

| Dosierung | Paket | Preis pro Dosis | Preis | |
|---|---|---|---|---|
| 5mg | 360 Tabletten | CHF0.81 | CHF323.25 CHF290.93 Bester Preis Beliebt | |
| 5mg | 240 Tabletten | CHF0.85 | CHF225.17 CHF202.65 | |
| 5mg | 180 Tabletten | CHF0.88 | CHF176.81 CHF159.13 | |
| 5mg | 120 Tabletten | CHF0.99 | CHF132.61 CHF119.35 | |
| 5mg | 90 Tabletten | CHF1.08 | CHF107.74 CHF96.97 | |
| 5mg | 60 Tabletten | CHF1.22 | CHF81.49 CHF73.34 | |
| 5mg | 30 Tabletten | CHF1.49 | CHF49.72 CHF44.75 | |
| 10mg | 240 Tabletten | CHF1.16 | CHF308.05 CHF277.25 | |
| 10mg | 120 Tabletten | CHF1.17 | CHF156.09 CHF140.48 | |
| 10mg | 90 Tabletten | CHF1.23 | CHF122.94 CHF110.64 | |
| 10mg | 60 Tabletten | CHF1.29 | CHF85.64 CHF77.07 | |
| 10mg | 30 Tabletten | CHF1.38 | CHF45.57 CHF41.02 |
Hinweis: Diese Seite bietet allgemeine Informationen zu Eldepryl. Sie ersetzt keine ärztliche Beratung. Wenden Sie sich bei Fragen zu Ihrer individuellen Situation an Ihren Arzt oder Apotheker.
Eldepryl ist der Markenname eines Medikaments, das den Wirkstoff Selegilin enthält. In der Schweiz kann es unter diesem Namen erhältlich sein. Der Wirkstoff gehört zur Gruppe der MAO-B-Hemmer, also zu Arzneimitteln, die einen bestimmten Enzymweg im Gehirn beeinflussen.
Es wird vor allem als ergänzende Behandlung bei der Parkinson-Krankheit eingesetzt, meist zusammen mit L‑Dopa, um Bewegungsbeschwerden zu lindern. Es dient dazu, den Abbau von Dopamin im Gehirn zu verlangsamen und so den Dopaminspiegel länger stabil zu halten.
Eldepryl ist kein Heilmittel für Parkinson. Die Wirkung zeigt sich oft erst nach Wochen regelmäßiger Einnahme. Ob und wie lange eine Behandlung sinnvoll ist, hängt von der individuellen Situation ab und wird vom behandelnden Arzt entschieden.
Wie alle Arzneimittel kann Eldepryl Nebenwirkungen haben oder mit anderen Mitteln wechselwirken. Ob eine Behandlung sinnvoll ist, soll in Absprache mit dem Arzt oder Apotheker entschieden werden. Die Einnahme kann je nach lokalen Regelungen verschreibungspflichtig sein.
Eldepryl wird typischerweise als Zusatztherapie bei Parkinson eingesetzt, um motorische Fluktuationen besser zu kontrollieren. Es kann helfen, die Wirkung von L‑Dopa zu verlängern und so das Bewegungsbild zu verbessern.
Die Behandlung zielt darauf ab, die Morgensteifigkeit, das Zittern und weitere motorische Symptome zu mildern. Es handelt sich um eine unterstützende Maßnahme, nicht um eine Heilung der Erkrankung.
Es kann auch in bestimmten Fällen verwendet werden, um die Gesamtwirkung anderer Parkinson-Medikamente zu unterstützen. Die Entscheidung über die Anwendung erfolgt individuell durch den behandelnden Arzt.
Bei Fragen zur konkreten Indikation, zur Dauer der Behandlung oder zur Anpassung der Therapie ist der Arzt oder Apotheker die richtige Anlaufstelle. Eine eigenständige Änderung der Medikation sollte vermieden werden.
Der Wirkstoff Selegilin hemmt selektiv das Enzym MAO-B im Gehirn. Dadurch wird der Abbau von Dopamin verlangsamt, was zu höheren Dopaminspiegeln führt. Ein höherer Dopaminspiegel kann Bewegungsstörungen bei Parkinson mildern.
Durch die Hemmung von MAO-B wirkt Eldepryl vor allem im zentralen Nervensystem. Die Wirkung ist nicht sofort spürbar; es braucht Zeit, bis sich eine Verbesserung im Bewegungsablauf einstellt.
Das Medikament beeinflusst auch andere biochemische Prozesse im Gehirn, weshalb es wichtig ist, es nur unter ärztlicher Anleitung einzunehmen. Es kann Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten geben, die der Arzt berücksichtigen wird.
Die Wirkung und der Nutzen hängen stark von der individuellen Situation ab. Eine genaue Beurteilung erfolgt durch den betreuenden Arzt unter Berücksichtigung weiterer Therapien und Begleiterkrankungen.
Die Einnahme erfolgt gemäß den Anweisungen des Arztes. Die genaue Dosis, Häufigkeit und Darreichungsform werden individuell festgelegt. Falls Ihnen eine Packungsbeilage vorliegt, beachten Sie die dort genannten Hinweise.
