

Levonorgestrel / Ethinylestradiol
| Paket | Preis pro Dosis | Preis | |
|---|---|---|---|
| 252 Tabletten | CHF1.45 | CHF363.82 Kostenloser Versand | |
| 189 Tabletten | CHF1.56 | CHF294.09 Kostenloser Versand | |
| 126 Tabletten | CHF1.84 | CHF231.98 Kostenloser Versand | |
| 84 Tabletten | CHF2.08 | CHF174.93 Kostenloser Versand | |
| 63 Tabletten | CHF2.24 | CHF141.97 | |
| 2 Pille | CHF2.71 | CHF57.03 | |
| 252 Tabletten | CHF1.32 | CHF332.13 Kostenloser Versand | |
| 189 Tabletten | CHF1.50 | CHF282.68 Kostenloser Versand | |
| 126 Tabletten | CHF1.91 | CHF240.85 Kostenloser Versand | |
| 84 Tabletten | CHF2.28 | CHF191.41 Kostenloser Versand | |
| 63 Tabletten | CHF2.52 | CHF158.45 | |
| 2 Pille | CHF3.26 | CHF68.44 |
Hinweis: Diese Seite dient der allgemeinen Information und ersetzt kein Gespräch mit Ihrem Apotheker oder Arzt. Wenden Sie sich bei Fragen an eine Fachperson und lesen Sie den offiziellen Beipackzettel.
Kombinierte hormonelle Verhütungsmittel sind weltweit weit verbreitet heute. Alesse enthält zwei Wirkstoffe, Ethinylestradiol und Levonorgestrel, die gemeinsam den Eisprung unterdrücken und den Schleim verändern am Gebärmutterhals und Gebärmutterschleimhaut.
Alesse gehört zur Klasse der oralen Kontrazeptiva, das heißt, sie wird regelmäßig eingenommen, um hormonelles Gleichgewicht zu unterstützen und Schutz zu bieten. Die Einnahme erfolgt über mehrere Wochen im Zyklus, der danach durch eine Pause oder eine fortlaufende Packung fortgeführt wird. Der Zweck besteht darin, Schwangerschaften wirksam vorzubeugen und den Zyklus zu stabilisieren.
Es handelt sich um ein verschreibungspflichtiges bzw. apothekenpflichtiges Medikament, das je nach Landeregelflächen unterschiedlich zugelassen sein kann. Verantwortungsvolle Anwendung, regelmäßige Kontrollen und der Beipackzettel sind wichtige Begleiter der Behandlung. Bei Fragen zur individuellen Situation sprechen Sie Ihren Apotheker an.
Häufige Fragen zur Qualität und Sicherheit klären Sie mit dem Beipackzettel und Ihrem behandelnden Arzt oder Apotheker ab. Eine klare Abstimmung mit der Fachperson ist der beste Weg zur sicheren Nutzung. Achten Sie auf eine regelmäßige Einnahme, um den Wirksamkeitsnachweis zu unterstützen.
Hauptanwendung bleibt die Empfängnisverhütung in der Praxis heute. Die regelmäßige Einnahme schützt vor ungewollter Schwangerschaft, sofern sie zuverlässig erfolgt. Die Verhütung gilt als zuverlässig, wenn das Schema eingehalten wird.
Zusätzlich kann eine Regelblutung erleichtert oder Menstruationsbeschwerden reduziert werden, sofern Ihr Arzt diese Nutzung empfohlen hat und die persönlichen Umstände passen. Diese Vorteile hängen stark von der individuellen Situation ab. Sprechen Sie bei Unsicherheiten mit dem Behandler.
Bei bestimmten gynäkologischen Problemen kann Beratung folgen; der Arzt prüft, ob Alesse sinnvoll ist. Es gibt Situationen, in denen andere Behandlungen besser geeignet sind. Eine Abklärung durch Fachpersonal ist sinnvoll, um passende Optionen zu finden.
Behandlung anderer Beschwerden ersetzt keinesfalls eine individuelle Abklärung, und es gibt Situationen, in denen Alesse ungeeignet bleibt oder Alternativen sind. Ihre Gesundheit verdient eine sorgfältige Abwägung. Wenn Sie Zweifel haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Der Eisprung wird durch Hormone oft gehemmt, was die monatliche Freisetzung einer Eizelle reduziert. Dadurch sinkt die Chance einer Befruchtung während des Einnahmezeitraums. Das Ziel ist, eine Schwangerschaft zuverlässig zu verhindern.
