

| Dosierung | Paket | Preis pro Dosis | Preis | |
|---|---|---|---|---|
| 50mg | 360 pill | CHF1.06 | CHF545.26 CHF381.68 Beliebt | |
| 50mg | 180 pill | CHF1.10 | CHF281.53 CHF197.07 | |
| 50mg | 120 pill | CHF1.23 | CHF212.04 CHF148.43 | |
| 100mg | 360 pill | CHF0.75 | CHF384.89 CHF269.42 Bester Preis | |
| 100mg | 180 pill | CHF0.87 | CHF224.51 CHF157.16 | |
| 100mg | 120 pill | CHF1.02 | CHF174.61 CHF122.23 | |
| 100mg | 90 pill | CHF1.12 | CHF144.32 CHF101.02 | |
| 100mg | 60 pill | CHF1.23 | CHF105.12 CHF73.58 | |
| 100mg | 30 pill | CHF1.46 | CHF62.35 CHF43.65 |
Hinweis: Dieses Informationsblatt dient der Orientierung und ersetzt keinen ärztlichen Rat. Macrobid ist je nach lokalen Regelungen möglicherweise verschreibungspflichtig. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker über Ihre individuelle Situation.
Macrobid ist der Markenname für ein Antibiotikum, das den Wirkstoff Nitrofurantoin enthält. Es wird verwendet, um bestimmte bakterielle Harnwegsinfektionen zu behandeln. Die Verschreibungspflicht und Verfügbarkeit können je nach Region variieren.
Der Wirkstoff Nitrofurantoin liegt in zwei Formen vor, oft als Monohydrat/ Makro-Kristalle kombiniert. Diese Zusammensetzung ermöglicht eine gute Konzentration im Urin, wo die Bakterien überwiegend bei Harnwegsinfektionen auftreten. Das Medikament wirkt gezielt gegen Bakterien, nicht gegen Virusinfektionen.
Macrobid greift die Bakterien an, während der Mensch symptomfrei bleibt, sofern die Infektion bakteriell bedingt ist. Eine Behandlung sollte nur auf Anordnung eines Arztes erfolgen, der Ihre Situation beurteilt und die geeignete Behandlungsdauer festlegt. Der Einsatz richtet sich nach dem Erregertyp und dem Ort der Infektion.
Wichtige Information: Die Einnahme von Macrobid erfolgt gemäß der ärztlichen Verschreibung. In der Schweiz kann der Einsatz je nach Regelung unterschiedlich geregelt sein. Fragen Sie Ihren Apotheker, ob dieses Arzneimittel in Ihrem Fall geeignet ist. Lagerung und Handhabung sollten sorgfältig beachtet werden.
Macrobid wird in der Regel zur Behandlung von unkomplizierten Harnwegsinfektionen eingesetzt, bei denen der Erreger als empfindlich gilt. Typische Anwendungsgebiete sind Infektionen der Blase oder der Harnleiter, die sich auf das Harnsystem beschränken.
Es hilft, die Bakterien im Urin zu reduzieren und so Beschwerden wie Brennen beim Wasserlassen, häufigen Harndrang oder Schmerzen zu lindern. Eine Behandlung durch einen Arzt bestimmt die geeignete Indikation und Dauer entsprechend Ihrem Befund.
Macrobid ist nicht geeignet für alle Arten von Infektionen außerhalb des Harntrakts. Infektionen im oberen Harntrakt oder andere Körperbereiche erfordern möglicherweise andere Antibiotika oder Therapien. Die Entscheidung hängt von der Lokalisation der Infektion und dem Gesamtkontext ab.
Zur Sicherheit: Die Einnahme sollte nicht eigenständig erfolgen, sondern immer nach ärztlicher Abklärung. Der Arzt prüft, ob das Mittel für Ihre Infektion geeignet ist, und berücksichtigt dabei Ihre sonstigen Erkrankungen, Allergien und begleitende Medikamente.
Nitrofurantoin hemmt in bakteriellen Zellen spezifische Enzyme und Störungen der bakteriellen Stoffwechselprozesse. Dadurch wird die Vermehrung der Bakterien gehemmt oder ihr Absterben ausgelöst, insbesondere in der Harnwegeitung. Die Substanz konzentriert sich im Urin, wo sie am meisten gegen Bakterien wirkt.
Die Wirkung von Nitrofurantoin hängt von der Konzentration ab. In niedrigen Dosen kann es bakteriostatisch wirken, also das Wachstum der Bakterien hemmen. In höheren Konzentrationen kann es bakterizid wirken, das bedeutet, Bakterien direkt abtöten. Die Wirksamkeit hängt von der Empfindlichkeit des Erregers ab.
