

| Dosierung | Paket | Preis pro Dosis | Preis | |
|---|---|---|---|---|
| 35mg | 96 pill | CHF3.74 | CHF478.98 CHF359.23 Bester Preis | |
| 35mg | 60 pill | CHF3.99 | CHF319.31 CHF239.48 | |
| 35mg | 48 pill | CHF4.32 | CHF276.07 CHF207.05 | |
| 35mg | 36 pill | CHF4.44 | CHF212.87 CHF159.65 | |
| 35mg | 24 pill | CHF4.99 | CHF159.65 CHF119.74 | |
| 35mg | 12 pill | CHF6.02 | CHF96.45 CHF72.34 | |
| 70mg | 120 pill | CHF5.30 | CHF848.20 CHF636.15 Beliebt | |
| 70mg | 96 pill | CHF5.53 | CHF706.83 CHF530.12 | |
| 70mg | 60 pill | CHF5.84 | CHF467.33 CHF350.50 | |
| 70mg | 48 pill | CHF5.97 | CHF382.51 CHF286.88 | |
| 70mg | 36 pill | CHF6.20 | CHF297.69 CHF223.27 | |
| 70mg | 24 pill | CHF6.65 | CHF212.87 CHF159.65 | |
| 70mg | 12 pill | CHF7.06 | CHF113.08 CHF84.81 |
Hinweis: Diese Seite dient der Information und ersetzt kein ärztliches Gespräch. Wenden Sie sich bei gesundheitlichen Fragen an Ihren Arzt oder Ihre Apotheke.
Fosamax ist der Markenname eines Medikaments, dessen Wirkstoff Alendronsäure ist. Es gehört zur Gruppe der Bisphosphonate und wirkt im Knochenstoffwechsel. Der Wirkstoff hemmt den Abbau von Knochen und kann so die Festigkeit der Knochen verbessern. Fosamax wird in der Regel zur Behandlung und Vorbeugung von Osteoporose eingesetzt.
In der Schweiz kann die Verschreibung von Fosamax je nach lokalen Regeln variieren. Die Einnahme erfolgt unter ärztlicher Anleitung. Die genaue Indikation, Dauer der Behandlung und individuelle Anpassungen sollten mit Ihrem Arzt besprochen werden. Bitte beachten Sie den offiziellen Beipackzettel des Herstellers.
Dieses Arzneimittel ist nicht für jeden geeignet. Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie an Nierenproblemen, Kalziummangel oder bestimmten Magen-Darm-Erkrankungen leiden. Bei Unsicherheit sollten Sie die Einnahme mit einer Fachperson abklären. Konsultieren Sie vor der Anwendung immer eine medizinische Fachkraft, insbesondere bei anderen Erkrankungen oder Medikamenten.
Fosamax wird zur Behandlung von Osteoporose eingesetzt, einer Erkrankung, bei der die Knochen brüchig und leichter brechen. Es kann helfen, das Risiko von Knochenbrüchen zu verringern, insbesondere bei postmenopausalen Frauen. Außerdem kann es bei Osteoporose infolge längerer Kortikosteroid-Behandlung therapeutisch sinnvoll sein. Die genaue Indikation richtet sich nach Ihrem Gesundheitsstatus und wird von Ihrem Arzt festgelegt.
Bei Männern mit Osteoporose kann Fosamax ebenfalls eine Option sein. Darüber hinaus kann der Wirkstoff in bestimmten Situationen eingesetzt werden, um Knochenschwund vorzubeugen. Der Nutzen muss individuell geprüft werden. Bemerkungen zur Dosierung, Dauer der Behandlung und regelmäßigen Kontrollen erfolgen durch den behandelnden Arzt.
Fosamax kann auch in Situationen eingesetzt werden, in denen eine Verschlechterung der Knochengesundheit droht, zum Beispiel bei bestimmten Erkrankungen, die den Knochenstoffwechsel beeinflussen. Die Entscheidung hängt von mehreren Faktoren ab, darunter das Risiko von Knochenbrüchen, Blutwerte und andere Behandlungen. Die Einnahme erfolgt nur unter medizinischer Anleitung und nach sorgfältiger Abwägung von Nutzen und Risiken.
