

| Dosierung | Paket | Preis pro Dosis | Preis | |
|---|---|---|---|---|
| 2.5mg | 90 Tabletten | CHF0.64 | CHF68.13 CHF57.91 Bester Preis | |
| 2.5mg | 60 Tabletten | CHF0.76 | CHF53.31 CHF45.32 | |
| 2.5mg | 30 Tabletten | CHF0.88 | CHF31.09 CHF26.43 | |
| 2.5mg | 10 Tabletten | CHF1.26 | CHF14.80 CHF12.58 | |
| 5mg | 90 Tabletten | CHF1.13 | CHF119.97 CHF101.98 Beliebt | |
| 5mg | 60 Tabletten | CHF1.26 | CHF88.87 CHF75.54 | |
| 5mg | 30 Tabletten | CHF1.39 | CHF48.87 CHF41.54 | |
| 5mg | 10 Tabletten | CHF1.89 | CHF22.21 CHF18.87 |
Hinweis: Diese Informationen ersetzen nicht den Rat eines Arztes oder einer Apothekerin. Wenden Sie sich bei Fragen zu Eliquis an Ihre Ärztin oder Ihren Apotheker; insbesondere bei bestehenden Erkrankungen, Schwangerschaft oder bevorstehenden Eingriffen.
Eliquis ist der Markenname eines Medikaments, dessen Wirkstoff Apixaban lautet. Es gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die als direkte orale Antikoagulanzien (DOAK) bekannt sind. Es wirkt, indem es die Bildung von Blutgerinnseln verlangsamt oder verhindert, was bei bestimmten Erkrankungen wichtig sein kann.
Der Wirkstoff Apixaban gehört zur Klasse der sogenannten Faktor-Xa-Hemmer. Diese Substanz greift gezielt in einen Schritt der Blutgerinnung ein, ohne die ganze Gerinnungskette abzuschalten. Dadurch hilft es, das Risiko von gefährlichen Blutgerinnseln zu senken, während die grundsätzliche Fähigkeit des Blutes zur Wundheilung erhalten bleibt.
In der Schweiz ist Eliquis in der Regel durch den Arzt verschrieben und wird von Apothekern abgegeben. Der Beipackzettel enthält detaillierte Informationen zur Anwendung, zu Warnhinweisen und zur Lagerung. Wenn Sie Fragen haben, sprechen Sie mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Apotheker.
Eliquis wird eingesetzt, um das Risiko der Bildung von Blutgerinnseln zu verringern, die zu schweren Ereignissen führen können. Typische Einsatzgebiete sind Herzerkrankungen, nach bestimmten Operationsmaßnahmen sowie Situationen, in denen das Risiko eines venösen Blutgerinnsels erhöht ist.
Zu den häufig genannten Anwendungsfeldern gehören Situationen mit erhöhtem Risiko für Vorhofflimmern-bedingte Gerinnsel im Herzen sowie das Risiko einer tiefen Venenthrombose oder Lungenembolien. Die Entscheidung, Eliquis zu verwenden, hängt von individuellen Faktoren ab und erfolgt durch eine ärztliche Abwägung von Nutzen und Risiko.
Die Behandlungsempfehlungen werden regelmäßig auf Basis aktueller Leitlinien überprüft. Sprechen Sie klar mit Ihrem behandelnden Arzt darüber, welche Ziele mit der Einnahme verfolgt werden und wie der Nutzen gegen mögliche Risiken abgewogen wird. In manchen Fällen kann auch eine Übergangslösung zu oder von anderen Antikoagulanzien sinnvoll sein.
Der Wirkstoff Apixaban blockiert gezielt das Enzym Faktor-Xa. Dadurch wird die Umwandlung von Prothrombin zu Thrombin verlangsamt, einem wichtigen Schritt in der Blutgerinnung. Weniger Thrombin bedeutet weniger Fibrinbildung und damit weniger fest haftende Blutgerinnsel.
Diese Wirkweise ist selektiv und wirkt auf einen spezifischen Teil der Gerinnungskaskade. Dadurch kann Eliquis das Risiko von Gerinnseln senken, ohne die gesamte Gerinnung des Blutes extrem zu beeinträchtigen. Das Ziel ist eine Balance zwischen ausreichender Gerinnung für die Wundheilung und Verhinderung von gefährlichen Klumpen.
