

| Paket | Preis pro Dosis | Preis | |
|---|---|---|---|
| 360 Tabletten | CHF0.71 | CHF301.25 CHF256.06 Kostenloser Versand | |
| 180 Tabletten | CHF0.76 | CHF161.06 CHF136.90 | |
| 120 Tabletten | CHF1.04 | CHF146.14 CHF124.22 | |
| 90 Tabletten | CHF1.19 | CHF126.76 CHF107.74 | |
| 60 Tabletten | CHF1.31 | CHF91.95 CHF78.15 | |
| 30 Tabletten | CHF2.12 | CHF74.70 CHF63.50 | |
| 360 Tabletten | CHF1.04 | CHF439.95 CHF373.96 Kostenloser Versand | |
| 180 Tabletten | CHF1.18 | CHF249.05 CHF211.69 Kostenloser Versand | |
| 120 Tabletten | CHF1.32 | CHF186.41 CHF158.45 | |
| 90 Tabletten | CHF1.45 | CHF153.60 CHF130.56 | |
| 60 Tabletten | CHF1.74 | CHF122.28 CHF103.94 | |
| 30 Tabletten | CHF2.54 | CHF89.47 CHF76.05 |
Hinweis: Dieser Informationsdienst richtet sich an Patientinnen und Patienten. Die folgenden Angaben ersetzen kein ärztliches Beratungsgespräch. Bei Fragen oder Unsicherheiten ist eine Rücksprache mit einer Apothekerin/einem Apotheker oder mit einer Ärztin/einem Arzt sinnvoll. Falls medizinische Notfälle auftreten, ist umgehend medizinische Hilfe zu suchen.
Demadex ist ein Diuretikum der Schleifendiuretika-Klasse (eine Gruppe von Arzneimitteln, die die Wasserausscheidung über die Nieren verstärkt); der aktive Wirkstoff ist Torasemid und es dient der gezielten Ausscheidung von Wasser aus dem Körper zur Behandlung von Ödemen (Wassereinlagerungen).
Demadex wird zur raschen Entwässerung von Flüssigkeit verwendet, die sich infolge bestimmter Erkrankungen im Körper ansammelt, insbesondere bei Beschwerden des Herzens, der Leber oder der Nieren. Dabei wird die Belastung durch überschüssige Flüssigkeit reduziert und der Kreislauf unterstützt.
Darreichungsform und Verordnung erfolgen gemäß regionalen Vorgaben; in der Schweiz kann der Einsatz je nach Indikation und individueller Situation variieren. Die Entscheidung über die Notwendigkeit eines Verschreibungsprozesses wird von der behandelnden Ärztin bzw. vom behandelnden Arzt getroffen.
Bei Fragen zur individuellen Behandlung, zu erwarteten Wirkungen und möglichen Nebenwirkungen ist die Beipackzettelhilfe zu beachten und eine Rücksprache mit einer Gesundheitsfachperson wird empfohlen. Die offizielle Packungsinformation enthält detaillierte Hinweise zur Anwendung.
Demadex wird zur Verminderung von Ödemen (Schwellungen infolge Flüssigkeitsansammlung) verwendet, die durch Herz-, Leber- oder Nierenerkrankungen verursacht werden können.
Zusätzlich kann es bei bestimmten Formen von Bluthochdruck oder anderen Flüssigkeitsproblemen eingesetzt werden, um das Gleichgewicht der Körperflüssigkeiten zu unterstützen.
Der Einsatz erfolgt in der Regel unter ärztlicher Überwachung, besonders bei Vorerkrankungen oder gleichzeitiger Einnahme weiterer Medikamente.
Folgende Situationen können als Hinweise auf eine Indikation dienen, bleiben jedoch Gegenstand der individuellen ärztlichen Beurteilung: Ödeme in Extremitäten, Bauchwassersucht (Aszites) oder Wasseransammlungen in anderen Geweben; verlangtes Monitoring erfolgt durch den behandelnden Fachkreis.
Bei Unsicherheiten oder falls andere Erkrankungen vorliegen, ist die Abklärung durch eine Ärztin bzw. einen Arzt erforderlich. Die offizielle Beipackzettel-Information dient als ergänzende Orientierung.
Der Wirkmechanismus von Demadex beruht auf der Hemmung eines Natrium-Chlorid-Transportsystems (Na-K-2Cl-Cotransporter) in der aufsteigenden Schleife der Henle-Schleife in der Niere. Dadurch wird die Rückresorption von Natrium und Wasser vermindert und eine erhöhte Urinausscheidung ausgelöst (Harnfluss wird gesteigert).
