

| Dosierung | Paket | Preis pro Dosis | Preis | |
|---|---|---|---|---|
| 160mg | 360 Tabletten | CHF1.59 | CHF818.80 CHF573.16 Bester Preis | |
| 160mg | 180 Tabletten | CHF1.65 | CHF424.49 CHF297.14 | |
| 160mg | 120 Tabletten | CHF1.69 | CHF289.50 CHF202.65 | |
| 160mg | 90 Tabletten | CHF1.78 | CHF229.11 CHF160.38 | |
| 160mg | 60 Tabletten | CHF1.86 | CHF159.84 CHF111.89 | |
| 160mg | 30 Tabletten | CHF1.99 | CHF85.24 CHF59.67 | |
| 200mg | 360 Tabletten | CHF2.18 | CHF1’118.98 CHF783.28 Beliebt | |
| 200mg | 180 Tabletten | CHF2.26 | CHF582.57 CHF407.80 | |
| 200mg | 120 Tabletten | CHF2.31 | CHF396.07 CHF277.25 | |
| 200mg | 90 Tabletten | CHF2.42 | CHF312.59 CHF218.81 | |
| 200mg | 60 Tabletten | CHF2.55 | CHF218.45 CHF152.92 | |
| 200mg | 30 Tabletten | CHF2.72 | CHF117.21 CHF82.05 |
Tricor ist der Markenname eines Arzneimittels, das den Wirkstoff Fenofibrat enthält. Es gehört zur Gruppe der Fibrate, einer Klasse von Medikamenten zur Regulierung der Blutfette.
Fenofibrat wird verwendet, um bestimmte Arten von Fettstoffen im Blut zu beeinflussen. Es soll helfen, hohe Triglyceride zu senken und das HDL-Cholesterinprofil zu verbessern. Die Verschreibung und Anwendung richten sich nach den lokalen Regeln und Leitlinien.
Wie bei vielen verschreibungspflichtigen Medikamenten können Informationen über Tricor je nach Land variieren. Prüfen Sie die Paketinformation bzw. den Beipackzettel und sprechen Sie mit Ihrem Apotheker, wenn Sie unsicher sind, ob dieses Arzneimittel für Sie geeignet ist. In der Schweiz kann der Einsatz je nach individueller Situation und ärztlicher Anordnung variieren.
Dieses Produkt wird im Rahmen einer ärztlichen Behandlung genutzt und ist nicht als freiverkäufliches Mittel gedacht. Die Einnahme von Tricor sollte only nach ärztlicher Anweisung erfolgen; wenn Sie sich unsicher sind, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
Tricor wird eingesetzt, um Fettwerte im Blut zu beeinflussen, insbesondere bei erhöhten Triglyceriden. Es kann zusätzlich helfen, das HDL-Cholesterinprofil zu verbessern, wenn Diät und Lebensstil allein nicht ausreichen.
Es kann verschrieben werden, wenn andere Maßnahmen zur Behandlung von Fettstoffwechselstörungen nicht ausreichen oder nicht vertragen werden. Die Entscheidung hängt von Ihrer individuellen Situation, Ihrer Krankengeschichte und Ihren Labordaten ab.
In bestimmten Fällen kann Tricor als Teil einer umfassenden Behandlung zur Vorbeugung von Komplikationen infolge von Fettstoffwechselstörungen eingesetzt werden. Ihr Arzt erklärt Ihnen, in welchem Rahmen dieses Medikament sinnvoll ist.
Beachten Sie, dass Tricor nicht zur Behandlung akuter Beschwerden gedacht ist. Die Wirkung zeigt sich allmählich im Verlauf der Behandlung, und regelmäßige Blutuntersuchungen helfen, den Erfolg zu bewerten.
Fenofibrat gehört zur Gruppe der Fibrate und wirkt primär auf den Fettstoffwechsel. Es aktiviert bestimmte Rezeptoren in der Leber, die als PPAR-alpha bekannt sind. Dadurch steigen Prozesse an, die Triglyceride abbauen und das HDL-Cholesterin-Verhältnis verbessern können.
