

| Dosierung | Paket | Preis pro Dosis | Preis | |
|---|---|---|---|---|
| 10mg | 360 Tabletten | CHF0.89 | CHF379.21 CHF322.33 Bester Preis Beliebt | |
| 10mg | 240 Tabletten | CHF0.92 | CHF259.22 CHF220.34 | |
| 10mg | 180 Tabletten | CHF0.97 | CHF205.89 CHF175.01 | |
| 10mg | 120 Tabletten | CHF1.10 | CHF154.05 CHF130.94 | |
| 10mg | 90 Tabletten | CHF1.20 | CHF127.38 CHF108.27 | |
| 10mg | 60 Tabletten | CHF1.33 | CHF94.79 CHF80.57 | |
| 10mg | 30 Tabletten | CHF1.55 | CHF54.80 CHF46.58 |
Hinweis: Dieses Informationsblatt dient der Orientierung. Wenden Sie sich bei gesundheitlichen Fragen an Ihren Apotheker vor Ort.
Maxolon ist ein Prokinetikum und Antiemetikum zur Übelkeitsbehandlung.
Es fördert die Magenbewegung, lindert Übelkeit und Erbrechen und unterstützt die normale Verdauung insgesamt, damit Sie besser essen können heute.
Maxolon wird heute zur Behandlung von Übelkeit eingesetzt.
Es hilft, die Magenbewegung zu verbessern und Erbrechen zu verhindern, besonders bei gestörter Verdauung oder Operationen und Verdauungsbeschwerden im Alltag.
Zu den Indikationen gehören Übelkeit und Erbrechen häufig.
Maxolon wirkt, indem es Nerven im Gehirn beeinflusst.
Es blockiert Dopamin-Rezeptoren im Brechzentrum, entspannt den Magenausgang und reduziert das Übelkeitsgefühl, ohne die normale Bewegung vollständig zu verhindern grundlegend.
Zusätzlich beeinflusst es kurzfristig das Gleichgewicht im Darm.
Metoclopramid bindet an Dopamin-D2-Rezeptoren in zentralen Bereichen des Nervensystems.
Diese Blockade vermindert die Signale, die Übelkeit auslösen, und stärkt gleichzeitig peripher die Magen-Darm-Bewegung, besonders vor und nach Mahlzeiten.
Auf zellulärer Ebene erhöht es die Responsivität der glatten Muskulatur des Magens, was die Entleerung beschleunigt und das Völlegefühl reduziert.
Zugelassene Indikationen umfassen Übelkeit und postoperative Übelkeit.
Weiterhin wird Maxolon bei Magenentleerungsstörungen eingesetzt, die häufig zu Völlegefühl, Blähungen und langsamer Verdauung führt und das allgemeine Wohlbefinden beeinträchtigt.
Ihr Arzt legt die Anwendung nach Zustand fest.
Außerhalb der Zulassung wird es bei Erbrechen eingesetzt.
In manchen Fällen wird es auch zur Behandlung enger Magenprobleme genutzt, wenn andere Therapien nicht wirken oder nicht vertragen werden.
Für Off-Label-Anwendungen sollten Sie ärztliche Beratung suchen dazu.
Nehmen Sie Maxolon immer wie verordnet mit Wasser.
Versuchen Sie, regelmäßige Abstände einzuhalten; nehmen Sie die Dosis nicht eigenmächtig aus, besonders bei längerem Gebrauch oder Schmerzen oder Unwohlsein.
Tabletten bitte ganz schlucken, nicht zerbrechen oder zerbeißen.
Sicherheit steht an erster Stelle, prüfen Sie Contraindikationen.
Verzichten Sie bei bestimmten Erkrankungen wie schweren Krampfanfällen, Leberproblemen oder Parkinson-Symptomen auf Maxolon, es kann Beschwerden verschlimmern und Konzentrationsprobleme entstehen.
Bei Schwangerschaft, Stillzeit und Stillen konsultieren Sie Fachpersonal.
Schwangere sollten Nutzen und Risiko sorgfältig abwägen lassen.
Metoclopramide kann Auswirkungen auf Bewegungen des Fötus haben; prüfen Sie Vorkommnisse mit der behandelnden Ärztin oder dem Apotheker in Schweiz.
Stillzeit: Nutzen gegen Risiko individuell abwägen mit Fachberatung.
Informieren Sie Ihren Apotheker über andere Medikamente vor.
Bestimmte Beruhigungsmittel, Alkohol oder blutdrucksenkende Präparate können in Kombination mit Maxolon zu Nebenwirkungen beitragen bleiben Sie dazu stets informiert bleib.
Informieren Sie auch über pflanzliche Präparate und Nahrung.
| Medikament | Wirkprinzip | Hinweise |
|---|---|---|
| Maxolon (Metoclopramid) | D2-Rezeptor-Antagonist; Prokinetikum | Zentralwirkung möglich; bei Parkinson-Gefahr bedachtsam einsetzen |
| Domperidon | D2-Rezeptor-Antagonist; peripher | Weniger zentrale Nebenwirkungen; QT-Verlängerung beachten |
| Itopride | Dopaminantagonist plus Acetylcholinfreisetzung | Prokinetisch; Leberwerte berücksichtigen |
Ja, in bestimmten Fällen kann Maxolon gegen Reiseübelkeit eingesetzt werden, doch die Entscheidung hängt von Ihrer Krankengeschichte ab. Die Anwendung sollte unter ärztlicher oder apothekerlicher Anleitung erfolgen.
Wenn Sie eine Dosis vergessen, nehmen Sie sie ein, sobald Sie daran denken, es sei denn, es ist Zeit für die nächste Dosis. Verdoppeln Sie nicht die nächste Gabe.
Bei akuten Beschwerden treten Besserungen oft innerhalb weniger Stunden ein. Bei manchen Symptomen kann die Wirkung länger dauern; suchen Sie bei fehlender Besserung medizinische Beratung.
Alkohol kann die beruhigende oder Müdigkeit verursachende Wirkung verstärken; vermeiden oder reduzieren Sie den Konsum während der Behandlung. Sprechen Sie mit Ihrem Apotheker, wenn Sie regelmäßig Alkohol trinken.
Die Dauer der Anwendung hängt vom Grund der Behandlung ab. Eine langfristige Anwendung wird häufig sorgfältig abgewogen, da Nebenwirkungen auftreten können. Ihr Arzt prüft regelmäßig Nutzen und Risiko.
Bei schweren Bewegungsstörungen, starkem Schwindel, Brustschmerzen oder ernsthaften Hautreaktionen sollten Sie unverzüglich medizinische Hilfe suchen. Wenden Sie sich auch bei plötzlichen Veränderungen Ihres Allgemeinbefindens an Notfall- oder Versorgungspersonal.
Die Notwendigkeit eines Rezepts kann je nach örtlichen Regeln variieren. In der Schweiz kann es je nach Fall ein Rezept erfordern oder auch ohne Rezept erhältlich sein. Klären Sie dies mit Ihrem Apotheker.
Besprechen Sie Nutzen und Risiko mit Ihrer betreuenden Ärztin oder Ihrem Apotheker. Die Entscheidung hängt von Ihrem Gesundheitszustand, dem Grund für die Behandlung und alternativen Therapien ab.
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