

| Dosierung | Paket | Preis pro Dosis | Preis | |
|---|---|---|---|---|
| 37,5mg | 360 Tabletten | CHF1.01 | CHF427.10 CHF363.04 Bester Preis | |
| 37,5mg | 240 Tabletten | CHF1.11 | CHF313.01 CHF266.06 | |
| 37,5mg | 180 Tabletten | CHF1.18 | CHF250.11 CHF212.60 | |
| 37,5mg | 120 Tabletten | CHF1.24 | CHF175.51 CHF149.19 | |
| 37,5mg | 90 Tabletten | CHF1.39 | CHF147.72 CHF125.56 | |
| 37,5mg | 60 Tabletten | CHF1.64 | CHF115.54 CHF98.21 | |
| 37,5mg | 30 Tabletten | CHF1.86 | CHF65.81 CHF55.94 | |
| 75mg | 360 Tabletten | CHF1.54 | CHF652.37 CHF554.51 Beliebt | |
| 75mg | 240 Tabletten | CHF1.59 | CHF449.05 CHF381.69 | |
| 75mg | 180 Tabletten | CHF1.68 | CHF355.43 CHF302.12 | |
| 75mg | 120 Tabletten | CHF1.88 | CHF264.74 CHF225.03 | |
| 75mg | 90 Tabletten | CHF2.00 | CHF212.08 CHF180.27 | |
| 75mg | 60 Tabletten | CHF2.18 | CHF153.57 CHF130.54 | |
| 75mg | 30 Tabletten | CHF2.49 | CHF87.75 CHF74.59 | |
| 75mg | 10 Tabletten | CHF2.98 | CHF35.09 CHF29.83 |
Effexor ist der Markenname für Venlafaxin, einen Wirkstoff aus der Gruppe der Serotonin- und Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer (SNRI). In der Praxis werden oft Wirkstoff und Markenname synonym verwendet. Die Tabletten oder Kapseln enthalten Venlafaxin in verschiedener Freisetzung, darunter auch lang freisetzende Formen.
Venlafaxin wirkt im Gehirn, indem es die Wiederaufnahme der Botenstoffe Serotonin und Noradrenalin beeinflusst. Dadurch können die Stimmungen stabilisiert und Ängste reduziert werden. Veränderungen im Befinden treten meist erst nach einigen Wochen ein, manchmal aber auch früher oder später, je nach Person.
Effexor wird in der Regel zur Behandlung bestimmter psychischer Erkrankungen eingesetzt. Die konkrete Indikation hängt von der Einschätzung des behandelnden Arztes ab. In der Schweiz und in vielen anderen Ländern ist Venlafaxin verschreibungspflichtig und darf nur nach ärztlicher Verordnung eingenommen werden.
Wenn Sie unsicher sind, ob dieses Medikament für Ihre Situation geeignet ist, sollten Sie die Packungsbeilage lesen und mit Ihrem Arzt oder Apotheker sprechen. Besondere Vorsicht gilt bei bestimmten Begleiterkrankungen oder Medikamenten, die das Risiko von Nebenwirkungen erhöhen können.
Effexor wird überwiegend zur Behandlung von Depressionen eingesetzt. Dazu gehören schwere depressive Erkrankungen oder rezidivierende depressive Episoden, die das tägliche Leben stark beeinträchtigen. Zusätzlich kann Venlafaxin bei bestimmten Angststörungen sinnvoll sein, wie generalisierte Angststörung oder soziale Angststörung.
Die Entscheidung, Effexor zu verschreiben, erfolgt durch den behandelnden Arzt. Die Einnahme erfolgt nur unter ärztlicher Aufsicht, insbesondere wenn andere Therapien nicht ausreichend wirken oder bestimmte Nebenwirkungen auftreten.
Es ist wichtig zu beachten, dass Medikation bei psychischen Erkrankungen individuell wirkt. Einige Patientinnen und Patienten spüren eine Besserung erst nach längerem Einnahmezeitraum. Ihr Arzt wird gemeinsam mit Ihnen den Verlauf beobachten und gegebenenfalls Anpassungen vornehmen.
Informieren Sie sich gründlich über die vorgesehenen Therapien und sprechen Sie offen über Ihre Beschwerden. Wenn sich Ihre Situation ändert, kann der Arzt die Behandlung entsprechend anpassen. Eine eigenständige Veränderung der Medikation sollte vermieden werden.