Zusätzlich verdicken die Hormone den Schleim am Gebärmutterhals, wodurch Spermien schwerer durchkommen und eine Befruchtung erschwert wird. Das trägt zusätzlich zur Schutzwirkung bei. Gleichzeitig wird die Gebärmutterschleimhaut verändert.
Auch die Gebärmutterschleimhaut verändert sich langfristig unter Hormonwirkung, wodurch eine Einnistung einer befruchteten Eizelle weniger wahrscheinlich wird. Diese drei Mechanismen arbeiten zusammen, um Sicherheit zu bieten. Die Wirkung setzt im Normalfall nach regelmäßiger Einnahme ein.
Durch diese drei Mechanismen sinkt das Risiko einer ungewollten Schwangerschaft bei korrekter regelmäßiger Einnahme deutlich, nicht jedoch bei Fehlern praktisch. Das Vermeiden von Pausen und das Beachten des Beipackzettels unterstützen den Schutz. Ihr Arzt klärt Details im individuellen Fall.
Nehmen Sie täglich eine Tablette, möglichst gleichzeitig bitte. So bleibt der Hormonspiegel möglichst stabil. Halten Sie sich soweit wie möglich an den gewählten Einnahmezeitpunkt.
Ihr Beipackzettel erklärt das empfohlene Einnahmeschema und Startdatum, je nach Situation, sowie Hinweise zur regelmäßigen Anwendung und bei vergessener Tablette. Die Startregel variiert je nach persönlicher Vorgeschichte. Befolgen Sie die Anweisungen Ihres Arztes oder Apothekers.
Mit oder ohne Nahrung kann eingenommen werden, das beeinflusst die Aufnahme der Hormone meist nicht entscheidend. Wichtig ist, die Tageszeit möglichst konstant zu halten. Wenn Sie morgens begonnen haben, versuchen Sie, diese Zeit beizubehalten.
Wenn Sie eine Tablette vergessen, nehmen Sie sie so bald wie möglich und fahren Sie nach dem gewohnten Plan fort. Vermeiden Sie doppelte Dosen, es sei denn der Rat des Fachperson ist anders. Falls mehrere Tabletten vergessen wurden, holen Sie Rat ein, bevor Sie fortfahren.
Zu Risiken gehören Schwangerschaft, Blutgerinnsel, schwere Leberprobleme unter anderem. Wer solche Bedingungen hat oder vermutet, sollte vor der Einnahme eine gründliche Beratung suchen. Vorsicht ist geboten, wenn andere relevante Erkrankungen bestehen.
Bei bestimmten Vorerkrankungen oder Allergien sollten Sie vor Beginn eine Beratung mit dem Arzt oder Apotheker suchen und klären, ob Alesse geeignet ist. Das hilft, Risiken zu minimieren. Danach kann eine sicherere Alternative manchmal sinnvoller sein.
Rauchen bei älteren Frauen erhöht besondere Risiken wesententlich. Wenn Sie rauchen und über ein bestimmtes Alter hinaus sind, ist eine Risikoabschätzung wichtig. Viele Fachpersonen empfehlen Alternativen oder das Absetzen des Rauchens vor einer Nutzung.
Sprechen Sie über Stillzeit und Schwangerschaftsabsicht, damit eine sichere Wahl getroffen wird und Alternativen Verhütungsoptionen mit Ihren Medizinern zusammen erörtert werden können. Eine individuelle Abklärung sorgt für Sicherheit. So treffen Sie die passende Entscheidung.
Kontrollieren Sie regelmäßig Blutdruck und allgemeines Wohlbefinden während der Behandlung, insbesondere in den ersten Wochen. Veränderungen im Befinden können früh erkannt werden. Sprechen Sie Unwohlsein frühzeitig an.
Suchen Sie sofort medizinische Hilfe bei plötzlichen Brustschmerzen, Atemnot, Lähmungszeichen oder schweren Kopfschmerzen und anderen Warnzeichen. Diese können Hinweise auf ernsthafte Probleme sein. Ihre schnelle Rückmeldung schützt Ihre Gesundheit.
