

| Paket | Preis pro Dosis | Preis | |
|---|---|---|---|
| 360 Tabletten | CHF0.56 | CHF200.28 Kostenloser Versand | |
| 180 Tabletten | CHF0.61 | CHF109.01 | |
| 120 Tabletten | CHF0.74 | CHF88.73 | |
| 90 Tabletten | CHF0.76 | CHF68.44 | |
| 60 Tabletten | CHF0.81 | CHF48.16 | |
| 30 Tabletten | CHF0.93 | CHF27.88 | |
| 360 Tabletten | CHF0.90 | CHF324.52 Kostenloser Versand | |
| 180 Tabletten | CHF1.06 | CHF191.41 Kostenloser Versand | |
| 120 Tabletten | CHF1.17 | CHF139.43 | |
| 90 Tabletten | CHF1.28 | CHF114.08 | |
| 60 Tabletten | CHF1.42 | CHF84.92 | |
| 30 Tabletten | CHF1.47 | CHF44.36 |
Hinweis: Diese Patienteninformation ersetzt keinen Arzt- oder Apothekerkontakt. Bei Unklarheiten oder bestehenden Erkrankungen ist eine individuelle Beratung ratsam.
Ponstel ist ein Arzneimittel der Gruppe der nicht-steroidalen Antirheumatika (NSAIDs) mit dem Wirkstoff Mefenaminsäure. (NSAIDs = Arzneimittel, die Schmerzen, Entzündung und Fieber lindern.)
Es dient der Behandlung leichter bis mäßiger Schmerzen sowie von krampfartigen Beschwerden, insbesondere bei Dysmenorrhoe (schmerzhafte Regelblutung). Zur Linderung von Beschwerden kann Ponstel einzeln oder in Kombination mit anderen Maßnahmen eingesetzt werden.
In der Schweiz kann der Erwerb von Ponstel je nach lokalen Regelungen rezeptpflichtig sein; Informationen hierzu erhalten Patientinnen in der Apotheke. Der Wirkstoff Mefenaminsäure gehört zu den nicht-steroidalen Antirheumatika (NSAIDs) und wirkt durch Hemmung bestimmter körpereigener Stoffe, die Schmerzen und Entzündungen verursachen.
Ponstel sollte nicht als Ersatz für medizinische Abklärungen bei schweren oder plötzlich auftretenden Beschwerden verwendet werden. Bei Unsicherheit ist eine Beratung durch eine Fachperson sinnvoll. Die Information richtet sich an erwachsene Patientinnen und Patienten; Alters- oder individuelle Einschränkungen bedürfen einer ärztlichen Prüfung.
Die Anwendung erfolgt nur nach ärztlicher oder apothekerlicher Empfehlung; eine regelmäßige Überprüfung von Nutzen und Risiken ist sinnvoll. Die genaue Indikation und Dauer der Behandlung können je nach individueller Situation variieren.
Ponstel darf nicht eingenommen werden bei bekannten Allergien gegen Mefenaminsäure, andere NSAIDs oder einen der enthaltenen Hilfsstoffe. Ein akutes Magengeschwür oder eine aktive Blutung im Magen-Darm-Trakt sprechen ebenfalls gegen die Einnahme.
Bei schweren Leber- oder Nierenfunktionsstörungen, bestimmten Formen des Herzens oder Kreislaufversagen ist ponstel kontraindiziert oder nur unter strenger ärztlicher Aufsicht zu verwenden. Gleiches gilt bei schweren Blutbildungsstörungen und schweren entzündlichen Darmerkrankungen.
Schwangere oder stillende Personen sollten Ponstel nur nach ausdrücklicher ärztlicher Abwägung verwenden; in der Früh- oder Spätschwangerschaft sind Risiken zu beachten. Kinder und Jugendliche sollten nur unter ärztlicher Anleitung behandelt werden. Die Aufzählung ist nicht vollständig; bei Unsicherheit wird die offizielle Packungsbeilage konsultiert oder eine Fachperson befragt.
Bei bestehenden Vorerkrankungen wie Asthma, Nasenpolypen, chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen, bestimmten Hautreaktionen oder Blutgerinnungsstörungen ist eine individuelle Risikobewertung erforderlich. Falls während der Einnahme Anzeichen einer schweren Reaktion auftreten, ist umgehend medizinische Hilfe zu suchen. Weitere Details enthalten die Packungsbeilage und der Rat des Apothekers.