Schlucken Sie die Tabletten oder Kapseln mit etwas Wasser. Nehmen Sie Eldepryl regelmäßig ein, um den besten Nutzen zu erzielen. Der zeitliche Abstand zu den Mahlzeiten kann je nach Formulierung variieren; beachten Sie die ärztliche Vorgabe.
Nehmen Sie Eldepryl nicht eigenmächtig in einer anderen Dosierung oder Häufigkeit ein als verordnet. Wenn Sie eine Einnahme vergessen, setzen Sie diese gemäß ärztlicher Empfehlung fort oder holen Sie Rücksprache mit dem Apotheker/Arzt. Änderungen der Behandlung sollten immer medizinisch begleitet erfolgen.
Wenn Begleiterkrankungen oder andere Medikamente vorliegen, informieren Sie den Arzt oder Apotheker, bevor Sie Eldepryl einnehmen. Nicht alle Produkte sind mit Eldepryl kompatibel; eine individuelle Prüfung ist notwendig.
Behalten Sie während der Behandlung Ihre Symptome im Blick und berichten Sie dem Arzt von allen Veränderung, insbesondere auffälligen Veränderungen des Blutdrucks, des Schlafverhaltens oder besserer oder schlechterer Bewegungskontrolle.
Personen mit einer bekannten Überempfindlichkeit oder Allergie gegen Selegilin oder einen der sonstigen Bestandteile sollten Eldepryl nicht einnehmen. Ebenso gilt dies für Personen, bei denen eine Unverträglichkeit gegenüber anderen MAO-Hemmern besteht.
Von einer gleichzeitigen Behandlung mit bestimmten anderen Medikamenten wird in der Regel abgeraten oder es ist eine enge ärztliche Überwachung nötig. Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie andere Arzneimittel, rezeptpflichtige oder frei erhältliche Präparate, verwenden oder planen einzunehmen.
Bei schweren Leber- oder Nierenerkrankungen, schweren Bluthochdruck oder bestimmten psychischen Erkrankungen kann eine besondere Abwägung erforderlich sein. In solchen Fällen wird der Arzt eine individuelle Empfehlung geben.
Eine Verschreibungspflicht kann je nach lokalem Regelwerk erforderlich sein. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker über Ihre konkrete Situation, wenn Sie unsicher sind.
Eldepryl kann mit anderen Medikamenten Wechselwirkungen eingehen. Besonders wichtig ist es, dem Arzt oder Apotheker alle Arzneimittel mitzuteilen, die Sie einnehmen oder planen einzunehmen – auch frei erhältliche Präparate und Nahrungsergänzungsmittel.
Zu den potenziellen Wechselwirkungen zählen unter anderem andere MAO-Hemmer, bestimmte Antidepressiva und andere Medikamente, die den Blutdruck beeinflussen. Der Arzt kann das Risiko einschätzen und gegebenenfalls eine Anpassung der Behandlung empfehlen.
Eine gleichzeitige Einnahme von bestimmten tyraminhaltigen Lebensmitteln kann das Risiko von Blutdrucksteigerungen erhöhen. Der behandelnde Arzt wird Ihnen dazu individuelle Hinweise geben. Bei Symptomen wie starkem Kopfschmerz, Brustdruck oder anhaltendem hohen Blutdruck suchen Sie umgehend medizinische Hilfe (seek urgent medical help).
Bei plötzlichen Veränderungen des Bewusstseins, starkem Schwindel, Verwirrtheit oder Verhaltensänderungen sollten Sie medizinische Hilfe suchen. Diese Symptome können auf ernste Reaktionen hinweisen, die eine sofortige Abklärung benötigen.
Wie bei vielen Medikamenten können Nebenwirkungen auftreten. Häufige, meist milde Beschwerden sind Kopfschmerzen, Übelkeit, Schlafstörungen oder Schwindel. Wenn diese Beschwerden anhalten oder belastend werden, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Schwere Nebenwirkungen sind selten, können aber vorkommen. Dazu gehören Anzeichen einer allergischen Reaktion, stark erhöhte Blutdruckwerte oder psychiatrische Veränderungen. Suchen Sie in solchen Fällen sofort medizinische Hilfe.
Dieses Medikament kann auch Auswirkungen auf das Allgemeinbefinden haben, z. B. Müdigkeit oder Reizbarkeit. Informieren Sie den Arzt, wenn Sie ungewöhnliche oder anhaltende Symptome bemerken.
In der Packungsbeilage finden Sie eine ausführliche Auflistung möglicher Nebenwirkungen. Sprechen Sie mit dem behandelnden Arzt oder Apotheker, wenn Sie sich unsicher sind, ob eine gemeldete Nebenwirkung relevant ist.
Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker über alle Arzneimittel, die Sie einnehmen oder planen einzunehmen – verschreibungspflichtige Medikamente, rezeptfreie Präparate, Vitamine und pflanzliche Mittel. Wechselwirkungen können die Wirkung von Eldepryl beeinflussen oder das Risiko von Nebenwirkungen erhöhen.