Durch die veränderte Fettverarbeitung werden Fettstoffe im Blut weniger hoch, sofern andere Risikofaktoren wie Ernährung oder Begleiterkrankungen nicht zusätzlich beeinflussen. Die Wirkung entsteht schrittweise und hängt von der individuellen Reaktion ab.
Die genaue Biologie ist komplex, aber die Praxis folgt dem Grundprinzip: Tricor hilft dabei, Fettstoffe im Blut besser zu regulieren. Dazu gehört auch, dass die Leber mehr normale Fettverarbeitung durchführt. Die Ergebnisse werden durch regelmäßige Bluttests überprüft.
Bei der Einnahme mit anderen Medikamenten oder Therapien kann der Effekt unterschiedlich ausfallen. Besprechen Sie daher alle laufenden Behandlungen mit Ihrem Arzt, damit die Behandlung sinnvoll aufeinander abgestimmt ist.
Die Einnahme von Tricor erfolgt gemäß der ärztlichen Verordnung. Die Dosierung wird individuell festgelegt und kann je nach Laborwerten, Verträglichkeit und Begleiterkrankungen variieren. Folgen Sie immer der Anweisung Ihres Arztes.
Tricor wird in der Regel mit einer Mahlzeit eingenommen, um die Aufnahme zu unterstützen. Schlucken Sie die Kapsel unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit. Brechen, Kauen oder Zerdrücken der Kapseln wird nicht empfohlen, es sei denn, Ihr Arzt hat etwas anderes verordnet.
Wenn Sie eine Dosis vergessen haben, nehmen Sie sie so bald wie möglich ein, es sei denn, es ist fast Zeit für die nächste Dosis. Verdoppeln Sie keinesfalls die Dosis, um eine verpasste Einnahme auszugleichen. Besprechen Sie bei Unsicherheit den nächsten Schritt mit Ihrem Apotheker.
Informationen zu Therapiekontinuität, Ablauf von regelmäßigen Laboruntersuchungen und möglichen Anpassungen der Behandlung erhalten Sie von Ihrem Arzt oder Apotheker. Hinweise zur Einnahme sollten individuell angepasst werden, auch wenn ähnliche Behandlungen verwendet werden.
Tricor sollte nicht verwendet werden bei bekanntem Überempfindlichkeitsrisiko gegen Fenofibrat oder einen der Hilfsstoffe des Arzneimittels. Eine vollständige Liste der Inhaltsstoffe entnehmen Sie dem Beipackzettel.
Bei schweren Leber- oder Nierenproblemen, Gallenblasenerkrankungen oder bestimmten anderen Gesundheitszuständen kann die Anwendung kontraindiziert oder nur unter strenger ärztlicher Aufsicht sinnvoll sein. Klären Sie Ihre Krankengeschichte mit dem behandelnden Arzt.
Vorsicht ist geboten bei gleichzeitiger Einnahme von Medikamenten, die das Muskelgewebe beeinflussen oder mit Blutverdünnern wie Warfarin zusammenwirken können. Ihr Arzt wird prüfen, ob eine Anpassung der Behandlung nötig ist.
Schwangerschaft und Stillzeit erfordern besondere Abwägungen. Tricor sollte in der Regel nicht während der Schwangerschaft oder Stillzeit angewendet werden, es sei denn, Ihr Arzt hat ausdrücklich anderes entschieden. Konsultieren Sie Ihren Arzt, wenn eine Schwangerschaft geplant ist oder während der Behandlung auftreten könnte.
Wie bei allen Medikamenten kann auch Tricor Nebenwirkungen haben. Informieren Sie Ihren Arzt über neue Beschwerden oder Veränderungen Ihres Gesundheitszustands während der Behandlung.
Eine Verschlechterung der Muskelfunktion oder Muskelschmerzen kann bei bestimmten Begleiterkrankungen oder Medikamenten auftreten, insbesondere wenn gleichzeitig andere lipidsenkende Mittel verwendet werden. Sprechen Sie sofort mit Ihrem Arzt, wenn Sie ungewöhnliche Muskelschmerzen, -schwäche oder dunklen Urin bemerken.