Da Nitrofurantoin in erster Linie im Urin aktiv ist, konzentriert sich der Behandlungserfolg auf Infektionen der ableitenden Harnwege. Es ist weniger geeignet für Infektionen außerhalb des Harntrakts, weshalb andere Therapien bei solchen Infektionen häufiger zum Einsatz kommen.
Der Arzt berücksichtigt im Vorfeld, ob Bakterien in Ihrem Fall empfindlich sind. Resistenzentwicklung ist möglich, weshalb eine richtige Indikation und Behandlungsdauer wichtig sind. Wenn Symptome bestehen bleiben oder sich verschlimmern, ist eine Rücksprache mit dem Arzt ratsam.
Schlucken Sie die verschriebene Dosis mit ausreichend Wasser. Die Einnahme erfolgt in der Regel regelmäßig nach dem vom Arzt festgelegten Plan. Die Einnahme mit Mahlzeiten kann die Aufnahme verbessern und Magenbeschwerden verringern.
Schlucken Sie die Kapseln im Ganzen. Zerstoßen, zerbrechen oder kauen Sie sie nicht, es sei denn, Ihr Arzt hat etwas anderes verordnet. Halten Sie die Behandlung gemäß der Anweisung des Arztes, auch wenn sich Ihre Beschwerden verbessern.
Wenn Sie eine Dosis vergessen haben, nehmen Sie sie so bald wie möglich ein, es sei denn, es ist nahe dem Zeitpunkt der nächsten Dosis. Verdoppeln Sie nicht die nächste Dosis. Setzen Sie den Einnahmenplan fort und kontaktieren Sie bei Unsicherheit Ihren Apotheker.
Vermeiden Sie längere Einnahme ohne ärztliche Rücksprache. Informieren Sie Ihren Arzt über andere Medikamente, Gesundheitszustände oder Nahrungsergänzungsmittel, da Wechselwirkungen möglich sind. Bewahren Sie das Medikament außerhalb der Reichweite von Kindern auf.
Der Behandlungsverlauf wird durch den Arzt festgelegt und erfolgt je nach Infektion. Nach Abschluss der Therapie sollten Sie sich über die Notwendigkeit weiterer Untersuchungen oder Kontrollen mit Ihrem Arzt besprechen. Bei Fragen zur Dauer der Behandlung: Klären Sie dies mit dem betreuenden Fachpersonal.
Personen mit bekannter Überempfindlichkeit oder Allergie gegen Nitrofurantoin oder ähnliche Verbindungen sollten Macrobid nicht verwenden. Eine sorgfältige Abwägung durch den Arzt ist erforderlich, um Nebenwirkungen zu vermeiden.
Bei eingeschränkter Nierenfunktion oder anderen schwerwiegenden Leber- oder Lungenzuständen kann der Einsatz von Nitrofurantoin eingeschränkt sein. In solchen Fällen entscheidet der behandelnde Arzt individuell über Nutzen und Risiko der Behandlung.
Späte Schwangerschaft und Stillzeit erfordern eine besondere Abklärung durch den Arzt. Nitrofurantoin wird in bestimmten Stadien der Schwangerschaft nicht empfohlen, und Stillende sollten die Vor- und Nachteile mit dem Arzt besprechen.
Vor Behandlungssbeginn sollten Sie dem Arzt alle verwendeten Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel mitteilen. Bei bestimmten Erkrankungen oder biologischen Bedingungen kann Macrobid kontraindiziert sein. Eine individuelle Beratung ist unerlässlich.
Bei bekannten Haut- oder Atemwegsreaktionen nach früheren Einnahmen von Nitrofurantoin sollte eine Alternative erwogen werden. Sprechen Sie mit Ihrem Apotheker oder Arzt, um eine sichere Behandlungsoption zu finden.
Allergische Reaktionen auf Nitrofurantoin können auftreten. Suchen Sie umgehend medizinische Hilfe, wenn Sie Symptome wie Atemnot, Hautausschlag oder Schwellungen im Gesicht oder Mund-Rachen-Raum bemerken. Diese Reaktionen können ernst sein.
Auch bei längerer Einnahme kann es zu ernsthaften Nebenwirkungen wie Lungenerkrankungen, Leberproblemen oder allergischen Hautreaktionen kommen. Wenn neue Husten, Atembeschwerden, Gelbfärbung von Haut oder Augen oder starke Bauchschmerzen auftreten, informieren Sie den Arzt sofort und stoppen Sie gegebenenfalls die Einnahme.
Neu auftretende Taubheitsgefühle, Brennen oder Schmerzen in Händen oder Füßen oder eine plötzliche Schwäche sollten dem Arzt gemeldet werden. Nervenschäden können selten auftreten, besonders bei längerer Behandlung oder höheren Dosen.
