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Was Cefuroxim ist

Cefuroxim ist ein Cephalosporin der zweiten Generation, das in den späten 1980er-Jahren eingeführt wurde und heute weltweit breit eingesetzt wird. Es zeichnet sich durch gute Gewebegängigkeit sowie eine robuste Aktivität gegen viele gramnegative Erreger und etablierte aerobe Erreger aus Hämophilus influenzae, Moraxella catarrhalis und selektiveren Enterobakterien aus. Die Substanz ist beta-Laktamase-stabil und wirkt bakteriell bakteriZid durch Hemmung der Zellwand-Synthese. Ihre Wirksamkeit beruht größtenteils auf zeitabhängiger Aktivität gegenüber konkurrierenden Generika.

Pharmakokinetisch handelt es sich um ein therapeutisch relevantes Spektrum mit überwiegender renal-eterner Ausscheidung. Die Bioverfügbarkeit der oralen Form (Cefuroximaxetil) ist meal-abhängig, während die parenterale Form (Cefuroxim-Natrium) eine direkte systemische Verfügbarkeit bietet. Die Substanz erreicht zuverlässig Gewebe und Sekrete, einschließlich Atemwegs- und Hautstrukturen, was sie für Infektionen der oberen und unteren Atemwege, der Haut sowie des Harntrakts geeignet macht. Allergische Reaktionen sind selten, aber klinisch bedeutsam bei Patienten mit Penicillin-Sensitivität.

Formen und Verabreichung umfassen sowohl eine parenterale Anwendung als auch eine orale Prodrug (Cefuroximaxetil), die nach der Resorption zu Cefuroxim aktiv wird. Die Substanz ist in der Regel gut verträglich, jedoch müssen Nierenfunktion und Alter bei der Dosierung berücksichtigt werden. Klinisch ist Cefuroxim aufgrund seines breiten Spektrums eine etablierte Option bei Mischinfektionen und bestimmten Infektionssyndromen, wobei lokale Resistenzmaten beachtet werden sollten.

Welche Erkrankungen es behandelt

Das Arzneimittel wird primär bei bakteriellen Infektionen der Atemwege eingesetzt, darunter akute mittelschwere Bronchitis, Sinusitis und Otitis media. Weiterhin findet es Verwendung bei Haut- und Weichteilinfektionen wie Zellulitis oder abszedierenden Prozessen. Darüber hinaus dient Cefuroxim zur Behandlung unkomplizierter Harnwegsinfektionen und bestimmter gynäkologischer Infekte, sofern eine Enterobakterien-Abklärung eine geeignete Abdeckung nahelegt.

In der klinischen Praxis kommt Cefuroxim sowohl als wirksamer Einzelwirkstoff als auch als Bestandteil von Therapien bei Mischinfektionen zum Einsatz. Die Indikationsbreite ist abhängig von lokalen Leitlinien, Resistenzlage und Patientensituation. Bei schweren oder komplizierten Infektionen kann eine intravenöse Gabe erforderlich sein, während milde bis moderate Erkrankungen oral behandelt werden können.

Es ist zu beachten, dass Cefuroxim nicht als Behandlung der bakteriellen Meningitis oder anderer schwerer intrazerebraler Infektionen vorgesehen ist, sofern keine spezifische Indikation besteht. Bei Verdacht auf penicillinallergische Reaktionen sind individuelle Abwägungen notwendig, da Kreuzreaktionen selten, aber möglich sind. Die Auswahl des Antibiotikums erfolgt immer unter Berücksichtigung lokaler Resistenzdaten und der individuellen Risikofaktoren des Patienten.

Praktische Anwendungsanleitung – Timing, Essen, vergessene Dosen, Lagerung

Zur oralen Anwendung steht Cefuroximaxetil in tabletten- oder suspensionform zur Verfügung. Die Aufnahme im Magen-Darm-Trakt wird durch Nahrungszufuhr begünstigt; daher wird die Einnahme mit einer Mahlzeit empfohlen, um eine optimale Bioverfügbarkeit zu gewährleisten. Die Tabletten sollten mit ausreichend Flüssigkeit unzerkaut geschluckt werden, während Suspensionen vor dem Trinken gut geschüttelt werden müssen.

