

| Dosierung | Paket | Preis pro Dosis | Preis | |
|---|---|---|---|---|
| 250mg | 360 Tabletten | CHF0.98 | CHF504.42 CHF353.09 Bester Preis | |
| 250mg | 180 Tabletten | CHF1.04 | CHF268.19 CHF187.73 | |
| 250mg | 120 Tabletten | CHF1.09 | CHF188.26 CHF131.78 | |
| 250mg | 90 Tabletten | CHF1.17 | CHF150.96 CHF105.67 | |
| 250mg | 60 Tabletten | CHF1.26 | CHF108.33 CHF75.83 | |
| 250mg | 30 Tabletten | CHF1.38 | CHF58.60 CHF41.02 | |
| 500mg | 360 Tabletten | CHF1.69 | CHF870.31 CHF609.22 Beliebt | |
| 500mg | 180 Tabletten | CHF1.75 | CHF451.13 CHF315.79 | |
| 500mg | 120 Tabletten | CHF1.85 | CHF317.92 CHF222.54 | |
| 500mg | 90 Tabletten | CHF1.94 | CHF248.65 CHF174.05 | |
| 500mg | 60 Tabletten | CHF2.04 | CHF174.05 CHF121.83 | |
| 500mg | 30 Tabletten | CHF2.14 | CHF92.34 CHF64.64 |
Hinweis: Diese Seite bietet allgemeine Informationen zu Keflex. Sie ersetzt nicht den Rat eines Arztes, Apothekers oder anderer medizinischer Fachkräfte. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Ihre medizinische Fachperson.
Keflex ist der Markenname eines Antibiotikums, dessen Wirkstoff Cephalexin heißt. Cephalexin gehört zur Gruppe der Cephalosporine, einer Untergruppe der Beta-Lactam-Antibiotika. Diese Arzneimittel werden eingesetzt, um bestimmte bakterielle Infektionen zu behandeln, indem sie das Wachstum der Bakterien hemmen.
Cephalexin wirkt, indem es Enzyme blockiert, die für den Aufbau der bakteriellen Zellwand notwendig sind. Ohne eine robuste Zellwand können Bakterien nicht mehr zuverlässig wachsen oder sich vermehren, wodurch der Infektionsverlauf gebremst wird. Die Wirksamkeit hängt davon ab, ob die jeweiligen Erreger gegenüber Cephalexin empfindlich sind. Die Wirkung tritt in der Regel dort ein, wo ausreichend Konzentrationen des Medikaments im Körper vorhanden sind.
Keflex ist in verschiedenen Darreichungsformen erhältlich, zum Beispiel als Kapseln, Tabletten oder als Suspension zum Einnehmen. Die genaue Form und Dosis richten sich nach dem Alter, dem Gewicht, dem Schweregrad der Infektion sowie weiteren individuellen Faktoren. Die Verfügbarkeit und Verschreibung können je nach Region variieren; fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker, ob Keflex in Ihrer Situation geeignet ist.
Wichtiger Hinweis: Keflex kämpft gegen bakterielle Infektionen, aber nicht gegen Infektionen, die durch Viren verursacht werden. Dazu zählen gewöhnliche Erkältungen oder Grippe. Die Einnahme sollte immer nach ärztlicher Empfehlung erfolgen, und Sie sollten die Behandlung nicht eigenständig verlängern oder vorzeitig abbrechen, ohne Rücksprache mit einer medizinischen Fachkraft zu halten.
Keflex wird häufig zur Behandlung von Infektionen der Haut und der Weichteile eingesetzt. Dazu gehören beispielsweise lokale Entzündungen, Abszesse oder andere Hautprobleme, bei denen Bakterien beteiligt sind. Die Behandlung richtet sich in der Regel nach dem Erregertyp und dem Befund der Untersuchung. Ein einzelnes Medikament kann nicht alle Hautinfektionen gleichermaßen zuverlässig bekämpfen, weshalb die Entscheidung in der Praxis von einem Arzt getroffen wird.
