

| Paket | Preis pro Dosis | Preis | |
|---|---|---|---|
| 360 Tabletten | CHF0.39 | CHF167.02 CHF141.97 | |
| 180 Tabletten | CHF0.52 | CHF110.35 CHF93.80 | |
| 120 Tabletten | CHF0.58 | CHF82.01 CHF69.71 | |
| 90 Tabletten | CHF0.63 | CHF67.10 CHF57.03 | |
| 60 Tabletten | CHF0.66 | CHF46.22 CHF39.29 | |
| 30 Tabletten | CHF0.74 | CHF25.34 CHF21.54 | |
| 360 Tabletten | CHF0.49 | CHF208.78 CHF177.47 Kostenloser Versand | |
| 180 Tabletten | CHF0.61 | CHF128.25 CHF109.01 | |
| 120 Tabletten | CHF0.75 | CHF105.88 CHF89.99 | |
| 90 Tabletten | CHF0.86 | CHF90.96 CHF77.32 | |
| 60 Tabletten | CHF0.87 | CHF61.13 CHF51.96 | |
| 30 Tabletten | CHF1.01 | CHF35.78 CHF30.41 |
Dieses Informationsdokument dient der Orientierung zu Sumycin. Es ersetzt keine ärztliche Beratung; bei Fragen ist eine Konsultation von Apotheker/in oder Ärztin/Arzt ratsam.
Sumycin ist ein Antibiotikum aus der Tetracyclin-Gruppe.
Der aktive Wirkstoff ist Tetracyclin.
Es dient der Behandlung bakterieller Infektionen.
Die Einnahme erfolgt nach ärztlicher Verschreibung und gemäß Packungsbeilage.
Sumycin wird bei bakteriellen Infektionen eingesetzt, die gegenüber Tetracyclin empfindlich reagieren.
Dazu gehören Infektionen der Atemwege, Haut- und Weichteilinfektionen sowie bestimmteInfektionen der Augen oder des Rektums, je nach Erreger.
Auch einige Harnwegsinfektionen können berücksichtigt werden, sofern der Erreger empfindlich ist.
Die Behandlung wird durch den behandelnden Arzt festgelegt und richtet sich nach dem Befund, der Diagnose und individuellen Risikofaktoren.
Der Wirkstoff hemmt die Proteinsynthese in Bakterien, wodurch deren Wachstum gehemmt wird.
Dies erfolgt durch Bindung an bakteriellen Ribosomen, wodurch die Herstellung von Proteinen blockiert wird.
Die Wirkung ist bakteriostatisch, das heißt, sie verhindert das weitere Wachstum der Erreger, während körpereigene Abwehrmechanismen die Infektion bekämpfen.
Der Wirkstoff wirkt gegen eine breite Palette empfindlicher Bakterien, wobei Resistenzentstehung möglich ist, weshalb der Einsatz indikationsgerecht erfolgt.
Die Einnahme erfolgt gemäß ärztlicher Verordnung und der Packungsbeilage.
Die Einnahme kann je nach Behandlung vor, während oder nach dem Essen erfolgen; Wasser wird bevorzugt als Flüssigkeit empfohlen.
Nahrungsmittel und Mineralstoffe wie Kalzium, Magnesium oder Eisen können die Aufnahme verringern; zeitliche Abstände sollten eingehalten werden, sofern ärztlich nichts Gegenteiliges bestimmt wurde.
Eine eigenständige Änderung der Einnahme oder Beendigung der Behandlung erfolgt nur nach ärztlicher Rücksprache; der Behandlungsplan wird individuell festgelegt.
Sumycin sollte nicht bei bekannter Überempfindlichkeit gegen Tetracycline oder andere Bestandteile eingenommen werden.
Schwangere, insbesondere im letzten Trimester, und Stillende sollten das Medikament nur nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung verwenden.
Bei Kindern unter acht Jahren wird die Einnahme in der Regel vermieden, da Zahnschmelz- und Zahner-schäden auftreten können.
Bei schweren Leber- oder Nierenerkrankungen ist vor der Anwendung eine ärztliche Abklärung erforderlich.
Eine erhöhte Lichtempfindlichkeit kann auftreten; Sonnenschutzmaßnahmen und geeignete Kleidung werden empfohlen.
Bei länger andauernder Einnahme sind regelmäßige ärztliche Kontrollen sinnvoll, insbesondere zur Beurteilung von Leber- und Nierenwerten.
Bei Durchfall, Bauchschmerzen oder Blutbeimischungen im Stuhl ist eine medizinische Abklärung ratsam.
Behandlungsabbrüche sollten vermieden werden; eine eigenständige Beendigung vor ärztlicher Freigabe kann das Risiko einer erneuten Infektion oder Resistenzbildung erhöhen.
Zu den häufigsten Nebenwirkungen gehören Übelkeit, Erbrechen, Magenbeschwerden und Durchfall.
Hautausschläge, Kopfschmerzen oder Schwindel können auftreten; seltene Reaktionen umfassen Leberschwellungen oder schwere allergische Reaktionen.
Eine Hefepilzinfektion im Mund oder an anderen Schleimhäuten kann sich zeigen; bei Verdacht sollte eine medizinische Abklärung erfolgen.
Bei Anzeichen schwerwiegender Nebenwirkungen ist umgehend medizinische Hilfe zu suchen.
Bestimmte Kalzium-, Magnesium- oder Eisenpräparate sowie Antazida können die Aufnahme von Sumycin vermindern.
