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Escitalopram

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Hinweis: Diese Seite bietet allgemeine Informationen zu Lexapro (Escitalopram) und ersetzt keine ärztliche Beratung. Wenden Sie sich bei Fragen an Ihren Arzt oder Ihre Apothekerin bzw. Ihren Apotheker.

Was ist Lexapro?

Lexapro ist der Markenname für den Wirkstoff Escitalopram. Escitalopram gehört zur Gruppe der selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI). Arzneimittel dieser Gruppe beeinflussen den Botenstoff Serotonin im Gehirn und können die Stimmung sowie Ängste verbessern.

Lexapro wird in der Regel unter ärztlicher Aufsicht verwendet. In der Schweiz kann es je nach lokalen Vorschriften verschreibungspflichtig sein. Informationen zur Verschreibungspflicht erhalten Sie in der Apotheke oder beim behandelnden Arzt.

Die Wirkung von Lexapro tritt nicht sofort ein. Es kann mehrere Wochen dauern, bis sich eine deutliche Besserung von Symptomen wie Depression oder Angst zeigt. Die Reaktion auf das Medikament ist individuell unterschiedlich.

Das Medikament wird in festgelegten Dosen als Tabletten verabreicht. Der Hersteller bietet Informationen zu Inhaltsstoffen, Lagerung und Haltbarkeit. Wenn Sie Allergien oder andere Unverträglichkeiten haben, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker.

Lexapro verweist auf den Beipackzettel des Herstellers. Für konkrete Fragen zur Einnahme, zu Wechselwirkungen oder zu Besonderheiten bei bestimmten Erkrankungen sollten Sie die offizielle Patienteninformation beiziehen bzw. Ihren Arzt konsultieren.

Wofür wird Lexapro verwendet?

Lexapro wird hauptsächlich zur Behandlung von depressiven Erkrankungen eingesetzt. Ziel ist es, die Stimmung zu verbessern und Antrieb, Interesse am Alltag und Lebensqualität zu erhöhen.

Darüber hinaus findet Lexapro Anwendung bei Angsterkrankungen. Dazu gehören generalisierte Angststörung, Panikstörung und soziale Angststörung. Die Entscheidung für eine Behandlung mit Lexapro hängt von der individuellen Situation und dem ärztlichen Urteil ab.

Bei Kindern und Jugendlichen wird der Einsatz von Lexapro sorgfältig geprüft. Die Indikation, Nutzen und Risiken werden durch den behandelnden Arzt abgewogen. In jedem Fall erfolgt die Behandlung unter ärztlicher Aufsicht.

Es ist wichtig zu verstehen, dass die Behandlung mit Lexapro kein sofortiges Wunderwerk ist. Geduld und regelmäßige Kontrollen beim Arzt helfen, den Verlauf der Behandlung zu beobachten und anzupassen.

Wie wirkt Lexapro?

Lexapro blockiert die Wiederaufnahme von Serotonin in bestimmte Nervenzellen im Gehirn. Dadurch steigt der Spiegel von Serotonin im synaptischen Spalt. Dieser Anstieg kann die Stimmung stabilisieren und Ängste reduzieren.

Die genaue Ursache, warum sich Symptome bei Depressionen und Angststörungen verbessern, ist komplex. Neben der Serotoninwirkung können auch Anpassungen in mehreren Signalwegen im Gehirn eine Rolle spielen.

Beim Beginn einer Behandlung kann es einige Wochen dauern, bis sich eine spürbare Verbesserung zeigt. In dieser Zeit ist eine regelmäßige Einnahme wichtig, damit der Körper sich an das Medikament gewöhnen kann.

Jede Reaktion auf das Medikament ist individuell. Falls Sie ungewöhnliche oder besorgniserregende Veränderungen bemerken, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Ihrer Apothekerin bzw. Ihrem Apotheker. Sie helfen bei der Einschätzung, ob eine Anpassung der Behandlung sinnvoll ist.

Wie wird Lexapro eingenommen?

Lieber Arzt oder Apotheker gibt die exakte Dosis und Dauer der Behandlung vor. Allgemein gilt: Lexapro wird in der Regel als Tablette einmal täglich eingenommen. Die Einnahme erfolgt möglichst zur gleichen Zeit jeden Tag.

Schlucken Sie die Tablette unzerkaut mit Wasser. Die Einnahme kann unabhängig von den Mahlzeiten erfolgen, aber die regelmäßige Anwendung ist wichtig, damit der Wirkstoff konstant wirkt.