Auf diese Weise wird das Volumen des intravaskulären Verkehrsraums reduziert und die Belastung des Kreislaufs verringert. Gleichzeitig können Elektrolytenspiegel (wie Natrium, Kalium) beeinflusst werden, weshalb regelmäßig Kontrollen erfolgen sollten.
Die Wirkung tritt in der Regel innerhalb weniger Stunden nach Einnahme ein und kann in Abhängigkeit von Dosis, Nierenfunktion und Begleitumständen variieren. Die Dauer der Wirkung hängt von der individuellen Behandlung ab und wird durch die behandelnde Fachperson bestimmt.
Zur Veranschaulichung der Mechanismen wird durch die Nierenfunktion eine vermehrte Ausscheidung von Wasser, Natrium und anderen Mineralstoffen ermöglicht; dies führt zu Entlastung der Flüssigkeitslast und verbessert gegebenenfalls begleitende Beschwerden, jedoch können Elektrolytveränderungen auftreten, die überwacht werden müssen.
Die Einnahme erfolgt oral (durch den Mund) und wird gemäß ärztlicher Verordnung festgelegt; eine eigenständige Anpassung der Dosis wird nicht empfohlen. Die individuellen Parameter wie Krankheitsbild, Begleitmedikation und Nierenfunktion bestimmen den Behandlungsplan.
Es wird empfohlen, Demadex möglichst regelmäßig einzunehmen; der Einnahmezeitpunkt wird so gewählt, dass nächtliche Harnausscheidungen minimiert werden, beispielsweise am Morgen. Abweichungen sollten mit der behandelnden Fachperson abgestimmt werden.
Tabletten sollten unzerkaut mit ausreichend Wasser geschluckt werden; Mahlzeiten sind in der Regel nicht zwingend erforderlich, eine Einnahme mit oder ohne Nahrung ist möglich. Eine Unregelmäßigkeit in der Einnahme kann die Wirkung beeinflussen und sollte vermieden werden, sofern nicht anders verordnet.
Bei einer vergessenen Dosis gilt in der Regel: So bald wie möglich einnehmen, jedoch keine doppelte Dosis hintereinander verwenden. Im Zweifel ist eine Rücksprache mit der Apothekerin/dem Apotheker oder der behandelnden Ärztin/dem Arzt sinnvoll.
Eine Gegenanzeige besteht bei bekannter Überempfindlichkeit (Allergie) gegenüber Torasemid oder gegenüber Sulfonamiden (eine besondere Gruppe von Antibiotika und Verbindungsklassen). In diesem Fall sollte Demadex nicht verwendet werden.
Bei schweren Dehydratationen (Austrocknung des Körpers) oder Anurie (Keine Urinproduktion) darf Demadex nicht eingesetzt werden. Ebenso sind schwere Elektrolytstörungen eine Gegenanzeige, die vor Beginn der Behandlung geklärt werden sollten.
Schwangerschafts- oder Stillzeit-Angelegenheiten müssen individuell bewertet werden; in vielen Fällen erfolgt eine Abwägung von Nutzen und Risiko, und das Fortführen oder Absetzen wird mit der behandelnden Ärztin bzw. dem behandelnden Arzt entschieden. Die Beurteilung erfolgt durch medizinische Fachkräfte.
Bestehende gleichzeitige Erkrankungen oder Therapien, die das Blutbild oder die Nierenfunktion beeinflussen können, sollten vor Therapiebeginn transparent gemacht werden. Falls Unsicherheit besteht, ist eine Rücksprache mit einer Gesundheitsfachperson ratsam.
Vor dem Beginn der Behandlung werden Nierenfunktion, Elektrolyte (wie Kalium und Natrium) sowie Blutdruck bewertet. Während der Behandlung kann es zu Elektrolytveränderungen kommen, die engmaschig überwacht werden sollten.
Einfluss auf den Blutdruck ist möglich, wodurch Schwindel oder Benommenheit auftreten kann. Steh- oder Bewegungsbeschwerden sollten beobachtet werden, besonders zu Behandlungsbeginn oder bei Dosisanpassungen.
Eine Entwässerung kann zu zunehmender Austrocknung führen, weshalb ausreichende Flüssigkeitszufuhr wichtig ist, es sei denn, ärztlich wird etwas anderes empfohlen. Die Einnahme mit bestimmten Schmerzmitteln (NSAIDs) kann die Wirkung von Diuretika beeinträchtigen und die Nierenfunktion zusätzlich belasten; daher sollten solche Kombinationen nur unter ärztlicher Anleitung erfolgen.
Bei bekannten Gicht- oder Harnsäure-Störungen kann eine Behandlung mit Diuretika Auswirkungen auf den Harnsäurewert haben; regelmäßige Kontrollen sind sinnvoll. Eine neu auftretende Hörminderung oder ohrbezogene Beschwerden sind zeitnah medizinisch abzuklären, da Ototoxicität in seltenen Fällen auftreten kann.
