

| Dosierung | Paket | Preis pro Dosis | Preis | |
|---|---|---|---|---|
| 5g | 6 Röhren | CHF12.41 | CHF93.03 CHF74.43 Bester Preis Beliebt | |
| 5g | 5 Röhren | CHF12.90 | CHF80.63 CHF64.50 | |
| 5g | 4 Röhren | CHF14.27 | CHF71.32 CHF57.06 | |
| 5g | 3 Röhren | CHF15.30 | CHF57.36 CHF45.89 | |
| 5g | 2 Röhren | CHF16.74 | CHF41.86 CHF33.48 | |
| 5g | Röhre | CHF18.60 | CHF23.25 CHF18.60 |
Eine bemerkenswerte medizinische Eigenschaft von Mometason ist seine hohe Gewebetropik bei gleichzeitig geringer systemischer Bioverfügbarkeit, wodurch lokale Effekte dominieren und das Nebenwirkungsrisiko reduziert bleibt. Mometasonfuroat ist ein synthetisches Glukokortikoid mit hoher Affinität zum Glukokortikoidrezeptor und wird in topischen Präparaten sowie in Formulierungen für Nasen- und Atemwege eingesetzt. Seit der Markteinführung gehört es zu den weltweit verbreiteten kortikosteroidalen Wirkstoffen in dermatologischen und otolaryngologischen Indikationen.
Mometason ist ein topisch wirkendes Kortikosteroid, das entzündliche Hautreaktionen abschwächt und Schleimhäute schützt. Es liegt in unterschiedlichen Darreichungsformen vor, darunter Creme, Salbe und Lotion für die Haut sowie Nasensprays und, in bestimmten Regionen, Inhalationspräparate. Die Substanz entfaltet lokal antientzündliche, antiallergische und antiproliferative Wirkungen, ohne substanzielle systemische Aktivität zu zeigen, sofern sie gemäß den Dosierungsangaben verwendet wird.
Auf Hautebene reduziert Mometason Entzündungszeichen wie Rötung, Schwellung und Juckreiz, indem es die Freisetzung entzündlicher Mediatoren hemmt und die Immunzellaktivität moduliert. Nicht alle Indikationen eignen sich für jeden Hauttyp; die Hautverdünnung kann bei Langzeitanwendung besonders bei empfindlichen Regionen auftreten, weshalb regelmäßige ärztliche Überwachung sinnvoll ist.
Dermatologie: Bei entzündlichen Hauterkrankungen kommt Mometason vor allem bei atopischer Dermatitis (Neurodermitis), Kontaktdermatitis und anderen ekzemartigen Veränderungen zum Einsatz. Es wird genutzt, um akute Schübe zu lindern und langwierige Entzündung zu kontrollieren, wobei die niedrigst wirksame Dosis bevorzugt wird, um Hautatrophien zu begrenzen.
Allergologie und Rhinologie: Als Nasenspray dient Mometason der Behandlung von allergischer Rhinitis – saisonal oder ganzjährig – sowie der Symptomlinderung bei Nasensekret, Niesreiz und verstopfter Nase. In bestimmten Regionen wird es auch bei Nasenpolypen als Adjuvans genutzt, um Schleimhauthäute abschwellen zu lassen und die Luftwege freizuhalten.
Atemwege: In moderner Atemwegsbehandlung kommt Mometason als inhalatives Kortikosteroid zum Einsatz, um die chronische Entzündung der Atemwege bei Asthma zu mildern. Dort dient es der Reduktion von Exazerbationen und der Erhaltung der Lungenfunktion als Teil einer umfassenden Asthmatherapie. Die Anwendung erfolgt unter ärztlicher Anleitung und mit entsprechender Dosierung.
Allgemeine Grundsätze: Die Anwendung von Mometason richtet sich nach der Indikation (Haut, Nase, Atemwege) und erfolgt in der Regel in der niedrigsten effektiven Dosis. Vor der ersten Anwendung sollten Anweisungen des Beipackzettels beachtet werden; bei Nasenspray erfolgt das Priming der Düse gemäß Herstellerangaben, bis eine feine Tröpfchennebelung sichtbar wird.