Venlafaxin erhöht die Verfügbarkeit bestimmter Botenstoffe im Gehirn, insbesondere Serotonin und Noradrenalin. Dadurch können Stimmungsschwankungen und Ängste besser reguliert werden. Die Wirkung entfaltet sich schrittweise, oft erst nach mehreren Therapiewochen sichtbar.
Durch die modifizierte Ausschüttung dieser Neurotransmitter kann sich das Gefühlsleben stabilisieren. Allerdings reagieren Menschen verschieden auf das Medikament; einige berichten früherer oder späterer Wirkungseintritte.
Wie bei vielen Antidepressiva kann es zu Anpassungsprozessen im Nervensystem kommen. In einigen Fällen kann die Behandlung Nebenwirkungen zeitweise verstärken, bevor eine Besserung einsetzt. Eine enge Abstimmung mit dem Arzt ist daher wichtig.
Es ist möglich, dass Venlafaxin auch andere körpereigene Prozesse beeinflusst. Daher sollten Sie auf ungewöhnliche Beschwerden achten und diese zeitnah mit dem Arzt besprechen. Informationen aus der Packungsbeilage geben Ihnen eine hilfreiche Orientierung.
Nehmen Sie Effexor genau nach Anweisung Ihres Arztes ein. Die Behandlung beginnt in der Regel mit einer festgelegten Anfangsdosis, die je nach Reaktion des Körpers angepasst werden kann. Änderungen der Dosierung sollten niemals eigenständig erfolgen.
Bei der Einnahme ist es wichtig, regelmäßig und möglichst zur gleichen Tageszeit zu verfahren. Die Einnahme erfolgt in der Regel mit Wasser. Je nach Präparat kann Venlafaxin als Kapsel mit verlängerter Freisetzung oder als andere Darreichungsform vorliegen; lesen Sie die Packungsbeilage sorgfältig.
Schlucken Sie Tabletten oder Kapseln ganz. Zerbeißen, zerdrücken oder zerkauen Sie sie nicht, wenn der Arzt eine verzögerte Freisetzung verordnet hat. Die Einnahme kann mit oder ohne Mahlzeiten erfolgen, je nach Produkt und ärztlicher Anweisung.
Wenn Sie eine Einnahme verpassen, nehmen Sie sie, sofern dies nicht zu nahe am Zeitpunkt der nächsten Dosis liegt. Überspringen Sie Dosen nicht dauerhaft, und schlagen Sie keine Dosis mehrfach hintereinander vor. Bei Unsicherheit wenden Sie sich an Ihren Apotheker oder Arzt.
Beenden Sie die Behandlung nicht abrupt. Ein langsamer Absetzplan reduziert das Risiko von Absetzsymptomen. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bevor Sie die Medikation stoppen oder eine Pause einlegen.
Venlafaxin sollte nicht von Personen eingenommen werden, die allergisch auf Venlafaxin oder einen der Inhaltsstoffe reagieren. Eine Überempfindlichkeit kann zu schweren Hautreaktionen, Atembeschwerden oder anderen akuten Symptomen führen und erfordert sofortige medizinische Abklärung.
Bei bestimmten Erkrankungen kann die Einnahme von Effexor kontraindiziert oder nur mit besonderer Vorsicht möglich sein. Dazu gehören schwere Leber- oder Nierenerkrankungen, unbehandelte Bluthochdruckprobleme, Bilanzstörungen des Herzens oder eine Vorgeschichte mehrerer Suizidgedanken. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie solche Beschwerden haben.
Personen mit bipolaren Störungen, Anfällen oder Alkoholproblematiken sollten Effexor nur unter enger ärztlicher Überwachung verwenden. Auch bei gleichzeitiger Behandlung mit bestimmten Arzneimitteln müssen mögliche Wechselwirkungen bedacht werden.
Wenn Sie schwanger sind, schwanger werden möchten oder stillen, ist eine individuelle Nutzen-Risiko-Abwägung notwendig. Die Einnahme sollte nur nach Absprache mit dem behandelnden Arzt erfolgen. Klären Sie auch vor Beginn der Behandlung, ob Sie andere Medikamente verwenden, die mit Venlafaxin interagieren könnten.
Wie alle Arzneimittel kann auch Effexor Nebenwirkungen verursachen. Informieren Sie Ihren Arzt sofort, wenn Sie Anzeichen einer ernsten Reaktion bemerken, wie starke allergische Reaktionen, plötzliche Brustschmerzen, anhaltende Kopfschmerzen mit Sehproblemen oder Verwirrtheit.