Auch Atemwegsinfektionen kommen in Frage, insbesondere solche, die durch empfindliche Bakterien verursacht werden. Dazu können Entzündungen der oberen Luftwege oder der unteren Atemwege gehören, sofern der Erreger auf Cephalexin anspricht. Die genaue Indikation hängt von der ärztlichen Beurteilung, dem Schweregrad der Symptome und dem Risikoprofil des Patienten ab. Bei Verdacht auf eine komplexe Infektion können weitere diagnostische Schritte notwendig sein.
Weitere mögliche Anwendungsgebiete umfassen Mittelohrentzündung, Nasennebenhöhlenentzündung sowie bestimmte Infektionen des Bewegungsapparates wie Knochen- oder Gelenkinfektionen. In jedem Fall erfolgt die Behandlung auf Grundlage einer fachärztlichen Einschätzung, und die Entscheidung, ein Cephalosporin zu verwenden, basiert auf der vermuteten oder nachgewiesenen Empfindlichkeit des Erregers gegenüber Cephalexin.
Es ist wichtig zu beachten, dass nicht jeder Infektionstyp mit Keflex behandelt werden kann. Wenn Sie sich unsicher sind, ob Ihre Infektion geeignet ist oder ob eine andere Behandlung sinnvoller wäre, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Eine eigenständige Änderung der Therapie oder die eigenständige Fortführung einer Behandlung nach Absetzen durch den Arzt wird nicht empfohlen.
Cephalexin wirkt durch Hemmung der bakteriellen Zellwandbildung, einem Prozess, der für die Stabilität der Bakterienzelle entscheidend ist. Ohne eine funktionsfähige Zellwand können Bakterien ihr Klima nicht mehr stabil aufrechterhalten, was ihr Wachstum verlangsamt oder zu ihrem Absterben führt. Die Wirkung entfaltet sich im Zusammenspiel mit dem Immunsystem des Körpers, das dann besser gegen die Infektion ankämpfen kann.
Die Wirksamkeit hängt von der Bakterienart ab. Cephalexin zeigt in der Praxis häufig gute Ergebnisse gegen eine Reihe von grampositiven Bakterien und gegen bestimmte gramnegative Stämme. Die Beurteilung der Empfindlichkeit erfolgt in der Regel durch den behandelnden Arzt anhand von Befunden, Abstrichen oder Labordaten. Wenn der Erreger nicht empfindlich ist, kann eine Behandlung mit Keflex unwirksam sein.
Wie bei vielen Antibiotika ist die Wirkung am stärksten, wenn der Wirkstoff regelmäßig im ausreichenden Zeitraum im Blut vorhanden ist. Daher ist es wichtig, die Einnahme entsprechend der ärztlichen Anweisung zu planen und Abstände zwischen den Dosen möglichst konstant zu halten, soweit es der Behandlungsplan erlaubt. Das Ziel ist, hohe und gleichmäßige Konzentrationen zu erreichen, um den Erreger effizient zu bekämpfen.
Beachten Sie, dass Cephalexin, wie andere Antibiotika auch, Vireninfektionen nicht beeinflusst. Bei viralen Erkrankungen greifen Antibiotika nicht, weshalb deren Einsatz in solchen Fällen unnötig oder unwirksam wäre. Wenn sich Ihre Symptome verschlimmern oder nicht bessern, suchen Sie ärztliche Beratung, damit gegebenenfalls die Therapie angepasst werden kann.
Die Einnahme von Keflex erfolgt in der Regel genau nach ärztlicher Verschreibung. Nehmen Sie das Präparat so ein, wie es Ihnen mitgeteilt wurde, und achten Sie darauf, keine Dosis auszulassen. Wenn Sie sich unsicher sind, holen Sie sich Rat in der Apotheke oder von Ihrem Arzt.
