

| Dosierung | Paket | Preis pro Dosis | Preis | |
|---|---|---|---|---|
| 10mg | 360 Tabletten | CHF0.96 | CHF381.27 CHF343.15 Bester Preis | |
| 10mg | 180 Tabletten | CHF1.01 | CHF200.30 CHF180.27 | |
| 10mg | 120 Tabletten | CHF1.02 | CHF136.75 CHF123.08 | |
| 10mg | 90 Tabletten | CHF1.07 | CHF106.36 CHF95.72 | |
| 10mg | 60 Tabletten | CHF1.12 | CHF74.59 CHF67.13 | |
| 10mg | 30 Tabletten | CHF1.28 | CHF42.81 CHF38.53 | |
| 20mg | 360 Tabletten | CHF1.43 | CHF573.30 CHF515.97 | |
| 20mg | 240 Tabletten | CHF1.45 | CHF388.18 CHF349.36 | |
| 20mg | 180 Tabletten | CHF1.47 | CHF294.24 CHF264.82 | |
| 20mg | 120 Tabletten | CHF1.49 | CHF198.92 CHF179.03 | |
| 20mg | 90 Tabletten | CHF1.53 | CHF153.33 CHF138.00 | |
| 20mg | 60 Tabletten | CHF1.55 | CHF104.98 CHF94.48 | |
| 20mg | 30 Tabletten | CHF1.59 | CHF53.86 CHF48.48 | |
| 30mg | 240 Tabletten | CHF2.20 | CHF587.11 CHF528.40 | |
| 30mg | 180 Tabletten | CHF2.23 | CHF444.82 CHF400.34 | |
| 30mg | 120 Tabletten | CHF2.25 | CHF299.77 CHF269.79 | |
| 30mg | 90 Tabletten | CHF2.28 | CHF227.93 CHF205.14 | |
| 30mg | 60 Tabletten | CHF2.33 | CHF154.71 CHF139.24 | |
| 30mg | 30 Tabletten | CHF2.49 | CHF82.87 CHF74.59 | |
| 40mg | 180 Tabletten | CHF2.95 | CHF588.49 CHF529.64 Beliebt | |
| 40mg | 120 Tabletten | CHF3.05 | CHF406.14 CHF365.53 | |
| 40mg | 90 Tabletten | CHF3.07 | CHF306.67 CHF276.01 | |
| 40mg | 60 Tabletten | CHF3.11 | CHF207.21 CHF186.49 | |
| 40mg | 30 Tabletten | CHF3.23 | CHF107.74 CHF96.97 |
Paxil ist der Markenname eines Medikaments, das den Wirkstoff Paroxetin enthält. Paroxetin gehört zur Gruppe der sogenannten SSRI (Selektive Serotonin-Warker-Transporter-Hemmer). Es beeinflusst die Stimmung und das Angstgefühl, indem es den Spiegel bestimmter Botenstoffe im Gehirn verändert.
Der Wirkstoff wirkt in den Nervenbahnen, die für Gefühle wie Traurigkeit, Angst oder Anspannung verantwortlich sind. Durch die Verminderung von bestimmten Nervensignalen kann sich die Stimmung im Laufe der Zeit verbessern. Die genaue Wirkung und der Aufbau eines therapeutischen Effekts hängen von der individuellen Situation ab.
Beachten Sie, dass Paxil in der Schweiz in der Regel durch ärztliche Verordnung erhältlich ist. Die Notwendigkeit eines Rezepts hängt von lokalen Regeln ab; prüfen Sie dazu die offizielle Patienteninformation oder fragen Sie Ihre Apotheke. Dieses Dokument ersetzt nicht den Rat eines Gesundheitsexperten.
Paxil sollte nicht ohne ärztliche Anweisung eingesetzt werden, besonders wenn bereits andere Medikamente eingenommen werden oder bestehende Erkrankungen vorliegen. Ihr Arzt wird das Risiko-Nutzen-Profil abwägen und entscheiden, ob dieses Medikament zu Ihnen passt. Bei Unsicherheit wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt oder Apotheker.
Hinweis: Eine regelmäßige Betreuung durch Ihre behandelnde Fachperson ist wichtig, damit der Verlauf überwacht werden kann. Suchen Sie bei neuen oder verschlechterten Symptomen medizinische Hilfe.
