

| Dosierung | Paket | Preis pro Dosis | Preis | |
|---|---|---|---|---|
| 200mg | 360 Tabletten | CHF0.52 | CHF250.31 CHF187.73 Bester Preis | |
| 200mg | 180 Tabletten | CHF0.55 | CHF130.95 CHF98.21 | |
| 200mg | 120 Tabletten | CHF0.58 | CHF92.82 CHF69.61 | |
| 200mg | 90 Tabletten | CHF0.63 | CHF76.24 CHF57.18 | |
| 200mg | 60 Tabletten | CHF0.72 | CHF58.01 CHF43.50 | |
| 200mg | 30 Tabletten | CHF0.94 | CHF38.11 CHF28.58 | |
| 400mg | 360 Tabletten | CHF0.72 | CHF346.46 CHF259.84 Beliebt | |
| 400mg | 180 Tabletten | CHF0.77 | CHF185.65 CHF139.24 | |
| 400mg | 120 Tabletten | CHF0.86 | CHF137.58 CHF103.18 | |
| 400mg | 90 Tabletten | CHF0.97 | CHF116.03 CHF87.02 | |
| 400mg | 60 Tabletten | CHF1.09 | CHF87.85 CHF65.88 | |
| 400mg | 30 Tabletten | CHF1.37 | CHF54.69 CHF41.02 |
Hinweis: Diese Seite bietet allgemeine Informationen zu Flagyl. Sie ersetzt nicht die individuelle Beratung durch Ärztin/Arzt oder Apotheker/in.
Flagyl ist der Markenname für Metronidazol, einen antimikrobiell wirkenden Wirkstoff. Er wird verwendet, um verschiedene Infektionen durch bestimmte Bakterien und Protozoen zu behandeln. Der Wirkstoff greift die DNA der Erreger an und verhindert deren Vermehrung.
Flagyl ist in mehreren Darreichungsformen erhältlich, darunter Tabletten, Kapseln und äußerlich anzuwendende Gele oder Cremes. Welche Form geeignet ist, hängt von der Art der Infektion ab und wird durch den behandelnden Arzt festgelegt. In der Apotheke erhalten Sie nähere Informationen zur passenden Form und Anwendung.
In der Schweiz kann der Einsatz je nach Indikation und Darreichungsform unterschiedlich geregelt sein. Prüfen Sie die Packungsbeilage und sprechen Sie bei Unsicherheiten mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Einige Anwendungen erfordern möglicherweise ein Rezept, andere können ohne Verschreibung erhältlich sein.
Wichtig ist, Flagyl genau nach der Verordnung oder den Hinweisen der Packungsbeilage einzunehmen. Eine eigenmächtige Verlängerung der Behandlung oder eine Änderung der Dosis sollte vermieden werden und nur nach Rücksprache mit medizinischem Fachpersonal erfolgen.
Flagyl wird zur Behandlung bestimmter Infektionen eingesetzt, die durch anaerobe Bakterien oder durch Protozoen verursacht werden. Dazu gehören Infektionen des Bauchraums sowie im Beckenbereich, die oft eine umfassende Therapie benötigen. Ebenso kommt es bei Entzündungen des Mundraums, der Zähne oder des Gaumenraums zum Einsatz.
Zu den häufigeren Indikationen gehören intraabdominale Infektionen, Beckenentzündungen und andere gynekologische Infektionen, Infektionen der Haut und der Weichteile sowie bestimmte Mund- und Racheninfektionen. Die Behandlung hängt von der Art der Erreger und dem Verlauf der Erkrankung ab.
Metronidazol wird auch bei Protozoeninfektionen eingesetzt, wie z. B. Amöbenruhr (Amöbias) oder Giardiasis. Ein weiteres Einsatzgebiet sind bestimmte sexuell übertragbare Infektionen wie Trichomoniasis. Die Entscheidung erfolgt immer auf Grundlage der Diagnose und ärztlicher Bewertung.
Die Behandlung wird individuell festgelegt. Der Arzt wählt das passende Präparat, die Dosis und die Dauer der Therapie. Halten Sie sich an die Vorgaben, auch wenn sich Beschwerden verbessern.
Bei einer Infektion sollten Sie Ihren Arzt oder Apotheker fragen, ob Flagyl geeignet ist. Nicht alle Infektionen sprechen darauf an; in manchen Fällen sind andere Therapien sinnvoller.
