

| Dosierung | Paket | Preis pro Dosis | Preis | |
|---|---|---|---|---|
| 250mg | 360 pill | CHF0.97 | CHF467.33 CHF350.50 Bester Preis | |
| 250mg | 180 pill | CHF1.01 | CHF242.81 CHF182.10 | |
| 250mg | 120 pill | CHF1.04 | CHF166.30 CHF124.73 | |
| 250mg | 90 pill | CHF1.09 | CHF129.71 CHF97.28 | |
| 250mg | 60 pill | CHF1.15 | CHF91.46 CHF68.59 | |
| 250mg | 30 pill | CHF1.25 | CHF49.88 CHF37.41 | |
| 500mg | 360 pill | CHF1.06 | CHF508.91 CHF381.68 Beliebt | |
| 500mg | 180 pill | CHF1.12 | CHF269.42 CHF202.06 | |
| 500mg | 120 pill | CHF1.23 | CHF197.90 CHF148.43 | |
| 500mg | 90 pill | CHF1.28 | CHF154.66 CHF115.99 | |
| 500mg | 60 pill | CHF1.40 | CHF111.42 CHF83.56 | |
| 500mg | 30 pill | CHF1.50 | CHF59.86 CHF44.89 |
Hinweis: Naprelan enthält Naproxen. Die Verschreibungspflicht kann je nach Land variieren. Prüfen Sie die lokale Regelung oder fragen Sie Ihren Apotheker, bevor Sie Naprelan verwenden.
Naprelan ist ein Arzneimittel, das den Wirkstoff Naproxen enthält. Naproxen gehört zur Gruppe der sogenannten nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAIDs). Diese Medikamente helfen, Schmerzen zu lindern, Entzündungen zu reduzieren und Fieber zu senken.
Naprelan wird in der Regel zur Behandlung von Beschwerden eingesetzt, die mit Schmerzen und Entzündungen einhergehen. Dazu gehören Schmerzen im Bewegungsapparat, Kopf- und Zahnschmerzen sowie Beschwerden bei rheumatischen Erkrankungen. Der Einsatz richtet sich nach der Art der Beschwerden und dem Gesundheitszustand jeder Person.
Das Produkt ist als Tabletten bzw. in ähnlichen Darreichungsformen erhältlich. Die Einnahme und Dosierung müssen entsprechend der Packungsbeilage oder den Anweisungen Ihres Arztes erfolgen. Naprelan ersetzt keine ärztliche Beratung, insbesondere bei langfristigen Beschwerden.
In der Schweiz kann Naprelan je nach Rechtslage verschreibungspflichtig sein. Prüfen Sie daher die lokale Regelung und fragen Sie Ihren Apotheker oder Arzt, ob dieses Medikament in Ihrem Fall verschrieben werden muss. Achten Sie darauf, Naprelan nur so einzunehmen, wie es verordnet oder beschrieben ist.
Naprelan wird häufig zur symptomatischen Behandlung von Schmerzen eingesetzt, die durch Muskel- und Gelenkprobleme verursacht werden. Dazu gehören akute Verletzungen, belastungsbedingte Schmerzen sowie Entzündungen, die im Zuge von Arthrose, rheumatoider Arthritis oder anderen entzündlichen Erkrankungen auftreten können.
Bei Kopfschmerzen, Zahnschmerzen und Menstruationsbeschwerden kann Naprelan ebenfalls helfen, indem es Schmerzen reduziert und Beschwerden mindert. Naproxen wirkt zudem fiebersenkend und kann daher in Situationen mit leichtem bis mäßigem Fieber eingesetzt werden, sofern dies medizinisch sinnvoll erscheint.
Hinweis: Naprelan ist nicht für jeden Schmerz geeignet. Die Behandlung sollte regelmäßig von einem Arzt oder Apotheker überwacht werden, besonders wenn die Beschwerden länger anhalten oder wiederkehren. Verwenden Sie Naprelan nicht als dauerhafte Lösung ohne medizinische Begleitung.
Kinder und Jugendliche benötigen eine altersgerechte Beratung durch Fachpersonal. In vielen Fällen ist die Anwendung von Naprelan bei Kindern nur unter ärztlicher Aufsicht sinnvoll. Fragen Sie hierzu Ihren Arzt oder Apotheker, insbesondere bei jungen Patientinnen und Patienten.
Die Packungsbeilage enthält spezifische Hinweise zur Indikation, zur Darreichungsform und zu Einschränkungen bei bestimmten Erkrankungen. Wenn Sie unsicher sind, ob Naprelan für Ihre Beschwerden geeignet ist, klären Sie dies bitte mit Ihrem Gesundheitsdienstleister.