Schlucken Sie die Tabletten oder Kapseln mit ausreichend Wasser. Einige Darreichungsformen können auch zu einer Mahlzeit eingenommen werden, um mögliche Magenbeschwerden zu reduzieren. Für eine Suspension gilt: Vor dem Abmessen die Flasche gut schütteln, damit die Dosis gleichmäßig verteilt ist; verwenden Sie die geeignete Messhilfe, falls vorhanden.
Es ist wichtig, die Behandlung vollständig durchzuführen, auch wenn die Beschwerden schneller abklingen. Ein vorzeitiges Absetzen kann dazu führen, dass überlebende Bakterien widerstandsfähiger werden und die Infektion erneut auftreten. Wenn Sie eine Dosis vergessen haben, holen Sie diese nach, sofern der Zeitpunkt der nächsten Dosis nicht zu nahe liegt. Fragen Sie bei Unsicherheit Ihre Apotheke oder Ihren Arzt.
Speziell bei Suspensionsformen kann es sinnvoll sein, Zwischenlösungen zu finden, damit die Einnahme regelmäßig erfolgt. Achten Sie darauf, die Flasche nach Ablauf der Haltbarkeit nicht mehr zu verwenden. Wenn Sie weitere Medikamente oder Nahrungsergänzungsmittel einnehmen, informieren Sie Ihren Behandler über mögliche Wechselwirkungen. Bei Unsicherheit über die Einnahme nicht eigenständig fortfahren.
Personen mit bekannter Allergie gegen Cephalexin oder andere Cephalosporine sollten Keflex nicht einnehmen. Eine Kreuzreaktion mit Penicillin-Allergien ist möglich, weshalb auch Personen mit solcher Vorgeschichte ihren Arzt informieren sollten. Eine vorherige Unverträglichkeit gegenüber ähnlichen Arzneimitteln sollte immer berücksichtigt werden, bevor eine Behandlung begonnen wird.
Bei schweren Nierenerkrankungen kann die Ausscheidung des Wirkstoffs beeinträchtigt sein. In solchen Fällen passt der Arzt die Behandlung sorgfältig an, um Nebenwirkungen zu vermeiden. Wenn Sie an Nierenproblemen leiden oder vermuten, dass Ihre Nieren nicht normal arbeiten, teilen Sie dies Ihrem Arzt mit.
Schwangere oder stillende Frauen sollten Keflex nur nach sorgfältiger Abwägung durch den behandelnden Arzt verwenden. Die potenziellen Vor- und Risiken für Mutter und Kind müssen gemeinsam bedacht werden. Informieren Sie Ihre Hebamme oder Stillberaterin sowie den behandelnden Arzt, wenn während der Behandlung Stillzeit oder Schwangerschaft relevant ist.
Auch bei Kindern und älteren Menschen erfolgt die Anwendung unter besonderer Berücksichtigung von Gewicht, Alter und Begleiterkrankungen. Wenn in der Familie bestimmte Allergien oder Empfindlichkeiten bekannt sind, geben Sie diese Informationen vor Beginn der Behandlung weiter. Generell gilt: Nicht jeder Infektionstyp ist mit Keflex behandelbar, und der Arzt wird die beste Therapie vorschlagen.
Eine allergische Reaktion auf Cephalexin oder andere Bestandteile des Präparats kann selten, aber ernst sein. Anzeichen können Hautausschläge, Atemnot, Schwellungen von Gesicht oder Lippen und ein allgemeines Unwohlsein sein. Wenn Sie solche Beschwerden bemerken, suchen Sie umgehend medizinische Hilfe. Nicht alle Reaktionen treten sofort auf; manche entwickeln sich erst nach einigen Behandlungstagen.
Durchfall kann während oder nach der Behandlung auftreten. Wenn Durchfall schwerwiegend, blutig oder mit Fieber einhergeht, sollten Sie unverzüglich Ihren Arzt informieren. In seltenen Fällen kann eine Infektion mit Clostridioides difficile auftreten, die eine besondere Behandlung erfordert. Suchen Sie in diesem Fall ebenfalls ärztliche Hilfe.