Paxil wird häufig zur Behandlung von Depressionen sowie bestimmten Angststörungen eingesetzt. Die Entscheidung, Paxil zu verschreiben, basiert auf dem individuellen Krankheitsbild und dem Verlauf der Symptome. Der Arzt berücksichtigt dabei Ihre Vorgeschichte, Begleiterkrankungen und andere Behandlungen.
Zu den typischen Anwendungsgebieten gehören depressive Störungen und verschiedene Angststörungen. In vielen Ländern wird Paroxetin auch zur Behandlung anderer nervöser Belastungen genutzt, wenn der Arzt es als sinnvoll erachtet. Die konkrete Indikation hängt von der ärztlichen Einschätzung ab.
In der Schweiz kann der Einsatz von Paroxetin je nach Situation unterschiedlich reguliert sein. Der behandelnde Arzt wird mit Ihnen gemeinsam entscheiden, ob Paxil geeignet ist. Wenn Sie unsicher sind, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker über die Gründe der Verschreibung.
Ihr Arzt wird die Behandlung regelmäßig überprüfen und bei Bedarf Anpassungen vornehmen. Falls sich Ihre Beschwerden ändern oder neue Symptome auftreten, teilen Sie dies umgehend mit dem Behandlungsteam mit. Eine bewusste Mitwirkung erhöht die Chancen auf eine erfolgreiche Behandlung.
Wenn Paxil Teil einer kombinierten Therapie ist, kann der Arzt ergänzende Behandlungen empfehlen, wie Gesprächstherapie oder andere unterstützende Maßnahmen. Klären Sie mit Ihrem Arzt, welche Begleittherapien sinnvoll sind und wie sie sich gegenseitig beeinflussen können.
Paroxetin erhöht den Serotoninspiegel im Gehirn, einem Botenstoff, der Stimmung, Angst und Verhalten beeinflusst. Durch die veränderte Verfügbarkeit dieses Botenstoffs können sich Gefühle und Reaktionsmuster verändern.
Die Wirkung entfaltet sich oft schrittweise. Bereits nach einigen Wochen kann eine Veränderung der Stimmung oder der Ängstlichkeit spürbar werden; bei manchen Personen dauert es länger. Es ist wichtig, geduldig zu bleiben und regelmäßige Kontrollen mit dem Arzt wahrzunehmen.
Wie bei allen Medikamenten können auch bei Paxil Nebenwirkungen auftreten, insbesondere zu Beginn der Behandlung oder bei Dosisanpassungen. Seien Sie aufmerksam für Veränderungen Ihres Befindens und melden Sie diese dem behandelnden Gesundheitsteam, besonders wenn sie stark oder anhaltend sind.
Die Sicherheit der Anwendung hängt von vielen Faktoren ab, einschließlich anderer Medikamente, Begleiterkrankungen und individueller Empfindlichkeiten. Sprechen Sie offen mit Ihrem Arzt über alle zur Behandlung geplanten oder aktuellen Begleitmedikationen. Informieren Sie sich auch über Wechselwirkungen im Beipackzettel und bei Ihrer Apotheke.
Wenn Sie Anzeichen eines Serotonin-Syndroms bemerken (z. B. hohes Fieber, Muskelsteifheit, Verwirrtheit, schnelles Herzklopfen oder unkoordinierte Bewegungen), suchen Sie unverzüglich medizinische Hilfe. Dieses Risiko besteht vor allem bei Kombination mit anderen serotonergen Medikamenten oder bestimmten Substanzen.
Nehmen Sie Paxil genau wie von Ihrem Arzt verordnet ein. Die genaue Dosierung und der Einnahmeplan richten sich nach Ihrem Krankheitsbild, Alter, Begleiterkrankungen und der Verträglichkeit des Medikaments. Halten Sie sich an die Empfehlungen des Arztes und wechseln Sie nichts ohne Absprache.
Schlucken Sie die Tabletten ganz mit Wasser. Nehmen Sie Paxil regelmäßig ein, idealerweise zur gleichen Zeit am Tag. Essen oder Trinken beeinflusst die Aufnahme nicht grundsätzlich, doch Ihr Arzt kann Empfehlung geben, wie es am besten in Ihren Tagesablauf passt.
Niemals eine Tablette zerkauen oder zerbrechen, sofern der Arzt nichts anderes anordnet. Falls Sie eine Tablette versehentlich zerlegt haben, sprechen Sie mit dem Apotheker; bestimmte Formen der Zubereitung sind möglicherweise nicht mehr geeignet.
