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Capecitabin

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Hinweis: Diese Seite bietet allgemeine, patientenfreundliche Informationen zu Xeloda. Sie ersetzt nicht das Gespräch mit Arzt oder Apotheker. Wenden Sie sich bei Fragen oder Unsicherheiten immer an Ihre betreuende Fachperson.

Was ist Xeloda?

Xeloda ist der Markenname eines krebshemmenden Mittels, dessen Wirkstoff Kapazitabine ist. Kapazitabine gehört zu den sogenannten Prodrugs, das heißt, der aktive Wirkstoff entsteht erst im Körper aus dem genommenen Arzneimittel. Dadurch wird die Wachstumsgeschwindigkeit bestimmter Krebszellen verlangsamt oder gestoppt.

Xeloda wird in der Regel auf ärztliche Veranlassung genommen. Die Behandlung erfolgt oft in festgelegten Zeitblöcken, die mit Pausen dazwischen kombiniert werden. Die genaue Planung hängt von der Art des Krebses, dem Stadium und dem allgemeinen Gesundheitszustand der Patientin oder des Patienten ab.

Die Tabletten von Xeloda nehmen Sie oral ein, das heißt durch den Mund. Sie werden mit Wasser geschluckt und sollten ganz geschluckt werden, ohne zu zerdrücken oder zu kauen. Die Einnahme erfolgt innerhalb der Behandlungszyklen, wie sie von der behandelnden Arztpraxis festgelegt wird.

Kapazitabine wird überwiegend in Tumorgewebe aktiviert und wandelt sich dort zu 5-Fluorouracil (5-FU) um. Dieser Prozess zielt darauf ab, Krebszellen zu schädigen, während gesunde Zellen oft weniger betroffen sind. Wie stark dieser Effekt ausfällt, hängt von vielen Faktoren ab. Ihr Arzt wird die Behandlung so steuern, dass der Nutzen möglichst hoch ist.

Wie bei allen kaibemittel gelten auch hier Risiken und Nebenwirkungen. Die Einnahme von Xeloda erfolgt unter ärztlicher Anleitung. Wenn Sie Fragen haben, sprechen Sie mit Ihrer Apothekerin oder Ihrem Apotheker oder Ihrer behandelnden Ärztin bzw. Ihrem Arzt.

Wofür wird Xeloda verwendet?

Xeloda wird zur Behandlung bestimmter Krebsarten eingesetzt. Dazu gehören in der Regel verschiedene Formen von Brustkrebs und Darmkrebs, manchmal auch andere Tumoren, je nach Behandlungsplan. Die genaue Indikation hängt vom individuellen Verlauf der Erkrankung ab. Ihr Arzt entscheidet, ob Xeloda für Sie geeignet ist.

Die Behandlung mit Xeloda erfolgt typischerweise im Rahmen festgelegter Behandlungszyklen. Zwischen den Zyklen können Pausen liegen, damit sich der Körper erholen kann. Die Länge der Zyklen und die Pausen werden individuell festgelegt.

Xeloda kann als Teil einer mehrkomponentenbehandlung eingesetzt werden. Das bedeutet, dass zusätzlich andere Therapien wie unterstützende Medikamente oder weitere Krebsmedikamente verordnet werden können. Der Behandlungsplan wird von Ihrem medizinischen Team auf Ihre Situation abgestimmt.

Behandlungspläne mit Xeloda sollten regelmäßig überwacht werden. Dazu gehören Verlaufskontrollen und Blutuntersuchungen, um die Wirkung zu prüfen und Nebenwirkungen frühzeitig zu erkennen. Sprechen Sie bei Fragen zum Behandlungsziel oder zu Alternativen mit Ihrem Arzt.

Wenn Sie sich unsicher sind, ob Xeloda die richtige Option für Sie ist, besprechen Sie dies offen mit Ihrem Arzt. Die Verantwortlichen für Ihre Behandlung können Sie über Nutzen, Risiken und Alternativen informieren. Treten neue Beschwerden auf, informieren Sie sofort Ihre behandelnden Fachpersonen.