Eine regelmäßige Überwachung von Leber- und Nierenfunktion ist üblich. Ihr Arzt veranlasst gegebenenfalls Blutuntersuchungen zur Kontrolle der Blutfette sowie der Organfunktionen.
Alkoholkonsum kann das Risiko von Leberschäden erhöhen. Bezüglich Alkohol sollten Sie mit Ihrem Arzt sprechen, welche Grenzen für Sie sinnvoll sind. Falls Sie starke Beschwerden bemerken, suchen Sie medizinische Hilfe auf.
Informieren Sie alle Gesundheitsdienstleister, dass Sie Tricor einnehmen, besonders vor geplanten Operationen, wenn Sie Anästhesie benötigen oder wenn andere Medikamente verschrieben werden. Ihre Behandlungsplanung könnte Anpassungen erfordern.
Zu den häufigeren Nebenwirkungen gehören Magen-Darm-Beschwerden wie Übelkeit, Bauchschmerzen oder Durchfall. Leichte Kopfschmerzen sind ebenfalls möglich.
Muskelbeschwerden wie Schmerz oder Muskelzittern können in seltenen Fällen auftreten, insbesondere bei gleichzeitigem Einsatz anderer wesentlicher Therapien. Wenn diese Beschwerden stark sind, informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Einige Menschen berichten von Hautreaktionen oder Ausschlägen. Bei anhaltenden Hautveränderungen oder schweren Hautreaktionen suchen Sie medizinische Hilfe auf.
Seltene, aber ernsthafte Nebenwirkungen betreffen Leberwerte oder die Gallenblase. Wenn Sie sich gelb verfärben, dunklen Urin oder anhaltende Übelkeit bemerken, kontaktieren Sie umgehend medizinische Unterstützung.
Wenn Sie ungewöhnliche oder schwere Symptome bemerken, suchen Sie zeitnah medizinische Beratung auf. Setzen Sie sich bei akuten Problemen möglichst rasch mit einem Gesundheitsexperten in Verbindung.
Tricor kann mit anderen Medikamenten interagieren. Besonders wichtig ist die mögliche Wechselwirkung mit bestimmten Blutverdünnern (Antikoagulantien) und anderen Lipidsenkernmitteln. Ihr Arzt wird prüfen, ob eine Anpassung der Dosis oder eine alternative Behandlung sinnvoll ist.
Wechselwirkungen mit Schmerzmitteln, bestimmten Antibiotika oder anderen verschreibungspflichtigen Medikamenten können auftreten. Informieren Sie Ihren Apotheker über alle Medikamente, die Sie gleichzeitig einnehmen, einschließlich frei verkäuflicher Präparate und Nahrungsergänzungsmittel.
Wenn Sie gleichzeitig Medikamente einnehmen, die das Muskelgewebe beeinflussen können, besteht ein erhöhtes Risiko für Muskelschäden. Bitte besprechen Sie dies mit Ihrem Arzt, damit Nebenwirkungen frühzeitig erkannt werden.
Informieren Sie alle behandelnden Fachpersonen über Ihre Tricor-Behandlung, insbesondere vor Operationen oder bei weiteren Therapien. Detaillierte Informationen erhalten Sie im Beipackzettel.
Bei einer bestehenden oder geplanten Schwangerschaft sollten Sie Tricor nicht verwenden, es sei denn, Ihr Arzt hat ausdrücklich entschieden, dass der Nutzen das potenzielle Risiko überwiegt. Klären Sie eine Schwangerschaft frühzeitig mit Ihrem Arzt.
Fenofibrat kann in die Muttermilch übergehen. Daher wird während der Stillzeit oft von einer Anwendung abgeraten oder eine sorgfältige Nutzen-Rügel-Abwägung erfolgt. Wenden Sie sich an Ihren Arzt, um zu klären, ob eine Stillpause oder eine alternative Behandlung sinnvoll ist.
Wenn Sie während der Behandlung eine Schwangerschaft vermuten oder planen, informieren Sie sofort Ihren behandelnden Arzt. Liegen andere Behandlungsoptionen vor, wird der Arzt gemeinsam mit Ihnen die beste Vorgehensweise festlegen.