Zu den häufiger berichteten Nebenwirkungen gehören häufiger Harndrang, vermehrte Urinausscheidung (Diurese), Dehydratation (Flüssigkeitsmangel) sowie Elektrolytstörungen wie Kaliummangel (Hypokaliämie) und Natriumverlust.
Zu weiteren häufigen Reaktionen zählen Schwindelgefühl, Kopfschmerzen, Übelkeit oder Magenbeschwerden; diese Beschwerden treten zeitweise auf und können durch Anpassung der Einnahmezeit oder Dosis reduziert werden, sofern medizinisch sinnvoll.
Gelegentlich können Hautausschläge, Anzeichen einer allergischen Reaktion oder andere Hautveränderungen auftreten; bei schweren oder sich verschlechternden Symptomen ist medizinische Abklärung erforderlich. Sehr selten können Hörprobleme oder andere schwerwiegende Reaktionen auftreten; bei Verdacht sollte unverzüglich eine Fachperson kontaktiert werden.
Bei allen Anzeichen, die auf eine ernsthafte Nebenwirkung hindeuten, ist eine medizinische Abklärung erforderlich. Sofortige medizinische Hilfe sollte gesucht werden, wenn Anzeichen eines schweren allergischen Reaktionsbildes, akute Verschlechterung des Allgemeinzustandes oder Symptome einer Elektrolytstörung auftreten.
Der gleichzeitige Gebrauch mit anderen Medikamenten kann die Wirkung von Demadex beeinflussen oder zu unerwünschten Reaktionen führen. Eine enge Abstimmung mit der behandelnden Ärztin bzw. dem behandelnden Arzt ist erforderlich.
Zu den potenziell relevanten Wechselwirkungen gehören Kombinationsbehandlungen mit anderen Diuretika (veränderte Ausscheidung), Blutdrucksenkern (unter Umgehung der Kreislauffunktion), nichtsteroidalen Schmerzmitteln (NSAIDs) und bestimmten Medikamenten, die Kalium im Körper beeinflussen.
Elektrolyte-senkende oder -haltende Substanzen (z. B. Kaliumsparende Mittel oder Kaliumpräparate) können das Gleichgewicht im Körper verändern. Eine gemeinsame Einnahme sollte nur nach Beratung erfolgen, um Hyperkalämie (erhöhte Kaliumwerte) oder Hypokaliämie zu vermeiden.
Der Konsum von Alkohol kann diuretische Effekte verstärken und Schwindel begünstigen; eine vorsichtige Planung der Einnahme ist sinnvoll. Zudem sollten pflanzliche oder sportliche Nahrungsergänzungsmittel mit dem Ärzteteam abgestimmt werden, da Wechselwirkungen möglich sind.
Bei jeder Begleittherapie ist der Kontext der Medikamente, Dosen und der zeitliche Ablauf zu prüfen. Die Patientin bzw. der Patient wird angehalten, alle regelmäßig eingenommenen Präparate, einschließlich frei verkäuflicher Produkte, zeitnah mitzuteilen, damit eine sichere Behandlung gewährleistet bleibt.
In der Schwangerschaft sollte eine Behandlung mit Demadex nur nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung erfolgen. Die Einnahme erfolgt ausschließlich unter ärztlicher Aufsicht, sofern ein medizinischer Nutzen gegenüber möglichen Risiken überwiegt.
Stillzeit: Die Entscheidung über das Stillen während der Behandlung wird individuell getroffen; Informationen über das Stillen und die mögliche Übertragung in die Muttermilch sollten mit der behandelnden Fachperson geklärt werden. Falls eine Fortsetzung erwogen wird, kann eine Anpassung der Behandlung erforderlich sein.
Sollte eine Schwangerschaft während der Behandlung auftreten, wird empfohlen, umgehend medizinische Beratung in Anspruch zu nehmen. Die Auswirkungen auf das ungeborene Kind sowie auf die Milchproduktion können berücksichtigt werden, und es wird eine fachärztliche Beurteilung durchgeführt.
Bei Unsicherheiten ist eine ausführliche Abstimmung mit der behandelnden Ärztin oder dem behandelnden Arzt sinnvoll. Die offizielle Packungsinformation enthält weitere Details zur Sicherheit in Schwangerschaft und Stillzeit.
Der folgende Abschnitt fasst gängige Fragen zusammen. Die Antworten dienen der Orientierung und ersetzen keine individuelle ärztliche Beratung. Bei Unklarheiten sollte eine Fachperson konsultiert werden.
Fragen beziehen sich auf typische Situationen im Behandlungsverlauf, ohne konkrete Dosierungsangaben bereitzustellen. Die Beantwortung erfolgt in einer neutralen, präzisen Sprache, die auf Sicherheit und Klarheit abzielt.