Eine Verschlechterung der Stimmung oder neue Suizidgedanken können insbesondere zu Beginn der Behandlung auftreten. Wenn Sie solche Veränderungen bemerken, suchen Sie zeitnah medizinische Hilfe auf. Die Behandlung sollte nicht eigenständig ohne Rücksprache beendet werden.
Venlafaxin kann den Blutdruck beeinflussen. Regelmäßige Blutdruckkontrollen können sinnvoll sein, besonders bei höheren Dosierungen. Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie Bluthochdruck haben oder neu diagnostiziert wurde.
Bei gleichzeitiger Einnahme von anderen Medikamenten, insbesondere serotonergen Mitteln, kann das Risiko eines Serotonin-Syndroms steigen. Informieren Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker über alle Medikamente, pflanzliche Präparate und Nahrungsergänzungsmittel, die Sie verwenden.
Zu den häufig berichteten Nebenwirkungen gehören Magen-Darm-Beschwerden, Übelkeit, Schwindelgefühl oder Benommenheit, Mundtrockenheit, Appetitveränderungen sowie vermehrtes Schwitzen. Diese Reaktionen treten oft im Verlauf der Behandlung auf und bilden sich in vielen Fällen mit der Zeit zurück.
Leichte Beschwerden wie Schlafstörungen, Kopfschmerzen oder Müdigkeit können ebenfalls auftreten. In vielen Fällen treten diese Nebenwirkungen zu Beginn der Behandlung auf und verschwinden mit zunehmender Verträglichkeit.
Sexuelle Nebenwirkungen, Gedächtnis- oder Konzentrationsprobleme sowie Veränderungen des Liebesbedürfnisses wurden von einigen Patientinnen und Patienten berichtet. Sprechen Sie offen mit Ihrem Arzt, wenn solche Beschwerden auftreten oder Sie sie beeinträchtigen.
Schwere oder seltene Nebenwirkungen benötigen dringende ärztliche Abklärung. Die wichtigsten Warnzeichen umfassen Hautausschläge, Atemnot, Brustschmerzen oder Anzeichen einer schweren allergischen Reaktion. Suchen Sie in solchen Fällen umgehend medizinische Hilfe auf.
Der Arzt wird Sie darüber informieren, welche Nebenwirkungen in Ihrem Fall häufiger auftreten können und wie Sie diese am besten handhaben. Die Packungsbeilage enthält eine umfassende Liste möglicher Nebenwirkungen sowie Hinweise zum weiteren Vorgehen.
Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker über alle Medikamente, die Sie einnehmen – auch über rezeptfreie Präparate, pflanzliche Mittel und Nahrungsergänzungsmittel. Wechselwirkungen können das Risiko von Nebenwirkungen erhöhen oder die Wirkung von Venlafaxin beeinflussen.
Bestimmte Arzneimittel, darunter Monoaminoxidase-Hemmer (MAO-Hemmer) oder andere serotonerge Medikamente, können das Risiko für schwerwiegende Reaktionen erhöhen. Die gleichzeitige Einnahme sollte vermieden oder streng ärztlich überwacht werden.
Bei Blutverdünnern oder anderen Mitteln, die das Blutungsrisiko erhöhen können, besteht potenziell ein erhöhtes Risiko für Blutungen. Ihr Arzt wird Ihre Medikation entsprechend prüfen und gegebenenfalls anpassen.
Alkohol kann die beruhigende Wirkung von Venlafaxin verstärken oder Nebenwirkungen wie Benommenheit erhöhen. Reduzieren oder vermeiden Sie den Alkoholkonsum während der Behandlung, sofern nicht anders ärztlich empfohlen.
Seitens des medizinischen Fachpersonals werden oft Empfehlungen gegeben, welche Medikamente sicher kombiniert werden können. Bei Unsicherheit sollten Sie sich an Ihre Apotheke wenden und keine neuen Therapien ohne Absprache beginnen.
Der Einsatz von Venlafaxin in der Schwangerschaft bedarf einer sorgfältigen Nutzen-Risiko-Abwägung durch den behandelnden Arzt. Es kann sich potenziell auf das ungeborene Kind auswirken; das Risiko muss gegen den zu erwartenden Nutzen abgewogen werden.