Wie wirkt Xeloda?

Xeloda enthält Kapazitabine, das im Körper zu 5-FU aktiviert wird. 5-FU hemmt die Herstellung von DNA und RNA in Krebszellen, was deren Teilung und Wachstum verlangsamt. Dadurch steigt die Wahrscheinlichkeit, dass Krebszellen absterben oder ihre Vermehrung stoppt.

Durch die prodrug-Form wird versucht, die Aktivierung vorrangig in Tumorgewebe stattfinden zu lassen. Dadurch sollen gesunde Zellen besser geschützt bleiben. Die tatsächliche Verteilung der Aktivierung hängt von individuellen Faktoren ab. Ihr medizinisches Team berücksichtigt diese Faktoren bei der Planung.

Es handelt sich nicht um eine direkte Zytostatik alleine; es ist eine zielgerichtet wirkende Substanz, deren Wirkung von vielen Begleitumständen abhängt. Manche Patientinnen und Patienten erfahren eine gute Tumorkontrolle, andere weniger deutlich. Ergebnisse können individuell stark variieren.

Die Sicherheit und der Nutzen von Xeloda hängen eng mit der Behandlungs- und Begleitmedizin zusammen. Informationen zu Ihrer persönlichen Situation erhalten Sie von Ihrem behandelnden Arzt. Für Rückfragen zur Wirkweise stehen Fachpersonen in der Apotheke oder Klinik zur Verfügung.

Wichtige Hinweise zur Wirkung: Die Behandlung muss wie verordnet fortgeführt werden, auch wenn sich eine Besserung nicht sofort einstellt. Unterlassene oder abgebrochene Therapien können den Behandlungserfolg beeinträchtigen. Sprechen Sie über alle Anliegen mit Ihrem medizinischen Team.

Wie wird Xeloda angewendet?

Schlucken Sie die Tabletten mit ausreichend Wasser. Nehmen Sie Xeloda in festgelegten Abständen ein, wie es von Ihrem Arzt festgelegt wurde. Die Einnahmezeiten richten sich nach Ihrem individuellen Behandlungsplan.

In der Regel werden Xeloda-Tabletten im Zusammenhang mit Mahlzeiten eingenommen, um Magenbeschwerden zu verringern. Vermeiden Sie das Kauen oder Zerdrücken der Tabletten; schlucken Sie sie im Ganzen. Falls Sie Schwierigkeiten beim Schlucken haben, sprechen Sie mit Ihrem Apotheker oder Arzt.

Schwangere oder stillende Personen sollten Xeloda nur nach ausdrücklicher ärztlicher Empfehlung verwenden. Informieren Sie Ihre Ärztin oder Ihren Arzt umgehend, wenn Sie eine Schwangerschaft vermuten oder planen. Verlassen Sie sich nicht auf Selbstmedikation in dieser Situation.

Wenn Sie eine Dosis vergessen, nehmen Sie sie so bald wie möglich ein, es sei denn, es ist fast Zeit für die nächste Einnahme. In diesem Fall fahren Sie mit dem regulären Zeitplan fort und sparen Sie die vergessene Dosis aus. Doppelte Dosen sollten vermieden werden; wenden Sie sich im Zweifel an Ihre Apotheke.

Auch außerhalb der Einnahmen können Sie auf Anzeichen von Nebenwirkungen achten: Plötzliche Veränderungen der Haut, Magen-Darm-Beschwerden oder neue Blutungen sollten dem Arzt gemeldet werden. Bei schweren Reaktionen suchen Sie umgehend medizinische Hilfe auf. Ihr Behandler wird Ihnen sagen, wie Sie weiter vorgehen.

Wer sollte Xeloda nicht verwenden oder besondere Vorsicht ist geboten?

Menschen mit bekannten Allergien gegen Kapazitabine oder ähnliche Substanzen sollten Xeloda nicht oder nur nach ausdrücklicher ärztlicher Abwägung verwenden. Informieren Sie Ihre Ärztin oder Ihren Arzt über frühere Allergien oder Unverträglichkeiten. So kann die Behandlung sicher angepasst werden.

