

| Dosierung | Paket | Preis pro Dosis | Preis | |
|---|---|---|---|---|
| 25mg | 360 Tabletten | CHF0.47 | CHF226.48 CHF169.86 Bester Preis | |
| 25mg | 180 Tabletten | CHF0.59 | CHF141.33 CHF106.00 | |
| 25mg | 120 Tabletten | CHF0.65 | CHF103.87 CHF77.90 | |
| 25mg | 90 Tabletten | CHF0.73 | CHF86.84 CHF65.13 | |
| 25mg | 60 Tabletten | CHF0.75 | CHF59.59 CHF44.69 | |
| 25mg | 30 Tabletten | CHF0.80 | CHF32.34 CHF24.26 | |
| 50mg | 360 Tabletten | CHF0.59 | CHF282.68 CHF212.01 | |
| 50mg | 180 Tabletten | CHF0.77 | CHF183.91 CHF137.93 | |
| 50mg | 120 Tabletten | CHF0.87 | CHF139.63 CHF104.72 | |
| 50mg | 90 Tabletten | CHF1.00 | CHF119.19 CHF89.39 | |
| 50mg | 60 Tabletten | CHF1.02 | CHF81.73 CHF61.30 | |
| 50mg | 30 Tabletten | CHF1.14 | CHF45.96 CHF34.47 | |
| 75mg | 360 Tabletten | CHF1.34 | CHF643.72 CHF482.79 Beliebt | |
| 75mg | 270 Tabletten | CHF1.37 | CHF492.15 CHF369.11 | |
| 75mg | 180 Tabletten | CHF1.40 | CHF337.18 CHF252.88 | |
| 75mg | 120 Tabletten | CHF1.44 | CHF231.59 CHF173.69 | |
| 75mg | 90 Tabletten | CHF1.47 | CHF177.10 CHF132.82 | |
| 75mg | 60 Tabletten | CHF1.55 | CHF124.30 CHF93.23 | |
| 75mg | 30 Tabletten | CHF1.65 | CHF66.40 CHF49.80 |
Bei Gelenkschmerzen, Entzündungen und Steifheit der Gliedmaßen, oft begleitet von Brennen in Muskeln oder Kopfschmerzen sowie gelegentlichem Fieber, suchen Betroffene rasche Linderung. Indometacin gehört zu den nichtsteroidalen Antirheumatika und wirkt schmerzlindernd, entzündungshemmend und fiebersenkend.
Der Wirkstoff liegt als verschreibungspflichtiges Medikament vor und ist in verschiedenen Darreichungsformen erhältlich: Tabletten, Retardtabletten, Zäpfchen und in einigen Ländern auch als topische Zubereitung. Sein Wirkmechanismus beruht auf der Hemmung der Prostaglandin-Synthese, wodurch Entzündungen reduziert und Schmerzen eingedämmt werden.
Indometacin wird primär bei entzündlichen Gelenkerkrankungen eingesetzt. Dazu gehören rheumatoide Arthritis, Osteoarthritis und entzündliche Wirbelsäulenerkrankungen. Ebenso findet es Anwendung bei akuten Schmerzzuständen nach Operationen, bei Gichtanfällen und deutlichen Muskelschmerzen.
Das Medikament hat auch antipyretische Eigenschaften und kann Fieber senken. Die Entscheidung zur Anwendung trifft der Arzt; Dosis, Dauer der Behandlung und Darreichungsform richten sich nach dem Krankheitsbild, dem Alter und weiteren Krankheitsfaktoren.
Gegenanzeigen umfassen eine bekannte Überempfindlichkeit gegen Indometacin oder andere NSAIDs, aktive Magen-Darm-Geschwüre, Blutungen aus dem Verdauungstrakt sowie schwere Leber- oder Nierenerkrankungen. Bei bestimmten Herzproblemen oder einer schweren Herzinsuffizienz ist Indometacin in der Regel zu vermeiden.
Schwangere oder stillende Frauen sollten das Präparat nur nach strenger ärztlicher Abwägung verwenden. Im dritten Schwangerschaftstrimester kann der Einsatz das Risiko für Komplikationen beim Fötus erhöhen. Zudem ist Vorsicht geboten bei Asthma oder Nasenpolypen, da es zu Atembeschwerden kommen kann.
Bei älteren Menschen, eingeschränkter Nieren- oder Leberfunktion oder gleichzeitiger Behandlung mit bestimmten Medikamenten ist eine engmaschige ärztliche Kontrolle sinnvoll. Langzeitanwendung erfordert regelmäßig Blutbild, Leber- und Nierenwerte sowie Blutdruckkontrollen. Informieren Sie den Arzt umgehend über Vorerkrankungen.
Zu den häufigsten Nebenwirkungen zählen Magen-Darm-Beschwerden wie Übelkeit, Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfall sowie Kopfschmerzen und Schwindel.
Gelegentlich treten Ödeme, Bluthochdruck, Hautreaktionen wie Ausschlag oder Juckreiz sowie Leberwertveränderungen auf. Auch Magenblutungen oder Geschwüre sind möglich, besonders bei längerem oder hochdosiertem Gebrauch.
Sehr selten können schwere allergische Reaktionen, Bronchospasmen bei empfindlichen Personen, Nieren- oder Leberschäden auftreten. Eine Nierenfunktion sollte besonders bei Vorerkrankungen kontrolliert werden. Bei plötzlicher Verschlechterung des Befindens ist medizinische Hilfe erforderlich.
Interaktionen mit anderen Medikamenten können die Sicherheit und die Wirksamkeit beeinflussen. Die gleichzeitige Gabe von Antikoagulanzien wie Warfarin erhöht das Risiko von Magen-Darm-Blutungen.
Darüber hinaus kann die Kombination mit anderen NSAIDs oder Kortikosteroiden das Risiko gastrointestinaler Schäden erhöhen. Die gleichzeitige Einnahme mit Diuretika oder ACE-Hemmern kann die Nierenfunktion beeinträchtigen und die Blutdruckkontrolle beeinflussen. Lithium, Methotrexat oder Cyclosporin können Konzentrationen erhöhen oder Toxizität fördern; auch Alkohol erhöht das Risiko von Magenblutungen.
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