

| Dosierung | Paket | Preis pro Dosis | Preis | |
|---|---|---|---|---|
| 250mg | 182 Tabletten | CHF4.53 | CHF916.55 CHF824.89 Bester Preis Beliebt | |
| 250mg | 120 Tabletten | CHF4.94 | CHF658.59 CHF592.73 | |
| 250mg | 90 Tabletten | CHF5.04 | CHF503.55 CHF453.19 | |
| 250mg | 60 Tabletten | CHF5.59 | CHF373.20 CHF335.88 | |
| 250mg | 30 Tabletten | CHF6.21 | CHF207.17 CHF186.46 | |
| 250mg | 10 Tabletten | CHF7.78 | CHF86.43 CHF77.79 |
Lamisil ist ein Antimykotikum der Allylamine gegen Pilzinfektionen.
Es behandelt häufig Infektionen der Haut, der Haare und der Nägel und wird je nach Form unterschiedlich angewendet, Dauer beachten.
Fragen zur Anwendung klären Sie mit Ihrem Apotheker.
Hinweis: Dieses Informationsblatt dient der Orientierung. Fragen zur individuellen Behandlung klären Sie mit Ihrem Apotheker oder Arzt.
Lamisil ist ein Antimykotikum der Allylamine gegen Pilzinfektionen.
Es kommt in verschiedenen Darreichungsformen: Creme, Gel, Spray, Spülung oder Tabletten, je nach Art der Infektion.
Es zielt darauf ab, das Pilzwachstum zu stoppen oder zu verlangsamen, damit die Infektion abheilen kann.
Die Anwendungsdauer hängt von Form, Lokalisation und Ausmaß der Infektion ab. Die Packungsbeilage liefert dazu konkrete Hinweise.
Lamisil kann für manche Menschen ungeeignet sein.
Teilen Sie Ihrem Apotheker oder Ihrem Arzt bitte alle Erkrankungen, Allergien oder Medikamentenunverträglichkeiten mit.
Besondere Vorsicht ist bei schweren Leber- oder Nierenerkrankungen geboten, da diese Krankheiten die Beurteilung der Sicherheit beeinflussen können.
Schwangere oder stillende Personen sollten sich vor der Anwendung beraten lassen; in vielen Fällen wird eine individuelle Abwägung nötig.
Bei längeren oder wiederholten Behandlungen kann die Leber betroffen sein. Warnzeichen sind Gelbsucht, dunkler Urin oder zunehmende Müdigkeit.
Wenn solche Anzeichen auftreten, stoppen Sie die Behandlung und informieren Sie umgehend Ihren Arzt oder Apotheker.
Unbedingt melden Sie auch ungewöhnliche Hautausschläge, Juckreiz oder Schmerzen unter der Rippe rechts oben.
Gelegentlich können Hautreizungen, Brennen oder Rötungen auftreten, besonders nach dem ersten Auftragen der Creme oder des Gels.
Schwere Hautreaktionen wie Blasenbildung oder ausgedehnter Hautausschlag sind selten, erfordern aber sofortige medizinische Abklärung.
Bei Anzeichen einer allergischen Reaktion wie Schwellungen, Atemproblemen oder anaphylaktischer Reaktion suchen Sie bitte sofort Hilfe.
In seltenen Fällen können Veränderungen im Blutbild oder allgemeine Beschwerden auftreten. Diese sind meist milde und vorübergehend.
Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie wiederkehrende Fieber, starke Schwäche oder ungewöhnliche Blutungen bemerken.
Bei Anzeichen wie Brustschmerzen oder anhaltender Kopfschmerz suchen Sie zeitnah ärztliche Beratung.
Gelegentlich berichten Patienten über Schwindel, Kopfschmerz oder Benommenheit. Diese Nebenwirkungen sind häufig vorübergehend.
Vermeiden Sie, während behandelten Fugen Fahrten oder Maschinen zu bedienen, sofern Sie sich unsicher fühlen.
Bei schweren oder anhaltenden Symptomen sprechen Sie mit Ihrem Arzt über Ihre Behandlung.
Vermeiden Sie das Auftragen von reizenden Substanzen auf betroffene Hautstellen, bevor die Creme eingezogen ist.