Der Wirkstoff Metronidazol gehört zu den antimikrobiellen Mitteln, die gegen anaerobe Erreger wirken. Es verhindert deren Vermehrung, indem es in die Erregerzellen eindringt und dort die DNA schädigt. Dadurch können sich die Erreger nicht mehr teilen und sterben eventually ab.
Flagyl wirkt besonders gut gegen Bakterien, die in sauerstoffarmer Umgebung leben, sowie gegen bestimmte Parasiten. Das bedeutet, dass die Behandlung oft speziell auf Infektionen abzielt, bei denen diese Erreger eine Rolle spielen. Die Wirkung kann je nach Gewebe und Art der Infektion variieren.
Der Wirkmechanismus erklärt, warum Flagyl oft Teil von Therapien gegen intraabdominelle Infektionen, gynäkologische Infektionen oder bestimmte Mund- und Hautinfektionen ist. In einigen Fällen kann der Arzt Flagyl auch in Kombination mit anderen Medikamenten einsetzen, um eine bessere Wirksamkeit zu erreichen.
Es ist wichtig, die Behandlung unter ärztlicher Anleitung durchzuführen, da der Erfolg der Therapie auch von der richtigen Anwendung und der Beendigung der Behandlung nach Anweisung abhängt. Bei Fragen zur Wirkung sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker.
Nehmen Sie Flagyl genau wie verordnet oder wie es in der Packungsbeilage steht. Wenn Sie unsicher sind, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Halten Sie sich an die festgelegten Zeiten und die empfohlene Behandlungslänge.
Tabletten oder Kapseln werden in der Regel mit Wasser geschluckt. Falls eine Einnahme mit Nahrungsmitteln empfohlen wird, sollten Sie dieser Vorgabe folgen, um Magenbeschwerden zu verringern. Versuchen Sie, Abstand zwischen den Einnahmen regelmäßig zu halten.
Wenn Sie eine Dosis vergessen, nehmen Sie sie so bald wie möglich ein, außer es ist fast Zeit für die nächste Dosis. In diesem Fall fahren Sie mit dem regulären Zeitplan fort und nehmen Sie nicht zwei Dosen gleichzeitig ein.
Beenden Sie die Behandlung nicht vorzeitig, auch wenn Sie sich besser fühlen. Eine vorzeitige Beendigung kann dazu führen, dass die Infektion erneut auftritt oder resistent wird. Für topische Formen gelten spezielle Anwendungsregeln gemäß Packungsbeilage.
Für äußerliche Gele oder Cremes gilt: Hände vor der Anwendung waschen, Augenkontakt vermeiden und die betroffene Hautstelle wie vorgeschrieben behandeln. Bei Augenkontakt die Augen gründlich spülen.
Personen mit einer bekannten Allergie gegen Metronidazol oder verwandte Substanzen sollten Flagyl nicht verwenden. Informieren Sie den behandelnden Arzt über frühere allergische Reaktionen.
Bei schweren Lebererkrankungen oder bestimmten Blutkrankheiten kann der Arzt eine andere Behandlung empfehlen. Informieren Sie sich umfassend, wenn Ihre Leberfunktion möglicherweise eingeschränkt ist.
Schwangere oder stillende Frauen sollten vor der Einnahme von Flagyl unbedingt mit einem Arzt sprechen. Die Vorteile und Risiken müssen sorgfältig abgewogen werden. Stillende Mütter sollten wissen, dass Metronidazol in die Muttermilch übergehen kann.
Bei Kindern oder älteren Menschen kann eine sorgfältige Abwägung nötig sein; die Anwendung erfolgt hier oft unter engmaschiniger ärztlicher Aufsicht. Langzeit- oder wiederholte Behandlungen sollten nur nach ärztlicher Absprache erfolgen.
Allein durch Unverträglichkeiten oder Wechselwirkungen kann es notwendig sein, eine andere Therapie zu wählen. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie Zweifel haben oder andere Behandlungen bereits verwenden.
Schwere allergische Reaktionen auf Metronidazol sind selten, aber möglich. Haben Sie Anzeichen eines raschen Hautausschlags, Atembeschwerden oder Schwellungen, suchen Sie sofort medizinische Hilfe.
Neurologische Nebenwirkungen wie Taubheitsgefühle, Kribbeln, Gleichgewichtsstörungen oder Koordinationsprobleme können auftreten. Informieren Sie umgehend Ihren Arzt, wenn Sie solche Symptome bemerken.
