

| Dosierung | Paket | Preis pro Dosis | Preis | |
|---|---|---|---|---|
| 200mg | 360 Tabletten | CHF0.67 | CHF324.20 CHF243.15 Bester Preis | |
| 200mg | 180 Tabletten | CHF0.72 | CHF173.67 CHF130.25 | |
| 200mg | 120 Tabletten | CHF0.76 | CHF120.74 CHF90.55 | |
| 200mg | 90 Tabletten | CHF0.77 | CHF92.62 CHF69.46 | |
| 200mg | 60 Tabletten | CHF0.83 | CHF66.15 CHF49.61 | |
| 200mg | 30 Tabletten | CHF0.91 | CHF36.38 CHF27.28 | |
| 400mg | 360 Tabletten | CHF0.84 | CHF403.60 CHF302.70 | |
| 400mg | 270 Tabletten | CHF0.88 | CHF317.58 CHF238.19 | |
| 400mg | 180 Tabletten | CHF0.93 | CHF223.30 CHF167.47 | |
| 400mg | 120 Tabletten | CHF1.03 | CHF165.40 CHF124.05 | |
| 400mg | 90 Tabletten | CHF1.13 | CHF135.63 CHF101.72 | |
| 400mg | 60 Tabletten | CHF1.33 | CHF105.85 CHF79.39 | |
| 400mg | 30 Tabletten | CHF1.49 | CHF59.53 CHF44.65 | |
| 400mg | 20 Tabletten | CHF1.61 | CHF42.99 CHF32.24 | |
| 400mg | 10 Tabletten | CHF1.86 | CHF24.80 CHF18.60 | |
| 800mg | 270 Tabletten | CHF2.73 | CHF982.56 CHF736.92 Beliebt | |
| 800mg | 180 Tabletten | CHF2.97 | CHF711.28 CHF533.46 | |
| 800mg | 120 Tabletten | CHF3.28 | CHF524.36 CHF393.27 | |
| 800mg | 90 Tabletten | CHF3.61 | CHF433.38 CHF325.03 | |
| 800mg | 60 Tabletten | CHF3.91 | CHF312.62 CHF234.47 | |
| 800mg | 30 Tabletten | CHF4.30 | CHF172.02 CHF129.01 |
Hinweis: Dieses Informationsdokument dient der Orientierung und ersetzt keine individuelle Beratung durch Arzt oder Apotheker. Wenden Sie sich bei Fragen an Ihre Apotheke oder Ihren Arzt.
Zovirax ist der Markenname eines antiviralen Arzneimittels, dessen Wirkstoff Acyclovir ist. Es wird zur Behandlung bestimmter Virusinfektionen eingesetzt, die durch das Herpes-simplex-Virus oder das Varizella-Zoster-Virus verursacht werden. Die Wirkung besteht darin, die Vermehrung des Virus zu hemmen und so die Symptome zu mildern und die Heilung zu unterstützen.
Das Medikament gibt es in verschiedenen Darreichungsformen, die je nach Erkrankung eingesetzt werden können: Cremes oder Salben zum Auftragen auf die Haut, orale Tabletten und in bestimmten Fällen auch spezielle Lösungen oder Injektionen. Die Auswahl der Form richtet sich nach Art, Ort und Schwere der Infektion sowie Alter und Gesundheitszustand des Patienten.
Zovirax kann Infektionen zwar abmildern und den Verlauf beeinflussen, es ersetzt jedoch keine vollständige Heilung oder eine Impfung. Die Behandlung sollte gemäß Packungsbeilage oder ärztlicher Anweisung erfolgen. Wenn sich die Beschwerden nicht bessern, sollte eine Rücksprache mit einer medizinischen Fachkraft erfolgen.
Die Anwendung kann mit lokalen Hautreizungen verbunden sein, besonders bei der äußerlichen Behandlung. Systemische Behandlungen (Tabletten oder Infusionen) können andere Nebenwirkungen mit sich bringen. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie Bedenken haben oder bereits andere Medikamente einnehmen. Eine individuelle Beratung ist wichtig, da nicht alle Formen für jeden geeignet sind.