Wenn Sie eine Dosis vergessen haben, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Änderungen der Dosis dürfen Sie nur nach Rücksprache vornehmen. Hören Sie nicht selbst mit dem Medikament auf oder verändern Sie die Dosis abrupt.

Verändern Sie die Behandlung nur auf Anweisung Ihres Arztes. Ein plötzlicher Abbruch kann zu Absetzsymptomen führen. Sollte ein Absetzen nötig sein, wird der Arzt einen schrittweisen Abbauplan vorschlagen.

Aufbewahrung: Lagern Sie Lexapro außerhalb der Reichweite von Kindern bei Raumtemperatur. Beachten Sie das Haltbarkeitsdatum auf der Verpackung und verwenden Sie das Produkt nicht nach Ablaufdatum.

Wer sollte Lexapro nicht einnehmen?

Unverträglichkeiten gegen Escitalopram oder andere Bestandteile des Medikaments schließen die Einnahme aus. Informieren Sie Ihren Arzt über bekannte Allergien.

Lexapro darf nicht gleichzeitig mit bestimmten anderen Arzneimitteln eingenommen werden. Dazu gehören manche immunsuppressive oder schützende Mittel, sowie Medikamente gegen andere psychische Erkrankungen, die Serotonin betreffen. Die Einnahme von Lexapro zusammen mit bestimmten Wirkstoffen kann das Risiko für Nebenwirkungen erhöhen.

Bei einer bestehenden Manie oder einer bekannten bipolaren Störung muss der Arzt entscheiden, ob Lexapro geeignet ist. In einigen Fällen kann die Behandlung eine manische Episode auslösen oder verstärken.

Bei schweren Leber- oder Nierenerkrankungen ist eine Anpassung der Behandlung oder eine alternative Therapie notwendig. Ebenso ist Vorsicht geboten, wenn Sie eine vorherige Episoden von Krampfanfällen hatten.

Schwangere oder stillende Frauen sollten sich vor der Einnahme ausführlich beraten lassen. Die Entscheidung hängt von Abwägung von Vorteilen und Risiken ab. Wenn möglich, wird der Arzt andere Behandlungsmöglichkeiten prüfen. Die Einnahme während der Stillzeit wird sorgfältig abgewogen.

Wichtige Warnhinweise

Wie andere Antidepressiva kann Lexapro das Risiko für Selbstgefährdung oder Suizidgedanken in den ersten Behandlungswochen erhöhen. Besonders bei jungen Menschen ist hier Aufmerksamkeit nötig. Informieren Sie den Arzt umgehend, wenn neue oder verschlechterte Symptome auftreten.

Es besteht die Möglichkeit eines Serotonin-Syndroms, insbesondere wenn Lexapro mit anderen serotoninergen Medikamenten eingenommen wird. Symptome können Unruhe, Verwirrtheit, Fieber, Zittern oder Muskelsteifheit umfassen. Bei Verdacht sollten Sie sofort medizinische Hilfe suchen.

Eine Hyponatriämie (niedriger Natriumspiegel) kann vor allem bei älteren Menschen auftreten. Symptome sind Verwirrtheit, starkes Schwitzen, Kopfschmerzen oder Übelkeit. Suchen Sie bei solchen Anzeichen ärztliche Beratung.

Blutungsrisiken können sich erhöhen, wenn Lexapro zusammen mit bestimmten Blutverdünnern oder Schmerzmitteln eingenommen wird. Informieren Sie Ihren Arzt, falls Sie regelmäßig blutverdünnende Mittel nutzen müssen.

Die Einnahme von Lexapro kann das Reaktionsvermögen beeinflussen. Vermeiden Sie vorübergehend das Führen von Fahrzeugen oder Tätigkeiten, die Konzentration erfordern, falls Sie sich müde, schwindlig oder benommen fühlen. Sprechen Sie mit dem Arzt über Ihre individuelle Situation.

Welche Nebenwirkungen sind möglich?

Wie bei vielen Medikamenten können auch bei Lexapro Nebenwirkungen auftreten. Die Mehrheit der Nebenwirkungen ist mild und vorübergehend. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie sich unsicher fühlen oder die Beschwerden anhalten.