Unterbrechen Sie die Einnahme nicht eigenständig. Wenn Sie die Behandlung abbrechen müssen, besprechen Sie dies zunächst mit Ihrem Arzt. Ein schrittweises Absetzen kann notwendig sein, um Entzugssymptome zu vermeiden.
Falls Sie eine Dosis versehentlich vergessen haben, nehmen Sie sie, sobald Sie daran denken, es sei denn, es ist bald Zeit für die nächste Dosis. Überspringen Sie die vergessene Dosis nicht doppelt; nehmen Sie einfach die nächste geplante Dosis. Bei Fragen wenden Sie sich an Ihre Apotheke oder Ihren Arzt.
Teilen Sie Ihrem Arzt mit, wenn Sie allergisch gegen Paroxetin oder andere Bestandteile des Medikaments sind. Eine allergische Reaktion kann ernst sein und erfordert sofortige ärztliche Hilfe.
Vermeiden Sie in der Regel gleichzeitige Einnahme von MAO-Hemmern oder bestimmten anderen Antidepressiva, da dies das Risiko schwerer Nebenwirkungen erhöhen kann. Warten Sie nach Absetzen solcher Medikamente eine empfohlene Zeitspanne, bevor Sie Paxil einnehmen, und umgekehrt, wie vom Arzt angegeben.
Bei schweren Leber- oder Nierenerkrankungen kann eine Anpassung nötig sein. Sagen Sie Ihrem Arzt alles über Ihre Leber- und Nierengesundheit, damit er die Behandlung entsprechend planen kann.
Bei bipolaren Störungen besteht das Risiko, dass sich Phasen von Manie oder Hypomanie zeigen. Halten Sie Ihren Arzt über frühere Phasen von Stimmungswechsel auf dem Laufenden, damit er die Behandlung entsprechend beurteilen kann.
Kinder, Jugendliche und Stillende benötigen besondere Aufmerksamkeit. Die Sicherheit und Wirksamkeit von Paxil in jungen Menschen oder während der Stillzeit sollten mit dem Arzt besprochen werden. Teilen Sie dem Arzt mit, ob Schwangerschaft, geplante Schwangerschaft oder Stillen vorliegt oder geplant ist.
Bei der Behandlung mit Antidepressiva, einschließlich Paxil, kann das Risiko von Suizidgedanken oder -verhalten in den ersten Wochen der Behandlung oder bei Dosisänderungen erhöht sein. Sprechen Sie sofort mit Ihrem Arzt, wenn Sie solche Gedanken bemerken oder verstärken.
Ein Serotonin-Syndrom ist eine seltene, aber potenziell schwere Nebenwirkung, die auftreten kann, wenn Paxil zusammen mit anderen serotonergen Medikamenten eingenommen wird. Warnzeichen sind Verwirrtheit, rasche Herzfrequenz, erhöhter Blutdruck, Zittern, Koordinationsprobleme oder Hyperthermie.
Hyponatriämie, besonders bei älteren Menschen, kann während der Behandlung auftreten. Anzeichen sind Verwirrtheit, Übelkeit, Kopfschmerzen oder Verwirrtheit. Informieren Sie rasch den Arzt, wenn solche Symptome auftreten.
Beim Absetzen der Behandlung kann es zu Entzugssymptomen kommen, wie Schlafstörungen, Übelkeit oder Missempfindungen. Reduzieren Sie die Dosis nur unter medizinischer Anleitung.
Häufig beobachten sich Reaktionen wie Schläfrigkeit oder Schwindel. Führen Sie keine potenziell gefährlichen Tätigkeiten durch, wie das Bedienen schwerer Maschinen oder das Führen eines Fahrzeugs, solange Sie nicht wissen, wie Paxil auf Sie wirkt. Informieren Sie Ihren Arzt, wenn diese Nebenwirkungen stark sind oder lange anhalten.
Wie bei vielen Medikamenten treten Nebenwirkungen auf, die meist innerhalb der ersten Wochen abklingen. Die meisten sind vorübergehend und verschwinden mit der Zeit, wenn sich der Körper an das Medikament gewöhnt.
Zu den häufigsten Nebenwirkungen gehören Magen-Darm-Beschwerden, Schlafprobleme, Schlaflosigkeit oder Träumen, Kopfschmerzen sowie trockener Mund. Sexuelle Nebenwirkungen werden ebenfalls gelegentlich berichtet und sollten mit Ihrem Arzt besprochen werden, wenn sie störend sind.