Naproxen, der enthaltene Wirkstoff von Naprelan, gehört zur Gruppe der NSAIDs. Es hemmt Enzyme, die für die Bildung von Prostaglandinen verantwortlich sind. Prostaglandine spielen eine zentrale Rolle bei Entzündungen, Schmerzempfindungen und Fieber.
Durch die Hemmung der Prostaglandin-Synthese verringert Naprelan Entzündung und Schmerzempfinden. Es wirkt daher sowohl schmerzlindernd als auch entzündungshemmend und fiebersenkend. Naprelan ist kein starkes Schlafmittel oder Suchtmittel; es gehört nicht zur Gruppe der Opioide.
Wie bei anderen NSAIDs kann die Wirkung von Naprelan vom individuellen Gesundheitszustand abhängen. Bei manchen Menschen tritt die schmerzlindernde Wirkung schneller ein als bei anderen; bei anderen kann es länger dauern. Eine Wirkung tritt nicht sofort wie bei Akutmedikamenten gegen Schmerzen ein, sondern entfaltet sich oft im Verlauf von Stunden.
Wichtig zu wissen: Naprelan behandelt in erster Linie Symptome wie Schmerzen und Entzündungen. Es heilt nicht die zugrunde liegende Erkrankung. Bei langen oder schweren Beschwerden ist eine ärztliche Abklärung sinnvoll, um Ursachen und geeignete Therapien zu klären.
Lesen Sie vor der Einnahme die Packungsbeilage sorgfältig durch. Dort finden Sie die für Sie geeignete Darreichungsform, Anwendungsdauer und Hinweise zur Einnahme. Wenn Fragen bleiben, wenden Sie sich an Ihren Apotheker oder Arzt.
Naprelan wird in der Regel mit einem Glas Wasser unzerkaut geschluckt. Falls erforderlich, kann es zu den Mahlzeiten eingenommen werden, um die Magenbeschwerden zu verringern. Vermeiden Sie das Zerkauen oder Zerbrechen von Tabletten, sofern nicht anders angegeben.
Bitte beachten Sie: Die Einnahme sollte so erfolgen, wie es in der Packungsbeilage beschrieben ist oder wie es Ihr Arzt empfohlen hat. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder den vorgeschlagenen Einnahmezeitraum. Wenn Beschwerden anhalten oder sich verschlimmern, sollen Sie medizinischen Rat einholen.
Falls Sie sich nicht sicher sind, ob Naprelan für Sie geeignet ist (zum Beispiel bei bestehenden chronischen Erkrankungen), klären Sie dies zuerst mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Bei bestimmten Vorerkrankungen kann es notwendig sein, Naprelan nur unter ärztlicher Aufsicht zu verwenden.
Beim Absetzen der Behandlung oder dem Wechsel zu einem anderen Schmerzmittel sollten Sie ebenfalls medizinischen Rat einholen. Informieren Sie Ihr medizinisches Betreuungsteam über alle eingenommenen Medikamente, damit eventuelle Wechselwirkungen berücksichtigt werden können.
Personen mit bekannter Allergie oder Überempfindlichkeit gegen Naproxen oder andere NSAIDs sollten Naprelan nicht verwenden. Eine allergische Reaktion kann sich durch Ausschlag, Juckreiz, Atembeschwerden oder Schwellungen von Gesicht und Kehle äußern.
Menschen mit Magen-Darm-Geschwüren, Blutungen im Magen-Darm-Trakt oder wiederkehrenden M sind Magenproblemen ist besondere Vorsicht geboten. In solchen Fällen ist ärztliche Abklärung unumgänglich.
Eine Vorgeschichte von Nieren- oder Leberproblemen, Herzinsuffizienz oder Bluthochdruck kann die Eignung von Naprelan beeinflussen. In diesen Situationen ist eine sorgfältige Abwägung und regelmäßige ärztliche Kontrolle wichtig.
Schwangere oder stillende Personen sollten Naprelan nur nach Rücksprache mit einem Arzt verwenden. In der Schwangerschaft und Stillzeit können NSAIDs andere Risiken bergen; ein Arzt kann das individuelle Nutzen-Risiko-Verhältnis besser einschätzen.
NSAIDs wie Naprelan erhöhen das Risiko von Magen-Darm-Blutungen, Geschwüren und Magen-Darm-Beschwerden, besonders bei längerer Einnahme oder bei älteren Patientinnen und Patienten. Nehmen Sie Naprelan daher nur für die kürzest mögliche Zeit ein und gemäß ärztlicher Anweisung.
Es besteht auch ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Komplikationen, insbesondere bei hoher Dosierung über längere Zeit oder bei Vorerkrankungen. Wenn Sie Anzeichen wie Brustschmerz, plötzliche Atemnot oder neurologische Symptome bemerken, suchen Sie sofort medizinische Hilfe auf.