Bei schweren Leber- oder Nierenerkrankungen, schweren Infektionen oder erheblichem Blutbildabfall muss die Behandlung möglicherweise angepasst oder abgebrochen werden. Ihr Arzt wird dann das weitere Vorgehen besprechen. Die Einnahme kann in solchen Fällen riskant sein, deshalb ist eine individuelle Einschätzung nötig.

Auswirkungen auf das Kreislaufsystem, Haut und Verdauung können stärker sein, wenn andere Therapien gleichzeitig eingenommen werden. Informieren Sie alle behandelnden Fachpersonen über laufende Arzneien, Vitamine oder pflanzliche Präparate. Zusammenstellung von Therapien erfordert eine enge Abstimmung.

Xeloda kann in der Schwangerschaft das ungeborene Kind schädigen. Daher sollten Frauen im gebärfähigen Alter eine geeignete Verhütungsmethode anwenden, solange die Behandlung andauert. Sprechen Sie rechtzeitig mit Ihrem Arzt, wenn eine Schwangerschaft geplant wird.

Bei Stillen wird in der Regel von einer gleichzeitigen Einnahme abgeraten. Besprechen Sie Alternativen mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt. Jede Veränderung der Stillzeit sollte sorgfältig abgewogen werden.

Wichtige Hinweise und Warnungen

Xeloda kann schwere Nebenwirkungen verursachen. Dazu gehören Erkrankungen des Magen-Darms, Hautausschläge oder Blutbildveränderungen. Ihr medizinischer Betreuer wird regelmäßige Kontrollen veranlassen, um mögliche Probleme frühzeitig zu erkennen.

Hände- und Fußsohlen können durch Xeloda gereizt werden; Schmerzen, Rötung oder Blasenbildung der Haut an Händen und Füßen erfordern sofortige ärztliche Rücksprache. Vermeiden Sie Reizstoffe, enge Schuhe oder Druck auf die Füße, so gut es geht. Eine frühzeitige Reaktion kann das Fortschreiten lindern.

Aufgrund der Wirkung auf Zellen kann es zu Übelkeit, Durchfall, Appetitverlust oder Erschöpfung kommen. Informieren Sie Ihren Arzt, wenn solche Beschwerden auftreten oder sich verschlimmern. In manchen Fällen können unterstützende Behandlungen erforderlich sein.

Bei Symptomen wie Gelbfärbung der Haut oder Augen, dunklem Urin, wiederkehrender Übelkeit oder wachsenden Bauchschmerzen sollten Sie sofort medizinische Hilfe suchen. Es ist wichtig, Veränderungen früh zu melden. Ihr Behandlungsteam wird Sie über die nächsten Schritte informieren.

Ändern Sie Ihre Einnahme nicht eigenständig aufgrund von Nebenwirkungen. Oftmals gibt es Alternativen oder Anpassungen, die sicherer sind. Sprechen Sie immer mit Ihrem Arzt, bevor Sie irgendetwas ändern oder absetzen.

Nebenwirkungen

Wie bei vielen krebshemmenden Medikamenten können Nebenwirkungen auftreten. Häufig sind Übelkeit, Durchfall, Appetitlosigkeit, Müdigkeit und Hautreaktionen. Nicht alle Patienten erleben dieselben Effekte, und manche treten stärker auf als andere.

Die sogenannte Hand-Fuß-Syndroms (Rötung, Schwellung, Schmerzen an Händen oder Füßen) kann bei Xeloda auftreten. Leichte Symptome lassen sich oft mit Schonung der Haut lindern; stärkere Beschwerden sollten ärztlich betreut werden. Ihr Team berät Sie zu geeigneten Maßnahmen.

Blutbildveränderungen können die Infektionsabwehr beeinträchtigen oder Blutarmut verursachen. Regelmäßige Blutuntersuchungen helfen, solche Veränderungen früh zu erkennen. Informieren Sie sich bei Anzeichen von Infektionen wie Fieber oder Halsschmerzen.

