

| Dosierung | Paket | Preis pro Dosis | Preis | |
|---|---|---|---|---|
| 12,5mg | 180 Tabletten | CHF2.31 | CHF489.87 CHF416.39 Bester Preis | |
| 12,5mg | 120 Tabletten | CHF2.43 | CHF343.82 CHF292.25 | |
| 12,5mg | 90 Tabletten | CHF2.59 | CHF273.83 CHF232.76 | |
| 12,5mg | 60 Tabletten | CHF2.90 | CHF203.85 CHF173.27 | |
| 12,5mg | 30 Tabletten | CHF3.83 | CHF135.39 CHF115.08 | |
| 25mg | 180 Tabletten | CHF3.01 | CHF637.45 CHF541.83 Beliebt | |
| 25mg | 120 Tabletten | CHF3.12 | CHF439.67 CHF373.72 | |
| 25mg | 90 Tabletten | CHF3.27 | CHF346.86 CHF294.83 | |
| 25mg | 60 Tabletten | CHF3.58 | CHF252.54 CHF214.65 | |
| 25mg | 30 Tabletten | CHF4.53 | CHF159.73 CHF135.77 | |
| 37,5mg | 120 Tabletten | CHF4.49 | CHF632.88 CHF537.95 | |
| 37,5mg | 90 Tabletten | CHF4.58 | CHF485.31 CHF412.51 | |
| 37,5mg | 60 Tabletten | CHF4.89 | CHF345.34 CHF293.54 | |
| 37,5mg | 30 Tabletten | CHF5.85 | CHF206.89 CHF175.86 |
Hinweis: Paxil CR ist verschreibungspflichtig und gehört zur Gruppe der SSRI. Dieses Informationsmaterial ersetzt kein Gespräch mit einer Fachperson.
Paxil CR ist ein Medikament aus der Klasse der selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, das Paroxetin in retardierter Form enthält und primär zur Behandlung von Depressionen und bestimmten Angststörungen dient.
Paxil CR enthält Paroxetin, einen Wirkstoff, der die Wiederaufnahme des Botenstoffs Serotonin im Gehirn reduziert. Dadurch stehen mehr Serotoninbausteine für die Signalübertragung zur Verfügung.
Es gehört zur Gruppe der selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI). Diese Gruppe wird oft zur Behandlung von Depressionen und Angststörungen eingesetzt.
Paxil CR ist eine retardierte (verlängert freisetzende) Darreichungsform. Das bedeutet, der Wirkstoff wird über den Tag hinweg langsam freigesetzt.
Der primäre Zweck ist die Linderung von depressiven Symptomen und bestimmten Angstsymptomen, damit Sie wieder besser am Alltag teilnehmen können. Die Behandlung wird individuell von einer ärztlichen Fachperson festgelegt.
Depressionen zeigen sich oft in anhaltender Traurigkeit, Antriebslosigkeit oder negativen Gedanken. Paxil CR zielt darauf ab, diese Beschwerden zu verringern.
Angststörungen umfassen generalisierte Angst, Panikstörungen oder Zwangsstörungen, wobei sich übermäßige Sorgen oder wiederkehrende Ängste zeigen können. Paxil CR kann helfen, diese Symptome zu lindern.
Manische oder gemischte Episoden bei bestimmten Stimmungsstörungen gehören zu den Kontexten, in denen der Arzt die Nutzung sorgfältig abwägen kann. Nicht alle Depressionen oder Angstzustände sprechen auf Paxil CR an.
Zusatzprobleme wie sozialer Rückzug, Schlafstörungen oder Appetitveränderungen können ebenfalls Teil des Krankheitsbildes sein. Die Behandlung zielt darauf ab, das allgemeine Befinden und die Alltagsfunktionen zu verbessern.
Der Wirkstoff Paroxetin behindert gezielt die Wiederaufnahme von Serotonin in die Nervenzellen. Das lässt mehr Serotonin im Raum zwischen den Zellen verfügbar.
Mehr Serotonin dort senkt häufig die Hemmungen, die Angst auslösen oder depressive Stimmungen verstärken. Dieser Mechanismus hilft oft dabei, die Stimmung zu stabilisieren.
Die retardierte Form sorgt dafür, dass der Wirkstoff über den Tag verteilt freigesetzt wird. So bleibt der Spiegel eher konstant und Schwankungen werden vermindert.
Es ist kein schnelles, sofort wirkendes Medikament. Die positiven Effekte entwickeln sich oft erst nach mehreren Wochen der regelmäßigen Einnahme.
