

| Dosierung | Paket | Preis pro Dosis | Preis | |
|---|---|---|---|---|
| 500mg | 270 Tabletten | CHF0.37 | CHF119.97 CHF101.97 Bester Preis Beliebt | |
| 500mg | 180 Tabletten | CHF0.40 | CHF83.97 CHF71.38 | |
| 500mg | 120 Tabletten | CHF0.46 | CHF64.48 CHF54.81 |
Primäre Gesundheitszustände, bei denen Ascorbinsäure eine Rolle spielt, betreffen Vitamin-C-Mangelzustände wie Skorbut, der mit Zahnfleischbluten, perifollikulären Blutungen, schlechter Wundheilung, Müdigkeit und erhöhter Infektanfälligkeit einhergeht. Ascorbinsäure wird als wasserlösliches Vitamin C verwendet, um Defizite zu verhindern oder zu korrigieren.
Ascorbinsäure ist die chemische Bezeichnung für Vitamin C, ein essentielles Cofaktorprotein. Sie unterstützt Kollagensynthese, Eisenaufnahme aus der Nahrung und wirkt als Antioxidans in zellulären Abwehrsystemen.
Indikationen umfassen Prophylaxe und Behandlung von Vitamin-C-Mangel, Unterstützung der Kollagenbildung und Wundheilung, sowie die Verbesserung der Eisenaufnahme aus nicht-hämehaltigen Quellen. Zudem kann es antioxidativ wirken und so oxidativem Stress entgegenwirken.
Bei erhöhtem Bedarf oder Risikogruppen (Schwangerschaft, Stillzeit, Raucherinnen/Raucher, Infektionen, Operationen) dienen ausreichende Zufuhr und ggf. ergänzende Präparate der Aufrechterhaltung des Vitamin-C-Status. Die Darreichungsformen reichen von Tabletten über Pulver bis hin zu Injektionslösungen nach ärztlicher Anordnung.
Gegenanzeigen umfassen bekanntermaßen vorhandene Überempfindlichkeit gegen Ascorbinsäure oder Bestandteile des Preparats. Bei bekannter Neigung zu Oxalat-Nephrolithiasis oder fortgeschrittener Niereninsuffizienz ist eine Behandlung mit hohen Dosen Vitamin C kontraindiziert oder bedarf strenger ärztlicher Überwachung.
Bei Hämachromatose oder signifikanter Eisenüberladung ist Vorsicht geboten, da Vitamin C die Eisenaufnahme erhöht. In schweren Stoffwechsel- oder Nierenerkrankungen sollte die Anwendung individuell angepasst werden. Schwangerschaft und Stillzeit gelten als sicher bei üblichen Dosen; hohe Dosen sollten nur nach ärztlicher Abwägung eingesetzt werden.
Laboruntersuchungen können durch hohe Vitamin-C-Spiegel beeinflusst werden, insbesondere bei enzymatischen oder farbveränderten Tests. Bei Kindern und Jugendlichen ist die Dosierung altersgerecht zu regeln. Langzeitgabe hoher Dosen ohne medizinische Indikation wird nicht empfohlen.
Zusätzliche Vorsicht gilt bei G6PD-Defizienz, da individuell seltene Hämolyse-Auslöser auftreten kann. Vor Anwendung bei schweren Erkrankungen oder komplexer Medikation sollte eine ärztliche Abklärung erfolgen.
Gegebenenfalls sind keine häufigen Nebenwirkungen festzustellen. Häufig auftreten jedoch GI-Beschwerden wie Übelkeit, Bauchschmerzen,腹sdurchfall nach hohen Dosen. Kopfschmerzen oder Schwindel können gelegentlich auftreten.
Selten können Hautreaktionen oder allergische Reaktionen auftreten, insbesondere bei sensibles Individuen. Sehr selten kommt es zu Nierensteinen durch Oxalatbildung bei langandauernder, hochdosierter Gabe.
Bei parenteraler Einnahme kann eine phlebitische Reizung an der Injektionsstelle auftreten. Allgemein sind vitamin C-haltige Therapien gut verträglich, sofern die Dosierung medizinisch indiziert bleibt.
Gleichzeitige Einnahme von Ascorbinsäure erhöht die Aufnahme von Eisen aus nicht-hämischen Eisenpräparaten; dies ist bei Eisenüberladung zu berücksichtigen und überwachen.
Hohe Vitamin-C-Gaben können die Langzeitaufnahme von Aluminium aus antazidischen Präparaten erhöhen. In solchen Fällen ist eine Anpassung der Therapie sinnvoll.
Vitamin C kann Labordiagnostik beeinflussen; insbesondere können Messungen des Blutzuckers bei Some Teststreifen durch hohe Ascorbinsäure zu falschen Ergebnissen führen. Informieren Sie das Labor über Supplementeneinnahme.
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