Bei Bedarf kann der Beipackzettel weitere Informationen liefern oder die Apothekerin bzw. der Apotheker kann zusätzliche Auskünfte geben.
Es wird empfohlen, bei neuen oder sich verschlechternden Symptomen zeitnah medizinischen Rat einzuholen.
Eine Wirkung wird in der Regel innerhalb weniger Stunden nach Einnahme erwartet, wobei der genaue Zeitpunkt von individuellen Faktoren abhängt, wie Nierenfunktion und Begleiterkrankungen. Die Behandlungsdauer wird durch die Ärztin bzw. den Arzt festgelegt und regelmäßig überprüft.
Der Einnahmezeitpunkt wird oft so gewählt, dass nächtliche Harnausscheidungen minimiert werden. Dies kann in vielen Fällen am Morgen erfolgen; individuelle Anpassungen sollten jedoch mit der behandelnden Fachperson abgesprochen werden.
Bei einer vergessenen Dosis sollte unverzüglich der nächste reguläre Zeitpunkt genutzt werden, jedoch keine doppelte Dosis eingenommen werden. Falls Unsicherheit besteht, wird geraten, eine Fachperson zu kontaktieren, um Anweisungen zu erhalten.
Langzeitanwendung kann unter ärztlicher Aufsicht erfolgen, insbesondere wenn fortlaufende Ödemenkontrolle oder Kreislaufunterstützung erforderlich ist. Die Notwendigkeit regelmäßiger Kontrollen, einschließlich Lever- und Nierenfunktionschecks, wird betont.
Bei älteren Patientinnen und Patienten wird insbesondere auf Elektrolytstörungen, Dehydrierung und Blutdruckabfall geachtet. Die Behandlung erfolgt mit sorgfältiger Überwachung und regelmäßiger ärztlicher Beurteilung.
Hinweise können Muskelkrämpfe, unregelmäßiger Herzschlag, anhaltende Müdigkeit, Verwirrung oder stark sinkender Blutdruck sein. Bei Verdacht auf eine Elektrolytstörung sollte umgehend eine medizinische Fachperson kontaktiert werden.
Der Konsum von Alkohol während der Einnahme von Diuretika kann die Kreislaufreaktionen beeinflussen und zu vermehrtem Schwindel führen. Eine milde bis moderat eingeschränkte Einnahme ist zu empfehlen; individuelle Ratschläge erfolgen durch die behandelnde Fachperson.
Ja, Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten sind möglich. Dazu gehören unter anderem andere Diuretika, blutdrucksenkende Mittel, nichtsteroidale Antirheumatika (NSAIDs) sowie Kaliumpräparate oder kaliumsparende Arzneimittel. Eine Dokumentation aller Begleitmedikationen ist vorteilhaft.
Leichte Nebenwirkungen können meist überwacht werden; bei schweren oder sich verschlechternden Symptomen ist ärztliche Abklärung erforderlich. Eine frühzeitige Meldung an die Ärztin bzw. den Arzt hilft, die Behandlung sicher anzupassen.
Die Behandlungsdauer wird streng individuell festgelegt und hängt von der Ursache der Ödeme sowie dem Ansprechen auf die Therapie ab. Die Notwendigkeit regelmäßiger Kontrollen wird betont.
Die Anwendung während Schwangerschaft und Stillzeit erfolgt nur nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung durch medizinische Fachpersonen. Eine individuelle Beratung ist in jedem Fall erforderlich.
Der offizielle Beipackzettel enthält detaillierte Informationen zu Indikationen, Gegenanzeigen, Dosierung, Warnhinweisen, Wechselwirkungen und zur sicheren Anwendung. Er wird von der herstellenden Firma bereitgestellt und ist in der Apotheke erhältlich.
Bei Fragen zur individuellen Behandlung kann eine Apothekerin bzw. ein Apotheker kontaktiert werden; zudem stehen die behandelnde Ärztin bzw. der behandelnde Arzt für Rückfragen zur Verfügung.
Für zusätzliche Orientierung kann auch die Schweizer Gesundheitsbehörde konsultiert werden, um aktuelle Hinweise zu Verschreibungsstatus, Sicherheitshinweisen und Dokumentationsanforderungen zu erhalten. Die Behandlungsentscheidungen sollten immer auf Grundlage einer fachärztlichen Beratung erfolgen.
Es wird empfohlen, regelmäßig die Beipackzettel zu prüfen und bei Änderungen der Gesundheit oder der Medikation eine zeitnahe Rücksprache zu führen. Informationen zu Notfällen, Selbsthilfe und Kontaktstellen sind über die Hausapotheke oder die Notfallversorgung zugänglich.
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