

| Dosierung | Paket | Preis pro Dosis | Preis | |
|---|---|---|---|---|
| 5mg | 360 Tabletten | CHF0.47 | CHF200.38 CHF170.32 Bester Preis | |
| 5mg | 270 Tabletten | CHF0.52 | CHF165.27 CHF140.48 | |
| 5mg | 180 Tabletten | CHF0.62 | CHF131.63 CHF111.89 | |
| 5mg | 120 Tabletten | CHF0.68 | CHF96.53 CHF82.05 | |
| 5mg | 90 Tabletten | CHF0.75 | CHF78.97 CHF67.13 | |
| 5mg | 60 Tabletten | CHF0.85 | CHF59.96 CHF50.96 | |
| 5mg | 30 Tabletten | CHF1.16 | CHF40.94 CHF34.80 | |
| 10mg | 360 Tabletten | CHF0.48 | CHF204.77 CHF174.05 | |
| 10mg | 270 Tabletten | CHF0.55 | CHF174.05 CHF147.94 | |
| 10mg | 180 Tabletten | CHF0.65 | CHF137.48 CHF116.86 | |
| 10mg | 120 Tabletten | CHF0.71 | CHF99.45 CHF84.53 | |
| 10mg | 90 Tabletten | CHF0.80 | CHF84.82 CHF72.10 | |
| 10mg | 60 Tabletten | CHF0.91 | CHF64.35 CHF54.69 | |
| 10mg | 30 Tabletten | CHF1.24 | CHF43.87 CHF37.29 | |
| 20mg | 360 Tabletten | CHF0.57 | CHF242.80 CHF206.38 | |
| 20mg | 270 Tabletten | CHF0.62 | CHF197.45 CHF167.84 | |
| 20mg | 180 Tabletten | CHF0.68 | CHF144.80 CHF123.08 | |
| 20mg | 120 Tabletten | CHF0.80 | CHF112.62 CHF95.72 | |
| 20mg | 90 Tabletten | CHF0.91 | CHF96.53 CHF82.05 | |
| 20mg | 60 Tabletten | CHF1.02 | CHF71.66 CHF60.91 | |
| 20mg | 30 Tabletten | CHF1.37 | CHF48.26 CHF41.02 | |
| 40mg | 360 Tabletten | CHF0.68 | CHF289.61 CHF246.17 Beliebt | |
| 40mg | 270 Tabletten | CHF0.80 | CHF253.04 CHF215.08 | |
| 40mg | 180 Tabletten | CHF0.91 | CHF191.60 CHF162.86 | |
| 40mg | 120 Tabletten | CHF1.03 | CHF146.26 CHF124.32 | |
| 40mg | 90 Tabletten | CHF1.14 | CHF121.39 CHF103.18 | |
| 40mg | 60 Tabletten | CHF1.37 | CHF96.53 CHF82.05 | |
| 40mg | 30 Tabletten | CHF1.58 | CHF55.57 CHF47.23 |
Hinweis: Dieser Text dient Ihrer Orientierung. Er ersetzt keinen ärztlichen Rat.
Bei Fragen zu Prelone wenden Sie sich bitte an Ihre Apotheke oder Ihren Arzt. Leserinformationen können sich je nach lokalem Recht unterscheiden; prüfen Sie das Beipackzettel und die Ansage Ihres Gesundheitsdienstleisters.
Prelone ist der Markenname für Prednison, einen kortikosteroiden Wirkstoff. Es gehört zu einer Gruppe von Medikamenten, die entzündliche Prozesse im Körper beeinflussen können.
Der Wirkstoff wird im Körper in eine aktivere Form überführt, die dann die Entzündung hemmt und die Immunreaktion reduziert. Dadurch können Beschwerden wie Schwellungen, Schmerzen oder Hautreizungen gelindert werden.
Prelone kann in verschiedenen Darreichungsformen vorkommen, zum Beispiel als Tabletten oder als Lösung. Die genaue Form und Dosierung richten sich nach der Erkrankung, dem Schweregrad und der ärztlichen Anweisung.
Je nach Region und Anwendungsgebiet kann Prelone verschreibungspflichtig sein oder unter ärztlicher Aufsicht verwendet werden. Lesen Sie den Beipackzettel sorgfältig und fragen Sie bei Unsicherheiten Ihre Apotheke oder Ihren Arzt.