Die Entscheidung hängt von vielen Faktoren ab, einschließlich des Gesundheitszustands von Mutter und Kind sowie der Schwere der Fettstoffwechselstörung. Jede Veränderung in der Medikation sollte nur unter ärztlicher Anleitung erfolgen.
Wie schnell wirkt Tricor in Bezug auf Blutfette? Die Auswirkungen auf Fettwerte zeigen sich meist schrittweise über Wochen bis Monate. Regelmäßige Bluttests helfen, Fortschritte zu bewerten.
Was soll ich tun, wenn ich eine Dosis verpasst habe? Nehmen Sie die verpasste Dosis so bald wie möglich ein, es sei denn, es ist fast Zeit für die nächste. Verdoppeln Sie niemals die Dosis.
Kann ich Tricor zusammen mit anderen Herz-Kreislauf-Medikamenten verwenden? Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bevor Sie Tricor zusammen mit anderen Mitteln einnehmen. Es kann zu Wechselwirkungen kommen, die eine Anpassung der Behandlung erfordern.
Wie oft sollten Kontrolluntersuchungen stattfinden? Ihr Arzt wird die Notwendigkeit von Bluttests, Leber- und Nierenwerten sowie Fettwerten festlegen. Die Häufigkeit kann am Anfang häufiger sein und sich im Verlauf ändern.
Was tun, wenn ich Muskelbeschwerden bemerke? Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Muskelschmerzen, -schwäche oder Müdigkeit auftreten, besonders wenn sie stark sind oder sich verschlimmern. In seltenen Fällen kann dies auf ernsthafte Nebenwirkungen hindeuten.
Kann Tricor bei Kindern angewendet werden? Die Anwendung bei Kindern erfolgt nur unter strenger ärztlicher Anweisung. Sprechen Sie mit dem Kind arzt, falls es Fatstoffwechselstörungen betrifft.
Welche Nahrungsmittel oder Getränke sollten vermieden werden? Ihr Arzt kann Ratschläge zu Lebensstiländerungen geben. Alkohol kann das Risiko von Leberschäden erhöhen; klären Sie dies im individuellen Fall mit Ihrem Arzt.
Was passiert, wenn ich eine Wechselwirkung vermute? Setzen Sie sich sofort mit Ihrem Apotheker oder Arzt in Verbindung. Möglicherweise ist eine Anpassung der Einnahme oder ein Wechsel der Medikation nötig.
Kann ich Tricor während einer Operation absetzen? Informieren Sie das medizinische Team rechtzeitig über alle Medikamente, die Sie einnehmen, damit eine sichere Behandlung geplant werden kann.
Ist eine Langzeitanwendung sicher? Viele Patienten verwenden Tricor über längere Zeiträume, wenn der Arzt dies empfiehlt und regelmäßige Kontrollen erfolgen. Der individuelle Nutzen-Risikorechner wird laufend bewertet.
Was sollte ich tun, wenn sich meine Fettwerte trotz Behandlung nicht verbessern? Sprechen Sie mit Ihrem Arzt; es können zusätzliche Maßnahmen wie Ernährungsanpassungen, Bewegung oder ggf. eine Anpassung der Medikation sinnvoll sein.
Die Informationen beruhen auf allgemeinen Darstellungen der Fettstoffwechseltherapie. Für detaillierte, produktbezogene Informationen lesen Sie bitte den offiziellen Beipackzettel oder wenden sich an Ihre Apotheke.
Bei Fragen zur Anwendung, Dosierung oder Sicherheitsaspekten wenden Sie sich an Ihren Arzt, Ihre Ärztin oder Ihre Apotheke. Diese Fachpersonen können auf Ihre individuelle Situation eingehen und Ihnen eine sachgerechte Beratung geben.
Diese Seite ersetzt keine individuelle medizinische Beratung. Im Zweifelsfall suchen Sie bitte eine medizinische Fachperson auf, vor allem bei bestehenden Erkrankungen oder wenn Sie andere Medikamente einnehmen.
Informationen können je nach Land, Regulierung und Freigabe variieren. Prüfen Sie die lokale Patienteninformation und die Anweisungen Ihres behandelnden Gesundheitsdienstleisters.
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