Wenn Sie Fragen zu der Indikation oder zur Notwendigkeit einer Behandlung haben, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Für die Einnahme und eventuelle Alternativen stehen Ihnen Fachpersonen zur Verfügung. Beachten Sie, dass dieser Text die Informationen aus dem Beipackzettel nicht ersetzt.
Der Wirkstoff Alendronsäure gehört zur Gruppe der Bisphosphonate. Er wirkt, indem er den Knochenabbau verlangsamt. Dadurch wird der äußere Knochenraum stabiler, und das Risiko von Brüchen kann sinken. Die Wirkung entwickelt sich in der Regel schrittweise über Wochen bis Monate.
Fosamax beeinflusst den Kalziumstoffwechsel indirekt, da der Knochenstoffwechsel dadurch reguliert wird. Ein stabilerer Knochenzustand kann langfristig zu einer besseren Knochenfestigkeit beitragen. Die Behandlung erfordert regelmäßige ärztliche Überwachung, um Nutzen und Sicherheit abzuwägen.
Es ist wichtig zu verstehen, dass Fosamax nicht als Schmerzmittel wirkt. Es zielt darauf ab, das Risiko von Frakturen zu reduzieren und die Knochengesundheit zu schützen. Die Reaktion auf das Medikament kann individuell unterschiedlich sein. Sprechen Sie bei Fragen zur Wirkungsweise mit Ihrem Arzt.
Der Arzt wird bei der Behandlung auch andere Faktoren berücksichtigen, wie Kalzium- und Vitamin-D-Spiegel im Blut sowie eventuelle Begleitmedikationen. Die Kombination mit anderen Therapien kann den Effekt beeinflussen. Informieren Sie Ihren Arzt über alle Arzneimittel, die Sie einnehmen.
Fosamax wird in der Regel einmal täglich oder wöchentlich eingenommen, je nach ärztlicher Empfehlung. Die Einnahme erfolgt mit einem großen Glas Wasser und auf nüchternen Masten, vorzugsweise morgens vor der ersten Mahlzeit. Vermeiden Sie während der Einnahme Nahrungsmittel, Getränke oder andere Getränke, die den Wirkstoff beeinträchtigen könnten.
Nach der Einnahme sollten Sie sich für mindestens 30 Minuten aufrecht hinsetzen oder stehen bleiben. Vermeiden Sie es, sich hinzulegen oder zu ruhen, bis diese Zeit verstrichen ist. Nehmen Sie Fosamax nicht gleichzeitig mit Nahrung oder anderen Medikamenten ein, insbesondere nicht mit Kalzium-, Magnesium- oder Eisenpräparaten oder Antazida. Warten Sie zwischen der Einnahme und anderen Mitteln in der Regel einige Stunden oder gemäß ärztlicher Anweisung.
Schlucken Sie die Tablette im Ganzen, nicht zu zerkauen oder zu zerdrücken. Halten Sie sich an die Anweisung Ihres Arztes zur Häufigkeit der Einnahme und zur Behandlungsdauer. Wenn eine Dosis vergessen wird, nehmen Sie sie so bald wie möglich ein, es sei denn, es ist bereits Zeit für die nächste geplante Einnahme. Nehmen Sie niemals eine doppelte Dosis, um eine verpasste auszugleichen. Klären Sie das Vorgehen bei verpassten Dosen mit Ihrem Arzt oder Apotheker.
Wenn Sie Kalzium, Antazida oder Eisenpräparate einnehmen müssen, sprechen Sie mit Ihrer Fachperson darüber, wie und wann Sie Fosamax wieder einnehmen sollen. Die individuelle Planung hängt von Ihrem Gesamtmedikamentenprofil ab. Konsultieren Sie bei Fragen zur Einnahme Ihre Apotheke oder Ihren behandelnden Arzt.
Fosamax sollte nicht angewendet werden, wenn bei Ihnen schwere Schluckbeschwerden, Speiseröhrenprobleme oder unzureichende Kalziumwerte bestehen, die nicht behandelt werden. Ebenso sollten Menschen mit schwerer Nierenfunktionsstörung dies mit dem Arzt besprechen, da eine Anpassung der Behandlung notwendig sein kann. Auch bei bekannten Allergien gegen Alendronsäure oder andere Bestandteile des Medikaments ist Vorsicht geboten.