Der INN-Name des Wirkstoffs ist Prednison. In der Behandlung kann der Arzt zusätzlich andere Medikamente zusammen einsetzen, um die Beschwerden zu kontrollieren. Die Behandlung wird individuell festgelegt und überwacht.
Prelone wird eingesetzt, um Entzündungen zu verringern und das körpereigene Abwehrsystem in bestimmten Situationen abzuschwächen. Dadurch können Beschwerden gemildert und der Alltag erleichtert werden.
Typische Anwendungsgebiete sind entzündliche Hautkrankheiten, allergische Reaktionen, Atemwegserkrankungen und bestimmte Autoimmunerkrankungen. Die konkreten Indikationen hängen von der individuellen Situation ab.
Es kann auch bei akuten oder chronischen Erkrankungen eingesetzt werden, bei denen eine schnelle Linderung der Symptome notwendig ist. Der Behandlungsplan wird vom behandelnden Arzt festgelegt und regelmäßig überprüft.
Behandlungen mit Kortikosteroiden wie Prelone werden oft als Teil einer mehrstufigen Therapie genutzt. Die Entscheidung trifft der Arzt in Abhängigkeit von Verlauf, Nebenwirkungen und Begleiterkrankungen.
In der Praxis wird die Behandlung ständig bewertet. Falls sich Beschwerden verschlimmern oder neue Symptome auftreten, informieren Sie Ihren Arzt schnellstmöglich.
Prednison bindet an spezifische Rezeptoren in Zellen und verhindert die Produktion entzündungsfördernder Substanzen. Das reduziert Entzündungsprozesse im Körper.
Zusätzlich beeinflusst der Wirkstoff das Immunsystem, was in bestimmten Erkrankungen hilfreich sein kann. Diese immunsuppressive Wirkung kann jedoch das Risiko für Infektionen erhöhen.
Die Wirkung setzt in der Regel schrittweise ein und hängt von der Dosis, der Behandlungslänge und individuellen Faktoren ab. Der Arzt passt die Therapie entsprechend an.
Bei längerfristiger Anwendung steigt das Risiko von Nebenwirkungen. Sprechen Sie bei Bedenken offen mit Ihrem Arzt oder Apotheker über Ihre Situation.
Die genaue Reaktion auf Prelone ist individuell verschieden. Ihre Behandlung basiert auf einer sorgfältigen Abwägung von Nutzen und potenziellen Risiken durch das medizinische Team.
Halten Sie sich bei der Einnahme von Prelone genau an die Anweisungen Ihres Arztes oder des Beipackzettels. Die Dosis und Dauer richten sich nach der Erkrankung und dem Verlauf.
Schlucken Sie die Tabletten mit Wasser. Nehmen Sie sie möglichst zur gleichen Zeit ein, um einen gleichmäßigen Wirkstoffspiegel zu erreichen.
Einige Darreichungsformen können unabhängig von den Mahlzeiten eingenommen werden; andere sollten mit Nahrung genommen werden, um Magenbeschwerden zu reduzieren. Klären Sie dies mit Ihrem Arzt, falls Sie Unsicherheiten haben.
Nicht eigenständig mit der Einnahme aufhören. Ein plötzlicher Abbruch kann zu Beschwerden oder einer erneuten Entzündung führen. Falls notwendig, erfolgt eine schrittweise Reduktion unter ärztlicher Anleitung.
Vermeiden Sie Änderungen der Dosis ohne Rücksprache. Informieren Sie Ihre Apotheke oder Ihren Arzt über alle aktuell verwendeten Medikamente, damit Wechselwirkungen berücksichtigt werden können.
Nicht jeder Patient kann Prelone verwenden. Bei bekannten schweren Infektionen oder schweren Infektionskrankheiten kann die Einnahme problematisch sein, da Kortikosteroide das Infektionsrisiko erhöhen oder Maskierung von Symptomen verursachen können.
Bestimmte Impfungen oder geplante Impfungen sollten in Absprache mit dem behandelnden Arzt zeitlich angepasst werden. Live- Impfstoffe erhalten während einer Kortikosteroid-Behandlung oft besondere Beachtung.
Schwangere oder stillende Personen sollten die Anwendung nur nach gründlicher Abwägung der Nutzen-Risiko-Situation fortsetzen. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn eine Schwangerschaft geplant ist oder Sie stillen.
Bei Augenproblemen wie Glaukom, Magen-Darm-Geschwüren oder schweren Osteoporose-Erkrankungen ist eine individuelle Nutzenabwägung nötig. Klären Sie dies mit Ihrem Arzt.