Naproxen kann Nierenfunktionen beeinflussen. Bei bestehenden Nierenerkrankungen oder Flüssigkeitsmangel ist besondere Vorsicht geboten. Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie vermehrt Wasser ansammeln, selten urinieren oder sehr müde sind.
Bei Lebererkrankungen oder Leberbeschwerden kann Naprelan ebenfalls problematisch sein. Anzeichen wie ungewöhnliche Gelbfärbung von Haut oder Augen, dunkler Harn oder anhaltende Übelkeit sollten zeitnah geklärt werden.
Verwenden Sie Naprelan nicht gleichzeitig mit anderen NSAIDs oder mit bestimmten Blutverdünnern, da dies das Risiko von Nebenwirkungen erhöhen kann. Informieren Sie Ihr medizinisches Team über alle aktuell eingenommenen Medikamente, einschließlich rezeptfreier Präparate und pflanzlicher Mittel.
Wie bei vielen Medikamenten können auch bei Naprelan Nebenwirkungen auftreten. Zu den häufigeren gehören Magenbeschwerden wie Sodbrennen, Übelkeit, Bauchschmerzen oder Verdauungsstörungen. Leichte Kopfschmerzen oder Schwindel können ebenfalls vorkommen.
Gelegentlich kann Naprelan Hautreaktionen, Hautausschläge oder Juckreiz verursachen. In seltenen Fällen treten ernsthafte Nebenwirkungen auf, die eine ärztliche Abklärung erfordern, beispielsweise starke Bauchschmerzen, anhaltende Übelkeit oder Gelbfärbung der Haut oder Augen.
Wenn Sie Anzeichen einer schweren allergischen Reaktion bemerken, wie Atemnot, Anschwellen von Gesicht oder Kehle oder schweren Hautausschlag, suchen Sie sofort medizinische Hilfe auf. Blut im Stuhl oder schwarzer Stuhl kann auf eine Magen-Darm-Blutung hindeuten und erfordert sofortige Abklärung.
Dies ist kein vollständiger Auszug aller möglicher Nebenwirkungen. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie ungewöhnliche oder anhaltende Beschwerden unter Naprelan bemerken.
Naprelan kann mit anderen Medikamenten interagieren. Dazu gehören Blutverdünner, bestimmte Antidepressiva und andere NSAIDs. Die Kombination kann das Risiko von Nebenwirkungen erhöhen, insbesondere Magen-Darm-Blutungen oder Nierenproblemen. Informieren Sie daher vor der Einnahme Ihren Arzt oder Apotheker über alle Medikamente, die Sie einnehmen.
Bestimmte Blutdruckmedikamente, wie ACE-Henmer oder Diuretika, können in ihrer Wirkung beeinflusst werden. Ebenso kann Naprelan die Konzentration von Medikamenten wie Methotrexat, Lithium oder bestimmten Antidiabetika verändern. Eine individuelle ärztliche Begleitung ist hier besonders wichtig.
Wenn Sie regelmäßig Schmerzmittel oder andere Heilmittel verwenden (z.B. pflanzliche Präparate oder Nahrungsergänzungsmittel), klären Sie deren Einsatz mit Ihrem Arzt. Alkohol kann die gastrointestinale Verträglichkeit von Naprelan weiter beeinträchtigen.
Bei geplanten Operationen oder zahnärztlichen Eingriffen informieren Sie Ihren Behandler darüber, dass Sie Naprelan verwenden. Je nach Situation kann vorübergehend eine Pause sinnvoll sein.
In der Schwangerschaft sollte Naprelan nur nach ausdrücklicher ärztlicher Empfehlung verwendet werden. NSAIDs können in bestimmten Phasen der Schwangerschaft Risiken für das ungeborene Kind oder die Geburt mit sich bringen.
Während der Stillzeit können Spuren von Naproxen in die Muttermilch gelangen. Die Entscheidung zur Einnahme während der Stillzeit sollte sorgfältig mit dem behandelnden Arzt abgewogen werden.
Wenn Sie schwanger sind, planen schwanger zu werden oder stillen, sprechen Sie im Vorfeld mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Naprelan einnehmen. Der Nutzen für die Beschwerden muss gegen potenzielle Risiken für Mutter und Kind abgewogen werden.
Für jüngere Patientinnen, insbesondere während der Kindesalterphase, gelten besondere Vorsichtsregeln. Konsultieren Sie eine medizinische Fachperson, bevor Naprelan verwendet wird.
Die Wirkung von Naprelan setzt nicht sofort ein. Bei vielen Anwendern zeigt sich eine spürbare Linderung der Beschwerden innerhalb weniger Stunden, kann aber auch länger dauern. Die individuelle Geschwindigkeit hängt von Faktoren wie Alter, Gesundheitszustand, Aufnahme und Art der Beschwerden ab.