Allgemeine Nebenwirkungen wie Magenbeschwerden, Übelkeit oder Kopfschmerzen können auftreten. Wenn diese Beschwerden stark sind oder länger andauern, kontaktieren Sie eine medizinische Fachperson. Verschreiben Sie Keflex nicht für andere Personen oder für andere Infektionen außerhalb der ärztlichen Empfehlung.
Bewahren Sie das Medikament außerhalb der Reichweite von Kindern auf und lagern Sie es gemäß den Anweisungen des Herstellers. Falls Sie andere Medikamente einnehmen oder planen, neue Präparate zu verwenden, klären Sie dies mit Ihrem Apotheker, um mögliche Wechselwirkungen auszuschließen. Sollten sich Ihre Symptome verschlimmern oder neue Beschwerden auftreten, suchen Sie zeitnah medizinische Beratung.
Zu den häufigeren Nebenwirkungen gehören Magen-Darm-Beschwerden wie Übelkeit, Erbrechen oder leichte Bauchschmerzen sowie Durchfall. In vielen Fällen klingen diese Beschwerden nach kurzer Zeit wieder ab, insbesondere wenn der Körper sich an das Medikament gewöhnt. Falls die Beschwerden anhalten oder sich verschlimmern, wenden Sie sich an Ihre Apotheke oder Ihren Arzt.
Hautausschlag, Juckreiz oder Nesselsucht können ebenfalls auftreten und sollten zeitnah abgeklärt werden. Leichte Hautreaktionen gehen oft von selbst wieder zurück, doch eine stärkere Reaktion muss medizinisch beurteilt werden. Bitte melden Sie ungewöhnliche Hautveränderungen während der Behandlung.
Kopfschmerzen, Schwindel oder Müdigkeit können ebenfalls möglich sein. Wenn Sie sich während der Einnahme ungewöhnlich fühlen, sprechen Sie mit einer Fachperson, um sicherzustellen, dass keine anderen Ursachen vorliegen. Bitte beachten Sie, dass schwere allergische Reaktionen, Atemnot oder ein schneller Puls Notfall erfordern; suchen Sie in solchen Fällen umgehend medizinische Hilfe.
In sehr seltenen Fällen kann es zu Blutbildveränderungen oder Leber-/Nierenfunktionsstörungen kommen. Wenn Sie ungewöhnliche Blutungen, extreme Müdigkeit, Gelbfärbung der Haut oder Augen oder Dunkelfärbung des Urins beobachten, holen Sie rasch medizinischen Rat ein. Die Beurteilung erfolgt durch medizinisches Fachpersonal anhand von Untersuchungen.
Bestimmte Medikamente oder Präparate können die Aufnahme, Verteilung oder Ausscheidung von Cephalexin beeinflussen. Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker über alle Arzneimittel, die Sie einnehmen, einschließlich rezeptfreier Medikamente, Vitamine und pflanzlicher Präparate. So kann der Behandler mögliche Wechselwirkungen berücksichtigen.
Probenecid kann die Ausscheidung von Cephalexin verzögern, wodurch die Wirkstoffkonzentration im Körper erhöht sein könnte. Antazida oder Eisenpräparate sollten idealerweise zeitlich getrennt von der Einnahme von Keflex verwendet werden, um eine verringerte Aufnahme zu vermeiden. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie Sie Ihre Medikation sinnvoll planen.
Bei gleichzeitiger Einnahme anderer Antibiotika oder blutverdünnender Mittel kann die Wirkung von Keflex beeinflusst werden. Eine Anpassung der Behandlung oder gründliche Überwachung durch den Arzt kann dann sinnvoll sein. Allgemein gilt: Bringen Sie alle aktuellen Behandlungen in Ihre Sprechstunde mit, damit eine sichere Therapie gewährleistet ist.