Kinder und Jugendliche sollten in der Regel kein Fosamax erhalten, es sei denn, der behandelnde Arzt hat eine spezielle Indikation bestätigt. Schwangere oder stillende Personen sollten die Anwendung nur nach strenger ärztlicher Abwägung in Betracht ziehen. Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie eine der genannten Situationen vermuten oder andere Erkrankungen vorliegen.
Personen mit schweren Entzündungen der Speiseröhre, schwarzen oder blutigen Stühlen, unerklärlichen Gewichtsverlust oder dramatischen Veränderungen der Kalzium- oder Magensäurewerte sollten vor einer Behandlung Rücksprache halten. Die Entscheidung zur Einnahme erfolgt individuell durch den Arzt nach Prüfung aller relevanten Faktoren. Zögern Sie nicht, Ihre Fragen offen zu besprechen.
Auch wenn Sie schon andere Knochenmedikamente eingenommen haben, sollten Sie vor Beginn von Fosamax eine ärztliche Beratung suchen. Der Nutzen und die Risiken können je nach Situation variieren. Die Behandlung sollte nur unter ärztlicher Aufsicht fortgesetzt werden.
Bevor Sie Fosamax beginnen, wird Ihr Arzt Ihren Kalziumspiegel prüfen und sicherstellen, dass keine behandlungswürdigen Kalziummängel vorliegen. Ein zu niedriger Kalziumspiegel kann zu ernsthaften Problemen führen, und die Einnahme von Bisphosphonaten kann diesen Zustand beeinflussen.
Risikofaktoren für spezielle Nebenwirkungen können vorhanden sein. Dazu gehört unter anderem eine seltene, aber ernsthafte Schädigung des Kiefers (Osteonekrose des Kiefers) bei bestimmten Patientengruppen. Informieren Sie Ihren Arzt sofort, wenn Sie Kieferschmerzen, Schwellungen oder Wunde im Mund bemerken. Die regelmäßige zahnärztliche Untersuchung wird empfohlen.
Schwere allergische Reaktionen auf den Wirkstoff sind selten, aber möglich. Zeichen können Hautausschläge, Juckreiz, Atembeschwerden oder Schwellungen sein. In einem solchen Fall sollten Sie sofort medizinische Hilfe suchen. Diese Informationen ersetzen nicht die medizinische Erstversorgung.
Bei Knochen- oder Gelenkschmerzen, ungewöhnlicher Muskelschwäche oder anhaltender Knochenschmerzen während der Behandlung ist eine erneute ärztliche Abklärung sinnvoll. Ebenso sollten Sie Ihre Kalzium- und Vitamin-D-Werte regelmäßig kontrollieren lassen, wie vom Arzt empfohlen. Die Behandlung sollte beendet oder angepasst werden, wenn schwerwiegende Nebenwirkungen auftreten.
Wie bei vielen Medikamenten können auch bei Fosamax Nebenwirkungen auftreten. Die häufigsten betreffen den Magen-Darm-Bereich, den Verdauungstrakt und das Skelettsystem. Nicht jeder Patient erlebt Nebenwirkungen, und viele verschwinden mit fortgesetzter Behandlung.
Zu den häufigeren Nebenwirkungen gehören gelegentlich Bauchschmerzen, Sodbrennen oder Verdauungsbeschwerden nach der Einnahme. Kopfschmerzen können ebenfalls auftreten. Bei manchen Menschen kann es zu Muskel- oder Gelenkschmerzen kommen.
Seltene, aber ernsthafte Nebenwirkungen können auftreten und erfordern eine medizinische Abklärung. Dazu gehören erhebliche Schluckbeschwerden, anhaltende Mundtrockenheit, Zahnschmerzen oder Kieferschwellungen sowie Symptome einer schweren allergischen Reaktion. Wenden Sie sich umgehend an medizinisches Personal, wenn Sie solche Anzeichen beobachten.
