

| Dosierung | Paket | Preis pro Dosis | Preis | |
|---|---|---|---|---|
| 1,5mg | 360 Tabletten | CHF1.38 | CHF552.58 CHF497.32 Bester Preis Beliebt | |
| 1,5mg | 180 Tabletten | CHF1.47 | CHF294.24 CHF264.82 | |
| 1,5mg | 120 Tabletten | CHF1.54 | CHF204.44 CHF184.00 | |
| 1,5mg | 90 Tabletten | CHF1.59 | CHF158.86 CHF142.97 | |
| 1,5mg | 60 Tabletten | CHF1.70 | CHF113.27 CHF101.94 | |
| 1,5mg | 30 Tabletten | CHF1.77 | CHF59.39 CHF53.45 | |
| 2,5mg | 180 Tabletten | CHF1.67 | CHF332.92 CHF299.63 | |
| 2,5mg | 120 Tabletten | CHF1.79 | CHF238.98 CHF215.08 | |
| 2,5mg | 90 Tabletten | CHF1.91 | CHF192.01 CHF172.81 | |
| 2,5mg | 60 Tabletten | CHF2.04 | CHF136.75 CHF123.08 | |
| 2,5mg | 30 Tabletten | CHF2.16 | CHF71.82 CHF64.64 |
Indapamid ist ein thiazid-ähnliches Diuretikum. Es wird oft in der Behandlung von Bluthochdruck eingesetzt. Ebenso hilft es bei Ödemen. In Online-Apotheken findet man es meist als Tabletten. Die Wirkung ist moderat. Die Verträglichkeit ist in der Regel gut. Dennoch können Nebenwirkungen auftreten.
Der Wirkstoff arbeitet in der Niere. Er beeinflusst den Salztransport. Dadurch steigt die Ausscheidung von Natrium und Wasser. Das senkt den Blutdruck und reduziert Ödeme. Typische Indikationen sind arterieller Hypertonie. Er kommt auch bei Ödemen infolge von Herzschwäche oder Lebererkrankungen zum Einsatz. Indapamid lässt sich gut mit anderen Blutdruckmitteln kombinieren.
Die Dosis wird vom Arzt festgelegt. Sie hängt von Blutdruck, Nierenfunktion und Begleiterkrankungen ab. Häufig erfolgt die Einnahme einmal täglich morgens. Die Erhaltungsdosis liegt meist im einstelligen Milligrammbereich. Tabletten sollten mit Wasser geschluckt werden. Eine Anpassung kann bei Leber- oder Nierenproblemen nötig sein. Alkohol und salzarme Ernährung können die Wirkung beeinflussen.
Häufige Nebenwirkungen sind häufiger Harndrang und leichter Blutdruckabfall. Schwindel und Kopfschmerzen können auftreten. Elektrolytstörungen wie niedrige Kalium- oder Natriumwerte sind möglich. Selten kommen Hautreaktionen vor. Bei Gicht, Nieren- oder Leberproblemen ist besondere Vorsicht geboten. Für schwangere oder stillende Frauen ist der Einsatz oft nicht geeignet. Bei schweren Nebenwirkungen sofort medizinische Hilfe suchen.
Indapamid kann mit anderen blutdrucksenkenden Mitteln interagieren. NSAIDs können die Wirkung abschwächen. Digitalispräparate oder Kalziumpräparate benötigen ärztliche Absprache. Online-Apotheken listen Inhaltsstoffe und Anwendungshinweise. Lesen Sie die Packungsbeilage sorgfältig. Bei Unsicherheit fragen Sie den Apotheker.
Indapamid bietet eine verlässliche Option zur Blutdrucksenkung und zur Entlastung von Ödemen. Die Wirkung ist gut abgeschätzt und lässt sich in Therapien integrieren. Die Sicherheit ist gut, wenn der Arzt regelmäßig kontrolliert. Bei bekannten Risikofaktoren bleibt der Rat eines Facharztes wichtig. Nur so lässt sich eine sichere Behandlung gewährleisten.
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