Tell your doctor about any Leberprobleme, Gelbsucht, dunkler Urin oder ungewöhnliche Müdigkeit. Leber- oder Gallenwegserkrankungen können das Risiko von Nebenwirkungen erhöhen. Eine frühzeitige ärztliche Rücksprache ist wichtig.
Bitte beachten Sie, dass bestimmte Situationen eine besondere Abklärung erfordern, z. B. Schwangerschaft, Stillzeit oder stark eingeschränkte Nierenfunktion. Der Arzt judiziert, ob eine alternative Behandlung sinnvoller ist. Halten Sie Rücksprache bei Unsicherheit.
Zu den häufigsten Nebenwirkungen gehören Magen-Deschmerzen, Übelkeit, Erbrechen oder Appetitverlust. Diese Beschwerden sind meist leicht und gehen im Verlauf der Behandlung zurück, wenn der Körper sich anpasst.
Weitere mögliche Reaktionen sind Kopfschmerzen, Schwindelgefühl oder Hautausschläge. Falls die Beschwerden stark oder beständig sind, informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker. In den meisten Fällen klärt sich das durch Anpassung der Behandlung.
Gelegentlich kann Dunkelverfärbung des Urins auftreten. Das ist meist harmlos, kann aber verwirrend wirken. Trinken Sie ausreichend Wasser und sprechen Sie bei Bedenken mit Ihrem Fachpersonal.
In sehr seltenen Fällen kommen allergische Reaktionen mit Hautausschlag, Juckreiz oder Atemproblemen vor. Bei Anzeichen einer schweren Reaktion suchen Sie umgehend medizinische Hilfe. Bei Unsicherheit hilft der Apotheker weiter.
Langfristig oder bei bestimmten Risikopatienten können auch seltenere Nebenwirkungen auftreten, zum Beispiel Leber- oder Nervenschäden. Wenn ungewöhnliche oder anhaltende Beschwerden auftreten, wenden Sie sich zeitnah an medizinisches Fachpersonal.
Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker über alle Medikamente, die Sie einnehmen. Einige Arzneimittel können die Verfügbarkeit oder Wirkung von Macrobid beeinflussen oder umgekehrt.
Eine bekannte Wechselwirkung besteht mit bestimmten Medikamenten, die die Nierenfunktion beeinflussen oder die Ausscheidung beeinflussen. Der Arzt prüft, ob eine Anpassung der Behandlung sinnvoll ist. Fragen Sie bei Unsicherheit nach.
Bestimmte antazidische Mittel oder Substanzen können die Aufnahme von Nitrofurantoin beeinflussen. Achten Sie darauf, Abstände zu anderen Medikamenten einzuhalten, falls dies verordnet wurde. Ihre Apothekerin oder Ihr Apotheker berät Sie dazu.
Vermeiden Sie eigenständige Kombinationen von Macrobid mit anderen Antibiotika oder Medikationen, ohne Rücksprache. In einigen Fällen kann der Arzt eine Kombinationstherapie vorschlagen oder abwägen, ob eine Alternative besser geeignet ist.
Wenn neue Medikamente begonnen oder bestehende verändert werden, informieren Sie den betreuenden Arzt. So kann er mögliche Wechselwirkungen frühzeitig prüfen und die Behandlung entsprechend anpassen.
Schwangerschaft und Stillzeit erfordern eine individuelle Abwägung, da Nitrofurantoin in bestimmten Stadien vermieden werden sollte. Sprechen Sie frühzeitig mit Ihrem Arzt, wenn Sie schwanger sind oder eine Schwangerschaft planen.
In der Stillzeit kann Nitrofurantoin in die Muttermilch übergehen. Ob dies für das Baby unbedenklich ist, hängt von vielen Faktoren ab. Die Entscheidung sollte gemeinsam mit dem behandelnden Arzt getroffen werden.
Wenn sich während der Behandlung eine Schwangerschaft ergibt oder bekannt ist, dass Sie schwanger sind, informieren Sie sofort Ihren Arzt. Er wird prüfen, ob eine Fortführung der Therapie sinnvoll ist oder ob alternative Behandlungen vorzuziehen sind.
Für einige Patientinnen kann eine Behandlung mit Macrobid während der Stillzeit als notwendig erachtet werden. Die Risiken und Vorteile sollten ausführlich besprochen werden, damit eine sichere Lösung gefunden wird. Wenden Sie sich bei Fragen an Ihre betreuende medizinische Fachperson.
Der Arzt berücksichtigt Ihre individuelle Situation, darunter frühere Infektionen, vorliegende Erkrankungen und weitere Medikamente. Treffen Sie keine eigenständigen Entscheidungen, ohne ärztliche Beratung einzuholen.
Die Zeit bis zum ersten spürbaren Effekt kann variieren. Manche Menschen berichten innerhalb weniger Tage von einer Besserung der Beschwerden, andere benötigen eine vollständige Behandlungsdauer, wie vom Arzt festgelegt. Wenden Sie sich bei fehlender Besserung an Ihre betreuende Fachperson.