Bei der parenteralen Gabe (Cefuroxim-Natrium) erfolgt die Verabreichung in der Regel durch medizinisches Personal in stationärer oder ambulant betreuter Einrichtung. Die Dosierung richtet sich nach Schweregrad der Infektion, Körpergewicht und Nierenfunktion. Eine Dosisanpassung ist bei rezenter Nierenschädigung oder eingeschränkter glomerulärer Filtration notwendig, um Dosistitrationen und Toxizität zu vermeiden.

Missed Doses: Wird eine Dosis versäumt, so sollte sie baldmöglichst nachgeholt werden, sofern der zeitliche Abstand zur nächsten Gabe deutlich ist. Überdosierung oder doppelte Dosen sind zu vermeiden; bei zweifachem Vergessen sollte der behandelnde Arzt konsultiert werden. Die Gesamtdauer der Behandlung richtet sich nach der Infektion, oft 5–14 Tage, kann aber je nach Verlauf variieren.

Lagerung und Handling: Die orale Suspension ist meist kühl zu lagern (im Kühlschrank) und nach dem Reconstitutieren in der Regel innerhalb einer festgelegten Frist zu verwenden. Pulverbehälter sollten vor Licht geschützt und fest verschlossen aufbewahrt werden; geöffnete Behälter sind entsprechend der Herstellerangaben zu verwenden. Injektionslösungen sind nach Zubereitung je nach Produktbestandteil kurzfristig zu verwenden; Abfallreste entsprechend den lokalen Vorschriften entsorgen.

Worauf man achten sollte – Nebenwirkungen in einfacher Sprache

Zu den häufigsten Nebenwirkungen gehören Magen-Darm-Beschwerden wie Übelkeit, Durchfall oder Bauchschmerzen. Auch Hautreaktionen wie Ausschlag oder Juckreiz können auftreten. In seltenen Fällen kommt es zu einer Verschlechterung der intestinalen Flora, die mit C. difficile-assoziierter Diarrhoe einhergehen kann.

Allergische Reaktionen sind möglich, insbesondere bei Personen mit bekannter Penicillinallergie. Anzeichen können Hautausschläge, Schwellungen, Atembeschwerden oder Anaphylaxie sein – in solchen Fällen ist sofort medizinische Hilfe erforderlich. Andere seltene, aber relevante Nebenwirkungen sind Leberwertveränderungen, Blutbildveränderungen und superinfektionen durch Pilze oder resistente Mikroorganismen.

Weitere Hinweise: Bei länger dauernden oder ungewöhnlich schweren Symptomen, Gelbfärbung der Haut oder Augen, dunklem Urin oder anhaltendem Durchfall ist ärztliche Abklärung notwendig. Die Einnahme von Probiotika zur Unterstützung der Darmflora wird gelegentlich empfohlen, sollte jedoch mit dem behandelnden Arzt abgestimmt werden.

Wann man einen Arzt konsultieren sollte

Suchen Sie ärztliche Hilfe auf, wenn sich Infektionen verschlimmern oder neue Symptome auftreten, wie zunehmende Fieberwerte, starke Brustschmerzen, Atemnot oder Anzeichen einer schweren allergischen Reaktion. Bei Bekannten mit Penicillin-Allergie ist besondere Vorsicht geboten; eine individuelle Risikoabwägung ist sinnvoll.

Schwangere oder stillende Frauen sollten Cefuroxim nur nach ärztlicher Abwägung verwenden, da Nutzen und Risiken individuell zu prüfen sind. Bei Kindern, älteren Patienten oder Patienten mit Niereninsuffizienz sind dosisabhängige Anpassungen oft erforderlich. Wenn Symptome länger als die verordnete Therapiedauer anhalten oder sich verschlimmern, ist eine erneute ärztliche Beurteilung dringend angezeigt.

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Medizinisch überprüft von
Claudia Steiner
Dr. med., Fachärztin FMH für Allgemeine Innere Medizin