

| Paket | Preis pro Dosis | Preis | |
|---|---|---|---|
| 360 Tabletten | CHF0.90 | CHF405.65 CHF324.52 Kostenloser Versand | |
| 180 Tabletten | CHF0.99 | CHF221.83 CHF177.47 Kostenloser Versand | |
| 120 Tabletten | CHF1.10 | CHF164.79 CHF131.83 | |
| 90 Tabletten | CHF1.22 | CHF136.26 CHF109.01 | |
| 60 Tabletten | CHF1.37 | CHF102.98 CHF82.39 | |
| 30 Tabletten | CHF1.65 | CHF61.78 CHF49.43 | |
| 360 Tabletten | CHF1.46 | CHF656.02 CHF524.82 Kostenloser Versand | |
| 180 Tabletten | CHF1.47 | CHF331.17 CHF264.94 Kostenloser Versand | |
| 120 Tabletten | CHF1.60 | CHF239.26 CHF191.41 Kostenloser Versand | |
| 90 Tabletten | CHF1.72 | CHF193.31 CHF154.65 | |
| 60 Tabletten | CHF1.89 | CHF141.02 CHF112.81 | |
| 30 Tabletten | CHF2.23 | CHF83.97 CHF67.18 |
Hinweis: Die Informationen dienen der patientenorientierten Aufklärung und ersetzen keine individuelle ärztliche Beratung. Die Behandlungsentscheidungen sollten in Absprache mit einer Ärztin/ einem Arzt getroffen werden.
Cycrin ist der Handelsname eines Medikaments, dessen Wirkstoff Cyproteronacetat ist. Es gehört zur Klasse der antiandrogenen Progestine (antiandrogenes Hormonpräparat mit progesteronähnlichen Eigenschaften) und dient der Behandlung hormonell bedingter Erkrankungen. Ziel ist es, die Wirkung männlicher Hormone zu vermindern und damit Beschwerden zu reduzieren, die durch überschüssigen Androgenhormonspiegel entstehen können.
Dieses Informationsblatt richtet sich an Patientinnen und Patienten in der Schweiz, die Cycrin online bestellen oder Hinweise zur Anwendung suchen. Es ersetzt weder eine ärztliche Anweisung noch eine individuelle Beratung durch Apothekerinnen oder Apotheker. Bei Unsicherheiten ist der offizielle Beipackzettel zu konsultieren oder eine Ärztin/ ein Arzt bzw. Apothekerin/ Apotheker zu fragen.
Cycrin wird primär zur Behandlung hormonell bedingter Haut- und Haarveränderungen eingesetzt, die durch einen erhöhten Anteil männlicher Hormone (Androgene) verursacht werden. Dazu gehören beispielsweise schwere Akne, die auf hormonelle Ursachen zurückgeht, oder übermäßige Körperbehaarung (Hirsutismus) in bestimmten Situationen. Ebenso kann Cycrin bei bestimmten gynäkologischen Beschwerden eingesetzt werden, in denen eine Hemmung der hormonell bedingten Stimulierungen hilfreich ist. Die genaue Indikation richtet sich nach der ärztlichen Einschätzung und den individuellen Beschwerden.
Bei der Behandlung von Endometriose oder verwandten schmerzhaften Erkrankungen können antiandrogene Progestine wie Cycrin zur Linderung bestimmter Symptome eingesetzt werden, sofern dies medizinisch gerechtfertigt ist. Die Entscheidung für eine Therapie hängt von der Gesamtsituation der Patientin ab und berücksichtigt andere Therapien, Nebenwirkungen und persönliche Präferenzen.
Es wird darauf hingewiesen, dass die konkrete Nutzen-Risiko-Abwägung sowie die Anwendungsdauer durch die behandelnde Ärztin/den behandelnden Arzt festgelegt werden. Falls eine andere Behandlungsoption in Erwägung gezogen wird, kann dies ebenfalls in Betracht gezogen werden, sofern medizinisch sinnvoll. Eine regelmäßige Überwachung erfolgt gemäß ärztlicher Anordnung.