Die Dosis und der Zeitplan werden individuell von einem Arzt festgelegt. Änderungen sollten nicht eigenständig vorgenommen werden.
Häufig beginnt man mit einer niedrigen Startdosis, die dann schrittweise angehoben wird, je nachdem wie Sie darauf reagieren. Der Arzt prüft regelmäßig, ob Anpassungen sinnvoll sind.
Schlucken Sie die Tabletten ganz mit ausreichend Wasser. Paxil CR ist eine retardierte Form; das Kauen oder Zerbrechen kann die Freisetzung des Wirkstoffs stören.
Beachten Sie, ob der Arzt Einnahmehinweise zu Mahlzeiten gibt. Einige Menschen nehmen das Medikament morgens, andere am Abend; die richtige Tageszeit hängt von Ihrer Situation ab. Halten Sie sich an die Anweisung Ihres behandelnden Fachperson.
Bei einer bekannten Allergie gegen Paroxetin oder andere Bestandteile des Präparats müssen Sie Paxil CR nicht verwenden. Suchen Sie in diesem Fall eine Alternative.
Gleichzeitig kann die Einnahme bei bestimmten Erkrankungen problematisch sein. Dazu zählen schwere Leber- oder Nierenerkrankungen oder eine aktuelle Behandlung mit bestimmten anderen Medikamenten.
Wenn Sie gleichzeitige Therapien mit MAO-Hemmern oder anderen Medikamenten planen, ist eine ärztliche Rücksprache erforderlich. Ein zu früher Abbruch kann Nebenwirkungen auslösen.
Besondere Vorsicht gilt bei jugendlichen Patienten und bei älteren Menschen; hier werden Nutzen und Risiken sehr sorgfältig abgewogen. Sprechen Sie offen mit Ihrem Arzt über Ihre Situation.
Ein Anlass zur Sorgfalt ist das mögliche Risiko für eine Verschlechterung von selbstverletzendem Denken in den ersten Wochen der Behandlung. Beobachten Sie Veränderungen und melden Sie sie zeitnah.
Alkoholkonsum kann die Wirkung von Paxil CR beeinflussen und das Risiko von Nebenwirkungen erhöhen. Sprechen Sie über Ihren Alkoholkonsum mit Ihrem Arzt.
Bei bestimmten Symptomen wie Fieber, Muskelsteifheit, Verwirrtheit oder schneller Herzschlag kann ein Serotonin-Syndrom auftreten. Sofort medizinische Hilfe suchen, wenn solche Anzeichen auftreten.
Zu früh absetzen oder abrupte Änderungen der Dosis können Entzugssymptome verursachen. Änderungen erfolgen immer unter medizinischer Aufsicht.
Viele Menschen spüren leichte bis mäßige Nebenwirkungen in den ersten Wochen. Sie verschwinden oft mit der Zeit oder lassen sich durch Dosierungsanpassungen abfedern.
Häufige Nebenwirkungen sind Übelkeit, Kopfschmerzen oder Schlafstörungen. Diese treten oft zu Beginn der Behandlung auf und gehen in der Regel wieder zurück.
Andere mögliche Wirkungen betreffen Schläfrigkeit, Schwitzen oder Trockenheit im Mund. Sprechen Sie mit Ihrem Apotheker, wenn Sie starke Beschwerden haben.
Weniger häufig können Sehstörungen, Zittern oder Veränderungen im Sexualtrieb auftreten. Informieren Sie Ihren Arzt, wenn solche Effekte Sie belasten.
Viele Medikamente können mit Paxil CR interagieren. Dazu gehören bestimmte Antidepressiva, Blutverdünner und Schmerzmittel. Informieren Sie Ihre Ärztin oder Ihren Apotheker über alle Arzneien, die Sie einnehmen.
Bestimmte Nahrungsergänzungsmittel oder pflanzliche Präparate können ebenfalls die Wirkung beeinflussen. Sagen Sie daher immer Bescheid, welche Präparate Sie zusätzlich verwenden.
Alkohol kann die beruhigende Wirkung verstärken und das Risiko von Nebenwirkungen erhöhen. Eine zeitliche Abstimmung mit der Einnahme ist sinnvoll.
Wenn eine Behandlung mit anderen Psychopharmaka geplant ist, kann der Arzt die Verträglichkeit prüfen und ggf. eine schrittweise Umstellung empfehlen. Nicht eigenständig wechseln oder absetzen.
Die Einnahme während der Schwangerschaft muss sorgfältig abgewogen werden. Der Arzt prüft Nutzen und mögliche Risiken für das ungeborene Kind.