Beenden Sie die Einnahme sofort bei Gelbsucht oder schweren Hautveränderungen, die auf Leberprobleme hindeuten könnten. Gelbe Haut oder Augen sollten nie ignoriert werden. Wenden Sie sich umgehend an eine Fachperson.
Bei längeren Reisen oder Operationen kann eine temporäre Anpassung sinnvoll sein, bitte stimmen Sie das mit Ihrem Arzt ab und folgen Sie der Fachberatung. Eine Planänderung schützt Sie bei Ereignissen außerhalb des Alltags. Klären Sie alles rechtzeitig ab.
Häufige Beschwerden sind Übelkeit und Brustspannen, besonders in den ersten Einnahmewochen. Das ist in vielen Fällen vorübergehend. Falls Beschwerden anhalten, fragen Sie Ihren Apotheker oder Arzt.
Leicht unregelmäßige Blutungen oder Zwischenblutungen treten oft zu Beginn auf und klingen in der Regel mit der Zeit ab. Bleiben sie persistierend, sollten Sie die Fachperson informieren. Eine erneute Abklärung kann sinnvoll sein.
Gewichtsschwankungen, Kopfschmerzen oder Stimmungsschwankungen sind möglich in einigen Fällen. Sprechen Sie bei auffälligen Veränderungen mit einem Facharzt. Ihr Wohlbefinden hat Priorität.
Schwere Nebenwirkungen wie Brustveränderungen, Gelbsucht, schleichende Lähmungen oder Brustschmerzen erfordern sofortige ärztliche Abklärung und Meldung. Notieren Sie ungewöhnliche Symptome und suchen Sie zeitnah Rat. Ihre Sicherheit steht an erster Stelle.
Einige Medikamente können die Wirkung von Alesse beeinträchtigen. Informieren Sie alle behandelnden Ärztinnen und Apotheker über Ihre Verhütungsmethode. So können Risiken vermieden werden.
Beispiele umfassen bestimmte Antibiotika, Antiepileptika oder pflanzliche Mittel, die den Abbau von Hormonen beschleunigen könnten und die Verhütungswirkung mindern können. Sprechen Sie bei einer neuen Medikation über Wechselwirkungen. Die Fachperson hilft bei der richtigen Entscheidung.
Fragen Sie Ihren Apotheker zu allen Mitteln vor dem Start oder einer Änderung der Behandlung. Vorherige Absprachen schützen die Wirksamkeit. So vermeiden Sie Überraschungen.
Vermeiden Sie Grapefruitsaft oder andere Multitherapie-Mix, wenn Ihr Arzt Warnhinweise zu Wechselwirkungen gegeben hat und folgen Sie der Behandlungsempfehlung genau. Haltet man sich daran, erhöht das die Sicherheit. Fragen Sie bei Unsicherheiten nach.
Alesse sollte nicht während einer bestehenden Schwangerschaft genommen werden. Der sichere Verbleib der Schwangerschaft hat Vorrang. Wenden Sie sich bei Verdacht umgehend an eine Fachperson.
Wenn Sie schwanger werden, setzen Sie die Einnahme fort und informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker umgehend für weitere Anweisungen. Ihre Sicherheit und die des Kindes stehen im Vordergrund. Eine schnelle Rücksprache lohnt sich immer.
Während der Stillzeit kann es die Muttermilch beeinflussen; sprechen Sie darüber mit Ihrer Hebamme oder Ihrem Arzt. In Einzelfällen gibt es Alternativen, die besser geeignet sind. Ihre Beratung hilft, das Richtige zu wählen.
Sprechen Sie mit Ihrer Hebamme oder Ihrem Arzt, ob eine Alternative sinnvoll ist oder wie lange Nutzung sinnvoll sein kann. Eine individuelle Abklärung passt sich Ihrer Situation an. So treffen Sie die beste Entscheidung für Mutter und Kind.
Fragen zu Wirkung und Dauer beantwortet diese Seite. Hier finden Sie Orientierung zu häufigen Anliegen rund um das Thema Verhütung mit Alesse.
Bitte beachten Sie, dass individuelle Antworten von Ihrem Arzt oder Apotheker abhängen und dieses Informationsangebot keine persönliche Beratung ersetzt kann. Wenden Sie sich bei speziellen Fragen an Ihre Fachperson.