Wenn Sie ungewöhnliche Beschwerden bemerken, sprechen Sie mit Ihrer Apotheke oder Ihrem Arzt. Die Beurteilung erfolgt individuell und berücksichtigt Ihre gesamte medizinische Situation. Fortsetzung der Behandlung sollte nur nach Rücksprache erfolgen.
Bei schweren oder ungewöhnlichen Nebenwirkungen sollten Sie die Einnahme stoppen und umgehend medizinische Hilfe suchen. Eine rasche Rücksprache mit dem behandelnden Arzt ist sinnvoll, um die weitere Vorgehensweise zu besprechen.
Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten sind möglich. Informieren Sie Ihren Arzt über alle Arzneimittel, die Sie regelmäßig einnehmen, einschließlich rezeptfreier Präparate und Nahrungsergänzungsmittel. Besonders wichtig ist die Abstimmung mit Kalzium-, Eisen-, Magnesium- oder Antazidum-Präparaten, die die Aufnahme von Fosamax beeinflussen können.
In der Regel sollten Fosamax und Kalzium- oder andere Mineralstoffpräparate zeitlich versetzt eingenommen werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker über den besten Plan für Ihre Medikation. Auch NSAIDs oder andere Schmerzmittel können je nach Situation zu Wechselwirkungen führen; eine fachkundige Beratung ist hier sinnvoll.
Informieren Sie das medizinische Team über alle Behandlungen, die Sie planen, einschließlich neuer Therapien oder Änderungen in der Dosierung anderer Medikamente. Die sichere Anwendung hängt von der individuellen Medikation ab. Halten Sie Rücksprache, wenn Sie eine neue Behandlung beginnen.
Falls Nebenwirkungen auftreten oder Sie den Eindruck haben, dass bestimmte Wirkungen anders ausfallen als erwartet, wenden Sie sich an Ihre medizinische Fachperson. Sie können dann eine Anpassung der Behandlung vorschlagen. Die Sicherheit hat Vorrang, und eine fachkundige Einschätzung ist wichtig.
Fosamax ist in der Regel nicht für die Anwendung während der Schwangerschaft geeignet. Der Wirkstoff kann das ungeborene Kind beeinflussen. Wenn Sie schwanger werden könnten oder eine Schwangerschaft planen, informieren Sie Ihren Arzt frühzeitig. Eine alternative Behandlung kann empfohlen werden.
Stillen während der Einnahme von Fosamax sollte mit dem behandelnden Arzt besprochen werden. Es gibt Unsicherheiten darüber, wie der Wirkstoff in die Muttermilch übergeht und welche Auswirkungen das auf das Stillen haben könnte. Ein gemeinsames Gespräch hilft, die sicherste Vorgehensweise zu bestimmen.
Wenn Sie schwanger sind, stillen oder eine Schwangerschaft planen, wenden Sie sich bitte an Ihre medizinische Fachperson, um individuelle Beratung zu erhalten. Die Information auf dieser Seite ersetzt nicht die Anweisungen Ihres Arztes. Die Einnahme von Fosamax erfolgt in der Regel nur unter ärztlicher Verschreibung und Anleitung.
Bei Unsicherheiten bezüglich der Fruchtbarkeit oder der Anwendung während der Familienplanung ist eine Konsultation mit dem Arzt sinnvoll. Sicherheit und individuelle Risiken stehen bei dieser Entscheidung im Vordergrund. Zögern Sie nicht, Ihre Fragen offen zu besprechen.
In diesem Abschnitt finden Sie häufig gestellte Fragen rund um Fosamax. Die Antworten geben eine allgemeine Orientierung. Wichtige Details hängen von Ihrer individuellen Situation ab. Wenden Sie sich bei Unsicherheiten an Ihren Arzt oder Apotheker.
Wenn Sie eine Frage haben, die hier nicht beantwortet wird, klären Sie diese bitte mit Ihrem medizinischen Fachpersonal. Die nachfolgenden Inhalte ersetzen keine individuelle Beratung. Lesen Sie auch den offiziellen Beipackzettel des Medikaments.