Zu potenziell wichtigen Wechselwirkungen gehören andere MAO-Hemmer, bestimmte Antidepressiva, Schmerzmittel und einige Parkinson-Mmittel. Der Arzt kann prüfen, ob Anpassungen nötig sind oder ob ein alternatives Therapiekonzept sinnvoll ist.
Wenn Sie neue Medikamente verschrieben bekommen, fragen Sie, ob eine Anpassung der Eldepryl-Therapie notwendig ist. Bei Einnahme von Notfall- oder Schmerzmitteln ist besondere Vorsicht geboten. Selbsthilfe- oder Selbstmedikations-Mittel sollten vorher abgesprochen werden.
Es gibt begrenzte Informationen zur Sicherheit von Eldepryl während Schwangerschaft und Stillzeit. Eine Behandlung kann in Ausnahmefällen erwogen werden, nur nach sorgfältiger Abwägung von Risiko und Nutzen durch den behandelnden Arzt.
Wenn Sie schwanger werden könnten oder stillen, informieren Sie sofort Ihren Arzt. Dieser kann entscheiden, ob eine alternative Behandlung sinnvoller ist oder ob eine Fortführung unter engmaschlicher Beobachtung möglich ist.
Für eine sichere Entscheidung sollten Sie die Packungsbeilage lesen und mit dem Arzt sprechen. Eine eigenständige Fortführung oder Absetzung sollte nicht erfolgen without ärztlicher Anweisung.
Im Folgenden finden Sie häufig gestellte Fragen zu Eldepryl. Die Antworten dienen der Orientierung und ersetzen kein individuelles Beratungsgespräch mit einem Arzt oder Apotheker.
Bitte beachten Sie, dass einige Antworten allgemeiner Natur sind. Ihre persönliche Situation erfordert eine individuelle Beratung durch medizinisches Fachpersonal.
Falls Unsicherheiten bestehen, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Ihre Apotheke. Bei akuten Problemen suchen Sie bitte umgehend medizinische Hilfe.
Bei vielen Patienten zeigt sich der Nutzen erst nach einigen Wochen regelmäßiger Einnahme. Die genaue Zeit bis zu einer spürbaren Veränderung variiert individuell. Wichtige Informationen dazu erhalten Sie von Ihrem behandelnden Arzt.
Wenn Sie eine Dosis vergessen, holen Sie sie nach, sofern dies noch im gleichen Tag sinnvoll ist. Ansonsten fahren Sie mit dem nächsten verordneten Termin fort. Fragen Sie im Zweifel Ihren Arzt oder Apotheker, wie Sie in Ihrer Situation am besten vorgehen.
In der Regel wird Eldepryl als Ergänzung zu anderen Parkinson-Medikamenten eingesetzt. Änderungen der Medikation sollten jedoch immer mit dem behandelnden Arzt abgestimmt werden, um Wechselwirkungen zu vermeiden.
Informieren Sie Ihren Arzt über alle begleitenden Erkrankungen und Medikamente. Vermeiden Sie eigenmächtige Dosisänderungen und beachten Sie ärztliche Anweisungen. Achten Sie auf neue oder sich verschlechternde Symptome und melden Sie diese dem Arzt.
Leichte Nebenwirkungen benötigen oft keinen Abbruch der Behandlung. Wenn Beschwerden jedoch anhalten oder stark werden, informieren Sie Ihren Arzt. Bei schweren Symptomen sofort medizinische Hilfe suchen (seek urgent medical help).
Alkohol kann die Wirkung oder Nebenwirkungen von Medikamenten beeinflussen. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, ob und wie viel Alkohol in Ihrem individuellen Fall sicher ist. Konsultieren Sie bei Unsicherheit immer den Apotheker.
Regelmäßige Einnahme ist wichtig, um den bestmöglichen Effekt zu erzielen. Ein abruptes Absetzen ohne ärztliche Rücksprache kann Symptome verschlimmern. Falls eine Beendigung erwogen wird, klären Sie dies bitte mit Ihrem Arzt.
Die Behandlungsdauer wird individuell festgelegt. Manche Patientinnen und Patienten benötigen Eldepryl über längere Zeit, andere nur zeitweise. Sprechen Sie regelmäßig mit Ihrem Arzt über Nutzen und Risiken.
Eine Überdosierung kann gefährlich sein. Wenn Sie zu viel Eldepryl eingenommen haben oder den Verdacht einer Überdosierung besteht, suchen Sie umgehend medizinische Hilfe. Bewahren Sie die Packung auf, um Informationen bereitzuhalten.
Personen mit Allergien, bestimmten Vorerkrankungen oder der gleichzeitigen Einnahme anderer Medikamente benötigen eine individuelle Prüfung. Wenden Sie sich an Ihren Arzt, um festzustellen, ob Eldepryl für Sie geeignet ist.
Informieren Sie den Apotheker über alle bestehenden Erkrankungen, Allergien und alle anderen Medikamente. Klären Sie, ob eine ärztliche Verordnung erforderlich ist und welche Hinweise zu Lagerung und Haltbarkeit gelten. Lesen Sie die Packungsbeilage sorgfältig.
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