Kinder und Jugendliche benötigen besondere Aufmerksamkeit, da Kortikosteroide Auswirkungen auf das Wachstum haben können. Der Einsatz erfolgt nur unter strenger ärztlicher Überwachung.
Eine Langzeitbehandlung mit Kortikosteroiden kann Nebenwirkungen verursachen. Dazu gehören Veränderungen der Knochenstärke, Blutzuckerwerte und Stimmungsschwankungen.
Vor Beginn der Behandlung sollten bestehende Infektionen sorgfältig behandelt oder bewertet werden. Prednison kann Infektionen maskieren oder verschlimmern.
Während der Behandlung kann die Wirkung von Impfungen beeinflusst sein. Besprechen Sie geplante Impfungen mit Ihrem Arzt, besonders bei längerer Behandlung.
Bei älteren Personen oder bei Vorerkrankungen ist eine engmaschige ärztliche Kontrolle sinnvoll. Beenden Sie die Einnahme nicht eigenständig; sprechen Sie über einen langsamen Absetzplan mit Ihrem Arzt.
Wenn in der Behandlung neue Beschwerden auftreten, informieren Sie umgehend Ihren behandelnden Arzt oder Ihre Apotheke. Notieren Sie relevante Veränderungen, um die Behandlung anzupassen.
Wie bei vielen Medikamenten kann Prelone Nebenwirkungen verursachen. Nicht jeder Patient erlebt sie, und manche treten erst nach längerer Einnahme auf.
Häufige Nebenwirkungen sind Magenbeschwerden, Schlafstörungen, gesteigerter Appetit, Gewichtszunahme und Stimmungsveränderungen. Diese Reaktionen unterscheiden sich von Person zu Person.
Bei längerer Behandlung können ernstere Nebenwirkungen auftreten, darunter Infektionsanfälligkeit, erhöhter Blutdruck, Blutzuckerveränderungen, Knochenschwund oder Augenprobleme. Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie solche Anzeichen bemerken.
Schwerwiegende Reaktionen erfordern sofort medizinische Hilfe. Wenden Sie sich bei starken Reaktionen an Ihre Apotheke oder Ihren Arzt und suchen Sie bei Symtomen einer akuten Allergie oder eines schweren Hautausschlags umgehend medizinische Hilfe.
Wenn Sie ungewöhnliche Hautreaktionen, Schmerzen im Brustbereich, Sehstörungen oder Krampfanfälle bemerken, suchen Sie unverzüglich medizinische Hilfe und informieren Sie Ihr medizinisches Team über die Einnahme von Prelone.
Suchen Sie bei schweren oder anhaltenden Beschwerden umgehend medizinische Hilfe. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie unsicher sind, ob eine Nebenwirkung vorliegt.
Prednison kann mit anderen Medikamenten oder Substanzen interagieren. Informieren Sie Ihren Arzt über alle Arzneimittel, die Sie einnehmen – auch frei verkäufliche Präparate und Nahrungsergänzungsmittel.
Wechselwirkungen können Risikoerhöhungen für Nebenwirkungen oder eine Verringerung der Wirksamkeit verursachen. Beispiele sind Schmerzmittel, bestimmte Antibiotika oder Antimykotika sowie Blutdruck- oder Diabetes-Medikamente.
Impfen oder der Empfang bestimmter Impfstoffe kann durch Kortikosteroide beeinflusst werden. Klären Sie Impfpläne bitte mit Ihrem behandelnden Team.
Halten Sie eine aktuelle Liste aller Arzneimittel bereit, wenn Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker sprechen. So können Wechselwirkungen besser erkannt werden.
Fragen Sie bei Unsicherheit nach: Welche Präparate müssen ggf. angepasst werden? Welche Impfungen sind sicher während der Behandlung? Welche Lebensgewohnheiten sollten Sie beachten?
Besprechen Sie alle Fragen zur Wechselwirkung mit Ihrem Arzt, bevor Sie neue Medikamente einnehmen. Im Zweifelsfall vermeiden Sie Selbstversuche und suchen fachliche Beratung.
Wenn Sie schwanger sind oder stillen, sprechen Sie mit Ihrem Arzt über Nutzen und Risiken einer Behandlung mit Prelone. Kortikosteroide können Auswirkungen auf das ungeborene Kind haben, insbesondere bei längerer Einnahme.