Die Wirkung zur Reduktion des Frakturrisikos entwickelt sich schrittweise. Bei individuellen Unterschieden kann der Nutzen im Verlauf mehrerer Monate deutlicher werden. Eine regelmäßige ärztliche Überwachung hilft, den Verlauf einzuschätzen. Wenn Sie Bedenken haben, sprechen Sie mit Ihrem Arzt.
Sollte eine Dosis vergessen worden sein, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker, um das weitere Vorgehen abzustimmen. In vielen Fällen wird die nächste geplante Dosis wie vorgesehen eingenommen, ohne eine doppelte Dosis zu bilden. Die genaue Vorgehensweise hängt von der Behandlungssituation ab.
In einigen Fällen kann Fosamax Bestandteil einer umfassenden Knochenbehandlung sein, die Vitamin D, Kalzium oder andere Therapien umfasst. Die Kombination muss jedoch von einem Arzt auf Basis der individuellen Situation überprüft werden. Fragen Sie Ihren Arzt, ob ergänzende Maßnahmen sinnvoll sind.
Die Zeit bis zu ersten Hinweise auf eine Verlangsamung des Knochenabbaus kann variieren. Oft wird die Wirkung über längere Zeiträume beurteilt. Sprechen Sie regelmäßig mit Ihrem Arzt über Ergebnisse und eventuelle Anpassungen der Therapie.
Kalzium- oder Eisenpräparate können die Aufnahme von Fosamax beeinflussen. Deshalb empfiehlt sich typischerweise, Abstände zwischen der Einnahme dieser Präparate einzuhalten. Ihr Arzt oder Apotheker wird Ihnen den besten Plan für Ihre Medikation geben.
Milchprodukte enthalten Kalzium, das mit der Aufnahme von Fosamax interagieren kann. Es ist sinnvoll, kalziumreiche Lebensmittel so zu planen, dass sie nicht unmittelbar vor oder nach der Einnahme von Fosamax verzehrt werden. Allgemeine Hinweise zur Ernährung erhalten Sie von Ihrem Arzt.
Ja. Wenden Sie sich sofort an medizinische Hilfe, wenn Sie Anzeichen einer schweren allergischen Reaktion, starke Kieferschmerzen, Schluckbeschwerden, Brust- oder Bauchschmerzen, unerklärlichen Gewichtsverlust oder starke Muskelschmerzen bemerken. Diese Reaktionen sollten zeitnah abgeklärt werden.
Bei leichten Nebenwirkungen ist oft eine Fortsetzung möglich, jedoch sollten Sie Nebenwirkungen mit Ihrem Arzt besprechen. Bei schweren oder anhaltenden Beschwerden ist eine Abklärung notwendig. Eine Anpassung der Behandlung kann empfohlen werden.
Diese Entscheidung trifft Ihr behandelnder Arzt nach einer individuellen Abwägung von Nutzen und Risiken. Grundlage sind Ihre Krankengeschichte, Laborwerte, andere Behandlungen und das Risiko für Frakturen. Besprechen Sie alle relevanten Faktoren offen im Gespräch.
Informieren Sie Ihren Arzt sofort. In der Regel wird Fosamax während der Schwangerschaft oder Stillzeit nicht empfohlen. Der Arzt wird Alternativen vorschlagen. Eine sofortige Mitteilung hilft, das Risiko für Mutter und Kind zu minimieren.
Die hier gegebene Information beruht auf allgemein verfügbaren Beipackzettelinhalten und gängigen medizinischen Leitlinien. Für detaillierte Informationen lesen Sie bitte den offiziellen Beipackzettel des Herstellers.
Zusätzliche Orientierung bietet die Fachinformation des Arzneimittelherstellers sowie anerkannten medizinischen Ressourcen. Sprechen Sie mit Ihrem Apotheker oder Arzt, wenn Sie spezifische Fragen zu Ihrer Situation haben. Die Inhalte dienen der Ergänzung, nicht dem Ersatz einer persönlichen medizinischen Beratung.
Bei Fragen zur Anwendung, zu Wechselwirkungen oder zu Warnhinweisen: Klären Sie diese mit Ihrer medizinischen Fachperson. Diese Seite ersetzt keine individuelle Beratung durch Arzt oder Apotheker. Halten Sie jederzeit relevante Unterlagen bereit, um Fragen schnell klären zu können.
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