

| Dosierung | Paket | Preis pro Dosis | Preis | |
|---|---|---|---|---|
| 40mg | 360 pill | CHF1.47 | CHF662.65 CHF530.12 Beliebt | |
| 40mg | 270 pill | CHF1.52 | CHF512.97 CHF410.37 | |
| 40mg | 180 pill | CHF1.56 | CHF350.81 CHF280.65 | |
| 40mg | 120 pill | CHF1.71 | CHF255.70 CHF204.56 | |
| 40mg | 90 pill | CHF1.88 | CHF212.04 CHF169.63 | |
| 40mg | 60 pill | CHF2.08 | CHF155.91 CHF124.73 | |
| 40mg | 30 pill | CHF2.49 | CHF93.54 CHF74.83 | |
| 100mg | 180 pill | CHF2.79 | CHF628.35 CHF502.68 | |
| 100mg | 360 pill | CHF1.26 | CHF567.54 CHF454.03 Bester Preis | |
| 100mg | 270 pill | CHF1.41 | CHF475.55 CHF380.44 | |
| 100mg | 120 pill | CHF3.08 | CHF461.51 CHF369.21 | |
| 100mg | 90 pill | CHF3.38 | CHF380.43 CHF304.35 | |
| 100mg | 60 pill | CHF3.72 | CHF279.08 CHF223.27 | |
| 100mg | 30 pill | CHF4.45 | CHF166.82 CHF133.46 | |
| 100mg | 20 pill | CHF5.36 | CHF134.08 CHF107.26 |
Hinweis: Diese Seite dient der allgemeinen Information. Sie ersetzt keine ärztliche Beratung. Wenden Sie sich bei Fragen zu Lasix (Furosemid) an Ihren Arzt oder Ihre Apotheke. Wenn Sie auffällige Beschwerden bemerken, suchen Sie bitte umgehend medizinische Hilfe.
Lasix ist der Markenname eines Medikaments mit dem Wirkstoff Furosemid. Der Wirkstoff gehört zu den Schleifendiuretika, einer Gruppe von Arzneimitteln, die die Ausscheidung von Wasser und Salz über die Nieren erhöhen.
Durch die vermehrte Harnausscheidung helfen Schleifendiuretika, überschüssige Flüssigkeit aus dem Körper abzutransportieren. Das kann zum Beispiel bei bestimmten Erkrankungen des Herzens, der Leber oder der Nieren sinnvoll sein, um Ödemen entgegenzuwirken und den Blutdruck zu beeinflussen.
Lasix wird in der Regel nur auf ärztliche Verordnung eingesetzt und kommt sowohl als Tablette als auch als Lösung in bestimmten Darreichungsformen vor. Die genaue Form und Dosierung hängt von der Erkrankung, dem Allgemeinzustand und weiteren Medikamenten ab.
Der Beipackzettel liefert detaillierte Informationen zu Anwendung, Gegenanzeigen und Nebenwirkungen. Das Medikament wird in der Schweiz unter offiziellen Regelungen abgegeben und kann je nach Land), in dem Sie es beziehen, verschreibungspflichtig sein.
Wenn Sie Fragen zur Anwendung von Lasix haben, klären Sie diese mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Sie können individuelle Hinweise zur Einnahme und zu möglichen Risiken erhalten, die auf Ihre Situation abgestimmt sind.
Lasix wird vor allem eingesetzt, um Flüssigkeitsansammlungen (Ödeme) zu reduzieren, die durch Herzschwäche, Lebererkrankungen oder bestimmte Nierenerkrankungen entstehen können. Die vermehrte Harnbildung hilft, das überschüssige Salz- und Wassergewicht im Körper zu verringern.
In einigen Fällen kommt Lasix zusätzlich bei bestimmten Formen von Bluthochdruck oder anderen Kreislaufproblemen zum Einsatz, wenn andere Therapien nicht ausreichend wirken oder eine schnelle Entwässerung erforderlich ist. Die Entscheidung trifft der behandelnde Arzt individuell.
