Arzt über alle Arzneimittel, auch Therapien, die Sie rezeptfrei einnehmen. Ihr Arzt kann dann eine sichere Abfolge und Dosierung festlegen.
Plötzliche Schläfrigkeit oder Müdigkeit können auftreten. Vermeiden Sie Aktivitäten, die Wachsamkeit erfordern, solange Sie keine Reaktion kennen. Wenden Sie sich an Ihre Ärztin bzw. Ihren Arzt, wenn diese Nebenwirkung häufig oder belastend wird.
Wenden Sie sich sofort an medizinisches Fachpersonal, wenn Sie schwere Nebenwirkungen bemerken, wie starke allergische Reaktionen, starke Schwindelgefühle, auffällige Verwirrtheit oder unerklärliche Verhaltensänderungen. Informieren Sie zudem Ihren Arzt, wenn Symptome sich verschlimmern oder neue Probleme auftreten.
Die Zeit bis zur spürbaren Wirkung kann individuell variieren. In einigen Fällen kann es Wochen dauern, bis sich eine deutliche Besserung zeigt. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie Bedenken bezüglich des Ansprechens haben.
Die Anwendung bei Kindern und Jugendlichen muss speziell eingeordnet werden. Ihr Arzt entscheidet, ob eine Behandlung bei jungen Patientinnen oder Patienten sinnvoll ist und welche Dosierung angemessen wäre. Eine eigenständige Anwendung sollte vermieden werden.
Alkohol kann die beruhigende oder schlaffördernde Wirkung verstärken und Nebenwirkungen erhöhen. Reduzieren oder vermeiden Sie Alkohol, bis Sie wissen, wie Sie reagieren.
Teilen Sie Ihrem Arzt alle beobachteten Nebenwirkungen mit, insbesondere bei ungewöhnlichen oder schweren Symptomen. Der Arzt kann entscheiden, ob eine Anpassung der Dosierung, ein Wechsel des Medikaments oder zusätzliche Monitoringmaßnahmen sinnvoll sind.
Bewahren Sie Adartrel gemäß der Packungsbeilage auf. Halten Sie es außerhalb der Reichweite von Kindern und schützen Sie es vor Wärme und Feuchtigkeit. Prüfen Sie regelmäßig das Verfallsdatum.
Die Entscheidung basiert auf einer ärztlichen Beurteilung Ihres Gesundheitszustands, der Symptome, Ihrer Vorgeschichte und anderen Behandlungen. Ein Gespräch mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin klärt Nutzen, Risiken und Alternativen.
Es gibt verschiedene Therapien zur Behandlung bestimmter Bewegungsstörungen. Ihr Arzt kann abhängig von Ihrer Situation andere Medikamente oder Therapien vorschlagen. Wenden Sie sich an Ihre Fachperson, um individuelle Optionen zu besprechen.
Informationen in dieser Seite basieren auf allgemein zugänglichen Fachinformationen und der üblichen Praxis bei Dopaminagonisten. Für verbindliche Details lesen Sie die offizielle Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin bzw. Ihren Arzt oder Ihre Apothekerin bzw. Apotheker.
Bei konkreten medizinischen Fragen ist eine persönliche Beratung durch medizinisches Fachpersonal unverzichtbar. Die Angaben ersetzen keinesfalls individuelle ärztliche oder pharmazeutische Beratung.
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