Außerhalb der festgelegten Zulassungen können antiandrogene Progestine in bestimmten Kontexten eingesetzt werden, wenn andere Therapien nicht ausreichend wirken oder nicht in Frage kommen. Off-Label-Anwendungen bedeuten, dass ein Medikament außerhalb der offiziell genehmigten Indikationen verwendet wird. Die Entscheidungen hierzu erfolgen stets im Rahmen einer individuellen ärztlichen Abwägung.
Bei off-label-Verwendungen können die Erwartungen an Nutzen und Sicherheit variieren. Die behandelnde Ärztin/der behandelnde Arzt erläutert mögliche Vorteile, Risiken und alternative Behandlungsoptionen. Patienten sollten sich zu solchen Anwendungen ausführlich beraten lassen und die individuellen Umstände berücksichtigen.
Es wird empfohlen, bei bestehenden Vorerkrankungen, Schwangerschaftsplanung oder Einnahme anderer Hormone eine enge Abstimmung mit dem medizinischen Versorgungsteam sicherzustellen. Falls eine off-label-Verordnung erwogen wird, sollte die Patientin/der Patient über mögliche Unsicherheiten aufgeklärt werden und eine kontinuierliche Verlaufskontrolle erfolgen.
Auf einfache Weise bewirkt Cyproteronacetat eine Verminderung der Wirkung männlicher Hormone, hauptsächlich durch Bindung an Androgenrezeptoren und durch Beeinflussung der Hormonachse. Dadurch wird die Aktivität der Androgene im Körper reduziert, was sich günstig auf Haut, Haare und bestimmte gynäkologische Prozesse auswirken kann. In der Praxis bedeutet dies eine Verringerung hormonell bedingter Symptome, die durch einen Überschuss oder eine veränderte Wirkung von Androgenen entstehen.
Auf einer detaillierteren pharmakologischen Ebene wirkt Cyproteronacetat sowohl als Progesteronagonist als auch als starkes Antiandrogen. Die antigonadotrope Wirkung reduziert die Ausschüttung luteinisierender Hormone (LH) und follikelstimulierender Hormone (FSH), wodurch die Produktion von Geschlechtshormonen reduziert wird. Die Folge ist eine Hemmung hormoneller Stimulationsprozesse, die die Beschwerden antreiben können. Die Wirkung ist dosisabhängig und zeitverlaufabhängig, weshalb eine regelmäßige ärztliche Überwachung vorgesehen ist.
Zusammengefasst dient der Mechanismus der Hemmung der hormonellen Aktivität, die zu den Beschwerden führt. Die konkrete Ausprägung der Wirkung kann von individuellen Faktoren wie dem Hormonstatus, Alter, Begleiterkrankungen und weiteren Therapien abhängen. Die Behandlung erfolgt stets unter ärztlicher Kontrolle, und etwaige Veränderungen in der Medikation sollten nur nach Rücksprache erfolgen.
Cyproteronacetat gehört zur Gruppe der antiandrogenen Progestine (Wirkstoffklasse). Es entfaltet seine Effekte durch Bindung an Androgenrezeptoren und Hemmung der Androgenwirkung auf Zielgewebe. In der Leber werden Metaboliten gebildet, die weiter im Stoffwechsel verwertet oder ausgeschieden werden. Die Ausscheidung erfolgt überwiegend über die Leber; Renale Ausscheidung spielt eine untergeordnete Rolle. Die Halbwertszeit hängt von der Formulierung und individuellen Faktoren ab.
Auf zellulärer Ebene wirken die Rezeptorbindungen und Reaktionsketten, die die Aktivität von Androgenen modulieren. Die antigonadotrope Wirkung beeinflusst die Hormonachse, was zu einer Verringerung der Produktion bestimmter Hormone führt. Die pharmakokinetischen Eigenschaften – wie Absorption, Verteilung, Metabolismus und Ausscheidung – sind individuell verschieden und können durch Faktoren wie Leberfunktion, Nahrungsaufnahme und Begleitmedikationen beeinflusst werden. Bei der Behandlung wird daher eine individuelle Anpassung vorgenommen und regelmäßige Kontrollen erfolgen.
