

| Dosierung | Paket | Preis pro Dosis | Preis | |
|---|---|---|---|---|
| 50mg | 360 pill | CHF1.06 | CHF545.09 CHF381.56 Beliebt | |
| 50mg | 180 pill | CHF1.10 | CHF281.44 CHF197.01 | |
| 50mg | 120 pill | CHF1.23 | CHF211.97 CHF148.38 | |
| 100mg | 360 pill | CHF0.75 | CHF384.76 CHF269.33 Bester Preis | |
| 100mg | 180 pill | CHF0.87 | CHF224.44 CHF157.11 | |
| 100mg | 120 pill | CHF1.02 | CHF174.56 CHF122.19 | |
| 100mg | 90 pill | CHF1.12 | CHF144.27 CHF100.99 | |
| 100mg | 60 pill | CHF1.23 | CHF105.08 CHF73.56 | |
| 100mg | 30 pill | CHF1.46 | CHF62.33 CHF43.63 |
Nitrofurantoin-Monohydrat ist ein antimikrobieller Wirkstoff aus der Gruppe der Nitrofurantone. Es hemmt in Bakterien verschiedene Enzymsysteme und stört den Zellstoffwechsel. Die Substanz wird rasch in den Urin freigesetzt, wodurch sie sich besonders gut gegen Infektionen der unteren Harnwege eignet.
In der Praxis überzeugt es bei unkomplizierten Harnwegsinfekten, vor allem bei Zystitis. Die Wirkung bleibt überwiegend auf die Harnwege beschränkt, wodurch es sich gut für lokale Infektionen eignet. Bei komplizierten oder schweren Infektionen reicht es meist nicht aus. Die Verträglichkeit ist im Allgemeinen gut, dennoch gibt es individuelle Unterschiede.
Der Einsatz gilt vor allem für unkomplizierte Blasenentzündungen. Auch wiederholte, milde Infekte der Harnwege können mit Nitrofurantoin behandelt werden. Bei Fieber, Flankenschmerz oder Bluthusten ist eine ärztliche Abklärung wichtig, da hier andere Behandlungen nötig sein können. Für Langzeit- oder Prophylaxe ist das Präparat weniger geeignet und wird nur selten eingesetzt.
Eine übliche Dosis beträgt 100 mg Nitrofurantoin-Monohydrat viermal täglich. Die Behandlungsdauer liegt in der Regel bei fünf bis sieben Tagen. Die Einnahme sollte möglichst nach einer Mahlzeit erfolgen, um Nebenwirkungen zu verringern. Trinkmenge und regelmäßige Einnahme helfen, die Wirksamkeit zu sichern. Der Arzt kann bei besonderen Situationen die Dosierung anpassen.
Nitrofurantoin sollte bei schweren Nierenfunktionsstörungen nicht angewendet werden. In der Spätschwangerschaft wird es oft vermieden. Stillende Frauen sollten vor der Einnahme ihren Arzt konsultieren. Menschen mit G6PD-Mangel, Lebererkrankungen oder Atemwegserkrankungen benötigen besondere Abwägungen. Bei schweren Nebenwirkungen ist sofort ärztliche Hilfe gefragt.
Zu den häufigen Nebenwirkungen gehören Übelkeit, Bauchschmerzen, Durchfall oder Kopfschmerzen. Leichte Hautreaktionen kommen gelegentlich vor. Sehr selten treten ernste Reaktionen wie Lungenbeschwerden, Gelbverfärbung der Haut oder Augen, Leberwerteveränderungen oder Nervenschäden auf. Bei Anzeichen von Atemnot, anhaltendem Husten oder Fieber ist der Arzt zu informieren.
Bestimmte Mineralien oder Antazida können die Aufnahme verzögern. Eisenhaltige Präparate sollten zeitlich versetzt eingenommen werden. Alkohol beeinflusst die Wirkung nicht direkt, kann aber den Magen irritieren. Informieren Sie den Apotheker über alle regelmäßig eingenommenen Medikamente, auch pflanzliche Präparate.
Das Medikament ist verschreibungspflichtig. Es sollte außerhalb der Reichweite von Kindern und lichtgeschützt bei Raumtemperatur gelagert werden. Verwendete oder abgelaufene Tabletten gehören nicht in den Haushalt. Beachten Sie das Haltbarkeitsdatum und die Hinweise auf dem Beipackzettel.
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