Dieses Medikament ist kein Ersatz für eine dauerhafte Behandlung oder eine andere notwendige Therapien. Falls Sie sich unsicher sind, ob Ihre Medikamente zusammen verwendet werden können, klären Sie dies mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Bei schweren Wechselwirkungen oder Unsicherheit suchen Sie medizinische Hilfe, bevor Sie mit der Einnahme fortfahren.
Die Anwendung von Keflex während der Schwangerschaft erfolgt in der Regel nur nach sorgfältiger Abwägung von Nutzen und Risiko durch den behandelnden Arzt. Diese Entscheidung berücksichtigt den Infektionsverlauf, die Schwere der Erkrankung und mögliche Auswirkungen auf das ungeborene Kind. Wenn Sie schwanger sind oder eine Schwangerschaft planen, informieren Sie Ihren Arzt, damit er die geeignetste Behandlung festlegen kann.
Auch in der Stillzeit kann Cephalexin in die Muttermilch gelangen. Die Entscheidung, Keflex zu verwenden, sollte mit Blick auf die potenziellen Vorteile für die Mutter und das mögliche Risiko für das Baby getroffen werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder einer Stillberatung, bevor Sie während der Stillzeit mit der Einnahme beginnen.
Für schwangere oder stillende Patientinnen gilt: Nicht alle Infektionen lassen sich mit Keflex sicher behandeln; manchmal sind alternative Behandlungen besser geeignet. Halten Sie sich an die Empfehlungen Ihres medizinischen Teams und informieren Sie es über alle relevanten Umstände, damit eine sichere Therapie gewährleistet ist.
Wenn während der Behandlung Zweifel auftreten oder neue Fragen zu Schwangerschaft oder Stillzeit entstehen, suchen Sie sofort medizinischen Rat. Eine individuelle Beurteilung durch den Arzt ist wichtig, um das bestmögliche Behandlungsergebnis zu erzielen.
Frage: Wie schnell kann man eine Wirkung von Keflex erwarten? In vielen Fällen können Verbesserungen der Beschwerden innerhalb weniger Tage eintreten, doch der Verlauf hängt stark von der Art der Infektion, dem Erregertyp und dem individuellen Abwehrsystem ab. Sollte sich nach einigen Tagen kein Fortschritt zeigen oder neue Symptome auftreten, ist eine ärztliche Überprüfung sinnvoll.
Frage: Was passiert, wenn ich eine Dosis vergesse? Wenn Sie eine Einnahme vergessen haben, nehmen Sie sie so bald wie möglich ein, sofern der Abstand zur nächsten Dosis noch sinnvoll erscheint. Falls der nächste Termin nahe ist, überspringen Sie die vergessene Dosis und fahren Sie mit dem regulären Plan fort. Um Doppelgaben sollten Sie Ihren Arzt oder Apotheker bitten, und nicht eigenständig zwei Dosen gleichzeitig einnehmen.
Frage: Kann Keflex mit anderen Behandlungen kombiniert werden? In der Regel erfolgt die Behandlung nach ärztlicher Anweisung. Wechselwirkungen oder gegenseitige Beeinflussungen können auftreten, daher sollten Sie neue Behandlungen nur nach Rücksprache mit einem medizinischen Fachpersonal beginnen. Geben Sie imprägnierte Informationen über alle Therapien an, damit eine sichere kombiniere Therapie möglich ist.
Frage: Wann sollte ich sofort einen Arzt konsultieren? Suchen Sie unverzüglich medizinische Hilfe, wenn Anzeichen einer schweren allergischen Reaktion auftreten, wie Atembeschwerden, Anschwellen von Gesicht oder Lippen oder ein starker Hautausschlag. Bei schweren Bauch- oder Darmbeschwerden, Blut im Stuhl oder Fieber kann es sich um eine ernste Folge einer Infektion handeln und erfordert eine schnelle ärztliche Abklärung.