Weitere häufige Erscheinungen können Schwitzen, Zittern, Müdigkeit oder Nervosität sein. Wenn Sie ungewöhnliche oder persistente Beschwerden bemerken, informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Weniger häufige, aber ernsthafte Nebenwirkungen umfassen Anfälle, schwere Hautreaktionen oder allergische Reaktionen. Bei schweren Symptomen suchen Sie unverzüglich medizinische Hilfe. Achten Sie auch auf Anzeichen eines Serotonin-Syndroms und suchen Sie sofort Hilfe, falls es auftreten sollte.
Wenn Sie unsicher sind, welche Nebenwirkungen bei Ihnen besonders relevant sein könnten, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Sie können Ihnen helfen abzuschätzen, ob Ihre Beschwerden eine Behandlung erfordern oder ob eine Anpassung der Behandlung sinnvoll ist.
Paroxetin kann mit anderen Medikamenten interagieren. Informieren Sie daher Ihren Arzt über alle Arzneimittel, die Sie aktuell einnehmen – auch rezeptfreie Präparate oder pflanzliche Produkte. Der Arzt kann prüfen, ob Anpassungen nötig sind.
Zu den potenziellen Interaktionsrisiken gehören andere Antidepressiva, insbesondere solche, die ebenfalls das Serotonin-System beeinflussen. Diese Kombination kann das Risiko eines Serotonin-Syndroms erhöhen. Sprechen Sie deshalb mit Ihrem Arzt, bevor Sie neue Medikamente hinzufügen.
Zusammen mit blutverdünnenden Mitteln oder Schmerzmitteln kann das Risiko von Blutungen steigen. Sagen Sie Ihrem Arzt, falls Sie langfristig blutverdünnende Medikamente verwenden müssen.
Alkoholkonsum kann die Wirkung von Paxil beeinflussen oder die Nebenwirkungen verstärken. Diskutieren Sie mit Ihrem Arzt, ob und wie viel Alkohol in Ihrem Fall sicher ist.
Nicht zuletzt können bestimmte Medikamente den Abbau von Paroxetin beeinflussen, wodurch sich die Wirksamkeit oder das Risiko von Nebenwirkungen verändern kann. Folgen Sie der Anweisung Ihres Arztes und fragen Sie bei Unsicherheit nach.
Wenn Sie irgendein neues Medikament verschrieben bekommen, informieren Sie sofort Ihren Arzt, damit er die potenziellen Wechselwirkungen prüfen kann. Eine eigenständige Anpassung der Medikation wird nicht empfohlen.
Vor einer Behandlung mit Paxil sollten Frauen im gebärfähigen Alter, die schwanger werden könnten, eine gründliche Abwägung mit dem behandelnden Arzt vornehmen. Die Entscheidung für oder gegen eine Behandlung hängt vom Nutzen der Behandlung gegenüber möglichen Risiken ab.
Paroxetin kann das ungeborene Kind beeinflussen. Die Sicherheit in der Schwangerschaft muss individuell bewertet werden. Sprechen Sie offen über Ihre Pläne, damit der Arzt die besten Entscheidungen treffen kann.
Wenn Sie während der Behandlung schwanger werden möchten oder während der Behandlung schwanger werden, informieren Sie sofort Ihren Arzt. Der Arzt wird mit Ihnen die Risiken abwägen und gegebenenfalls alternative Therapien in Erwägung ziehen.
Zwischen Stillzeit und Medikamenteneinnahme muss gemeinsam entschieden werden. Paroxetin kann in die Muttermilch übergehen. Klären Sie mit Ihrem Arzt, ob eine Stillzeit fortgesetzt werden kann oder ob alternative Therapien sinnvoller sind.
Beachten Sie, dass jeder Fall individuell ist. Falls Sie schwanger werden möchten oder stillen, suchen Sie zeitnah Rat beim Arzt oder der Apotheke, bevor Sie Änderungen an der Medikation vornehmen.
Paxil wird von vielen Patientinnen und Patienten genutzt. Die Antworten hier geben allgemeine Orientierung, ersetzen aber nicht den individuellen Rat durch Ihren Arzt oder Apotheker.
Wenn Sie unsicher sind oder ungewöhnliche Zeichen bemerken, wenden Sie sich bitte an Ihre behandelnde Fachperson. Manchmal sind Anpassungen der Behandlung sinnvoll, um Nutzen zu maximieren und Nebenwirkungen zu minimieren.