Bei Unsicherheiten prüfen Sie immer die offiziellen Unterlagen. Der Beipackzettel enthält detaillierte Informationen zur Anwendung und Sicherheit.
Im Folgenden finden Sie häufig gestellte Fragen mit kurzen Antworten; konkrete Dosierungshinweise entnehmen Sie bitte dem Beipackzettel und holen Rat. So klären Sie Ihre individuellen Rahmenbedingungen besser.
Ja, möglichst täglich zur gleichen Zeit einzunehmen unterstützt eine stabile Hormonlage. Planen Sie feste Zeiten und verwenden Sie ggf. Hilfsmittel wie Erinnerungen.
Wenn Sie eine Tablette vergessen haben, nehmen Sie sie sobald wie möglich ein. Fahren Sie dann mit dem regulären Plan fort, ohne doppelte Dosen zu nehmen.
Die Verhütungswirkung setzt in der Regel nach regelmäßiger Einnahme ein. Bei einem frühen Start oder Änderungen klärt Ihr Arzt über den genauen Zeitpunkt auf.
Bei schweren Erbrechen oder Durchfall kann die Aufnahme beeinträchtigt sein. Wenden Sie sich an Ihren Arzt, falls Sie sich unsicher sind.
Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen sind sinnvoll, besonders bei neuen oder veränderten Beschwerden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt über Ihre individuelle Abklärung.
Es gibt keine allgemeine Sperre gegen Alkohol bei Alesse, doch Alkohol kann manche Nebenwirkungen verstärken oder das allgemeine Wohlbefinden beeinträchtigen. Trinken Sie in Maßen und beobachten Sie, wie Sie reagieren.
Zu ernsthaften Anzeichen gehören plötzliche Brustschmerzen, Atemnot, neurologische Ausfälle oder Gelbsucht. Bei solchen Warnzeichen sofort medizinische Hilfe suchen.
Hormonelle Verhütungsmittel können bei einzelnen Personen Veränderungen im Wohlbefinden verursachen. Wenn Sie auffällige Veränderungen bemerken, sprechen Sie mit Ihrem Arzt.
Eine gleichzeitige Nutzung zweier hormoneller Verhütungsmethoden ist in der Regel nicht sinnvoll. Besprechen Sie Alternativen oder Anpassungen mit Ihrem Behandler.
Planen Sie frühzeitig, damit Sie auch unterwegs ausreichend Verhütungsmittel haben. Besprechen Sie längere Reisen mit Ihrem Arzt, um Unterbrechungen zu vermeiden.
Die Verabreichung hormoneller Verhütungsmittel muss alters- und gesundheitsspezifisch geprüft werden. Sprechen Sie mit dem behandelnden Arzt über die individuellen Umstände.
Kontaktiere den Arzt bei ungewöhnlichen Symptomen, unklarem Blutungsbild oder wenn sich der Gesundheitszustand ändert. Eine frühzeitige Abklärung schützt Sie.
Bei Erbrechen oder starkem Durchfall sollte man sich an den Beipackzettel halten und medizinischen Rat suchen. Die Aufnahme der Tabletten kann beeinträchtigt sein.
Offizielle Beipackzettel liefern umfassende Details zur Anwendung, Gegenanzeigen und Sicherheit. Lesen Sie diese sorgfältig durch. Sie enthalten wichtige Hinweise, die für Ihre Situation gelten.
Sprechen Sie mit Ihrem Apotheker oder Ihrem Hausarzt für individuelle Beratung, besonders bei Vorerkrankungen oder Medikamentenwechselwirkungen die Ihre Behandlung betreffen. Die Fachperson begleitet Sie sicher durch Ihre Verhütungswahl.
Der Beipackzettel sollte griffbereit aufbewahrt werden und regelmäßig geprüft werden. So bleiben Sie informiert und können bei Bedarf nachlesen. Ihre Gesundheit verdient fundierte Informationen.
Bei Fragen, zögern Sie nicht, Ihren Apotheker zu kontaktieren, denn sachkundige Beratung schützt Ihre Gesundheit langfristig und hilft bei Unsicherheiten. Ihre Sicherheit hat Priorität.
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