Frage: Ist Keflex sicher während der Stillzeit? Die Stillzeit ist eine Phase, in der eine sorgfältige Abwägung notwendig ist. Ihr Arzt wird entscheiden, ob der Nutzen für Sie den potenziellen Nutzen oder das Risiko für das Kind überwiegt. Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie stillen möchten oder bereits stillen.
Frage: Beeinflusst Keflex Alkohol? In der Regel hat Alkohol keinen direkten Einfluss auf die antibakterielle Wirkung, doch kann Alkohol die Nebenwirkungen wie Magenbeschwerden oder Schwindel verstärken. Wenn Sie sich unsicher sind, sprechen Sie mit Ihrem Apotheker oder Arzt, bevor Sie Alkohol konsumieren.
Frage: Wie lagere ich Keflex am besten? Bewahren Sie das Präparat in der Originalverpackung auf, geschützt vor Feuchtigkeit und Hitze. Suspensionen sollten gut geschüttelt werden, und jeweils die vorgeschriebene Menge verwenden. Das Haltbarkeitsdatum beachten und keine abgelaufenen Arzneimittel verwenden.
Frage: Was, wenn ich Durchfall bekomme? Leichter Durchfall ist eine häufige Nebenwirkung, kann aber auch ernsthafter sein. Trinken Sie ausreichend Flüssigkeit und kontaktieren Sie Ihren Arzt, wenn der Durchfall schwerwiegend oder blutig ist oder länger als ein paar Tage anhält. In schwereren Fällen kann eine ärztliche Abklärung nötig sein.
Frage: Darf mein Kind Keflex erhalten? Ja, Cephalexin wird gelegentlich auch bei Kindern eingesetzt, sofern es vom behandelnden Arzt als sinnvoll erachtet wird. Die Dosierung richtet sich nach Alter, Gewicht und Infektion. Eine eigenständige Anwendung ohne ärztliche Beratung wird nicht empfohlen.
Frage: Ist Keflex rezeptpflichtig? Die Regulierung der Verfügbarkeit kann je nach Region variieren. Keflex kann möglicherweise rezeptpflichtig sein oder unter bestimmten Umständen frei erhältlich sein. Erkundigen Sie sich in der Apotheke oder beim behandelnden Arzt, ob in Ihrer Situation ein Rezept erforderlich ist.
Frage: Was soll ich tun, wenn ich Anzeichen einer allergischen Reaktion habe? Bei Verdacht auf eine ernsthafte allergische Reaktion sollten Sie sofort medizinische Hilfe suchen. Leichte Hautreaktionen können zunächst beobachtet werden, sollten aber bei Verschlimmerung gemeldet werden. Ihr Arzt entscheidet, ob die Behandlung fortgeführt oder angepasst wird.
Beipackzettel des Herstellers von Keflex (Cephalexin) dient als wichtige Informationsquelle für Anwendung, Gegenanzeigen und Warnhinweise. Diese Einstellungen helfen dabei, eine verantwortungsvolle und sichere Nutzung zu unterstützen.
Aktuelle Hinweise und Ergänzungen stammen aus Richtlinien der Schweizer Arzneimittelbehörde sowie allgemein anerkannten Fachinformationen zu Cephalexin und Cephalosporinen. Bei Fragen zur individuellen Behandlung ist die Konsultation eines Arztes oder Apothekers ratsam.
Zusätzliche Orientierung wurde aus öffentlich verfügbaren medizinischen Fachinformationen zu Antibiotika und zur sicheren Anwendung gewonnen. Einbeziehung dieser Quellen dient der Transparenz und der Unterstützung fundierter Entscheidungen im Dialog mit medizinischem Fachpersonal.
Bitte beachten Sie, dass diese Seite allgemeine Informationen vermittelt. Für Ihre spezifische Situation gelten die Empfehlungen Ihres behandelnden Arztes, Ihrer Apotheke oder Ihres medizinischen Betreuers. Wenn Sie Unsicherheiten haben, prüfen Sie die offizielle Beipackzettelinformation und sprechen Sie mit einer qualifizierten Fachperson.
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