Bei akuten oder chronischen Erkrankungen des Herzens oder der Nieren kann Lasix Teil einer umfassenden Therapie sein, die auch Lebensgewohnheiten, weitere Medikamente und regelmäßige Kontrollen umfasst.
Es ist wichtig zu verstehen, dass Lasix nicht als alleinige Lösung für alle Fälle dient. Die Behandlung richtet sich nach der Ursache der Beschwerden und wird durch den Arzt festgelegt. Wenden Sie sich bei Fragen zur Indikation an Ihren Arzt oder Ihre Apotheke.
Während einer Behandlung sollten regelmäßige Kontrolluntersuchungen erfolgen. Dazu gehören Blutwerte, der Flüssigkeitshaushalt und der Elektrolythaushalt, damit mögliche Auswirkungen frühzeitig erkannt werden können.
Der Wirkstoff Furosemid blockiert die Rückresorption von Salz (Natrium) und Chlorid in einem bestimmten Abschnitt der Nierenkanälchen, der sogenannten Henle-Schleife. Dadurch bleibt mehr Salz im Urin enthalten, und Wasser folgt dem Salz passiv mit. Das führt zu einer erhöhten Urinausscheidung.
Die vermehrte Ausscheidung von Wasser senkt in der Regel das Körpervolumen und kann den Blutdruck senken. Gleichzeitig kann es zu Veränderungen im Elektrolythaushalt kommen, insbesondere zu einem Verlust von Kalium, Natrium und anderen Mineralstoffen.
Nebenwirkungen entstehen oft durch diese Elektrolytveränderungen. Deshalb sind regelmäßige Blutuntersuchungen und eine enge Abstimmung mit dem Arzt wichtig, besonders bei längerfristiger Behandlung.
Das Medikament wirkt schnell, aber die Dauer der Wirkung und der Bedarf an weiteren Behandlungen hängen von der individuellen Situation ab. Nicht jeder reagiert gleich, daher werden Dosis und Dauer so festgelegt, dass Nutzen und Risiko abgewogen werden können.
Bei älteren Menschen oder Personen mit bestimmten Vorerkrankungen kann die Reaktion auf Lasix anders ausfallen. Informieren Sie Ihren Arzt über alle Begleiterkrankungen und alle anderen Medikamente, die Sie einnehmen. So kann die Behandlung sicherer gestaltet werden.
Nehmen Sie Lasix genau nach der Anweisung Ihres Arztes ein. Die Einnahme erfolgt typischerweise morgens, um nächtliche Harndrangprobleme zu vermeiden. Die Art der Darreichung (Tabletten, Lösung) hängt von Ihrem Behandlungsplan ab.
Schlucken Sie Tabletten unzerkaut mit ausreichend Wasser. Reisemittel oder Nahrung beeinflussen die Wirkung in der Regel nicht wesentlich, aber halten Sie sich an die Hinweise Ihres Arztes.
Vermeiden Sie das eigenständige Ändern der Dosierung oder das Absetzen des Medikaments ohne ärztliche Rücksprache. Wenn eine Dosis vergessen wurde, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker, um Anweisungen zu erhalten. Verdoppeln Sie die nächste Dosis nicht.
Trinken Sie ausreichend Wasser, sofern Ihr Arzt nichts Gegenteiliges empfohlen hat. Gleichzeitig sollten Sie übermäßige Flüssigkeitszufuhr vermeiden, um das Risiko von Elektrolytstörungen zu minimieren.
Lagern Sie das Medikament sicher außerhalb der Reichweite von Kindern und schützen Sie es vor Hitze und Feuchtigkeit. Wenn der Beipackzettel Hinweise zu Lagerung oder Haltbarkeit enthält, befolgen Sie diese sorgfältig.
Personen mit einer Allergie oder Unverträglichkeit gegenüber Furosemid oder anderen Schleifendiuretika sollten Lasix nicht einnehmen. Informieren Sie Ihren Arzt über Allergien gegenüber ähnlichen Wirkstoffen.