Wie bei vielen Medikamenten kann auch bei Eliquis eine individuelle Reaktion auftreten. Faktoren wie Leber- oder Nierengesundheit, andere Medikamente und das allgemeine Blutungsrisiko spielen eine Rolle. Der behandelnde Arzt erklärt, wie sich diese Mechanismen in Ihrem Fall auswirken könnten.
Die Einnahme erfolgt in der Regel regelmäßig gemäß der ärztlichen Verordnung. Kleine Abweichungen im Tagesrhythmus können die Wirksamkeit beeinflussen, daher ist es sinnvoll, die Einnahme so nahe wie möglich an einem festen Plan zu halten.
Apixaban kann in der Regel unabhängig von Mahlzeiten eingenommen werden. Trinken Sie dazu ausreichend Wasser. Wenn Sie eine Dosis vergessen, wenden Sie sich an Ihre Ärztin oder Ihren Apotheker, um das weitere Vorgehen zu klären.
Häufig wird empfohlen, die Einnahme in ungefähr gleichen Abständen vorzunehmen. Das hilft, einen stabilen Spiegel des Wirkstoffs im Blut zu erhalten. Beenden Sie die Behandlung nicht abrupt, sondern sprechen Sie bei Themen wie geplanten Operationen oder Zahnarztbesuchen rechtzeitig mit Ihrem Arzt.
Bei Fragen zur konkreten Dosierung, zum Zeitpunkt der Einnahme oder zu Anpassungen aufgrund anderer Erkrankungen sollten Sie immer direkt den behandelnden Arzt konsultieren. Verwenden Sie die offizielle Packungsbeilage als zusätzliche Orientierung.
Gegenanzeigen umfassen schwere akute Blutungen oder eine bekannte Überempfindlichkeit gegen Apixaban oder andere Bestandteile des Medikaments. Bei bestimmten Leber- oder Nierenerkrankungen kann der Einsatz riskant sein und eine sorgfältige Abwägung erfordern.
Wenn Sie schwanger sind oder stillen, ist besondere Abklärung nötig. Die Sicherheit in der Schwangerschaft ist begrenzt, daher sollte der Nutzen gegenüber möglichen Risiken ausführlich mit dem Arzt besprochen werden. Ebenso gilt, dass stillende Mütter die Muttermilch auf Abklärung mit dem Arzt hin beobachten lassen sollten.
Vor geplanten größeren Eingriffen oder Eingriffen mit Risiko von Blutverlust muss oft der Zeitpunkt der Einnahme angepasst werden. Auch hier ist eine enge Abstimmung mit der behandelnden Ärztin oder dem Apotheker notwendig.
Wenn Sie eine Vorgeschichte von schweren Blutungen haben oder andere Gerinnungsstörungen bestehen, sprechen Sie dies frühzeitig an. Die individuelle Einschätzung durch medizinisches Fachpersonal ist entscheidend.
Eine Blutungsneigung kann durch Eliquis verstärkt auftreten. Das bedeutet, dass selbst alltägliche Verletzungen stärker bluten können oder dass sich Blutungen innerlich ausbreiten können, ohne sofort entdeckt zu werden. Informieren Sie Ihr medizinisches Team, wenn Sie ungewöhnlich stark oder langanhaltend bluten.
Bei Operationen oder zahnärztlichen Eingriffen muss der behandelnde Arzt oft entscheiden, wie lange eine Pause in der Einnahme sinnvoll ist. Planen Sie solche Schritte rechtzeitig mit dem Fachpersonal, damit das Risiko kontrolliert bleibt.
Wenn sich Ihre Leber- oder Nierenfunktion verändert, kann dies Auswirkungen auf die Behandlung haben. Ihr Arzt wird dann möglicherweise prüfen, ob Anpassungen nötig sind. Auch andere Medikamente, Kräuterpräparate oder Nahrungsergänzungsmittel können die Wirkung von Eliquis beeinflussen.