Zusätzliche pharmakologische Aspekte betreffen Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten, die die Wirksamkeit oder Sicherheit beeinflussen können. Daher ist eine vollständige Offenlegung aller eingenommenen Substanzen erforderlich, um potenzielle Interaktionen zu erkennen. In jedem Fall sind die behandelnde Ärztin/der behandelnde Arzt oder Apothekerin/Apotheker der Ansprechpartner für Rückfragen zur Pharmakologie und Therapieplanung.
Die Einnahme sollte nach ärztlicher Verschreibung erfolgen und genau den Anweisungen entsprechen. Informationen zur Häufigkeit, Einnahmezeitpunkten und Dauer der Behandlung werden von der behandelnden Ärztin/ dem behandelnden Arzt vorgegeben. Falls Fragen zur korrekten Einnahme bestehen, ist eine Rücksprache mit der Apothekerin bzw. dem Apotheker sinnvoll.
Bei verpasster Einnahme gelten die Anweisungen des medizinischen Versorgungsteams. In der Regel wird empfohlen, die nächste Einnahme zum regulären Zeitpunkt fortzusetzen und eine doppelte Dosis zu vermeiden. Bei Unsicherheiten hinsichtlich des nächsten Schritts sollte rechtzeitig medizinischer Rat eingeholt werden, um das Risiko von Nebenwirkungen oder unzureichender Wirksamkeit zu minimieren.
Es empfiehlt sich, die Einnahmezeiten möglichst konstant zu halten, um eine stabile Wirkstoffkonzentration im Körper zu gewährleisten. Falls weitere Medikamente eingenommen werden, ist sicherzustellen, dass potenzielle Wechselwirkungen überwacht werden. Die individuellen Anpassungen erfolgen unter ärztlicher Anleitung und gegebenenfalls wird eine Laborüberwachung angeordnet.
Zu den wesentlichen Gegenanzeigen zählen bekannte Überempfindlichkeiten gegenüber dem Wirkstoff oder Hilfsstoffen, schwere Leberfunktionsstörungen oder andere schwere Lebererkrankungen, sowie bestimmte Erkrankungen, die eine spezielle Abwägung erfordern. Die Einnahme ist ggf. nicht geeignet, wenn eine Schwangerschaft nicht ausgeschlossen werden kann oder eine Schwangerschaft geplant ist. Eine ärztliche Bewertung ist in der Regel erforderlich, bevor eine Behandlung begonnen wird.
Nebenwirkungen können auftreten, deren Häufigkeit variieren kann. Zu häufigen möglichen Nebenwirkungen können Hautreaktionen, Veränderungen des Menstruationszyklus, Übelkeit oder Kopfschmerzen gehören. Bei schweren oder anhaltenden Beschwerden, insbesondere bei Gelbsucht, starkem Hautausschlag, Brustveränderungen oder Atembeschwerden, sollte unverzüglich medizinische Hilfe gesucht werden. In der Schwangerschaft ist eine sorgfältige Abwägung der Risiken erforderlich; der Einsatz erfolgt nur nach ärztlicher Empfehlung.
Unter Umständen sind individuelle Sicherheitsmaßnahmen vorgesehen, darunter regelmäßige Kontrollen der Leberfunktion oder anderer relevanter Parameter. Die behandelnde Ärztin/der behandelnde Arzt klärt über notwendige Untersuchungen auf und passt die Therapie entsprechend an. Sollte eine vergleichbare Behandlung in Erwägung gezogen werden, ist die Entscheidung gemeinsam abzuwägen.
Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten können die Wirkung von Cycrin beeinflussen oder das Risiko von Nebenwirkungen erhöhen. Dazu zählen bestimmte Arzneistoffe, die die Leberfunktion beeinflussen oder die Hormonachse modulieren. Eine vollständige Liste der aktuell eingenommenen Arzneimittel sollte der behandelnden Ärztin/ dem behandelnden Arzt mitgeteilt werden, um potenzielle Risiken zu minimieren.
Nahrungsmittel und Getränke können in Einzelfällen Einfluss auf die Aufnahme oder den Stoffwechsel haben. In der Regel können Einnahme und Ernährung unabhängig voneinander erfolgen, sofern keine spezifischen Anweisungen vorliegen. Falls unsicherheiten bestehen, ist eine Rücksprache mit einer Apothekerin/ einem Apotheker empfehlenswert.
Bei der Einnahme anderer hormoneller Präparate oder Medikamente, die die Leber betreffen, ist besondere Vorsicht geboten. Die Ärztin/ der Arzt bewertet das Zusammenspiel der Substanzen, passt gegebenenfalls die Behandlung an und gibt Hinweise zur Monitoring-Planung. Patienten sollten sich im Vorfeld über potenzielle Interaktionen informieren und etwaige Veränderungen sofort melden.
Bei langfristiger Anwendung sind regelmäßige Kontrollen durch das medizinische Versorgungsteam vorgesehen. Dazu gehören in der Regel klinische Bewertungen, gegebenenfalls Blutuntersuchungen und eine Überprüfung der Wirksamkeit sowie der Nebenwirkungen. Die Häufigkeit der Kontrollen richtet sich nach der individuellen Situation und wird von der Ärztin/ dem Arzt festgelegt.
Langzeitanwendungen erfordern eine sorgfältige Nutzen-Risiko-Abwägung, insbesondere in Bezug auf Leberfunktion, hormonelles Gleichgewicht und mögliche Auswirkungen auf das kardiovaskuläre Risiko. Werden Veränderungen festgestellt, kann eine Anpassung der Therapie erfolgen oder eine Verlaufsunterbrechung empfohlen werden. Eine Fortführung der Behandlung erfolgt nur bei eindeutiger medizinischer Begründung.
Beim Absetzen oder Unterbrechen der Behandlung ist eine schrittweise Reduktion möglich, sofern dies medizinisch sinnvoll erscheint. Die Patientin/der Patient sollte auf dem Laufenden bleiben und zeitnah Rückmeldung geben, falls wiederkehrende Beschwerden auftreten oder neue Beschwerden auftreten. Die Kommunikation mit dem Behandlerteam bleibt in solchen Fällen wichtig.
Einfacher Überblick über die Unterschiede und Gemeinsamkeiten zu verwandten Präparaten in derselben Wirkstoffklasse kann helfen, informierte Entscheidungen zu treffen. Die folgende Tabelle fasst Hauptaspekte zusammen.
| Präparat | Hauptanwendungsgebiet | Bezug zu Cycrin |
|---|---|---|
| Cycrin (Cyproteronacetat) | Antiandrogene Behandlung hormoneller Störungen | Gleiche Wirkstoffklasse; identische Hauptwirkung |
| Androcur (Cyproteronacetat) | Hormonelle Störungen, teilweise ähnliche Indikationen | Gleiches Wirkprinzip; unterschiedliche Hersteller |
| Spironolacton | Antiandrogen bei bestimmten Erkrankungen; auch Diuretikum | Andere Wirkmechanismen; ähnliche Zielsetzung in einigen Fällen |
Die folgenden Antworten dienen der Übersicht. Sie ersetzen nicht die individuelle Beratung durch medizinisches Fachpersonal. Bei konkreten Fragen sollte eine Ärztin/ein Arzt oder eine Apothekerin/ein Apotheker konsultiert werden.
Nachfolgend werden häufige Patientenfragen adressiert. Die Antworten sind allgemein gehalten und vermeiden konkrete Dosierungsangaben. Die konkrete Behandlung richtet sich nach der ärztlichen Verordnung.