Wenn Sie eine Dosis vergessen haben, nehmen Sie sie möglichst bald nach. Falls es fast Zeit für Ihre nächste Dosis ist, überspringen Sie die verpasste Dosis und fahren Sie mit dem regulären Zeitplan fort. Verdoppeln Sie niemals eine Dosis, um die Verspätung auszugleichen. Wenn Sie unsicher sind, kontaktieren Sie Ihren Apotheker.
Sie sollten Naprelan nicht zusammen mit anderen NSAIDs verwenden, sofern nicht ausdrücklich von einem Arzt anders angeordnet. Die gleichzeitige Einnahme kann das Risiko von Nebenwirkungen erhöhen. Paracetamol/Acetaminophen wird gelegentlich als alternatives Schmerzmittel in Erwägung gezogen, jedoch nur nach Rücksprache mit einem Gesundheitsdienstleister.
Zu den Warnzeichen zählen schwere Bauchschmerzen, wiederkehrende Magenblutungen, Blut im Erbrochenen oder dunkler Stuhl, Atemnot, plötzliche Schwellungen von Gesicht oder Kehle oder Anzeichen eines schweren Hautausschlags. Bei solchen Symptomen sollten Sie umgehend medizinische Hilfe suchen.
Wenn Magen-Darm-Beschwerden bestehen, sprechen Sie vorher mit Ihrem Arzt. Naprelan kann in einigen Fällen Beschwerden verschlimmern, insbesondere bei bestehender Magenschleimhautreizung oder Geschwüren. Essen oder Trinken beruhigender Nahrungsmittel kann helfen, ersetzt jedoch nicht eine ärztliche Beratung.
NSAIDs können unter bestimmten Umständen das Blutdruckprofil beeinflussen und in einigen Fällen die Wirkung von blutdrucksenkenden Medikamenten verändern. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie Bluthochdruck haben oder blutdrucksenkende Medikamente einnehmen. Eine regelmäßige Kontrolle des Blutdrucks wird empfohlen.
Naprelan wird in der Regel nur kurzfristig verwendet, um akute Schmerzen oder Entzündungen zu behandeln. Eine längere Anwendung sollte immer unter ärztlicher Aufsicht erfolgen, da langfristige Einnahme das Risiko von Nebenwirkungen erhöht. Sollten Beschwerden länger anhalten, suchen Sie medizinische Beratung.
Alkoholkonsum kann das Risiko von Magenbeschwerden und Magen-Darm-Blutungen erhöhen. Wenn Sie Naprelan einnehmen, sollten Sie Alkohol möglichst einschränken oder vermeiden. Besprechen Sie individuelle Risiken mit Ihrem Apotheker.
Informieren Sie den behandelnden Arzt oder Zahnarzt, dass Sie Naprelan verwenden. Gegebenenfalls wird die Behandlung angepasst, insbesondere wenn eine Operation oder ein Eingriff geplant ist, da Naprelan die Blutungsneigung beeinflussen kann.
Bewahren Sie Naprelan außerhalb der Reichweite von Kindern auf. Lagern Sie das Produkt bei Raumtemperatur, geschützt vor Feuchtigkeit und direkter Sonneneinstrahlung. Überprüfen Sie das Haltbarkeitsdatum regelmäßig und verwenden Sie das Produkt nicht nach Ablaufdatum.
Die Entscheidung hängt von Ihrem Gesundheitszustand, bestehenden Erkrankungen, anderen Medikamenten und dem zu behandelnden Schmerz ab. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Naprelan verwenden, insbesondere wenn Sie Vorerkrankungen haben oder andere Medikamente einnehmen.
Eine versehentliche Überdosierung kann ernsthafte gesundheitliche Folgen haben. Suchen Sie umgehend medizinische Hilfe, wenn Sie eine hohe Menge Naprelan eingenommen haben oder Anzeichen von Vergiftung bemerken, wie Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen oder Benommenheit.
Ja, es gibt verschiedene Alternativen, darunter andere schmerzlindernde Medikamente, physikalische Therapien oder nicht-pharmakologische Ansätze. Die Wahl hängt von der Art des Schmerzes, Begleiterkrankungen und persönlichen Präferenzen ab. Besprechen Sie mögliche Alternativen mit Ihrem Arzt oder Apotheker.
Informationen in dieser Seite basieren auf allgemeinem Fachwissen zu Naproxen und zu NSAIDs. Für detaillierte, patientenrelevante Informationen und spezifische Anweisungen siehe die offizielle Packungsbeilage des Herstellers sowie die Hinweise der nationalen Arzneimittelbehörde. Wenden Sie sich bei Fragen oder Unklarheiten an Ihren Arzt oder Apotheker.
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