Eine Einnahme nach Mahlzeiten wird oft empfohlen, da dies die Aufnahme verbessern kann und Magenbeschwerden reduziert. Wenn der Arzt etwas anderes verordnet hat, befolgen Sie die Anweisungen des Fachpersonals.
Nehmen Sie die vergessene Dosis so bald wie möglich ein, es sei denn, es ist fast Zeit für die nächste Dosis. Verdoppeln Sie nicht die nächste Dosis. Setzen Sie den Plan gemäß der ärztlichen Vorgaben fort und holen Sie bei Unsicherheit medizinischen Rat ein.
In der Regel ist eine Kombination mit Alkohol nicht grundsätzlich gefährlich, doch Alkohol kann Nebenwirkungen wie Schläfrigkeit oder Magenbeschwerden verstärken. Wenn Sie unsicher sind, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker.
Die Anwendbarkeit bei Kindern hängt vom Alter, Gewicht und der Art der Infektion ab. Eine ärztliche Entscheidung ist erforderlich. Fragen Sie Ihren Kinderarzt oder Apotheker, ob Macrobid in Ihrem Fall geeignet ist.
Wenn sich Ihre Beschwerden trotz Behandlung verschlimmern, wenden Sie sich umgehend an die betreuende medizinische Fachperson. Eine Verschlechterung kann auf eine falsche Indikation, resistente Erreger oder andere Infektionen hinweisen, die anders behandelt werden müssen.
Es gibt verschiedene Antibiotika oder Therapien, die je nach Infektion eingesetzt werden können. Die Wahl hängt von Ihrem Befund, Begleiterkrankungen und dem Erreger ab. Klären Sie dies mit Ihrem Arzt, der eine passende Alternative vorschlagen kann.
Die Behandlungsdauer richtet sich nach der Schwere der Infektion und der ärztlichen Einschätzung. Halten Sie sich an die vom Arzt verordnete Dauer und informieren Sie ihn, falls sich Ihre Situation nicht verbessert.
Nebenwirkungen können auftreten, aber nicht alle. Leichte Nebenwirkungen sind häufig. Bei schweren oder anhaltenden Beschwerden ist es wichtig, die Behandlung abzubrechen und medizinischen Rat einzuholen. Das weitere Vorgehen wird individuell entschieden.
Bewahren Sie Macrobid laut Packungsbeilage auf, fern von Kindern und Feuchtigkeit. Vermeiden Sie direkte Hitze und verwenden Sie das Originalbehältnis. Prüfen Sie das Haltbarkeitsdatum vor jeder Einnahme und entsorgen Sie abgelaufene Medikamente entsprechend den lokalen Richtlinien.
Eine individuelle Einschätzung erfolgt durch Ihren Arzt oder Apotheker. Informieren Sie ihn über Vorerkrankungen, Allergien, aktuelle Medikation und Schwangerschafts- oder Stillstatus. Nur eine persönliche Beratung kann Ihre Situation sicher bewerten.
Interaktionen können auftreten, wenn Macrobid zusammen mit anderen Medikamenten gegeben wird. Sie können die Wirkung beeinflussen oder das Risiko von Nebenwirkungen erhöhen. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bevor Sie neue Medikamente einnehmen oder bestehende Therapien ändern.
Die Informationen auf dieser Seite beruhen auf allgemein zugänglicher Fachinformation, der Packungsbeilage und gängigen medizinischen Leitlinien. Für konkrete Hinweise lesen Sie bitte die offizielle Packungsbeilage Ihres Produkts und sprechen Sie mit Ihrem Apotheker oder Arzt.
Diese Angaben ersetzen keine individuelle medizinische Beratung. Abweichungen können je nach Region, Gesundheitszustand und Begleiterkrankungen auftreten. Wenden Sie sich bei Unsicherheiten direkt an medizinisches Fachpersonal.
Bei Fragen zur richtigen Anwendung, Dosis oder Wechselwirkungen sollten Sie sich an Ihre Apotheke wenden. Ihr Apotheker kann Ihnen aktuelle, regionsspezifische Informationen geben und Ihnen helfen, eine sichere Behandlung zu planen.
Bitte beachten Sie, dass diese Informationen regelmäßig aktualisiert werden sollten, um neue Erkenntnisse und regulatorische Vorgaben zu berücksichtigen. Folgen Sie den Anweisungen Ihrer betreuenden Fachpersonen für Ihre individuelle Therapie.
Zusätzliche Informationen finden Sie in der Packungsbeilage des Medikaments und bei Ihrem behandelnden Arzt. Diese Quellen bieten detaillierte Anweisungen zur sicheren Anwendung von Macrobid in Ihrem individuellen Fall.
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