Beobachten Sie Leberwerte während einer Behandlung, insbesondere bei längerer Therapiedauer oder vorhandenen Leberproblemen. Langzeittherapie kann das Risiko von Leberproblemen erhöhen; der Arzt wird entsprechend überwachen.
Alkoholkonsum während der Behandlung ist abzuraten. Ein Alkoholabstoß kann Unwohlsein, Übelkeit oder Erbrechen verursachen. Fragen Sie bei Unsicherheiten Ihren Arzt, wie lange der Alkoholverzicht gelten sollte.
Bei jeder Bestandaufnahme von Metronidazol sollte der Ärztin/ dem Arzt über alle anderen Medikamente, Nahrungsergänzungsmittel oder pflanzliche Präparate berichtet werden. Wechselwirkungen können die Wirkung beeinflussen oder Nebenwirkungen erhöhen. Wenn neue oder sich verschlechternde Symptome auftreten, wenden Sie sich an medizinisches Fachpersonal.
Zu den häufigeren Nebenwirkungen gehören Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Mundgeschmackveränderungen oder Kopfschmerzen. Diese Symptome sind meist vorübergehend und gehen nach Absetzen der Behandlung zurück.
Gelegentlich treten Hautreizungen, Hautausschläge, Wundheilungsstörungen oder eine vaginale Pilzinfektion auf. Wenn sich der Zustand verschlechtert oder anhaltende Beschwerden auftreten, informieren Sie Ihren Arzt.
Wenige Patientinnen und Patienten können ernsthaftere Nebenwirkungen entwickeln, z. B. Nervenschäden wie Taubheit oder Kribbeln in Händen/ Füßen, Sehstörungen oder Anzeichen einer schweren allergischen Reaktion. Bei solchen Anzeichen sofort medizinische Hilfe suchen.
Wenn während der Behandlung ungewöhnliche oder schwere Beschwerden auftreten, berichten Sie dies umgehend Ihrem Arzt oder Apotheker. Eine eigenständige Behandlung von schweren Nebenwirkungen ist nicht ratsam.
Alkohol während der Behandlung (und oft auch für einige Zeit danach) kann zu Übelkeit, Erbrechen oder anderen Beschwerden führen. Fluchen oder Unwohlsein nach dem Alkoholkonsum sind mögliche Anzeichen.
Metronidazol kann die Wirkung bestimmter Blutverdünner wie Warfarin beeinflussen. Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie diese oder andere verschreibungspflichtige oder rezeptfreie Medikamente einnehmen.
Informieren Sie auch über pflanzliche Präparate, Gelenk- oder Hautpräparate, Nahrungsergänzungsmittel und andere Medikamente, die Sie regelmäßig verwenden. Der Arzt prüft mögliche Wechselwirkungen und passt die Therapie gegebenenfalls an.
Bei Auftreten von Problemen oder ungewöhnlichen Symptomen nach Aufnahme eines neuen Medikaments sollten Sie eine Fachperson konsultieren. Es empfiehlt sich, alle Medikamente zeitgleich mit dem Behandler abzustimmen.
Die Anwendung von Flagyl während der Schwangerschaft muss sorgfältig abgewogen werden. Der Arzt prüft Risiken und Nutzen und entscheidet, ob eine Behandlung sinnvoll ist. In der frühen Schwangerschaft ist eine Bewertung des Risikos besonders wichtig.
Metronidazol geht in die Muttermilch über. Stillende Mütter sollten dies mit dem behandelnden Arzt besprechen. In manchen Fällen kann eine alternative Behandlung empfohlen werden oder eine Stillpause wird in Erwägung gezogen.
Wenn eine Behandlung während der Stillzeit oder Schwangerschaft erforderlich ist, erhält der Patientin/ dem Patienten der Arzt spezifische Anweisungen, wie die Therapie sicher durchgeführt werden kann. Nutzen und Risiken sollten gemeinsam bewertet werden.
Bei Unsicherheit empfiehlt es sich, die Packungsbeilage zu lesen und direkt mit Ihrem Arzt oder Ihrer Apothekerin zu sprechen. Sie erhalten dort auch Hinweise zum Abwägen von Nutzen und Risiken in Ihrem konkreten Fall.