Bei Unsicherheit ist der Konsum abzubrechen, und eine fachliche Beratung einzuholen. Die Contraindikationen können je nach individueller Situation variieren; das offizielle Informationsmaterial bietet detaillierte Aussagen.
NSAIDs wie Ponstel können Magen-Darm-Beschwerden, Blutungsrisiken und Beeinflussungen der Nierenfunktion verursachen. Jegliche Verschlechterung der Gesundheit während der Einnahme erfordert eine zeitnahe medizinische Abklärung.
Eine regelmäßige Überwachung der Leber- und Nierenwerte ist bei längerfristiger Behandlung sinnvoll, insbesondere bei Vorerkrankungen oder fortbestehenden Beschwerden. Patienten sollten bei neu auftretenden Symptomen wie Gelbfärbung der Haut, dunklem Urin, anhaltender Übelkeit oder starkem Wassereinlagern ärztlichen Rat einholen.
Herz-Kreislauf-Symptome wie plötzliche Brustschmerzen, Atemnot oder deutliche Ödeme erfordern sofortige medizinische Abklärung. Hautreaktionen oder Atemnot nach Einnahme von Ponstel sind selten, aber potenziell gefährlich und bedürfen sofortigem ärztlichen Handeln.
Häufigere Anzeichen von Magen-Darm-Beschwerden sollten nicht ignoriert werden; es wird empfohlen, Ponstel mit ausreichend Flüssigkeit und möglichst nach Mahlzeiten einzunehmen, um Magenreizungen zu vermindern. Bei anhaltenden Beschwerden ist eine Abklärung durch medizinisches Fachpersonal sinnvoll.
Bei gleichzeitiger Einnahme anderer Schmerzmittel, Blutverdünner oder blutdruckregulierender Medikamente können Wechselwirkungen auftreten, die individuelle Anpassungen der Therapie erfordern. Die Notwendigkeit regelmäßiger Blutuntersuchungen, Blutdruckmessungen oder Funktionsprüfungen wird je nach Risikoprofil festgelegt. Zur genaueren Beurteilung ist der Rat eines Apothekers oder Arztes erforderlich.
Wie bei vielen NSAIDs können Nebenwirkungen auftreten; sie sind oft mild und vorübergehend, können aber in Einzelfällen intensiver sein. Relativ häufige Beschwerden betreffen den Magen-Darm-Bereich oder leichte Kopfschmerzen.
Bei schweren oder anhaltenden Reaktionen ist eine ärztliche Abklärung erforderlich. Bei ungewöhnlichen oder schweren Hautreaktionen, Atembeschwerden oder Gelbsucht ist umgehende medizinische Hilfe notwendig.
Eine komplette Liste der Nebenwirkungen enthält die Packungsbeilage; Patienten sollten Symptome, die auftreten, mit dem behandelnden Fachpersonal besprechen. Die individuellen Risiken hängen von Alter, Begleiterkrankungen und anderer Einnahme ab.
Wichtige Warnhinweise betreffen das Risiko von Magen-Darm-Blutungen, Nierenfunktionsveränderungen und Leberwertveränderungen. Ein Absetzen der Behandlung kann sinnvoll sein, wenn schwerwiegende Nebenwirkungen auftreten. Die folgenden Unterabschnitte ordnen die Nebenwirkungen nach Körper Systemen ein.
Zu häufigeren Reaktionen gehören Magenbeschwerden, Übelkeit, Sodbrennen oder leichte Kopfschmerzen. Diese Beschwerden lassen sich oft durch Einnahme mit Mahlzeit oder Wasser mildern.
Gelegentlich können Durchfall oder leichte Schwindelgefühle auftreten. Bei fortbestehenden Beschwerden ist eine Rücksprache mit dem Apotheker sinnvoll.
Sehr seltene Beschwerden umfassen Hautreaktionen wie juckende Hautausschläge oder Nesselsucht; Atemwege können betroffen sein. Bei Hautveränderungen oder fortschreitender Hautreaktion ist medizinische Abklärung erforderlich.
Kopfschmerzen, Müdigkeit oder Benommenheit können auftreten, besonders zu Therapiebeginn. Falls eine Beeinträchtigung der Reaktionsfähigkeit entsteht, ist entsprechende Vorsicht geboten.