Zovirax wird vor allem zur Behandlung von Herpes-simplex-Infektionen eingesetzt, einschließlich Lippenherpes (Herpes labialis) und Genitalherpes. Die Behandlung kann dazu beitragen, Beschwerden wie Schmerzen, Brennen und Hautbläschen zu lindern und die Heilungsdauer zu verkürzen, insbesondere wenn die Behandlung frühzeitig begonnen wird.
Bei Erwachsenen und Kindern kann Zovirax auch bei Herpes Zoster (Gürtelrose) eingesetzt werden, um den Verlauf der Erkrankung zu beeinflussen und Komplikationen zu verringern. In der kinderärztlichen Praxis kommt es häufig bei Windpocken zum Einsatz, je nach Alter und Ausprägung der Infektion.
Es wird zudem in bestimmten Situationen eingesetzt, um wiederkehrende Infektionen zu behandeln oder zu verhindern. Die genaue Indikation hängt von der individuellen Situation ab und sollte mit dem behandelnden Arzt besprochen werden. Die Notwendigkeit einer Verschreibung kann je nach lokalen Vorschriften variieren.
Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie bereits ähnliche oder andere antivirale Mittel verwendet haben oder wenn immunologische Probleme vorliegen. Die Wirksamkeit und Sicherheit können durch andere Erkrankungen oder Therapien beeinflusst werden. Eine fachliche Abklärung ist bei Unsicherheiten besonders wichtig.
Acyclovir greift in den Lebenszyklus des Virus ein, indem es in der infizierten Zelle zu triphosphat umgewandelt wird und dort die virale DNA-Replikation blockiert. Durch diese Hemmung kann das Virus sich weniger stark vermehren und der Infekt abklingen. Die meisten Nebenwirkungen betreffen zunächst die Infektionsstelle oder das allgemeine Befinden und sind meist mild.
Der Wirkstoff zielt spezifisch auf viruskodierte Enzyme ab, während menschliche Zellen weniger betroffen sind. Dadurch bleibt das Risiko für schwere Nebenwirkungen geringer als bei manchen anderen Wirkstoffen. Trotzdem ist eine sorgfältige ärztliche Überwachung besonders bei schweren Infektionen sinnvoll.
Die Wirkung ist am stärksten, wenn die Behandlung möglichst früh nach Ausbruch der Symptome begonnen wird. Bei schweren oder langanhaltenden Beschwerden kann der Arzt entscheiden, ob eine andere oder zusätzliche Behandlung sinnvoll ist. Halten Sie Rücksprache, wenn Sie unsicher sind, ob Ihre Beschwerden in den typischen Rahmen fallen.
Es ist wichtig zu beachten, dass die antivirale Wirkung nicht gegen alle Virusinfektionen wirkt. Das heißt, Zovirax richtet sich gegen bestimmte Erreger, nicht gegen alle Infektionen des Körpers. Eine Abklärung durch Fachpersonen hilft bei der richtigen Einschätzung der Behandlung.
Lesen Sie vor der Anwendung sorgfältig die Packungsbeilage. Befolgen Sie die Anweisungen Ihres Arztes oder Apothekers. Bei einigen Formen kann eine Verschreibung erforderlich sein, je nach lokalen Regelungen.
Bei äußerlicher Anwendung (Creme oder Salbe): Tragen Sie eine dünne Schicht auf die betroffene Hautstelle auf und waschen Sie sich danach die Hände. Vermeiden Sie Kontakt mit Augen, Mund- oder Schleimhäuten, außer die Anweisung des Arztes bezieht sich darauf. Vermeiden Sie das Abdecken der behandelten Hautstelle, sofern der Arzt nicht ausdrücklich eine Abdeckung empfohlen hat. Die Behandlung sollte fortgeführt werden, solange es ärztlich verordnet ist oder bis die Packungsbeilage es anders empfiehlt.