Die Zeit bis zu einer ersten Besserung kann von Infektion zu Infektion variieren. Manche Menschen bemerken Verbesserungen innerhalb weniger Tage, andere benötigen länger. Wichtige Anzeichen einer Wirkung sind eine Abnahme von Symptomen und Fieberabkühlung, falls vorhanden. Falls sich keine Besserung zeigt oder sich Beschwerden verschlimmern, kontaktieren Sie Ihren Arzt.
Nehmen Sie die verpasste Dosis so bald wie möglich ein, es sei denn, es ist fast Zeit für die nächste. Überspringen Sie eine vergessene Dosis nicht einfach, und nehmen Sie nicht doppelt hintereinander eine Dosis ein. Wenden Sie sich bei Unsicherheit an Ihre Apotheke.
Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker über alle Medikamente, die Sie einnehmen, einschließlich frei verkäuflicher Präparate. In einigen Fällen ist eine Kombination sinnvoll, in anderen Fällen sollten Alternativen erwogen werden. Eine individuelle Beratung ist wichtig.
Es wird generell empfohlen, während der Behandlung auf Alkohol zu verzichten. Alkohol kann Unwohlsein verursachen. Fragen Sie bei konkretem Vorhaben nach dem sichersten Zeitraum ohne Alkohol.
Zu den häufigeren Anzeichen gehören Übelkeit, Kopfschmerzen oder Magenbeschwerden. Ernsthafte Nebenwirkungen wie Taubheit, Sehstörungen, Hautreaktionen oder Atembeschwerden erfordern sofortige ärztliche Abklärung.
Ja, Flagyl ist auch als Gel oder Creme verfügbar. Die Anwendung erfolgt gemäß Packungsbeilage oder ärztlicher Anweisung. Achten Sie darauf, die behandelte Hautstelle sauber zu halten und Augen- bzw. Schleimhäute zu meiden.
Die Therapiedauer wird vom Arzt festgelegt und hängt von der Infektion ab. Beenden Sie die Behandlung nicht vorzeitig, es sei denn, Ihr Arzt rät ausdrücklich dazu.
Eine vorzeitige Beendigung kann dazu führen, dass die Infektion erneut auftritt oder resistent wird. Wenn Sie schon jetzt das Gefühl haben, die Behandlung nicht beenden zu können, sprechen Sie mit Ihrem Arzt über das weitere Vorgehen.
Die Verwendung in der Schwangerschaft muss sorgfältig abgewogen werden. Der Arzt prüft Nutzen und Risiken und entscheidet, ob eine Behandlung sinnvoll ist. Sprechen Sie frühzeitig mit dem behandelnden Arzt über Ihre Situation.
Lagern Sie Flagyl gemäß den Angaben in der Packungsbeilage. In der Regel sollten Medikamente außerhalb der Reichweite von Kindern und bei Raumtemperatur aufbewahrt werden. Vermeiden Sie direkte Hitze oder Feuchtigkeit, sofern nicht anders angegeben.
Wenn sich Ihre Symptome verschlimmern oder neue Beschwerden auftreten, suchen Sie umgehend medizinische Hilfe auf. Der Arzt wird prüfen, ob eine Anpassung der Therapie nötig ist.
Bei bestimmten Infektionen oder längeren Therapien kann der Arzt Blutuntersuchungen anordnen, um Nebenwirkungen oder Wirksamkeit zu überwachen. Befolgen Sie die Anweisungen Ihres Arztes und melden Sie ungewöhnliche Symptome.
Die Informationen basieren auf gängigen Fachinformationen zu Metronidazol und den üblichen Anwendungsempfehlungen. Prüfen Sie stets die offizielle Packungsbeilage des Herstellers für Ihre spezifische Darreichungsform.
Zusätzliche Hinweise finden sich in den ärztlichen Richtlinien der Schweizer Fachgesellschaften sowie in allgemeinen Patientenauskünften zu Antibiotika und Antiprotozoenmitteln. Bei Unsicherheit kontaktieren Sie Ihre Apothekerin oder Ihren Apotheker.
Dieses Informationsblatt berücksichtigt den allgemeinen Kontext der Schweiz. Für individuelle Fragen zur Anwendung, Kontraindikationen oder Wechselwirkungen wenden Sie sich bitte an Ihre behandelnde Ärztin bzw. Ihren behandelnden Arzt oder Ihre Apothekerin/ Ihren Apotheker.
Beachten Sie, dass Richtlinien und Empfehlungen sich ändern können. Im Zweifel konsultieren Sie die Packungsbeilage oder Ihre Fachperson für die aktuellsten Hinweise.
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