Anzeichen gefährlicher Reaktionen wären unerklärliche Magen-Darm-Blutungen, starke Gelbfärbung der Augen/ Haut (Hinweis auf Leberprobleme), stark geschwollene Hände/Knöchel oder Atemnot. Bei solchen Anzeichen sofort medizinische Hilfe suchen.
Eine Schilderung von Hautausschlägen, Blasenbildung oder Schleimhautveränderungen bedarf einer ärztlichen Abklärung, da hier eine ernsthafte Haut- oder Immunsystemreaktion vorliegen könnte.
Vorsicht ist bei Anzeichen von Anämie, Infektzeichen oder veränderten Urinmengen geboten. Langfristige oder hochdosierte Einnahme kann eine ärztliche Überwachung erforderlich machen.
Leber- oder Nierenfunktionsstörungen zeigen sich eventuell durch Appetitverlust, Übelkeit, Gelbfärbung der Haut oder eine Veränderung des Urin- oder Stuhlgangs. Bei solchen Symptomen erfolgt eine Fachberatung.
Bei Ponstel können Wechselwirkungen auftreten, insbesondere mit anderen Medikamenten, Nahrungsergänzungsmitteln oder Alkohol. Die folgenden Aussagen dienen der Orientierung und ersetzen keinen individuellen Rat durch eine Fachperson.
Wird Ponstel gleichzeitig mit anderen Schmerzmitteln, blutverdünnenden Mitteln oder Medikamenten zur Blutdrucksenkung verwendet, kann das Risiko für Nebenwirkungen oder Wirkungsveränderungen erhöht sein. Eine enge Abstimmung mit dem behandelnden Arzt oder Apotheker ist ratsam.
Bei der Einnahme von Ponstel zusammen mit Alkohol oder bestimmten pflanzlichen Präparaten kann das Risiko von Magen-Darm-Beschwerden oder anderen Nebenwirkungen steigen. Die kombinierte Anwendung sollte möglichst vermieden oder mit ärztlicher Rücksprache geregelt werden.
Bevor neue Medikamente eingenommen werden, sollten diese dem Apotheker gemeldet werden. Die Informationen beziehen sich auf den Zeitpunkt der Beratung und können sich durch neue Hinweise ändern. Eine individuelle Beratung bleibt unerlässlich.
Bei Unsicherheiten ist die persönliche Beratung in der Apotheke sinnvoll. Die Packungsbeilage enthält ausführliche Informationen zu möglichen Wechselwirkungen mit konkreten Präparaten.
Besondere Vorsicht ist bei bestimmten Gruppen geboten. Die Behandlung erfordert oft eine individuelle Abwägung von Nutzen und Risiko.
Schwangere oder Stillende sollten Ponstel nur nach ärztlicher Abwägung verwenden; in bestimmten Abschnitten der Schwangerschaft sind Risiken zu beachten. Bei Stillzeit muss geprüft werden, ob der Wirkstoff in die Muttermilch übergeht.
Bei älteren Menschen oder Patienten mit eingeschränkter Leber- oder Nierenfunktion ist eine Beurteilung durch den behandelnden Arzt sinnvoll, da dort besondere Risiken bestehen können.
Bei Kindern und Jugendlichen ist die Anwendung von Ponstel in der Regel nur unter ärztlicher Aufsicht vorgesehen. Die individuellen Umstände müssen geprüft werden.
In der Schwangerschaft sollten NSAIDs nur nach strenger ärztlicher Indikation eingesetzt werden. Die Risiken für Mutter und Kind müssen sorgfältig gegen den Nutzen abgewogen werden. Stillende Personen sollten vor einer Einnahme Rücksprache halten, da der Wirkstoff eventuell in die Muttermilch gelangen kann.
Bei Fragen zur Anwendung während der Schwangerschaft oder Stillzeit ist die Beratung durch eine Hebamme, Gynäkologen oder Apotheker nötig. Allgemein gilt: Nicht alles NSAID-basierte Therapien sind in der Schwangerschaft empfohlen.
Bei älteren Patientinnen und Patienten kann die Verträglichkeit von Ponstel abweichen. Magen-Darm-Anfälligkeit, Blutdruckveränderungen und Nierenfunktionsveränderungen sind zu beachten. Eine regelmäßige ärztliche Überwachung wird empfohlen.