Für stillende Mütter ist zu berücksichtigen, dass Venlafaxin in die Muttermilch übergeht. Eine individuelle Beurteilung durch den Arzt ist notwendig, um die sicherste Option für Mutter und Kind zu ermitteln.
Wenn Sie schwanger sind oder eine Schwangerschaft planen, informieren Sie Ihren Arzt frühzeitig. Ändern Sie niemals die Medikation ohne therapeutische Beratung und ohne Rücksprache.
Im Gespräch mit dem Arzt kann eine alternative Behandlung oder eine Anpassung der Therapie in Erwägung gezogen werden. Jede Entscheidung sollte auf persönlicher Situation, Krankheitsbild und Verlauf basieren.
Die meisten Patientinnen und Patienten spüren eine Wirkung erst nach einigen Wochen. Manchmal kann es länger dauern, bis sich eine deutliche Verbesserung zeigt. Wenn Sie nach mehreren Wochen keine Veränderung bemerken oder sich Ihre Beschwerden verschlimmern, sollten Sie mit Ihrem Arzt sprechen.
Wenn Sie eine Einnahme verpasst haben, nehmen Sie sie, sofern es nicht zu nah am Zeitpunkt der nächsten Dosis ist. Überspringen Sie eine Dosis nicht dauerhaft und nehmen Sie nicht zwei Dosen gleichzeitig ein. Wenden Sie sich bei Unsicherheit an Ihren Apotheker oder Arzt.
In vielen Fällen kann Effexor Teil einer umfassenden Behandlung sein, zum Beispiel kombiniert mit Psychotherapie. Informieren Sie Ihren Arzt über alle Therapien, die Sie erhalten, damit eine sichere und abgestimmte Behandlung gewährleistet ist.
Eine Änderung während der Schwangerschaft erfordert eine enge ärztliche Begleitung. Der Arzt wird gemeinsam mit Ihnen die Risiken und Vorteile prüfen und eine passende Vorgehensweise empfehlen. Veränderungen sollten nicht eigenständig vorgenommen werden.
Viele Nebenwirkungen klingen im Verlauf der Behandlung ab, besonders in den ersten Wochen. Manche Effekte können länger bestehen bleiben. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie Beschwerden stark belasten oder nicht besser werden.
Die Behandlungsdauer wird individuell festgelegt. Bei Depressionen oder Angststörungen kann eine längere Fortführung sinnvoll sein, auch nach einer ersten Besserung. Ein Absetzen sollte nur nach ärztlicher Anweisung erfolgen.
Alkohol kann die Wirkung beeinflussen und das Risiko von Nebenwirkungen erhöhen. Es wird allgemein empfohlen, den Alkoholkonsum während der Behandlung zu begrenzen oder zu vermeiden, es sei denn, Ihr Arzt hat etwas anderes empfohlen.
Bei schweren allergischen Reaktionen, starken Brustschmerzen, Atemnot, Aura- oder Sehstörungen oder anderen bedenklichen Symptomen suchen Sie sofort medizinische Hilfe auf. Notfälle sollten entsprechend gemanagt werden.
Einige Patientinnen und Patienten berichten über Schläfrigkeit oder Benommenheit. Vermeiden Sie das Führen von Fahrzeugen oder das Bedienen von schweren Maschinen, wenn Sie sich unsicher fühlen oder wenn Sie Nebenwirkungen bemerken. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie Bedenken haben.
Es gibt verschiedene Behandlungsmöglichkeiten, darunter andere Antidepressiva, Psychotherapie oder kombinierte Ansätze. Die Wahl hängt von der individuellen Situation ab. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt über passende Optionen und informieren Sie sich über Vor- und Nachteile jeder Behandlung.
Wenn Sie oder jemand in Ihrer Nähe ernsthafte Suizidgedanken äußert oder Anzeichen von Hoffnungslosigkeit zeigt, suchen Sie bitte umgehend medizinische Hilfe. Wenden Sie sich an Ihren Arzt, die Notfallhilfe oder eine nahegelegene medizinische Einrichtung. Sie müssen diese Situation nicht allein bewältigen.
Bewahren Sie das Medikament außerhalb der Reichweite von Kindern auf. Bewahren Sie es in der Originalverpackung an einem kühlen, trockenen Ort, geschützt vor direkter Wärme und Feuchtigkeit. Achten Sie darauf, das Verfallsdatum zu beachten und entsorgen Sie abgelaufene Medikamente entsprechend der lokalen Richtlinien.
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