Bei schweren Nierenerkrankungen, starker Dehydrierung oder einem bereits bestehenden Elektrolytungleichgewicht kann der Einsatz von Lasix besondere Risiken mit sich bringen. Der Arzt prüft dann, ob eine andere Therapie besser geeignet ist.
Bei bestimmten Lebererkrankungen oder Gicht kann die Behandlung angepasst werden müssen. Klären Sie vor Beginn der Behandlung, ob Ihre Erkrankungen Einfluss auf die Entscheidung haben.
Schwangerschaft und Stillzeit benötigen eine individuelle Abwägung von Nutzen und Risiken. Sprechen Sie darüber immer mit Ihrem behandelnden Arzt, damit die sicherste Option gewählt wird. Die Anwendung während Stillzeit sollte nur nach ärztlicher Empfehlung erfolgen.
Dieses Arzneimittel kann in bestimmten Situationen auch andere Behandlungen beeinflussen. Falls Sie andere Medikation oder Nahrungsergänzung einnehmen, informieren Sie Ihren Arzt darüber, damit es zu keinen unerwünschten Wechselwirkungen kommt.
Lösend wirkt Lasix vor allem indirekt über den Flüssigkeitshaushalt. Eine zu rasche Entwässerung kann zu Blutdruckabsenkungen und Schwindel führen. Stehen Sie nach dem Aufstehen langsam auf, um Stürze zu vermeiden.
Durch die vermehrte Harnausscheidung kann es zu Elektrolytstörungen kommen, insbesondere zu Natrium-, Kalium- und Magnesiumverlusten. Ihr Arzt wird solche Werte regelmäßig kontrollieren, besonders zu Beginn der Behandlung oder bei längerem Einsatz.
Bei älteren Menschen oder solchen mit bestimmten Vorerkrankungen kann das Risiko für Dehydration oder Hörprobleme erhöht sein. Sprechen Sie offen mit Ihrem Arzt über alle Begleiterkrankungen und Medikamente.
Bestimmte Medikamente können die Wirkung von Lasix verstärken oder abschwächen. Dazu gehören Schmerzmittel, manche Blutdruckmittel und bestimmte Antibiotika. Informieren Sie Ihren Arzt über alle Medikamente, die Sie einnehmen.
Bei plötzlichen, schweren Nebenwirkungen wie sehr starkem Schwindel, schmerzender Brust, Taubheitsgefühlen, stark verminderter Urinausscheidung oder Hörveränderungen sollten Sie umgehend medizinische Hilfe suchen. Suchen Sie bei akuten Beschwerden sofort ärztliche Hilfe.
Zu den häufigsten Folgeerscheinungen gehören vermehrter Harndrang, Durstgefühl, Kopfschmerzen und Schwindel, besonders beim Aufstehen. Diese Beschwerden klingen oft mit der Zeit ab.
Durch den erhöhten Kaliumverlust kann es zu Muskelschwäche, Müdigkeit oder Krämpfen kommen. In schweren Fällen können Herzrhythmusstörungen auftreten, insbesondere bei bestehenden Herzproblemen.
Weniger häufig treten Hautausschläge, Juckreiz oder allergische Reaktionen auf. Wenn Sie Anzeichen einer allergischen Reaktion bemerken, suchen Sie sofort ärztliche Hilfe.
Über längere Zeit hinweg kann der Elektrolythaushalt instabil werden, was weitere Untersuchungen erfordern kann. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie ungewöhnliche Symptome bemerken, wie z. B. sehr starke Müdigkeit, Verwirrung oder Herzrasen.
Schwerwiegende Nebenwirkungen sind selten, aber möglich. Falls Sie andere Beschwerden bemerken, die Sie nicht selbst zuordnen können, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Wichtig ist, dass Sie nicht eigenständig versuchen, das Medikament abzusetzen.
Lasix kann mit anderen Medikamenten Wechselwirkungen zeigen. Informieren Sie Ihren Arzt über alle Arzneimittel, die Sie einnehmen – auch frei verkäufliche Präparate, Nahrungsergänzungsmittel und Pflanzenmittel.