Stillzeit kann in bestimmten Fällen fortgesetzt werden, doch auch hier entscheidet der Arzt individuell. Einfluss auf das gestillte Kind ist eine wichtige Überlegung.
Wie bei allen Medikamenten gilt: Treffen Sie keine unnötigen Änderungen während der Schwangerschaft oder Stillzeit ohne ärztliche Rücksprache.
Fragen Sie Ihre betreuende Fachperson stets, bevor Sie Paxil CR während dieser Phasen fortsetzen oder stoppen. Das gilt besonders, wenn Sie schwanger werden möchten oder stillen.
Ein abruptes Absetzen kann zu Beschwerden führen. Sprechen Sie immer mit Ihrem Arzt, bevor Sie die Behandlung beenden. Die Umstellung erfolgt in der Regel schrittweise.
Vergessene Dosen sollten möglichst zeitnah nachgenommen werden, sofern der nächste Termin nicht zu nahe liegt. Verdoppeln Sie nicht die nächste Dosis. Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie unsicher sind.
Hin und wieder kann Koffein nervöse Reaktionen verstärken. In der Regel ist moderater Koffeinkonsum unbedenklich, doch beobachten Sie, wie Sie reagieren. Bei Fragen klären Sie das mit Ihrem Fachteam.
Es kann mehrere Wochen dauern, bis sich eine deutliche Verbesserung zeigt. Geduld ist wichtig, ebenso regelmäßige Einnahme wie verordnete Dosierung. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn sich nach einigen Wochen keine Besserung zeigt.
Langfristige Einnahme kann sinnvoll sein, wenn der Arzt es empfiehlt. Regelmäßige Kontrollen helfen, Nutzen und Risiken abzuwägen. Beenden Sie die Behandlung nicht eigenständig.
Achten Sie auf neue oder sich verschlechternde Gedanken, Suizidgedanken, extreme Stimmungsschwankungen oder ungewöhnliche Verwirrung. Suchen Sie bei solchen Zeichen umgehend medizinische Hilfe.
Starke Nebenwirkungen sollten zeitnah gemeldet werden. Der behandelnde Arzt kann Anpassungen der Dosis oder einen Wechsel des Präparats erwägen. Geben Sie ehrliches Feedback zu Ihrer Situation.
Informieren Sie den behandelnden Arzt oder Zahnarzt vorab. Bestimmte Therapien oder Anästhetika können Auswirkungen haben. Die Entscheidung hängt von Ihrer individuellen Situation ab.
Bei älteren Menschen wird die Verträglichkeit besonders sorgfältig überwacht. Leber- oder Nierenfunktion, andere Erkrankungen und Begleitmedikationen spielen eine Rolle. Eine engmaschige Betreuung ist wichtig.
Alkohol kann die beruhigende Wirkung verstärken und das Risiko von Nebenwirkungen erhöhen. Beschränken Sie Ihren Konsum oder vermeiden Sie ihn nach Rücksprache mit Ihrem Arzt.
Ask Signale wie schwere Kopfschmerzen, Fieber, Muskelsteifheit, Verwirrung, starke Herzrasen oder Krampfanfälle sind ernst. Suchen Sie sofort medizinische Hilfe, wenn solche Anzeichen auftreten.
Der offizielle Beipackzettel enthält detaillierte Informationen zu Indikationen, Gegenanzeigen und Nebenwirkungen. Wenden Sie sich bei Fragen an Ihren Arzt, Ihre Ärztin oder Ihre Apotheke für eine individuelle Beratung.
Für detaillierte Informationen lesen Sie den offiziellen Beipackzettel Ihres Medikaments. Dort finden sich Hinweise zu Kontraindikationen, Wechselwirkungen und der genauen Einnahme.
Ihr Apotheker oder Ihre Ärztin können Ihnen helfen, Informationen zu verstehen und auf Ihre persönliche Situation anzupassen. Scheuen Sie sich nicht, nach Klarheit zu fragen.
Im Praxisalltag gelten individuelle Abwägungen: Nutzen, Risiken und Nebenwirkungen werden gemeinsam besprochen. Eine offene Kommunikation mit dem Gesundheitsteam stärkt Ihre Sicherheit.
Bei Unsicherheiten oder neuen Symptomen während der Behandlung wenden Sie sich zeitnah an eine Fachperson. Notfälle erfordern sofortige medizinische Hilfe.
14–21 Tage. Kostenlos von CHF163.69 .
5–9 Tage. CHF24.55
−10% bei Zahlung mit Kryptowährung.
−10% bei allen Nachbestellungen.
Alle Bestellungen werden neutral und ohne Markenname in unbeschriftete Kartons verpackt.