Tragen Sie keine fragrances oder aggressive Substanzen, die Hautirritationen verursachen könnten, auf die behandelten Areale.
Wenn Sie andere Hautprodukte verwenden, fragen Sie den Apotheker, ob es sinnvoll ist, diese zeitlich zu trennen.
Sehr selten können schwere allergische Reaktionen auftreten. Dazu gehören Hautausschläge mit Bläschen oder Schleimhautbeteiligung.
Diese Symptome erfordern sofortige medizinische Abklärung und ggf. Notfallversorgung.
Bei Unsicherheit über das, was Sie beobachten, suchen Sie rasch ärztliche Hilfe auf.
Wechselwirkungen können auftreten, weil Lamisil mit anderen Mitteln denselben Stoffwechselweg nutzen könnte oder sich gegenseitig in der Wirkung beeinflussen.
Informieren Sie Ihren Apotheker oder Arzt über alle Medikamente, die Sie regelmäßig verwenden – auch rezeptfreie Präparate, Cremes, Nahrungsergänzungsmittel und pflanzliche Präparate.
Wechselwirkungen können die Sicherheit oder Wirksamkeit beeinträchtigen. Prüfen Sie immer vorab, ob eine Anpassung nötig ist.
Vermeiden Sie Alkohol besonders während einer systemischen Behandlung, da dies Leberbelastungen verstärken kann.
Bestimmte Nahrungsmittel haben keinen direkten Einfluss, andere können eine Belastung der Leber bedeuten.
Fragen Sie bei Unsicherheit nach, ob Sie während der Behandlung alkoholische Getränke konsumieren dürfen.
Viele Anwendungen sind während der Schwangerschaft abzuwägen. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bevor Sie Lamisil anwenden.
Stillende Personen sollten sich ebenfalls beraten lassen, da Substanzen in die Muttermilch gelangen können.
In der Stillzeit ist eine Alternative oder ein zeitlich abgestimmter Behandlungsplan möglich, je nach Infektion.
Bei älteren Patientinnen und Patienten kann die Leber- oder Nierenfunktion abnehmen. Eine vorsichtige Dosierung und Beobachtung ist sinnvoll.
Häufigere Kontrollen helfen, Nebenwirkungen früh zu erkennen.
Wenden Sie sich bei Erscheinungen wie Müdigkeit oder Gelbfärbung der Haut an Ihren Arzt.
Bei Kindern wird die Behandlung speziell angepasst. Nicht alle Darreichungsformen sind geeignet.
Fragen Sie den Apotheker, welche Form für das Kind am besten geeignet ist.
Bei Infektionen im Nagelbereich ist eine enge Kooperation mit dem Arzt sinnvoll.
Lesen Sie die Packungsbeilage gründlich, bevor Sie beginnen. Handhabung richtet sich nach Form und Infektionsstelle.
Häufige Grundregeln betreffen Sauberkeit, Hygiene und konsequente Anwendung ohne Unterbrechung der Therapie.
Achten Sie darauf, die Haut vor dem Auftragen sauber, trocken und intakt zu halten.
Vermeiden Sie das Kontaktieren der behandelten Stellen mit Augen und Schleimhäuten, außer eine verordnete Form verlangt anderes.
Wenn Sie eine Creme oder ein Gel verwenden, tragen Sie es regelmäßig und zeitlich gleichmäßig auf. Unterbrechen Sie die Behandlung nicht out of the blue.
Bei Fragen zur Dosierung oder zum Zeitplan sprechen Sie mit Ihrem Apotheker. Die individuelle Situation zählt.
Suchen Sie bei schweren oder zunehmenden Symptomen sofort medizinische Hilfe. Wichtige Warnzeichen sind schwere Hautreaktionen, Atemnot oder Anschwellen von Gesicht oder Zunge.
Bei starken Bauchschmerzen, Gelbsucht oder sehr dunklem Urin beenden Sie die Behandlung und konsultieren zeitnah einen Arzt.
Verlängerte Beschwerden, die nicht besser werden, sollten medizinisch abgeklärt werden, auch wenn Sie eine milde Reaktion vermuten.