Bestimmte Schmerzmittel (NSAR) können die wirksame Entwässerung verringern und das Risiko von Nierenproblemen erhöhen. In solchen Fällen wird der Arzt die Behandlung entsprechend anpassen.
Andere Diuretika, Blutdruckmittel oder Medikamente, die Kalium beeinflussen, können das Risiko von Elektrolytstörungen erhöhen. Der Arzt entscheidet, welche Kombination sicher ist.
Bei der Einnahme von Furosemid in Kombination mit Lithium oder bestimmten Antidepressiva sind engmaschige Kontrollen erforderlich, da sich die Wirkung beider Präparate verändern kann. Sprechen Sie offen über alle Medikation.
Bitte beachten Sie, dass diese Liste nicht alle möglichen Interaktionen abdeckt. Für individuelle Auskünfte wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt oder Apotheker. Änderungen der Medikation sollten nur nach ärztlicher Anweisung erfolgen.
Die Anwendung von Lasix während der Schwangerschaft erfolgt nur, wenn der potenzielle Nutzen das Risiko für Mutter und Kind rechtfertigt. Ihr behandelnder Arzt wird Nutzen und Risiken sorgfältig abwägen.
Bei Stillzeit ist unklar, ob Furosemid in die Muttermilch übergeht und welche Auswirkungen es beim Säugling haben könnte. Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie stillen möchten oder stillen.
Falls eine Behandlung während der Schwangerschaft oder Stillzeit erforderlich ist, wird der Arzt die sichersten Optionen auswählen und die niedrigste wirksame Dosis verwenden. Zögern Sie nicht, Fragen zur Sicherheit zu stellen.
Bei einer bestehenden Schwangerschaft oder geplanten Schwangerschaft sollten Sie Ihren Arzt frühzeitig informieren, damit eine individuelle Abwägung stattfinden kann. Verlassen Sie sich nicht auf Allgemeinempfehlungen, sondern suchen Sie eine fachliche Beratung.
Für weitere Details zur Umsetzung in Ihrer Situation sollten Sie den offiziellen Beipackzettel prüfen und den Rat Ihres Arztes einholen. Die Beurteilung erfolgt im Rahmen der medizinischen Betreuung.
Die Wirkung setzt in der Regel innerhalb weniger Stunden nach Einnahme oder Infusion ein. Die genaue Zeit kann von der Form des Medikaments, dem Gesundheitszustand und anderen Faktoren abhängen.
Bei manchen Menschen kann der volle Effekt erst nach einem Tag sichtbar sein. Falls Sie ungewöhnliche oder anhaltende Veränderungen bemerken, informieren Sie Ihren Arzt.
Berichten Sie über zeitliche Veränderungen der Beschwerden oder Nebenwirkungen, damit der Behandelnde prüfen kann, ob eine Anpassung notwendig ist.
Wenn Sie eine Dosis vergessen haben, holen Sie diese möglichst zeitnah nach. Falls es bald Zeit für Ihre nächste Dosis ist, setzen Sie die Routine fort und verdoppeln Sie niemals die nächste Einnahme.
Fragen Sie bei Unklarheiten Ihren Arzt oder Apotheker, wie Sie in Ihrem speziellen Fall vorgehen sollten. Die Silhouette der Behandlung variiert je nach Erkrankung und Plan.
Um Missverständnisse zu vermeiden, nehmen Sie das nächste Mal die Einnahme zum regulären Zeitpunkt vor und informieren Sie bei Unsicherheit den medizinischen Fachmann.
In vielen Fällen erfolgt eine Behandlung mit mehreren Medikamenten. Informieren Sie Ihren Arzt über alle Präparate, die Sie einnehmen, damit mögliche Wechselwirkungen erkannt werden können.
Bestimmte Blutdruckmittel, Schmerzmittel oder Entwässerungsmittel können die Wirkung beeinflussen. Der Arzt entscheidet, ob Anpassungen notwendig sind.