Hautanwendung: Tragen Sie eine dünne Schicht auf die betroffenen Hautareale auf und reiben Sie sie behutsam ein. Vermeiden Sie großflächige Abdeckung oder occlusive Dressings, es sei denn ausdrücklich verordnet. Zur Behandlung empfindlicher Regionen (Gesicht, Augenlider) ist besondere Vorsicht geboten; bei Anzeichen von Irritation oder Infektion ist ein Absetzen zu erwägen.
Nasenanwendung: Sprays werden in der Regel einmal täglich pro Nasenloch angewendet; bei älteren Kindern oder Erwachsenen kann eine abwechselnde Anwendung möglich sein, je nach ärztlicher Empfehlung. Nach der Applikation vermeiden Sie das Nasenbohren und das direkte Einatmen in die Augen, um lokale Irritationen zu minimieren. Ale Hinweis: Regelmäßige Anwendung ist wichtiger als sporadische Höhendosierung, um die Wirkung zu stabilisieren.
Atemwegsanwendung: Inhalative Präparate sind strikt gemäß ärztlicher Dosierung zu verwenden. Spülungen oder Mundspülungen sollten nach der Anwendung erfolgen, um oropharyngeale Pilzinfektionen zu verhindern; das Mundstück sauber halten und ggf. nach jeder Anwendung ausspülen. Verpassen einer Dosis sollte so bald wie möglich nachgeholt werden, es sei denn, die nächste reguläre Anwendung liegt bald bevor; dann ist die folgende Dosis wie geplant zu verwenden und keine Doppelapplikation vorzunehmen.
Lagerung: Bewahren Sie die Präparate bei Raumtemperatur, geschützt vor Hitze, Licht und Feuchtigkeit, auf. Verschlossene Tuben oder Flaschen sollten nicht über das Haltbarkeitsdatum hinaus verwendet werden. Kinder sollten keinen Zugang zu diesen Arzneimitteln haben, und Arzneimittelreste sind entsprechend der lokalen Vorschriften zu entsorgen.
Hauthe Nebenwirkungen treten selten auf, können jedoch bei längerer Anwendung oder großflächiger Behandlung auftreten: Hautatrophie, Dehnungslinien, Brennen, Brennen nach dem Auftragen oder eine vermehrte Trockenheit. Wenn das Medikament auf große Hautflächen oder in Faltebereiche gelangt, steigt das Risiko sichtbarer Hautveränderungen.
Nasenanwendungen können Stechen, Trockenheit, Niesreiz oder gelegentlich Nasenbluten verursachen. Inhalative Kortikosteroide können Mund- oder Rachenpilzinfektionen, Heiserkeit oder Husten auslösen; regelmäßiges Spülen des Mundraums nach dem Inhalieren vermindert dieses Risiko. Sehr selten können systemische Wirkungen auftreten, besonders bei hoher Dosierung oder Langzeitanwendung, wie eine Hemmung der körpereigenen Cortisolproduktion oder ein vorübergehendes Wachstumstrendveränderung bei Kindern. Bei Verdacht auf ungewöhnliche Beschwerden sollte umgehend medizinischer Rat eingeholt werden.
Bei Hautinfektionen, zunehmender Hautschädigung, starkem Brennen, ausbleibendem Ansprechen der Entzündung oderAnzeichen von Hautverdünnung ist eine ärztliche Überprüfung angezeigt. Bei Nasen- oder Atemwegsanwendungen gelten besondere Vorsichtsregeln: anhaltender Husten, Atemnot, Brustschwäche oder wiederkehrende Nasenbluten sollten zeitnah abgeklärt werden. Kinder und schwangere oder stillende Personen sollten die Behandlung eng mit dem behandelnden Arzt abstimmen, da Dosierung und Anwendungsdauer individuell angepasst werden müssen.
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