In der Stillzeit kann Prednison in geringer Menge in die Muttermilch übergehen. Der behandelnde Arzt prüft, ob eine Fortführung der Therapie sinnvoll ist.
Eine eigenständige Anpassung der Dosis während der Schwangerschaft sollte vermieden werden. Besprechen Sie jede Veränderung immer mit dem medizinischen Team.
Bei Anzeichen ungewöhnlicher Beschwerden beim Baby oder Neugeborenen informieren Sie umgehend den betreuenden Arzt. Die Entscheidung zur Behandlung wird individuell getroffen.
Bei Unsicherheit zur Schwangerschaftssituation oder Stillzeit ist eine rechtzeitige Beratung wichtig, damit der Behandlungsvorteil gegen mögliche Risiken abgewogen werden kann.
Die Reaktion darauf ist individuell. Manche berichten von Verbesserungen innerhalb weniger Tage, andere erst nach mehreren Wochen. Falls sich keine Besserung einstellt, kontaktieren Sie Ihren Arzt.
Nehmen Sie die verpasste Dosis, sobald Sie daran denken und es noch sinnvoll erscheint. Falls bald die nächste reguläre Dosis fällig ist, nehmen Sie nicht zwei Dosen hintereinander. Fragen Sie im Zweifel bitte Ihre Apotheke.
Viele Medikamente können mit Prelone interagieren. Informieren Sie Ihren Arzt über alle Präparate, inklusive rezeptfreier Mittel und Nahrungsergänzungsmittel. Ändern Sie keine Dosen eigenständig.
Wenden Sie sich an Ihre Apotheke oder Ihren Arzt, wenn Sie Nebenwirkungen bemerken. Bei schweren Reaktionen oder Atembeschwerden suchen Sie sofort medizinische Hilfe.
Nur nach sorgfältiger Abwägung durch den behandelnden Arzt. Informieren Sie das medizinische Team über Ihre Situation, damit eine sichere Entscheidung getroffen werden kann.
Der Absetzprozess sollte langsam erfolgen und unter ärztlicher Anleitung stattfinden. Die Rückkehr des körpereigenen Systems kann einige Wochen in Anspruch nehmen.
Bei Kindern werden Kortikosteroide mit besonderer Aufmerksamkeit eingesetzt. Langfristige Behandlungspläne erfolgen unter strenger ärztlicher Überwachung. Sprechen Sie über Wachstums- und Entwicklungsfragen mit dem Arzt.
Kortikosteroide können Infektionen maskieren. Suchen Sie bei Verdacht auf Infektion frühzeitig medizinische Hilfe und informieren Sie Ihre Behandlungsteam über die Einnahme.
Alkohol kann Magenbeschwerden verschlimmern oder bestimmte Blutzuckerwerte beeinflussen. Sprechen Sie über Ihren Lebensstil mit Ihrem Arzt, während Sie Prelone einnehmen.
Die Behandlungsdauer wird individuell festgelegt. Langfristige Anwendungen erfordern regelmäßige Kontrolle, um Nebenwirkungen zu minimieren und den Nutzen zu sichern.
Informieren Sie Ihren Arzt über geplante Impfungen. Live-Impfstoffe können während der Kortikosteroid-Therapie besondere Berücksichtigung benötigen. Folgen Sie den Empfehlungen Ihres Teams.
Lagern Sie Prelone gemäß dem Beipackzettel, außerhalb der Reichweite von Kindern. Vermeiden Sie Hitze, Feuchtigkeit und direkte Sonneneinstrahlung.
Herstellerinformationen und offizieller Beipackzettel zu Prelone bzw. Prednison. Diese Informationen dienen der Orientierung und ersetzen kein individuelles ärztliches Beratungsgespräch.
Fachinformationen von Arzneimittelherstellern sowie schweizerische Arzneimittelkommission (Schweiz) und nationale Leitlinien zu Kortikosteroiden. Wenden Sie sich bei konkreten Fragen an Ihre Apotheke oder Ihren Arzt.
Zusätzliche Hinweise beziehen sich auf allgemein anerkannte pharmakologische Grundlagen sowie auf Hinweise zur sicheren Anwendung von Kortikosteroiden. Für individuelle Fragen gelten die Aussagen Ihres medizinischen Teams.
Prüfen Sie stets den Beipackzettel Ihres konkreten Produkts, da Formulierung, Darreichungsform und empfohlene Anwendungen variieren können. Konsultieren Sie bei Unsicherheit Ihre Apotheke oder Ihren behandelnden Arzt.
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