Fragen Sie bei der ersten Kombination immer gezielt nach, welche Kontrollen und Anpassungen sinnvoll sind. Verlassen Sie sich nicht auf Informationen aus zweiter Hand.
Häufige Nebenwirkungen treten meist innerhalb der ersten Wochen auf, können aber auch später auftreten. Viele Beschwerden verschwinden nach einer Anpassung der Therapie.
Wenn Nebenwirkungen persistieren oder sich verschlimmern, benachrichtigen Sie Ihren Arzt. In einigen Fällen kann eine Dosisreduktion oder ein Wechsel der Behandlung sinnvoll sein.
Informieren Sie sich über Anzeichen ernster Nebenwirkungen und suchen Sie bei Bedarf sofort medizinische Hilfe. Ihr Arzt kann die Situation einschätzen und geeignete Schritte einleiten.
Die Reduktion von Ödemen und Flüssigkeitsretention kann einige Tage bis Wochen dauern, abhängig von der Ursache und der Begleittherapie. Geduld und regelmäßige ärztliche Überwachung sind wichtig.
Es ist möglich, dass sich der Zustand schrittweise verbessert, während andere Aspekte der Erkrankung weiter behandelt werden müssen. Halten Sie Rücksprache mit Ihrem Arzt, wenn sich Ihre Beschwerden nicht verbessern.
Verlassen Sie sich nicht auf schnelle Erfolgsmeldungen; eine vollständige Beurteilung erfolgt durch den behandelnden Arzt im Kontext aller Befunde.
Generell wird empfohlen, Alkohol zu vermeiden oder in Maßen zu trinken, während eine Behandlung mit Diuretika wie Lasix erfolgt. Alkohol kann Blutdruck und Wasserhaushalt beeinflussen und das Risiko von Nebenwirkungen erhöhen.
Fragen Sie Ihren Arzt, ob gleichzeitig konsumierter Alkohol in Ihrer Situation in Ordnung ist. Jede individuelle Situation erfordert eine Abstimmung mit dem medizinischen Fachpersonal.
Wenn Alkohol unbeabsichtigt zu stark aufgenommen wird oder Sie sich unsicher fühlen, suchen Sie ärztlichen Rat. Sicherheit geht vor.
Die Einnahme während der Stillzeit sollte nur nach ärztlicher Abwägung erfolgen. Der mögliche Einfluss auf das Kind muss bedacht werden.
Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie stillen möchten oder stillen. Das medizinische Team entscheidet dann über das beste Vorgehen, einschließlich möglicher Alternativen.
Beachten Sie, dass nicht alle Informationen im Internet zu Lasix in der Stillzeit zuverlässig sind. Wenden Sie sich an eine fachkundige Stelle für individuelle Beratung.
Regelmäßige Kontrollen, einschließlich Blut- und Elektrolytwerten, sowie die Überwachung des Blutdrucks sind üblich. Die Häufigkeit richtet sich nach dem Gesundheitszustand und der Behandlungsdauer.
Bei Beginn der Behandlung oder bei Dosisanpassungen sind engmaschige Kontrollen besonders sinnvoll. Ihr Arzt legt fest, wie oft Untersuchungen erfolgen sollten.
Fragen Sie bei Ihrem Arzt nach einem individuellen Kontrollplan. Eine gute Zusammenarbeit zwischen Patient und Behandler trägt wesentlich zur Sicherheit der Therapie bei.
Lagern Sie Lasix gemäß den Hinweise auf dem Beipackzettel. In der Praxis ist es üblich, es trocken und bei Raumtemperatur aufzubewahren, fern von direkter Hitze oder Feuchtigkeit.
Halten Sie das Medikament außerhalb der Reichweite von Kindern. Verfallsdaten sollten regelmäßig geprüft und das Arzneimittel nach Ablauf entsprechend entsorgt werden.
Beachten Sie, dass unsachgemäße Lagerung die Wirksamkeit beeinflussen kann. Fragen Sie Ihren Apotheker, falls Sie unsicher sind.