Häufige Nebenwirkungen umfassen Magen-Darm-Beschwerden wie Übelkeit, Appetitveränderungen oder Durchfall, Schlafstörungen, Müdigkeit, Schwindel und Kopfschmerzen. Mundtrockenheit und vermehrtes Schwitzen sind ebenfalls möglich.

Sexuelle Veränderungen gehören zu den häufigeren, aber oft vorübergehenden Nebenwirkungen. Dazu zählen verminderte Libido, Erektions- bzw. Orgasmusosterungen oder verzögerter Orgasmus. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn diese Beschwerden belastend sind.

Gelegentliche und seltene Nebenwirkungen können Taubheitsgefühle, Zittern, Sehstörungen oder Hautausschläge umfassen. Bei Anzeichen eines schweren Problems, wie Hautreaktionen oder Atembeschwerden, suchen Sie sofort medizinische Hilfe.

Wichtig: Nicht alle Patienten erleben Nebenwirkungen. Wenn Sie ungewöhnliche oder anhaltende Beschwerden bemerken, informieren Sie Ihren Arzt oder Ihre Apothekerin. In einigen Fällen kann eine Anpassung der Dosis oder ein Wechsel der Behandlung sinnvoll sein.

Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten

Die gleichzeitige Einnahme von Lexapro mit anderen Arzneimitteln kann das Risiko von Nebenwirkungen erhöhen oder die Wirkung beeinflussen. Informieren Sie Ihren Arzt über alle Medikamente, die Sie verwenden – auch frei verkäufliche Präparate, pflanzliche Produkte und Nahrungsergänzungsmittel.

Zu den relevanten Wechselwirkungen gehören Serotonin-haltige Arzneimittel wie andere Antidepressiva, triptane gegen Migräne oder bestimmte Schmerzmittel. In solchen Fällen kann der Arzt eine Anpassung der Behandlung vorschlagen.

Durch Lexapro kann das Risiko schnellerer oder stärkerer Blutungsneigung steigen, wenn Sie blutverdünnende Mittel (Antikoagulanzien) oder Schmerzmittel verwenden, die die Blutung fördern können. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt über Ihre aktuellen Therapien.

Alkohol kann die beruhigende Wirkung von Lexapro verstärken oder Nebenwirkungen verstärken. Reduzieren Sie oder vermeiden Sie Alkohol, sofern der Arzt dies empfiehlt.

Vermeiden Sie die gleichzeitige Einnahme von Johanniskraut bzw. anderen serotonergen Heilmitteln, sofern nicht ausdrücklich anders verordnet. Fragen Sie Ihren Arzt, bevor Sie pflanzliche Präparate verwenden.

Schwangerschaft, Stillen und Fortpflanzung

In der Schwangerschaft ist der Nutzen der Behandlung gegen mögliche Risiken für das ungeborene Kind abzuwägen. Die Behandlung wird nur fortgeführt, wenn der erwartete Nutzen die Risiken überwiegt. Sprechen Sie frühzeitig mit Ihrem Arzt, falls Sie schwanger werden möchten oder während der Schwangerschaft Lexapro einsetzen.

Wenn Sie stillen möchten oder stillen, sollten Sie die Vor- und Nachteile besprechen. Wirkstoffe können in die Muttermilch übergehen. Der Arzt entscheidet, ob eine Anpassung der Behandlung sinnvoll ist.

Es ist wichtig, Schwangerschaftsplanung, Stillzeit und Fortpflanzung mit Ihrem Arzt zu besprechen. Die Sicherheit von Lexapro in jeder Phase der Schwangerschaft und Stillzeit wird individuell bewertet.

Bei Fragen zu Risiken, Alternativen oder zur Notwendigkeit einer Behandlung während der Schwangerschaft stehen Ihnen Apothekerinnen und Apotheker sowie behandelnde Ärzte beratend zur Seite. Die offizielle Beipackinformation enthält weitere Hinweise.

Häufig gestellte Fragen

Wie schnell merke ich eine Besserung meiner Stimmung oder Angst?

Bei vielen Menschen dauert es mehrere Wochen, bis eine spürbare Verbesserung eintritt. In der ersten Zeit kann es auch zu vorübergehenden Veränderungen kommen. Geduld und regelmäßige Rücksprache mit dem Arzt helfen, den Verlauf zu beobachten.

Was tun, wenn ich eine Dosis verpasst habe?