Bei Anzeichen von Blutungen wie unerklärlich lang andauernden Blutungen, rote oder braune Urinverfärbungen, dunklem Stuhl oder ungewöhnlicher Taubheit und Schwäche sollten Sie sofort medizinische Hilfe suchen. Sprechen Sie dann auch mit Ihrem Arzt über das weitere Vorgehen.
Zu den häufigen Nebenwirkungen gehören Blutungsneigungen, Blutergüsse oder vermehrte Blutungen bei kleinen Verletzungen. Leichte Beschwerden im Verdauungstrakt können auftreten, sind aber meist gut tolerierbar.
In seltenen Fällen können Nebenwirkungen auftreten, die das Blutungsrisiko erhöhen oder andere Organsysteme betreffen. Eine ärztliche Abklärung ist sinnvoll, wenn ungewöhnliche Symptome auftreten oder sich der Allgemeinzustand verschlechtert.
Schwere, jedoch seltene Nebenwirkungen können eine schnelle medizinische Beurteilung erfordern, insbesondere wenn Anzeichen von inneren Blutungen auftreten. Hören Sie in solchen Situationen auf Ihren Körper und suchen Sie Hilfe, auch wenn die Beschwerden zunächst gering scheinen.
Die Liste der Nebenwirkungen ist nicht vollständig. Falls Sie Nebenwirkungen vermuten oder andere auffällige Veränderungen bemerken, sprechen Sie frühzeitig mit einer medizinischen Fachperson. Der Beipackzettel bietet eine detaillierte Übersicht.
Bestimmte Schmerzmittel und andere blutverdünnende Substanzen können das Blutungsrisiko erhöhen, wenn sie zusammen mit Eliquis verwendet werden. Nehmen Sie keine zusätzlichen Antikoagulanzien oder schwächend wirkende Substanzen ohne Absprache mit Ihrem Arzt ein.
Kräftige Enzymhemmstoffe oder -verstärker in der Leber können die Konzentration von Apixaban im Blut beeinflussen. Informieren Sie daher alle behandelnden Ärztinnen und Ärzte über Ihre Medikation, auch über rezeptfreie Präparate und pflanzliche Mittel.
Nahrung hat typischerweise keinen starken Einfluss auf die Wirkung von Eliquis, aber in einzelnen Fällen können Wechselwirkungen auftreten. Sprechen Sie über Ihre Ernährungsgewohnheiten, insbesondere wenn Sie Kräuterpräparate oder vitaminreiche Nahrungsergänzungen verwenden.
Wenn Sie Fragen zu bestimmten Medikamenten haben, fragen Sie Ihre Apothekerin oder Ihren Apotheker. Sie helfen Ihnen, potenzielle Wechselwirkungen abzuschätzen und sichere Alternativen zu erwägen.
Für die meisten DOAKs ist die Sicherheit in der Schwangerschaft nicht eindeutig belegt. Es ist wichtig, die Notwendigkeit einer Antikoagulation mit Ihrer Gynäkologin oder Ihrem Gynäkologen zu besprechen, besonders wenn eine Schwangerschaft geplant ist oder besteht.
Stillen während einer Behandlung mit Eliquis sollte mit der behandelnden Ärztin oder dem Apotheker besprochen werden. Es gibt Überlegungen, wie sich der Wirkstoff auf das gestillte Kind auswirken könnte, und welche Alternativen in Frage kommen könnten.
In bestimmten Situationen kann eine Fortführung oder Anpassung der Behandlung sinnvoll sein. Die Entscheidung trifft immer eine zuständige Fachperson anhand des individuellen Risikos und der Alternativen.
Wenn Sie schwanger sind oder stillen möchten, halten Sie Rücksprache mit Ihrem medizinischen Team, um die sicherste Vorgehensweise zu finden. Die Beurteilung erfolgt fallweise und basiert auf Ihrer medizinischen Geschichte.
Diese FAQ-Sektion richtet sich an Patientinnen und Patienten und behandelt häufig auftretende Fragen rund um die Einnahme von Eliquis. Die Antworten sind allgemein gehalten und ersetzen kein individuelles Beratungsgespräch. Bei Unsicherheiten wenden Sie sich an Ihre Ärztin oder Ihren Apotheker.