Bei Unklarheiten zur Verträglichkeit oder zu Wechselwirkungen fragen Sie umgehend Ihren Apotheker oder Arzt.
Die Sicherheit während der Schwangerschaft ist nicht in allen Fällen garantiert. Eine individuelle Abwägung mit dem behandelnden Arzt ist notwendig.
Fragen Sie Ihre Hebamme oder Ihren Gynäkologen, bevor Sie eine Behandlung beginnen.
Wenn Sie eine Anwendung oder Einnahme vergessen, führen Sie sie so bald wie möglich durch, es sei denn, der Zeitpunkt wäre zu nah am nächsten Termin.
Setzen Sie die Therapie nicht eigenständig fort, ohne Rücksprache mit Ihrem Apotheker oder Arzt.
Eine klare Besserung kann einige Wochen dauern. Wenn sich der Zustand verschlechtert oder keine Besserung eintritt, prüfen Sie die Ursache.
Ihr Arzt kann weitere Schritte vorschlagen, einschließlich Anpassungen der Behandlung.
In der Regel sind regelmäßige Tests nicht nötig, außer bei längerem Therapieverlauf oder bestehenden Leberproblemen.
Ihr Arzt kann entscheiden, ob eine Leberfunktion oder andere Werte überprüft werden sollten.
Wechselwirkungen mit Vitaminen sind möglich, insbesondere wenn diese Leberstoffwechsel beeinflussen.
Berücksichtigen Sie alle Präparate und sprechen Sie darüber mit Ihrem Apotheker.
Wechselwirkungen sind möglich, besonders bei Leberstoffwechselhemmern oder -beschleunigern.
Informieren Sie immer jeden neuen Arztbesuch über Ihre Lamisil-Therapie.
Alkohol kann die Leber zusätzlich belasten. Je nach Therapiedauer und Form kann es sinnvoll sein, Alkohol zu reduzieren.
Bei Unsicherheit fragen Sie Ihren Apotheker.
Leichte Hautreizungen, Brennen oder vorübergehende Kopfschmerzen können vorkommen und oft mit der Zeit verschwinden.
Wenn diese Symptome stark werden oder lange anhalten, wenden Sie sich an medizinisches Personal.
Die Zeit bis zum ersten Anzeichen einer Besserung variiert stark nach Infektionsart und Lokalisation.
Eine vollständige Abheilung kann mehrere Wochen bis Monate dauern.
Schwimmbäder sollten vermieden werden, solange die Haut noch gereizt ist oder Wunden vorhanden sind.
Fragen Sie bei Ihrem Apotheker, wie lange Sie nach Behandlungsbeginn wasserkontakt meiden sollten.
Bei leichten Infektionen genügt oft eine one-time Behandlung. Bei komplizierten Fällen empfiehlt sich eine Nachkontrolle.
Besprechen Sie das mit Ihrem behandelnden Arzt.
Wenden Sie sich an Ihren Apotheker oder Arzt, statt eigenständig zu stoppen oder zu ändern.
Notieren Sie, wann die Nebenwirkung begann und welche Hautstelle betroffen ist.
Für verlässliche, aktuelle Informationen nutzen Sie die Packungsbeilage, offizielle Fachinformationen und das Gespräch mit Ihrem Apotheker.
Die Informationen hier ersetzen keine individuelle ärztliche Beratung. Wenden Sie sich bei Unsicherheiten an Ihre medizinische Ansprechperson.
Sie können auch die offiziellen Informationsquellen der Schweizer Gesundheitsbehörden konsultieren, um Details zur Anwendung zu klären.
Bevor Sie beginnen, klären Sie individuelle Risikofaktoren mit Ihrem Apotheker oder Arzt ab.
Beobachten Sie aufmerksam Haut, Leber und Allgemeinbefinden während der Behandlung und melden Sie Auffälligkeiten zeitnah.
Beenden Sie die Behandlung nicht eigenständig, ohne Fachrat, und halten Sie sich an den vorgesehenen Zeitplan.
14–21 Tage. Kostenlos von CHF156.32 .
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Alle Bestellungen werden neutral und ohne Markenname in unbeschriftete Kartons verpackt.