Wie bei allen Medikamenten kann die Reaktion auf Paxil individuell verschieden sein. Das Gespräch mit dem medizinischen Fachpersonal ist daher besonders wichtig, um Ihre Situation bestmöglich zu berücksichtigen.
Beachten Sie, dass dieser Abschnitt allgemeine Informationen enthält. Für Ihre persönliche Situation kann der Rat Ihres Arztes konkreter ausfallen.
Viele Menschen bemerken eine Verbesserung der Stimmung oder der Ängste erst nach mehreren Wochen. In manchen Fällen kann es länger dauern. Geduld und regelmäßige Kontrollen mit dem Arzt sind wichtig, damit der Behandlungserfolg beurteilt werden kann.
Wenn Sie eine Dosis vergessen haben, nehmen Sie sie so bald wie möglich ein, es sei denn, es ist fast Zeit für die nächste Dosis. Überspringen Sie die verkürzte Dosis nicht doppelt. Wenn Sie unsicher sind, wenden Sie sich an Ihre Apotheke oder Ihren Arzt.
In vielen Fällen kann Paxil zusammen mit anderen Therapien eingesetzt werden. Manchmal werden Medikamente oder Therapien angepasst, um sicherzustellen, dass sie sich gegenseitig sinnvoll ergänzen. Besprechen Sie alle Begleitmaßnahmen mit Ihrem Arzt.
Die Sicherheit während der Schwangerschaft muss individuell bewertet werden. Der Arzt wird Nutzen und mögliche Risiken abwägen und gegebenenfalls Alternativen vorschlagen. Informieren Sie Ihren Arzt umgehend, wenn Sie schwanger werden möchten oder schwanger sind.
Die Behandlungsdauer hängt von der Ausprägung der Beschwerden und dem Verlauf der Symptomatik ab. Der Arzt wird nach einer Erholungsphase oder stabilen Verbesserungen entscheiden, wie lange eine Fortführung sinnvoll ist. Eine eigenständige Beendigung der Behandlung sollte vermieden werden.
Zu den häufigsten Nebenwirkungen gehören Übelkeit, Schlafprobleme, Kopfschmerzen, Schweißbildung und Trockenheit im Mund. Sexualprobleme können ebenfalls auftreten, sind aber nicht bei allen Patientinnen und Patienten vorhanden. Viele Nebenwirkungen nehmen mit der Zeit ab.
Bei manchen Menschen kann Paxil Schläfrigkeit, Benommenheit oder Konzentrationsprobleme verursachen. Führen Sie Fahrzeug oder bedienen Sie schwere Maschinen erst dann, wenn Sie wissen, wie Paxil bei Ihnen wirkt. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie Bedenken haben.
Alkohol kann die Wirkung von Paxil beeinflussen und das Risiko unerwünschter Effekte erhöhen. Es ist sinnvoll, Alkoholkonsum zu begrenzen oder zu vermeiden, während Sie Paxil einnehmen. Klären Sie Ihre Situation mit Ihrem Arzt.
Bei Verschlechterung der Symptome oder dem Auftreten von Suizidgedanken suchen Sie bitte sofort medizinische Hilfe. Wenden Sie sich an Ihren Arzt, eine Notfallstelle oder, falls vorhanden, an den Bereitschaftsdienst Ihrer Apotheke. Sie sind nicht allein – sprechen Sie darüber.
Eine längere Unterbrechung kann zu einer Rückkehr der Symptome führen. Besprechen Sie mit Ihrem Arzt, wie das Absetzen oder eine erneute Einnahme am besten zu handhaben ist. Eine plötzliche Stop-Behandlung sollte vermieden werden, sofern nicht medizinisch anders empfohlen.
Diese Seite stützt sich auf die offizielle Beipackzettel-Information und die allgemeinen Informationen zu Paroxetin. Die Inhalte dienen der Orientierung und ersetzen nicht das Gespräch mit einem Arzt oder Apotheker.
Weitere Informationen erhalten Sie von Ihrem Arzt oder in der Apotheke. Die offiziellen, individuellen Hinweise Ihres Gesundheitsdienstes sollten immer zuerst konsultiert werden.
Bei Unsicherheiten prüfen Sie die aktuelle, offizielle Patienteninformation des Medikaments sowie die Anweisungen Ihres betreuenden Fachpersonals. Ihre Sicherheit und Ihr Wohlbefinden stehen an erster Stelle.
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