Die gleichzeitige Anwendung anderer Arzneimittel oder Nahrungsergänzungsmittel kann die Wirkung beeinflussen; eine Abstimmung mit dem behandelnden Arzt oder Apotheker ist notwendig.
Alkoholische Getränke sollten während der Behandlung eingeschränkt werden, da Leberbelastung und Nebenwirkungen verstärkt auftreten können.
Informieren Sie den behandelnden Arzt oder Apotheker über alle eingenommenen Medikamente, Nahrungsergänzungsmittel und Diätpräparate.
Sumycin kann das sich entwickelnde Zahnschmelzbild im Fötus beeinträchtigen; daher wird von einer generellen Anwendung während der Schwangerschaft abgeraten, es sei denn, der behandelnde Arzt legt einen zwingenden Nutzen dar.
Auch in der Stillzeit kann der Wirkstoff in die Muttermilch übergehen; eine Behandlung sollte daher nur nach individueller Nutzen-Risiko-Abwägung erfolgen.
Bei bestehender Schwangerschaft oder Stillzeit ist eine engmaschige ärztliche Begleitung wichtig.
Spezifische Empfehlungen erhalten Patientinnen vom behandelnden Arzt oder Apotheker; prüfen Sie den offiziellen Beipackzettel.
Die Zeit bis zu einer spürbaren Wirkung variiert je nach Infektion und individueller Situation.
Bei vielen Infektionen kann eine Besserung innerhalb mehrerer Tage bis Wochen auftreten, jedoch ist eine vollständige Abheilung oft erst nach der verordneten Behandlungsdauer zu erwarten.
Wenn nach Beginn der Behandlung keine Besserung feststellbar ist, sollte der behandelnde Arzt kontaktiert werden.
Die vergessene Dosis sollte möglichst bald nachgeholt werden, sofern der reguläre Einnahmeabstand noch sinnvoll ist.
Bei der nächsten geplanten Einnahmezeit wird der übliche Rhythmus fortgeführt; eine doppelte Dosis ist zu vermeiden.
Bei Unsicherheit empfiehlt sich die Rücksprache mit der Apothekerin oder dem Apotheker.
Sumycin wird üblicherweise mit ausreichend Wasser eingenommen.
Nahrung kann die Aufnahme in bestimmten Fällen beeinflussen; daher kann es sinnvoll sein, Einnahmen zeitlich so zu planen, dass Kalziumreiche Lebensmittel oder Nahrungsergänzungen nicht unmittelbar davor oder danach erfolgen.
Bei Bedarf sollte eine Rücksprache mit dem behandelnden Arzt oder Apotheker erfolgen.
Die Behandlungsdauer wird durch die Erkrankung und ärztliche Anordnung festgelegt.
Ein eigenständiges Beenden der Therapie vor dem Abschluss der geplanten Zeit kann das Risiko einer Rückkehr der Infektion oder einer Resistenzbildung erhöhen.
Eine Nachsorge oder Laboruntersuchungen können je nach Infektion empfohlen werden.
Bei schweren allergischen Reaktionen, Atembeschwerden, starkem Hautausschlag oder rascher Verschlechterung der Symptome ist umgehend medizinische Hilfe erforderlich.
Bei anhaltenden Problemen während der Behandlung oder neuen Beschwerden ist eine ärztliche Beratung sinnvoll.
Bei Unsicherheit bezüglich der Einnahme-Richtlinien oder Wechselwirkungen sollte ein Arzt oder Apotheker konsultiert werden.
Langfristige Behandlung mit Tetracyclinen wird in der Regel vermieden und erfolgt nur unter strenger ärztlicher Überwachung.
Risiken umfassen Veränderungen der Mund- und Darmflora sowie erhöhte Infektionsanfälligkeit; regelmäßige Kontrollen sind sinnvoll.
Die Notwendigkeit einer Langzeittherapie wird individuell geprüft und eng begleitet.
Die Sicherheit ist abhängig von der individuellen Situation; allgemein wird in der Schwangerschaft und Stillzeit eine Abwägung von Nutzen und Risiken vorgenommen.
Eine Anwendung in diesen Lebensphasen erfolgt meist nur dann, wenn der potenzielle Nutzen die Risiken überwiegt und kein alternatives Medikament verfügbar ist.
Individuelle Empfehlungen erhalten Betroffene durch den behandelnden Arzt oder die Apothekerin/dem Apotheker.
Der Beipackzettel enthält Hinweise zu Indikationen, Gegenanzeigen, Nebenwirkungen, Wechselwirkungen sowie zur sicheren Anwendung.
Für individuelle Fragen ist eine Beratung durch medizinisches Fachpersonal ratsam.
Regelmäßige Aktualisierungen des Informationsmaterials können erfolgen; prüfen Sie gegebenenfalls die neueste Ausgabe.
Der offizielle Beipackzettel der Packung enthält detaillierte Informationen zu Indikationen, Dosierung, Gegenanzeigen, Warnhinweisen und Nebenwirkungen.
Bei Unsicherheiten sollte eine Rücksprache mit einer Ärztin/einem Arzt oder Apothekerin/Apotheker erfolgen.
Zusätzliche Informationen können von offiziellen Gesundheitseinrichtungen, Apothekerkammer oder Hersteller bereitgestellt werden; diese Informationen dienen der Ergänzung.
Der aktuelle Stand der Informationen kann durch den Beipackzettel und durch das Gespräch mit einem Gesundheitsdienstleister erfragt werden.
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