Bei Minderjährigen sollte Ponstel nur nach ärztlicher Anweisung eingesetzt werden. Die altersbezogenen Risiken werden individuell geprüft. Die Sicherheit und Wirksamkeit in bestimmten Altersgruppen ist durch den behandelnden Arzt zu bestätigen.
Vorerkrankungen der Leber oder Nieren können das Risiko von Nebenwirkungen erhöhen. Vor der Behandlung ist eine Abklärung der Funktionsfähigkeit sinnvoll. In der Therapie erfolgt eine regelmäßige Bewertung durch den Arzt.
Ponstel sollte mit ausreichend Wasser eingenommen werden. Die Einnahme nach oder während einer Mahlzeit kann helfen, Magenbeschwerden zu reduzieren. Die Behandlung sollte so kurz wie möglich erfolgen, entsprechend der ärztlichen Empfehlung.
Nicht eigenständig die Dosis erhöhen oder die Behandlungsdauer verlängern, ohne ärztliche Rücksprache. Bei plötzlicher Verschlechterung der Beschwerden oder dem Auftreten neuer Symptome ist eine medizinische Abklärung erforderlich.
Auf eine sorgfältige Lagerung und sichere Aufbewahrung achten. Ponstel außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren und das Verfallsdatum prüfen; abgelaufene Medikamente sind fachgerecht zu entsorgen.
Bei gleichzeitiger Einnahme anderer verschreibungspflichtiger oder rezeptfreier Medikamente, sowie bei bestehenden Erkrankungen, ist eine Beratung durch den Apotheker ratsam. Die Packungsbeilage gibt detaillierte Hinweise zur Anwendung und Sicherheit.
Die Einnahme während der Schwangerschaft sollte nur nach ausdrücklicher ärztlicher Abwägung erfolgen. Risiken für Mutter und Kind müssen geprüft werden; andere Behandlungsmöglichkeiten können erwogen werden. Eine Beratung durch den behandelnden Arzt ist unumgänglich.
Bei einer vergessenen Dosis ist in der Regel keine doppelte Einnahme sinnvoll. Fortführen der Behandlung wie verordnet oder Rücksprache mit der Apotheke ist ratsam; bei Unklarheit wird der Fachmann konsultiert.
Alkohol kann das Risiko für Magen-Darm-Beschwerden erhöhen. Ein moderater Konsum oder idealerweise kein Alkohol während der Behandlung wird empfohlen, besonders bei bestehenden Magen-Darm-Beschwerden.
Bei Anzeichen wie Atemnot, schweren Hautausschlägen oder Schwellungen ist sofort medizinische Hilfe zu suchen. Frühzeitiges Einschalten eines medizinischen Fachpersonals wird empfohlen.
Bei Langzeittherapie oder bestehenden Risikofaktoren kann der Arzt Blutuntersuchungen anordnen, um Leber-, Nieren- und Blutbildveränderungen zu überwachen. Die Notwendigkeit hängt vom individuellen Risikoprofil ab.
Bei schwindelerliger oder benommener Wirkung ist das Fahren oder Bedienen von Maschinen zu vermeiden. Reaktion und Empfindung können individuell variieren; bei Unsicherheit sollte auf Aktivitäten verzichtet werden.
Bei ausbleibender Besserung oder zunehmenden Beschwerden sollte die Behandlung nicht eigenständig fortgesetzt oder erhöht werden. Eine Rücksprache mit dem Arzt oder Apotheker ist ratsam, um alternative Therapien zu prüfen.
Die gleichzeitige Einnahme mehrerer Schmerzmittel sollte nur mit ärztlicher Anleitung erfolgen, da das Risiko für Nebenwirkungen steigt. Für Details wird die Packungsbeilage bzw. eine fachliche Beratung empfohlen.
Die Informationen stammen aus der Packungsbeilage und allgemeinen Fachempfehlungen; für individuelle Beratung ist der Apotheker oder behandelnde Arzt der richtige Ansprechpartner.
14–21 Tage. Kostenlos von CHF160.47 .
5–9 Tage. CHF24.07
−10% bei Zahlung mit Kryptowährung.
−10% bei allen Nachbestellungen.
Alle Bestellungen werden neutral und ohne Markenname in unbeschriftete Kartons verpackt.