Wenn Sie eine Dosis vergessen haben, nehmen Sie sie so bald wie möglich ein, es sei denn, es ist fast Zeit für die nächste Dosis. Verdoppeln Sie niemals eine Dosis. Wenden Sie sich bei Unsicherheiten an Ihre Apothekerin bzw. Ihren Apotheker oder den behandelnden Arzt.

Kann ich Lexapro zusammen mit anderen Medikamenten verwenden?

Viele Medikamente können mit Lexapro wechselwirken. Informieren Sie Ihren Arzt über alle Arzneimittel, einschließlich rezeptfreier Präparate und pflanzlicher Mittel. Der Arzt prüft dann, ob Anpassungen nötig sind.

Wie beeinflusst Lexapro Schlaf und Wach-Schlaf-Rhythmus?

Lexapro kann Schlafgewohnheiten beeinflussen. Manche Menschen berichten von Schlafstörungen, andere fühlen sich müde. Falls Schlafprobleme auftreten, sprechen Sie mit Ihrem Arzt; je nach Situation kann die Einnahmezeit angepasst werden.

Welche Anzeichen deuten auf eine schwere Nebenwirkung hin?

Zu ernsthaften Warnzeichen gehören starkes Unruhegefühl, Verwirrtheit, Fieber, Muskelsteifheit, schnelle Herzschläge oder Krampfanfälle. Wenn solche Anzeichen auftreten, suchen Sie umgehend medizinische Hilfe.

Was ist, wenn ich zweifle, ob Lexapro die richtige Behandlung ist?

Eine Entscheidung über eine Fortführung oder Änderung der Behandlung sollte gemeinsam mit dem Arzt getroffen werden. Es kann sinnvoll sein, eine zweites ärztliches Urteil einzuholen oder eine Therapie ergänzend zu prüfen.

Wie lange dauern Absetzsymptome, wenn ich das Medikament absetzen möchte?

Beim Absetzen kann es zu vorübergehenden Beschwerden kommen. Der Arzt wird einen langsamen Abbauplan vorschlagen, um Beschwerden zu minimieren. Informieren Sie sich rechtzeitig über diesen Prozess.

Kann Lexapro bei Kindern oder Jugendlichen eingesetzt werden?

Bei jungen Menschen wird die Behandlung sorgfältig geplant. Die Entscheidung hängt vom individuellen Gesundheitszustand ab. Als Eltern oder Erziehungsberechtigte sollten Sie eng mit dem Arzt zusammenarbeiten und auf Veränderungen achten.

Wie lange läuft die Behandlung typischerweise in der Praxis?

Die Dauer der Behandlung richtet sich nach dem Verlauf der Erkrankung, dem Ansprechen auf das Medikament und weiteren Therapien. Regelmäßige Folgeuntersuchungen helfen, die Notwendigkeit der Behandlung zu bewerten.

Kann ich Lexapro während der Fahrt oder beim Bedienen von Maschinen verwenden?

Wenn Sie sich durch das Medikament benommen oder unsicher fühlen, vermeiden Sie das Lenken von Fahrzeugen oder das Bedienen gefährlicher Geräte. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt über individuelle Empfehlungen.

Quellen und weiterführende Informationen

Diese Informationen beruhen auf der offiziellen Patienteninformation des Herstellers, allgemeinen Fachinformationen zu SSRI-Wirkstoffen und den Empfehlungen von Gesundheitsbehörden. Für konkrete Details zur Dosierung, individuellen Risiken und Anpassungen lesen Sie bitte den Beipackzettel des Produkts und besprechen Sie sich mit Ihrem Arzt oder Ihrer Apothekerin bzw. Ihrem Apotheker.

Bei Unsicherheiten oder neuen gesundheitlichen Symptomen ist eine persönliche Beratung durch medizinisches Fachpersonal wichtig. Die hier gegebenen Hinweise ersetzen nicht den individuellen medizinischen Rat.

Ihr Apotheker oder Ihre Ärztin bzw. Ihr Arzt kann Ihnen zusätzlich Broschüren, Schulungsmaterial oder aktuelle lokale Hinweise zur Verfügung stellen. Für offizielle Informationen zur Sicherheit und Anwendung sollten Sie die vom Hersteller bereitgestellten Unterlagen beachten.

Bezugspersonen im Gesundheitswesen stehen Ihnen gerne für Fragen zur Verfügung. Die Verantwortlichen in Apotheke und Praxis helfen Ihnen, die richtige Anwendung sicherzustellen und bei Bedarf alternative Therapien zu besprechen.

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