Weitere mögliche Nebenwirkungen umfassen Verdauungsbeschwerden, Mundschmerzen, Haarausfall und Schlafstörungen. Schwerwiegende oder anhaltende Beschwerden sollten zeitnah gemeldet werden. Nicht jede Nebenwirkung bedeutet, dass die Behandlung beendet werden muss.

Beachten Sie, dass manche Nebenwirkungen mit der Zeit besser werden, während andere dauerhaft auftreten können. Der Nutzen der Behandlung wird gemeinsam mit Ihrem Arzt bewertet. Sprechen Sie offen über Ihre Beschwerden, damit passende Unterstützungsmaßnahmen eingeleitet werden können.

Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln

Informieren Sie Ihre Ärztin oder Ihren Arzt über alle anderen Arzneimittel, die Sie einnehmen. Dazu zählen auch rezeptfreie Präparate, Vitamine, Mineralstoffe, pflanzliche Mittel und Nahrungsergänzungsmittel. Manche Substanzen können die Wirkung von Xeloda beeinflussen oder das Risiko von Nebenwirkungen erhöhen.

Gewisse Medikamente können die Aufnahme oder den Abbau von Kapazitabine beeinflussen. Die behandelnde Fachperson prüft, ob Anpassungen nötig sind. Überschreiten Sie niemals empfohlene Dosierungen ohne Rücksprache mit dem Arzt.

Vermeiden Sie gegebenenfalls bestimmte pflanzliche Präparate oder pflanzliche Heilmittel, die Enzyme beeinflussen, die für die Aktivierung von Kapazitabine verantwortlich sind. Fragen Sie Ihren Apotheker oder Arzt nach sicheren Alternativen. Die Auswahl der Begleittherapie erfolgt individuell.

Bestimmte blutverdünnende Mittel, verschreibungspflichtige Medikamente oder Zytostatika können das Risiko von Nebenwirkungen erhöhen. Ihr Behandler wird das Risiko abwägen und gegebenenfalls Anpassungen vornehmen. Halten Sie eine aktuelle Liste Ihrer Medikamente bereit, wenn Sie sich beraten lassen.

Wenn Sie neue Medikamente verschrieben bekommen, informieren Sie den verschreibenden Arzt über Ihre Xeloda-Therapie. Ebenso sollten Sie Ihrem Apotheker mitteilen, dass Sie Xeloda einnehmen. So kann eine sichere Gesamttherapie gewährleistet werden.

Schwangerschaft und Stillzeit

Xeloda kann das ungeborene Kind schädigen. Frauen im gebärfähigen Alter sollten während der Behandlung und für eine bestimmte Zeit danach wirksamen Verhütungsmethoden nutzen. Klären Sie Ihre Pläne mit dem behandelnden Arzt.

Wenn Sie schwanger werden könnten oder eine Schwangerschaft planen, sprechen Sie rechtzeitig mit Ihrem Arzt über die Optionen und das Optimale Vorgehen. Stillen während der Xeloda-Therapie ist in der Regel nicht empfohlen; besprechen Sie Alternativen mit Ihrem Arzt. Die Entscheidung hängt von vielen Faktoren ab.

Falls während der Behandlung eine Schwangerschaft auftritt, informieren Sie sofort Ihre Ärztin oder Ihren Arzt. Sie erhalten dann eine individuelle Beratung zu weiteren Schritten. Eine eigenständige Fortführung der Behandlung in der Schwangerschaft ist nicht empfehlenswert.

Bei Fragen zur Familienplanung, Verhütung oder Stillzeit bietet Ihr medizinisches Team individuelle Unterstützung. Halten Sie den Kontakt zu Ihrem Behandler, damit Risiken erkannt und entsprechend gehandhabt werden können. Jedes Detail kann den Behandlungsweg beeinflussen.

Wenn Sie stillende Angehörige kennen, die Informationen suchen, geben Sie diese Seite weiter oder wenden Sie sich an eine Fachperson. Alle Entscheidungen rund um Schwangerschaft oder Stillzeit sollten gemeinsam mit dem behandelnden Arzt getroffen werden.