Bei kurzfristigen oder schweren Beschwerden, bei Anzeichen einer schweren allergischen Reaktion oder bei Verdacht auf eine schwerwiegende Nebenwirkung ist umgehend medizinische Hilfe zu suchen. Die Anwendung von Cycrin sollte nicht eigenmächtig fortgesetzt werden, wenn Anzeichen schwerer Unverträglichkeiten auftreten.
Die Wirkung kann von individuellen Faktoren abhängen. Oft wird eine langsame Besserung von Beschwerden wie Hautveränderungen oder anderen hormonell bedingten Symptomen erst nach mehreren Wochen bis Monaten sichtbar. Fortschritte werden regelmäßig bewertet, um die Fortführung oder Anpassung der Behandlung zu entscheiden.
In der Praxis zählt der ärztliche Rat zur Vorgehensweise bei vergessener Einnahme. Üblicherweise wird empfohlen, die nächste reguläre Einnahme zum vorgesehenen Zeitpunkt fortzuführen und eine Doppelgabe zu vermeiden. Bei Unsicherheit empfiehlt sich eine Rücksprache mit dem betreuenden Gesundheitspersonal.
Im Allgemeinen sind keine spezifischen Nahrungsmittel bekannt, die die Wirksamkeit stark beeinträchtigen. Falls eine individuelle Ernährungsberatung vorliegt, sollte diese Beachtung finden. Bei Unklarheiten kann die Apothekerin/der Apotheker kontaktiert werden.
Die Behandlungsdauer wird durch die Ärztin/den Arzt festgelegt. Häufig wird der Nutzen in festgelegten Beurteilungszeitpunkten evaluiert. Eine Fortführung erfolgt nur bei ausreichendem medizinischem Nachweis eines Nutzens und unter Berücksichtigung möglicher Risiken.
Häufige, milde Nebenwirkungen können unspezifische Beschwerden umfassen. Seltenere oder schwerwiegendere Reaktionen erfordern eine unverzügliche Abklärung. Bei vermuteten schweren Reaktionen ist medizinische Hilfe zu suchen. Das Behandlungsteam wird über durchgeführte Therapiemaßnahmen informiert und berät über weitere Schritte.
Der Einsatz während einer bestehenden Schwangerschaft ist in der Regel kontraindiziert; eine Schwangerschaft sollte vor Beginn der Behandlung ausgeschlossen oder ausgeschlossen werden. Stillzeit und Stillverhalten beeinflussen die Therapiebewertung. Die Entscheidung hängt von der individuellen Indikation und der ärztlichen Einschätzung ab. Bei geplanter Schwangerschaft ist eine vorherige Beratung ratsam.
Eine umfassende Auflistung der eingenommenen Arzneimittel, pflanzlicher Präparate und Nahrungsergänzungsmittel ist erforderlich, um potenzielle Interaktionen zu erkennen. Informieren Sie das medizinische Versorgungsteam über alle Substanzen, die regelmäßig eingenommen werden. Veränderungen sollten zeitnah gemeldet werden.
Bei Auftreten von schweren Nebenwirkungen, Verschlechterung der Haut oder anderer neuer Beschwerden sollte umgehend ärztliche Abklärung erfolgen. Bei Unsicherheit über Veränderungen der Gesundheit oder neue Medikamente ist eine Rücksprache sinnvoll. Eine Abklärung erfolgt in der Regel durch die behandelnde Ärztin/den behandelnden Arzt oder die Apothekerin/den Apotheker.
Regelmäßige ärztliche Bewertungen und ggf. Laboruntersuchungen gehören oft zum Monitoring. Die Art und Frequenz der Kontrollen richten sich nach Indikation, Begleiterkrankungen und dem Ansprechen der Therapie. Eine enge Zusammenarbeit mit dem Behandlungsteam ist wichtig, um Sicherheit und Wirksamkeit zu gewährleisten.
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