Bei Einnahme als Tabletten: Schlucken Sie die Tabletten ganz mit ausreichend Wasser. Nehmen Sie das Medikament regelmäßig und in gleichen Abständen ein, sofern der Arzt nichts anderes anordnet. Falls eine Dosis vergessen wird, wenden Sie sich gemäß Packungsbeilage oder ärztlicher Anweisung an Ihren Apotheker oder Arzt, bevor Sie fortfahren. Vermeiden Sie es, Dosen zu verdoppeln, um eine verpasste Dosis nachzuholen.
Bei speziellen Formen (Injektionen oder Augensalben) erfolgen Anwendung und Dosierung ausschließlich unter ärztlicher Anleitung. Informieren Sie Ihren Arzt, falls Sie an Nierenerkrankungen leiden oder andere Infektionen gleichzeitig behandeln müssen, da dies die Behandlung beeinflussen kann.
Informieren Sie jeden beteiligten Gesundheitsdienstleister darüber, welche Medikamente Sie bereits verwenden. Einige Mittel können die Wirkung von Zovirax verändern oder das Risiko von Nebenwirkungen erhöhen. Falls während der Behandlung neue Beschwerden auftreten oder sich der Zustand verschlechtert, suchen Sie zeitnah medizinische Hilfe auf.
Personen mit bekannter Überempfindlichkeit gegenüber Acyclovir oder anderen Inhaltsstoffen sollten Zovirax nicht anwenden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie in der Vergangenheit allergische Reaktionen auf antivirale Medikamente hatten.
Bei signifikanter Nierenschwäche oder stark reduzierter Flüssigkeitsaufnahme ist besondere Vorsicht geboten. Der Arzt wird gegebenenfalls die Behandlung anpassen oder eine andere Option empfehlen. Eine Verschreibung kann in solchen Fällen häufiger erforderlich sein, um Risiken zu minimieren.
Bei Schwangeren oder stillenden Frauen ist eine Abwägung von Nutzen und Risiken notwendig. Die Behandlung sollte nur nach ärztlicher Beratung erfolgen, wenn der potenzielle Nutzen die möglichen Risiken überwiegt. Stillzeit-Entscheidungen sollten mit dem betreuenden Arzt besprochen werden.
Kinder, ältere Menschen oder Menschen mit geschwächtem Immunsystem benötigen oft eine individuelle Bewertung der Vor- und Nachteile. Sprechen Sie damit über Ihre Situation, damit eine sichere Anwendung gewährleistet ist. Wenn Unsicherheit besteht, ist eine ärztliche Beratung sinnvoll.
Nutzen Sie Zovirax genau gemäß der Anweisung in der Packungsbeilage oder wie von Ihrem Arzt beschrieben. Eine eigenständige Änderung der Behandlung kann den Behandlungserfolg beeinträchtigen. Bei Unklarheiten fragen Sie bitte Ihre Apotheke oder Ihren Arzt.
Vermeiden Sie die Weitergabe von verordneten Medikamenten an andere Personen. Die Behandlung ist individuell und auf Ihre Infektion zugeschnitten. Geben Sie das Arzneimittel nicht weiter, auch wenn ähnliche Symptome auftreten.
Tragen Sie bei äußerlicher Anwendung Handschuhe, falls die betroffene Hautstelle empfindlich ist oder Sie Hautreizungen bemerken. Wenn sich die Hautreaktion verschlimmert oder neue Symptome auftreten, stoppen Sie die Behandlung und suchen Sie medizinische Beratung auf.
Bei Anzeichen einer schweren allergischen Reaktion wie Hautausschlag, Schwellungen von Gesicht oder Hals, Atembeschwerden oder schwere Magen-Darm-Beschwerden suchen Sie umgehend medizinische Hilfe auf. Auch bei Verdacht auf Nierenprobleme (z. B. Veränderungen der Urinmenge) ist ein Arzt aufzusuchen.
Wie bei allen Arzneimitteln können auch bei Zovirax Nebenwirkungen auftreten. Die meisten sind mild und vorübergehend. Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie ungewöhnliche Beschwerden bemerken, die Sie beunruhigen.