Der Wirkstoff erreicht rasch einen Blutspiegel im Körper, der für die Wirkung wichtig ist. Die genaue Zeit bis zur vollen Wirkung kann individuell variieren und hängt von vielen Faktoren ab. Wenn Sie befürchten, dass die Wirkung nicht wie erwartet einsetzt, sprechen Sie mit Ihrem Arzt.
Bei einer vergessenen Dosis gelten meist individuelle Anweisungen des Arztes. Wenden Sie sich an Ihre Ärztin oder Ihren Apotheker, um das weitere Vorgehen abzustimmen. Unregelmäßigkeiten in der Einnahme sollten möglichst vermieden werden.
In der Regel kann Eliquis unabhängig von Mahlzeiten eingenommen werden. Mediterrane oder alkoholische Getränke beeinflussen die Wirkung in der Regel nicht direkt, aber zu viel Alkohol kann das Risiko von Blutungen erhöhen. Halten Sie Rücksprache, wenn Sie regelmäßig größere Mengen Alkohol konsumieren.
Die Behandlungsdauer wird individuell festgelegt und hängt von Ihrem Risiko für Gerinnsel ab, sowie von Begleiterkrankungen. Besprechen Sie eine mögliche Langzeitbehandlung mit Ihrem Arzt, falls das Teil Ihres Behandlungsplans wird.
Informieren Sie den behandelnden Arzt rechtzeitig. Es kann sein, dass eine Pause in der Einnahme sinnvoll ist, um das Blutungsrisiko während des Eingriffs zu senken. Folgen Sie den Anweisungen Ihres medizinischen Teams genau.
Bei älteren Patientinnen und Patienten wird die Behandlung sorgfältig abgewogen. Das Blutungsrisiko kann höher sein und es können zusätzliche Checks nötig sein. Ihr Arzt berücksichtigt Alter, Begleiterkrankungen und andere Behandlungen.
Bei starken oder ungeklärten Blutungen ist medizinische Hilfe notwendig. Informieren Sie Ihre Ärztin oder Ihren Arzt sofort und folgen Sie den Empfehlungen des Fachpersonals.
Beide Zustände können die Wirkung von Eliquis verändern. Ihr Arzt kann die Behandlung anpassen oder engmaschig überwachen. Offene Kommunikation über neue Beschwerden ist wichtig.
In vielen Fällen wird eine Langzeitbehandlung sinnvoll sein, wenn das Risiko von Gerinnseln dauerhaft besteht. Die Entscheidung trifft der behandelnde Arzt unter Berücksichtigung von Nutzen und Risiken.
Wechselwirkungen mit bestimmten Medikamenten sind möglich. Informieren Sie Ihre Ärztin oder Ihren Apotheker über alle anderen Arzneimittel, die Sie einnehmen, inklusive rezeptfreier Präparate. Die Fachperson klärt, ob Anpassungen nötig sind.
Das Absetzen erfolgt nur nach ärztlicher Absprache. Nicht abrupt mit der Einnahme aufzuhören kann gefährlich sein. Wenden Sie sich bei Fragen an Ihre Ärztin oder Ihren Apotheker.
Der offizielle Beipackzettel von Eliquis enthält detaillierte Informationen zu Gegenanzeigen, Dosierungsplänen, Warnhinweisen und Lagerung. Er erklärt auch, welche Besonderheiten in der Schweiz gelten.
Zusätzlich können Sie mit Ihrer Ärztin, Ihrem Arzt oder Ihrer Apothekerin sprechen, um eine individuelle Einschätzung zu erhalten. Diese Fachpersonen können Ihnen helfen, Risiken zu verstehen und praktische Maßnahmen im Alltag zu planen.
Bei Unsicherheiten bezüglich der Einnahme oder bei neuen gesundheitlichen Fragen ist es sinnvoll, eine persönliche Beratung in Anspruch zu nehmen. Offizielle Gesundheitsinformationen ergänzen immer die persönliche medizinische Beratung.
Rufen Sie bei akuten, schweren Blutungen oder Anzeichen eines Notfalls sofort medizinische Hilfe auf. Suchen Sie in solchen Fällen umgehend eine Notfallversorgung auf.
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