Häufig gestellte Fragen

Wie schnell kann man eine Wirkung von Xeloda erwarten? In der Krebstherapie zeigen sich Effekte oft schrittweise über Wochen und Monate. Die Beurteilung erfolgt durch regelmäßige Untersuchungen durch das Ärzteteam. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt über Ihre individuellen Erwartungen.

Was tun, wenn ich eine Dosis vergesse? Nehmen Sie die verpasste Dosis möglichst bald nach, es sei denn, es ist fast Zeit für die nächste Planung. Führen Sie dann die nächste Dosis zum regulären Zeitpunkt fort. Verdopplungen vermeiden; bei Unsicherheit fragen Sie Ihre Apothekerin oder Ihren Apotheker.

Kann ich Xeloda zusammen mit anderen Therapien verwenden? Oft wird Xeloda als Teil einer kombinierten Behandlung eingesetzt. Die Kombination hängt von der Krebsart und dem individuellen Behandlungsplan ab. Ihr Ärzteteam prüft die Sicherheit und den Nutzen vor jeder Kombination.

Wann soll ich den Arzt informieren? Informieren Sie Ihre Ärztin oder Ihren Arzt bei schweren oder langanhaltenden Nebenwirkungen, plötzlichen Veränderungen im Allgemeinzustand, hohem Fieber oder Anzeichen einer Infektion. Bei akuten Beschwerden gilt: suchen Sie medizinische Hilfe.

Wie beeinflusst Xeloda Nahrung oder Ernährung? Viele Patienten berichten, dass Mahlzeiten die Verträglichkeit verbessern können. Wenn Sie ungewöhnliche Probleme nach dem Essen bemerken, sprechen Sie mit der Apothekerin oder dem Apotheker bzw. Ihrem Arzt. Eine ausgewogene Ernährung bleibt wichtig während der Behandlung.

Gibt es spezielle Vorsichtsmaßnahmen bei Durchfall oder Übelkeit? Leichte Beschwerden sind häufig, aber starke oder anhaltende Symptome sollten medizinisch abgeklärt werden. Halten Sie Flüssigkeitszufuhr hoch und melden Sie sich bei Ihrem Behandler, damit gegebenenfalls die Behandlung angepasst wird.

Wie lange dauert eine Behandlung in der Regel? Die Dauer hängt vom Behandlungsplan ab, der von der Art des Krebses abhängt. Ihr Arzt wird den Rhythmus und eventuelle Pausen festlegen und bei Bedarf anpassen. Eine regelmäßige Verlaufskontrolle ist Teil der Therapie.

Wie wird das Blut überwacht? Regelmäßige Blutuntersuchungen helfen, Nebenwirkungen früh zu erkennen und die Therapie sicher fortzusetzen. Das Team bestimmt, welche Tests in welchen Abständen sinnvoll sind. Folgen Sie den Anweisungen der Praxis sorgfältig.

Kann Xeloda die Haare beeinflussen? Haarausfall ist möglich, tritt aber nicht bei allen Patientinnen und Patienten auf. Dieser Effekt ist in der Regel reversibel nach Beendigung der Behandlung. Besprechen Sie mit Ihrem Arzt, wie Sie damit umgehen möchten.

Was passiert bei einer ausbleibenden Wirkung der Therapie? Falls die Behandlung nicht die gewünschte Wirkung erzielt, kann der Arzt überlegen, ob Anpassungen notwendig sind oder welche weiteren Therapien in Betracht kommen. Eine offene Kommunikation mit dem Behandlungsteam ist wichtig.

Quellen

Offizielle Produktinformation und Fachinformationen zu Xeloda (Kapazitabine) enthalten detaillierte Hinweise zu Anwendung, Gegenanzeigen, Dosierung und Warnhinweisen. Die Informationen auf dieser Seite dienen ergänzend der ärztlichen Beratung.

  • Herstellerinformationen zu Xeloda (Kapazitabine)
  • Allgemeine Arzneimittelinfos zu Kapazitabine
  • Schweizerische Fachinformationen zu Krebsbehandlungen
  • Allgemeine Hinweise zur Behandlung von Krebsmedikamenten
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