Wenn Sie Anzeichen einer schweren Reaktion bemerken oder starke Beschwerden auftreten, setzen Sie die Behandlung nicht ohne Rücksprache fort und suchen Sie medizinische Hilfe auf. Die Packungsbeilage enthält detaillierte Informationen zu möglichen Nebenwirkungen.
In einigen Fällen kann Zovirax die Nierenfunktion beeinflussen, insbesondere bei gleichzeitig bestehenden Nierenerkrankungen oder der Einnahme anderer nephrotoxischer Substanzen. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, falls Sie solche Risikofaktoren haben. Eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr kann helfen, das Risiko zu verringern.
Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker über alle Medikamente, die Sie derzeit einnehmen oder künftig einnehmen möchten. Wechselwirkungen können die Wirksamkeit von Zovirax oder andere Medikamente beeinflussen. Eine gründliche Abstimmung minimiert Risiken.
Bereits bekannte Wechselwirkungen betreffen vor allem andere antivirale Substanzen, Schmerzmittel, entzündungshemmende Mittel und Substanzen, die die Nierenfunktion beeinflussen. Parallele Gabe einiger Medikamente kann das Risiko von Nebenwirkungen erhöhen, weshalb eine fachliche Beratung wichtig ist.
Bestimmte Substanzen können die Aufnahme, Verteilung oder Ausscheidung von Acyclovir beeinflussen. Wenn Sie Proben oder Tests für Nieren- oder Leberfunktion durchführen lassen, informieren Sie den behandelnden Arzt darüber, dass Sie Zovirax verwenden. Die individuelle Behandlung wird entsprechend angepasst.
Wenn Sie sich unsicher sind, ob ein bestimmtes Medikament unter Zovirax-Einfluss steht, fragen Sie Ihren Apotheker. Vermeiden Sie eigenständige Änderungen der Medikation, ohne vorherige Rücksprache mit einer medizinischen Fachkraft.
Die Anwendung von Zovirax während der Schwangerschaft sollte sorgfältig abgewogen werden. In vielen Fällen wird der Nutzen für Mutter und Kind gegen potenzielle Risiken abgewogen. Sprechen Sie vor einer Einnahme mit Ihrem behandelnden Arzt, um Ihre individuelle Situation zu klären.
Während der Stillzeit kann der Wirkstoff in die Muttermilch übergehen. Ob eine Stillpause empfohlen wird oder ob eine fortgesetzte Behandlung möglich ist, hängt von der Art der Infektion und dem Ausmaß der Behandlung ab. Die Entscheidung trifft der behandelnde Arzt gemeinsam mit Ihnen.
In der Schwangerschaft oder Stillzeit kann eine andere Behandlungsoption in Erwägung gezogen werden. Wenn eine Behandlung nötig ist, informieren Sie Ihr medizinisches Team über alle eingesetzten Arzneimittel, um potenzielle Risiken zu minimieren. Eine fachkundige Beratung ist hier besonders wichtig.
Wenn Sie schwanger sind oder eine Schwangerschaft planen, zögern Sie nicht, Ihre Bedenken mit dem Arzt zu besprechen. Die Behandlung sollte nur nach sorgfältiger Abwägung von Nutzen und Risiken erfolgen. Stillen sollte immer in Absprache mit dem Arzt erfolgen.
Die Reaktion auf Zovirax hängt von der Art der Infektion, dem individuellen Immunsystem und dem Behandlungsbeginn ab. Bei vielen Hautinfektionen kann eine Besserung innerhalb weniger Tage eintreten, besonders wenn die Behandlung früh beginnt. In schweren Fällen kann die Besserung länger dauern. Bei Fragen zur individuellen Wirksamkeit konsultieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Wenn eine Dosis vergessen wurde, holen Sie sie so bald wie möglich nach, es sei denn, es ist fast Zeit für die nächste Dosis. Verdoppeln Sie niemals die nächste Dosis, um eine vergessene nachzuholen. Wenden Sie sich bei Unsicherheit an Ihre Apotheke oder Ihren Arzt, um das weitere Vorgehen abzustimmen.
Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker über alle Arzneimittel, die Sie verwenden. Einige Medikamente können die Wirkung von Zovirax beeinflussen oder Nebenwirkungen verstärken. Besonders wichtig sind Informationen zu Nierenschutzmitteln, bestimmten Schmerzmitteln und anderen antiviralen Substanzen. Eine individuelle Beratung ist ratsam.
Ja, Zovirax wird in bestimmten Fällen auch bei Kindern eingesetzt, allerdings hängt die Sicherheit und Dosierung von Alter, Gewicht, Gesundheitszustand und Infektionsart ab. Die Behandlung erfolgt unter ärztlicher Anleitung. Eltern sollten die Anweisungen des Arztes genau befolgen und bei Fragen rechtzeitig nachfragen.
Typische Anzeichen einer schweren allergischen Reaktion können Hautausschlag, Nesselschau, Schwellungen von Lippen oder Zunge, Atembeschwerden oder plötzliche Schwäche sein. Wenn solche Symptome auftreten, suchen Sie sofort medizinische Hilfe auf. Kontakt mit dem Apotheker oder dem Arzt ist ebenfalls sinnvoll, um weitere Schritte zu planen.
Die Behandlungsdauer richtet sich nach der Art der Infektion und dem Ansprechen auf die Behandlung. Oft wird der Verlauf mehrere Tage bis Wochen umfassen. Folgen Sie strikt der ärztlichen Empfehlung und der Packungsbeilage. Wenn sich der Zustand nach der empfohlenen Behandlungsdauer nicht verbessert, suchen Sie erneut medizinische Beratung auf.
Bei Windpocken kann eine antivirale Behandlung sinnvoll sein, besonders bei bestimmten Risikogruppen. Die Entscheidung hängt von Alter, Gesundheitszustand und dem Verlauf der Infektion ab. Sprechen Sie mit dem behandelnden Arzt, ob Zovirax eine geeignete Option ist.
Bei wiederkehrenden Infektionen kann der Arzt erneut eine Behandlung mit Zovirax empfehlen oder eine andere Strategie vorschlagen. Da jeder Infektionsverlauf individuell ist, sollten Sie die sichere Vorgehensweise mit Ihrem Arzt besprechen. Eine eigenständige, wiederholte Anwendung kann nicht für alle Situationen empfohlen werden.
Bei offenen Wunden oder stark geschädigter Haut sollten Sie die Anwendung mit dem Arzt besprechen. Manchmal ist eine andere Behandlungsform sinnvoll, um Hautreizungen zu vermeiden oder das Risiko einer Infektion zu minimieren. Folgen Sie den Anweisungen des behandelnden Fachpersonals.
Beachten Sie Lagerungshinweise auf der Packung. Viele Formen sollten bei Raumtemperatur oderunter bestimmten Bedingungen gelagert werden. Achten Sie darauf, dass das Medikament für Kinder unzugänglich ist. Wenn das Verfallsdatum überschritten ist oder das Produkt ungewöhnlich aussieht, verwenden Sie es nicht und fragen Sie Ihren Apotheker nach der Entsorgung.
Dieses Dokument basiert auf allgemeinen medizinischen Informationen und dient der Orientierung. Die hier dargestellten Inhalte ersetzen nicht die Packungsbeilage des jeweiligen Produkts oder eine individuelle ärztliche Beratung.
Für detaillierte Informationen beachten Sie bitte die offizielle Packungsbeilage von Zovirax und sprechen Sie bei Fragen mit Ihrer Apotheke oder Ihrem Arzt. Lokale Regelungen zur Verschreibungspflicht können variieren; fragen Sie daher nach, ob ein Rezept nötig ist, bevor Sie Zovirax erwerben.
Zusätzliche Informationen erhalten Sie durch Ihren behandelnden Arzt oder Apotheker, der Ihre persönliche Situation berücksichtigen kann. Wenn Sie unsicher sind, ob dieses Medikament für Sie geeignet ist, ist eine persönliche Beratung der sicherste Weg.
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