Wenn Ihnen eine Behandlung mit Lasix verschrieben wird, kann der Arzt auch andere Therapien gleichzeitig festlegen. Teilen Sie alle relevanten Informationen über Ihre gesundheitlichen Vorgaben mit.
Der Arzt bewertet die Sicherheit jeder Kombination. Informationen über Risiken und Nutzen helfen, fundierte Entscheidungen zu treffen.
Bei ungeklärten Fragen wenden Sie sich an Ihren Apotheker. Eine individuelle Beratung hilft, mögliche Probleme rechtzeitig zu erkennen.
Die Behandlungsdauer wird vom Arzt festgelegt. In einigen Fällen kann eine Behandlung nur vorübergehend erfolgen, in anderen Fällen eine längere Therapie erforderlich sein.
Regelmäßige Kontrollen ermöglichen eine angemessene Anpassung von Dauer und Dosierung. Verlassen Sie sich nicht auf voreilige Schlüsse, sondern bleiben Sie im Austausch mit Ihrem Arzt.
Wenn sich Ihre Situation ändert, informieren Sie sofort den behandelnden Arzt. So kann die Therapie an neue Umstände angepasst werden.
Bei Anzeichen einer Verschlechterung wie starker Atemnot, schneller Gewichtszunahme, sehr starker Müdigkeit oder ungewöhnlicher Beschwerden am Herzen sollten Sie sofort medizinische Hilfe suchen.
Informieren Sie Ihren Arzt über neue oder sich verschlimmernde Symptome. Das ermöglicht eine schnelle Einschätzung und ggf. eine Anpassung der Behandlung.
Verlassen Sie sich nicht auf Vermutungen. Suchen Sie professionelle Beratung, um die Ursache der Beschwerden zu klären.
In der Regel erklären sich Veränderungen des Umweltfaktors wie Klima nicht direkt mit Lasix. Dennoch kann sich der Flüssigkeitshaushalt in unterschiedlichen Situationen verändern.
Wenn Sie längere Zeit unter veränderten Bedingungen verbringen, informieren Sie Ihren Arzt. Gegebenenfalls werden zusätzliche Kontrollen empfohlen.
Bleiben Sie aufmerksam auf Ihre körpereigenen Reaktionen und melden Sie ungewöhnliche Beschwerden zeitnah dem medizinischen Fachpersonal.
Notfallsituationen können sich durch sehr starkes Unwohlsein, Brustschmerzen, Schwierigkeiten beim Atmen oder Bewusstseinsstörungen zeigen. Suchen Sie sofort medizinische Hilfe.
Wenn Sie unsicher sind, ob Ihre Symptome eine Notfalllage darstellen, holen Sie medizinischen Rat ein. Es ist besser, lieber zu früh als zu spät zu reagieren.
Diese Hinweise ersetzen keinen Notruf oder professionelle Notfallhilfe. Im Verdachtsfall handeln Sie entsprechend der örtlichen Regelungen und suchen Sie umgehend Hilfe.
Beipackzettel des Medikaments „Lasix“ (Furosemid), aktuelle Version. Lesen Sie den Beipackzettel sorgfältig durch und klären Sie alle offenen Fragen mit Ihrem Arzt oder Apotheker.
Hinweise der Schweizerischen Gesundheitsbehörden oder regionaler Gesundheitsdienstleister können zusätzliche Sicherheit geben. Fragen Sie in Ihrer Apotheke nach offiziellen, regionalen Informationsquellen.
Bei Unklarheiten oder Wünschen zur weiteren Literatur wenden Sie sich an Ihre behandelnde Fachperson. Diese Seite ersetzt keine individuelle ärztliche Beratung.
Hinweis: Falls Sie unsicher sind, prüfen Sie die offizielle Packungsbeilage oder konsultieren Sie Ihren Arzt. Die hier bereitgestellten Informationen dienen der Orientierung und können eine persönliche Beratung nicht ersetzen.
Behalten Sie stets den direkten Rat Ihres Arztes oder Apothekers im Blick. Bei Änderungen Ihrer Gesundheitslage kann eine Anpassung der Therapie sinnvoll sein.
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